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“Was hast Du denn?”
Sie umarmte ihn -
ängstlich, aber froh,
daß er ihr keine Vorwürfe gemacht hatte.
“Die ganzen Probleme rühren daher,”,
sagte sie,
“daß Irschin nachts
mehr gearbeitet hat
als er mußte”.
Dann kamen zwei junge Männer hinzu.
Sie gehörte zu ihnen.
Einer sagte,
sie habe das wörtlich
aus einem Roman.
Das sei alles so geschrieben.
“Weil Irschin nachts
mehr gearbeitet hat,
als er mußte.”,
wiederholte sie.
Er blickte auf ihre
rauhe Haut und wußte,
sie meinte mit Irschin
ihn.
Und er wußte auch,
die Probleme, von denen sie sprach,
waren nicht Probleme an sich,
sondern ihre Probleme.
Seine Arbeit
hatte sie zu Tage gefördert.
Sie standen zu fünft am Waldrand.
Da war noch eine Frau,
sie begleitete ihn seit Jahren,
hatte aber häufig Mühe,
ihn zu verstehen.
Seinen heiligen Krieg,
den man zwei Mal gewinnen konnte.
Das erste Mal,
wenn die eigenen Lügen
und das zweite Mal
wenn alle Lügen
enden.
Er löste sich von der Gruppe
und ging zu einer Erhebung.
Er dachte darüber nach,
ob man nicht erst dann
ganz wahr werde,
wenn alle Lügen enden.
Sie folgte ihm:
“Weil Irschin nachts
mehr gearbeitet hat,
als er mußte,
daher kommen die Probleme.”
“Nein.”, sagte er,
“Weil Irschin nachts gearbeitet hat,
kannst Du Deine Probleme sehen
und weil Du sie sehen kannst,
kannst Du sie auch lösen.”
Dann ging er wieder in den Wald.
Alleine.
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