Archiv für den Monat: Januar 2011

Otua mo Tonga ko hoku tofi’a
(Im Königtum Tonga)

anhören…

erhob sich ein Reich,
das fast keiner kannte
und kaum einer ahnte.

Aus Meeren die Flut,
aus Fluten die Asche,
aus ihr dann
der Phönix,
den sah, wer
nicht brannte
zwischen Feuer und Wasser
und auch nicht ertrank.

Es waren nicht viele
am entscheidenden Tag
im Königreich Tonga,
die zu folgen vermochten,
dem Fluge des Phönix,
der alles ertrug.

Heilige Narren
Die Wut kommt auf die Welt

Wer sich mit dem Großen und Ganzen beschäftigt, dem wird sehr deutlich, daß das derzeitige Geschehen in der Welt viel mit Wut und Aggression zu tun hat. Tendenz zunehmend.

Wer sich mit den Weisheitslehren beschäftigt hat, der weiß: Die äußere Wirklichkeit kann als ein Abbild einer inneren, seelischen verstanden werden und der weiß auch: Hohe Seelen haben ein höheres Maß an “bildgebender Außenwirkung” als niedrigere.

Eine Beschäftigung mit der Geschichte des Heiligen zeigt uns: Viele “Heilige” haben versucht, aggressive Impulse auf sich zu nehmen und sie nicht ins Außen zu lassen. Eine tiefere Beschäftigung aber zeigt: Das geht nicht. Und der “Heilige” wird selbst wütend und aggressiv – wenn es in sein Bewußtsein dringt, später – ansonsten (unbewußt) auf einer anderen Ebene.

Daher ist es berechtigt, von heiligen Narren zu sprechen: Sie versuchen Wut und Aggression einzudämmen und bewirken das Gegenteil: Sie schüren am Ende die Feuer von Haß und Zorn.

Mit dem Erkennen des Schein-Heiligen stellt sich die Frage: Wie geht man um, wenn man die Aggressionen im System wahrnehmen kann – durch Höhe der Seele, durch Feinheit des Geistes? Ausleben, auf sich nehmen, auslöschen?

Mit der einsetzenden Wahrnehmung kollektiver Phänomene einher geht die Tendenz, sie individuell auszuleben. Das passiert umso eher, je weniger Sicherheit die Seele in sich selbst hat. Sie wird dann zum Wahrgenommenen und kann sich von ihm nicht beobachtend abgrenzen. Damit würde derjenige ein Berserker (Amokläufer, Attentäter), der die kollektiven Strömungen erfährt.

Oder sollte man wie ein Märtyrer die Aggression auf sich nehmen, sich an stelle derjenigen die die Aggression des Systems ausgelöst haben und für die die Aggression in Wirklichkeit gedacht ist, zu opfern? Depressive Seelen werden zu dieser Variante neigen.

Oder sollte man die Aggression löschen? Mutige “Weltverbesserer” und “Krieger des Lichts” werden über solches nachdenken und es vielleicht sogar versuchen. Oft ohne hinreichende Kenntnis über die wahren Auswirkungen ihres Tuns: Denn was, wenn die Aggression berechtigt ist und nötig und auch die Auswirkungen der Aggression richtig sind?

Sie sehen schon: diese drei Varianten “Ausleben”, “Auf-sich-nehmen”, “Auslöschen” haben ihre Schwächen. Wir müssen uns also nach einer anderen Lösung umsehen.

Das ist das Durchlassen: Die kollektiven Dynamiken und ihre Aggressionen wahrnehmen und unbeeinflußt durchlassen. Sie finden dann schon zum wahren Adressaten.

Etwa so wie man sich bei einer Dia-Projektion auch nicht in den Lichtstrahl stellt, sondern das Bild von außerhalb des Strahlkegels betrachtet. Wer so mit den Aggressionen in Matrix 4 umgeht, erfährt vom kommenden Geschehen bevor es eintritt.

Er kann dann entscheiden, ob er an ihm teilnimmt oder ihm aus dem Weg geht. Er wird meistens das letzere tun, denn für eine wahrhaft entwickelte Seele ist die derzeitige Deklination der Wirklichkeit nicht gedacht.

Hölle, Höllenfeuer und elektromagnetische Felder
(Wissenschaftliche Blindheit)

Man muß sehr klug sein und sehr anständig (= weise), wenn man sich mit den Vorstellungen der Alten beschäftigt. Allzuleicht unterläuft sonst der eitle Fehler, die eigene (und „wissenschaftliche“) Sicht sei besser und die Menschen früher einfach noch nicht so weit gekommen, die Dinge richtig zu verstehen.

Es stimmt schon: Die alten Weisen sind nicht so weit gekommen. Aber auf eine andere Weise: Sie sind nicht so weit vom Weg abgekommen wie die Wissenschaft, und deshalb waren sie näher dran an der Wahrheit. Das merkt die Wissenschaft aber nicht, eben weil sie so weit von der Wahrheit entfernt ist. Wie gesagt: Diesen Irrtum kann der überwinden, der sehr klug und/oder sehr anständig ist.

Kommen wir also zu Botschaften der Alten. Eine Botschaft ist: Es gibt Elemente: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Eine andere: Es gibt die Hölle und in ihr das Höllenfeuer. Die nächste: Himmel (und Hölle) sind inwendig.

Wenn wir uns einer echten Wissenschaftlichkeit nähern und aus dem Bildhaften Begriffliches machen und darüber hinaus auch den Zusammenhang dieser drei Botschaften herausfinden, dann können wir bei einer Erkenntnis wie der folgenden ankommen.

„Feuer“ hat eine Entsprechung zu elektrischen Feldern. „Wasser“ zu magnetischen Feldern. Es gibt äußer- bzw. übermaterielles Sein (= Bewußtsein), in dem man empirischen Zugang (=Erfahrung) mit diesen Feldern machen kann. Es gibt Formen der Erfahrung mit elektrischen Feldern, die sich negativ auswirken. Negativ auf die Seele.

Es wäre die Aufgabe der Wissenschaft, aus der Fixierung auf das Stoffliche herauszufinden(, denn es geht ja nicht um Materie, sondern um Wahrheit,) und die Hinweise der Alten mit den heutigen Mitteln zu erforschen. Das wäre nicht schwer – und es geschieht nur deshalb nicht, weil es einen kollektiven Widerstand gibt, dies zu tun.

In dem Moment, in dem auch nur einer die erkennisverhindernden Widerstände überwindet, steht das Wissen und vor allem das Wissen über die nötigen Blick- und Forschungsrichtungen zur Verfügung. Wenn die Menschheit scheitert, dann scheitert sie also nicht an äußeren Bedingungen, sondern an sich selbst.

Es ist ihr eigener Widerstand, der sie in einem System von Fehlvorstellungen festhält.

Es ist “wie in Ägypten”. Wie Mubarak hält sie am alten fest und am falschen: Militär wird eingesetzt unter den Generälen Abwehr und Verdrängung, um die Wahrheit zu unterdrücken.

Und selbst wenn der Widerstand des Diktators bricht, dann kommt ein zweiter: Dann setzt das Volk an die Widerstände des Diktators die eigenen und gibt diesen die Macht über die Wirklichkeits-Wahrnehmung und -Gestaltung.

Es sieht nicht gut aus. Viel zu ägyptisch.

Das Geld
- ein sichere Zeichen auf eine falsche Welt

Die politische Führung Europas unternimmt fast alles, um „das Geld“ zu stabilisieren: Sie investiert Zeit und Zukunft in die Erhaltung des bestehenden Systems. Doch genau dieses Geld und dessen Gesetze sind ein sicheres Zeichen auf eine verkehrte Welt.

Wer sich genauer damit beschäftigt, erkennt, daß dieses Geld nicht dem Menschen dient, sondern dem Mammon. So, daß sich die Richtung ins Verderbliche umkehrt: Die Menschen dienen dem Geld und das Geld wiederum sich selbst.

Wem diese Formulierung zu „sozial-literarisch“ ist, der sollte sich erstens klar zu machen, was Geld ist – zum Beispiel über eine Klärung des prinzipiellen Verhältnisses von Bank und Staat. Und sich zweitens (!) der Zahl- und Verhältnissprache der Mathematik zu bedienen, um auszurechnen, welche Auswirkungen das bestehende Geldsystem auf die Menschen und ihr Schicksal hat im Vergleich zu dem von Silvio Gesell und seiner Nachfolger.

Damit ist genug gesagt, um dieses Problem zu erkennen und auch zu lösen. Doch es ist nicht das einzige Problem: Das Eigentum und der Eigentumsbegriff müssen ebenfalls analysiert werden. Auch hier wird man vieles erkennen, das im Argen liegt. Und wir sollten uns darüber klar sein, daß wir mit diesen Betrachtungen auch noch nicht auf der Ebene der ersten Ursachen sind.

Der Verdacht, daß kollektive psychische Mängel und Fehlentwicklungen falsches Geld und falschen Besitz zeitigen (und nicht nur das), liegt auf der Hand – und damit auch die Vermutung, daß Korrekturen in der Außenwelt von kurzer Dauer sein werden, wenn nicht die kollektiven psychischen Defizite der Innenwelt bearbeitet und ausgeglichen werden.

Die Zusammenschau der Bedeutungen des Taiji-Symbols (Yin-Yang) und des Sator-Quadrates

taijiWer sich mit Weisheitslehren beschäftigt, findet im Osten* wie im Westen geistreiches. Mit etwas Weitsicht lassen sich die Bedeutungen der beiden hier betrachteten Symbole nicht nur erfassen, sondern sogar zusammenbringen.

Das Taiji-Symbol sagt, daß ein duales, polares und doppelt verschränktes Prinzip aus Lichtem und Dunklem (Yang und Yin) die Welt erschafft. Doppelt verschränkt ist es zum einen, weil das warme Lichte und das kalte Dunkle die Schöpfung zusammen hervorbringen, und zum anderen, weil das Dunkle Licht enthält das Lichte auch Dunkelheit.

satorAuch das Sator-Quadrat ist ein Symbol für die Schöpfung. Aus dem abstrakten Prinzip des Ostens wird im Westen ein personales: Ein Schöpfer hält das Schöpfungsrad in Schwung. Zahlreiche Gerüchte umgeben das magische Zeichen. Wer ist dieser Schöpfer? Hat er etwas mit dem Saturn zu tun, oder sogar mit Satan? Im Spannungsfeld von Gut und Böse, von Nosferatu bis Paternoster, gibt es zahlreiche Verortungs- und Bewertungsversuche für den Ursprung unseres Seins. Wer mit zusätzlichem Hintergrundwissen, das über die Vorstellungswelten des Daoismus und der mittelalterlichen Lehren Europas hinausreicht, an diese Frage herangeht (zum Beispiel mit tieferen Kenntnissen von Gnosis und Kabbala), der kann die folgende Verbindung weisheitshistorisch konstruieren. Das wird er vor allem dann tun, wenn er sie auch wahrnehmen kann (wie immer er das macht):

Ein Demiurg, ob er Saturn oder Arepo oder Satan oder Saklas (oder sonst wie) heißt, kann als Ursprung einer überdauernden Schöpfungsdynamik verstanden werden, die Licht aus höheren Ebenen in niedrigeren Ebenen einschließt, um dort eine belebte Welt entstehen zu lassen.

taiji2Die demiurgische Schöpfung wendet folgende Manipulation an: Das Dunkle wird durch einen verborgen dem Lichten entzogenen Energie-Anteil am Leben gehalten. Und das Lichte wird durch einen verborgen “implantierten” dunklen Anteil davon abgehalten, wirklich lichthaft zu sein und zu wirken.

Anders als die Vorstellung vieler Esoteriker und Konfessionen, daß irgendwann einmal das Licht die Dunkelheit besiegen wird, erzeugt das manipulierte System in Wahrheit die ewige Wiederkehr von Bemühung und Scheitern, die doch nur die dunkle Schöpfung des Demiurgen antreibt und erhält. Er spannt die Lebewesen ein in sinnliche und doch sinnlose Wirklichkeiten: Die Lehren Plotins oder der Katharer berichten uns von dem Einschluß der Seele im Körper, der nur aufhören wird, wenn die Seele endgültig aus der körperlichen Ebene herausfindet.

Ich möchte diesen Beitrag nicht schließen ohne eine Verbindung herzustellen zwischen der Lehre Origins (über Engel und Menschen) und einer weiteren sinnvollen Interpretation des Taiji-Zeichens.

taiji2bWir können uns das Yin vorstellen als 95% Dunkelheit und 5% Licht. Und als typisches Mischungsverhältnis im Menschen. Beim Yang hingegen dreht es sich um: 95% Licht werden durch 5% Schmutz verdunkelt. Das wäre zum einen die Verteilung beim inkarnierten Engel und zum anderen auch die für einen Menschen höchste erreichbare Stufe.

Erleuchtungserlebnisse wie sie beispielsweise für Buddha berichtet werden, wären demnach nicht nur ein Wechsel vom Yin ins Yang, sondern auch ein Aufstieg vom Menschen zum Engel (die Vorstellung, daß so etwas mölich ist, findet sich nicht nur beim “Ketzer” Origin, sondern auch offiziell in der katholischen Kirche.)

Aber es ist eben noch kein Entrinnen aus dem demiurgischen Sektor: Auch der Yang-Engel hat, solange er inkarniert ist, den dem eigenen Bewußtsein verbogenen dunklen Fleck in der Seele, der dazu führt, daß er auch als Engel das Falsche tut – und immer noch im Dienst des dunklen Schöpfers steht.

Es ist sicher erlaubt, darüber nachzudenken, ob nicht die Verstrickung des Buddha in eine Mitgefühlslehre nicht genau ein Mittel ist, erstens den Buddha im System festzuhalten und zweitens durch Überforderung der buddhistischen Gemeinde Einstellungen und Verhalten zu erzeugen, die wiederum das verdammte Rad der verkehrten Schöpfung weitertreiben.

Diese Überlegungen sollte man nicht nur bei Fremdreligionen anstellen, sondern ebenso für die eigene. Also auch über Jesus und die verschiedenen Formen des konfessionellen europäischen Christentums. In allen Fällen sollten die folgenden Forderungen unumstößlich gelten: Keine Denk- oder Wahrnehmungsverbote – und kein Versuch aus Schatten und Abwehr heraus die Wahrheit zu unterdrücken. Nur so kann das Sator-System erkannt und mölicherweise auch verlassen werden.

* Aber nicht im indischen Yoga und Veda. ;-)

Randbemerkung: Ich bin manchmal erschreckt, mit wie viel Dummheit ein Schulwissenschaftler geschlagen sein muß, wenn er auf einem Modell wie dem Big-Bang aufsetzt und mit dieser Theorie die Fragen der Weisen und Betrachtungen wie diese vom Tisch fegt. Er erkennt weder, daß sein Modell genau so wenig vorstellbar ist – noch, was schlimmer wiegt, daß die Kosmogonien der Weisen das Modell des Urknalls umschließen.

Die Tötung des Widersachers
- die Auswirkung körperlicher Gewalt auf Matrix 4 und Schöpfungsstrahl

Der Titel klingt hochtrabend. Doch es geht um etwas ziemlich einfaches: Wenn es Menschen gibt, die für den Teufel und das Böse arbeiten, dann könnte man auf die Idee kommen, diese bösen Menschen durch den Einsatz körperlicher Gewalt zu töten, so, daß es diese “nicht mehr gibt”, um so Gott und dem Guten Raum zu schaffen. (Die Inquisition folgte etwa diesem Ansatz.)

Doch solche Überlegungen sind grundsätzlich falsch und gefährlich: Denn mit der Auslöschung des inkarnierten Bösen ist nicht das Böse ausgelöscht, sondern nur dessen Verkörperung.

Es ist aus Matrix 3 verschwunden, aber immer noch vorhanden auf Matrix 4 – und dort wird es – durch die Demütigung auf Matrix 3 noch finsterer: Der jeweilige Matrix-4-Seelenanteil wird mit noch größerem Haß, größerem Neid und größerer Mißgunst aufgeladen.

Daraus folgt, daß man dem Widersacher und seinen Vertretern auf Matrix 4 begegnen muß. Nur dort können Siege und Kampfvorteile herausgearbeitet werden. Es gibt aus europäischen mittelalterlichen Einweihungschulen die Botschaft, daß man “eine Hexe zwei Mal verbrennen” müsse.

Die weisen Alten lehrten mit dieser Äußerung, daß es nicht reicht, einen Hexer oder eine Hexe auf irdischem Scheiterhaufen zu verbrennen, sondern man muß auch ihren überirdischen Rückzugsraum auf Matrix 4 durch Feuer von ihr befreien. Wenn das nicht geschieht, wird sie von hieraus aktiv und böser als zuvor.

Die Logik spiritueller Kriegsführung kennt also zwei Mölichkeiten:

  • Gleichzeitiges Arbeiten auf Matrix 3 und Matrix 4.
  • Oder die Klärung gleich nur auf Matrix 4 zu betreiben.

Unsere Gesetze lassen derzeit die Variante 1 nicht zu. Man dürfte noch nicht einmal eine “satanische Inkarnation” als solche bezeichnen, ohne gerichtlich belangt* werden zu können.

Also bleibt nur Variante 2: Eine Arbeit auf Matrix 4. Wer dort richtig hinlangt, der löst das Problem auch auf Matrix 3 (während er “beide Hände in den Taschen” hat). Sehr schön verbildlicht dieses Vorgehen der Film Avatar.

*Man sieht, welches Licht das auf unser Rechtssystem wirft und es ist leicht zu erkennen, wem es dient.

Es reicht nicht, zu fühlen:
Emotion und Fehlleitung

Die auf europäische Weisheitslehren zurückgehende Dreiteilung von Sein und Bewußtsein in Matrix 3, 4 und 5 bzw. in Vitalfeld, Emotionalfeld und Mentalfeld weist den

  • Emotionalkörper als “Gefühlsschicht des Menschen” und das
  • Emotionalfeld als “Gefühlsschicht des Engels” aus.

Sowohl der (höherkondensierte und niederfrequentere) Emotionalkörper als auch das (feinere und höherschwingende) Emotionalfeld sind echte (feldartige) physikalische Phänomene und mehr als nur psychologische Metaphern.

In diesen Feldern gibt es Anziehungs- und Abstoßungsphänomene, die die Grundlage erlebter (oder unbewußter) psychologischer Appetenz und Aversion sind. Beide Bewegungen, Herangang und Abwendung, sind auf eine die ganze Menschheit umspannende Art und Weise überformt, so daß nicht selten das Falsche anzieht und das Richtige abstößt.

Daher ist es keine gute Empfehlung, mehr oder weniger blind seinen Gefühlen zu vertrauen und ihnen zu folgen.

Stattdessen ist ein kritischer Umgang mit den Vorgängen und Impulsen aus dem Emotionalkörper und dem Emotionalfeld anzuraten, so daß unter der Anleitung des Mentalfeldes eine seelische Reifung und Klärung erreicht wird, nach der die beiden Gefühlsschichten überwacht werden können und ihre Fehlleitungen korrigiert.

Erst dann finden Menschen zu wahrhaftem und richtigem Erleben und Verhalten.

Das Grobe und das Hysterische…

Bei Herrn Hellwig habe ich die Formulierung gefunden, daß im Film “HEREAFTER – alles Grobe und Hysterische vermeidend – das Publikum in das Universum des Unvorstellbaren geleitet” wird.

Für die Mißstände der Welt und besonders für deren Ursachen ist die Formulierung “das Grobe und Hysterische” geradezu genial: Es sind die Vergröberung von Wahrnehmung und Bewußtsein aufs Stoffliche und das So-tun-als-ob bzw. das Darstellen und Geltendmachen von Ungültigem, das uns zum Verhängnis wird.

Auf den Film von Clint Eastwood bin ich schon sehr gespannt.

Die Technik…

Der neue Rechner am neuen Arbeitsplatz, bei dem die Festplatte direkt nach der Installation defekt ging, hat eine neue bekommen – mit einer kompletten Neuinstallation und -konfiguration. Die technische Redundanz ist also wieder da.

Wie sagte man zu Anfangszeiten der EDV: “Computer sind dazu da, Probleme zu lösen, die man ohne sie gar nicht hätte.” Ist ‘was Wahres dran. Morgen werde ich wieder zu meiner eigentlichen inhaltlichen Arbeit kommen.

Unbewußte Wut auf Matrix 4
Bewußtwerdung der Wut auf Matrix 4

Im untenstehenden Eintrag wird von Wuteintrag und -auslösung in Matrix 4 gesprochen, wie sie der erzeugt, der schattenbehaftet betet.

Aber natürlich gibt es die selbe Auswirkung auch ohne Gebet: Wenn jemand auf eine Frustration so reagiert, daß er sie nicht akzeptiert, wird ebenfalls Wut entstehen – von bewußter Aggression auf Matrix 3 über unbewußte Aggression auf Matrix 4 (beim Depressiven bzw. Gespaltenen) bis zu bewußter Wut auf Matrix 4 (beim eingeweihten Magier und beim erleuchteten Priester).

Der Anteil der unbewußten Wut nimmt in unseren Tagen ab – und man muß dafür arbeiten, daß man mit dem Bewußt- und Aktivwerden die Seele vollständig läutert, um nicht als egoistischer Magier der Zauberei und so dem Teufel anheimzufallen, sondern als vollständiger* Priester zum Kanal des göttlichen Zorns wird.

An anderer Stelle habe ich dargelegt, daß dieses “Priestertum der Templer” weniger im Handeln als im Sein stattfindet – und daß eine Ausagieren auf köperlicher Ebene keine reife Form der Wut ist.

* Die meisten Priester gehören zum Typus des unvollständigen Menschen. Mit ihrer gespaltenen Seele gehören sie zu den Menschen mit unbewußter Aggression auf Matrix 4.

Abgespaltene Wut auf Matrix 4
- von kranken Seelen kommt krankes Beten

Um die Formulierung: “Durch kosmologische Prozesse werden derzeit kollektiv unbewußte seelische Inhalte aktualisiert und dynamisiert.” weiter zu konkretisieren, das folgende:

Wut entsteht nach Frustration. Sie entsteht in der kranken Seele auf die Frustration eines unberechtigten Anspruchs und in der gesunden auf die Frustration eines berechtigten.

In beiden Fällen kann die Wut ins Bewußtsein gelangen oder auch nicht. Wenn sie nicht ins Bewußtsein (Matrix 3) gelangt, wird sie in Matrix 4 verschoben und wirkt von dort aus:

Entweder auf den Frustrierenden, einen Stellvertreter des Frustrierenden oder den Frustrierten selbst, je nach aggressiver bzw. depressiver Natur des Frustrierten und seiner seelischen Verbindungen.

Dort auf Matrix 4 kann man kontrollierende, schicksalformende Kraftfelder erkennen, die alles Geschehen auf Matrix 3 beeinflussen. Die Wahrnehmung dieser Einflüsse war bisher den Weisen, Eingeweihten und Erleuchteten vorbehalten – dadurch aber, daß die Matrix-4-Dynamiken zunehmend in Matrix 3 hineinreichen, werden sie durch unmittelbare Verwirklichung für alle sichtbar. Zunächst in den Auswirkungen und schließlich auch von der Ursachenseite (erlebte Wut) her.

Ein Beispiel: Es gibt viele völlig verdrehte Menschen, die fürchterliche Aggressionen in der Seele haben, die sie vor sich und anderen aber verbergen. Wenn ein solcher Mensch betet (egal welcher Konfession er angehört und egal, wen er anbetet), schickt er gleichzeitig krankhaft zerstörerische Impulse von Matrix 4 aus in die Welt.

Dies umso mehr, je weniger er sich selbst kennt. Um es sehr deutlich und leicht verständlich zu machen: Wenn ein Mensch, der einen abgespaltenen aggressiven Schatten hat, zu Jesus betet, wird sein Gebet nicht von Christus, sondern “von Satan bearbeitet”.

Beim Menschen ist eine solche in Matrix 4 abgespaltene Wut eher die Regel als die Ausnahme. Und so sind viele Teil eines Terror-Regimes, das die Matrix-3-Verwirklichung wesentlicher göttlicher Impulse in den Seelen der empfindsameren unterdrückt – und das das Schicksal der Anständigen ins Negative abdrängt.

Dieser Mechanismus der Abspaltung wird jetzt zunehmend entlarvt – immer mehr Menschen werden die Schattenanteile bei sich selbst und auch im anderen Erkennen, sei es konstruktiv oder destruktiv: Die abgespaltene Wut kommt zurück.

Lernen, mit der Wut umzugehen

Begriffe wie “Wutbürger”, “Freitag der Wut”, Beobachtungen wie in Stuttgart, Tunis und Kairo, aber auch das Auftauchen mehrerer “Familientragödien” pro Woche in den Medien (darunter auch bei sehr alten Menschen) und immer noch scheußlichere Formen von Kindesmißbrauch zeigen dem wachen Menschen: Wut und Aggression liegen nicht mehr nur in der “Luft”, sondern sie treten zunehmend ins Verhalten.

“Wut und Aggression” haben immer eine Geschichte. Sowohl die kranke Form als auch die gesunde Form (vgl. Beiträge hier im Blog). Die Menschen sind in der Regel nicht vorbereitet auf die Aktivierung ihres Unbewußten – daher gelingt es selten, die kranke Wut vor dem Ausbruch aufzulösen und die gesunde konstruktiv auszuleben.

Doch das ist, was jetzt dringend nötig wäre: Durch kosmologische Prozesse* werden derzeit kollektiv unbewußte seelische Inhalte aktualisiert und dynamisiert. Nur, wenn wir die Geschichte der Wut erkennen, aus der richtigen Wut das richtige Verhalten entwickeln und die falsche Wut eliminieren, werden die auftretenden Kräfte einen guten Ausgang nehmen.

Ich sehe nicht, daß dieser gute Ausgang eintreten wird. Ich sehe auch nicht, daß am Erwerb der erforderlichen Kompetenzen gearbeitet wird. Aber ich sehe deutlich, daß es dringend nötig wäre.

* Neben den natürlichen kosmologischen liegen auch andere Ursachen vor.

Zu sehr abgestumpft, um noch zu merken

Noch ist ein minimaler Lebensraum des Menschen beseelt. Teilweise beseelt. Doch das meiste Zwischenmenschliche läuft in unseren Tagen nicht nur in seelischer Armut, sondern geradezu seelenlos ab.

Sehr deutlich wird das beim Einkaufen: Inhaber und Angestellte funktionalisieren Kunden als Profitquelle bzw. Erwerbsquelle für Lebensunterhalt. Und Kunden funktionalisieren Besitzer und Personal ebenfalls. Das Lächeln auf der einen Seite dient dem Kommerz und der Kundenanspruch ist nicht selten Zumutung.

Dieses Aneinander-Vorbei-Leben finden wird aber nicht nur dort. Bis auf wenige Inseln der Wahrheit wird auch im Privaten die eigene Seele nicht gezeigt und ist die wahre Seele des anderen nicht gemeint.

Statt von Seele zu Seele zu wirken, verkommen zwischenmenschliche Interaktionen zu Funktionalisierungen. Die meisten sind schon so sehr abgestumpft, daß sie es noch nicht einmal mehr merken.

Damit das deutlich wird: Auch vieles, das in spirituellen und psychologischen Gruppen so läuft, ist seelenarm und sogar seelenlos: Mit einem (unbewußt) neurotischen Anspruch werden Scheinwelten aufgebaut, die den Eindruck erwecken sollen, beseelt zu sein. Doch sie sind es nicht. Denn große Teile der wahren Absicht liegen auch hier (besonders bei spirituellen Gruppen) im Schatten.

Widerstand der Technik

Die letzten beiden Tage habe ich für einen weiteren Arbeitsplatz einen neuen Rechner zusammengebaut und konfiguriert. Dann habe ich eine Komplett-Sicherung aller meiner Daten aus dem Internet heruntergeladen.

Kurz bevor die letzte Datei gesichert war (und ich alles zusammen extern speichern konnte), stürzte der Rechner ab. Es zeigte sich nach der Diagnose: Die neue (!) Platte ist hardwareseitig defekt.

Jetzt sind also der zusätzliche Arbeitsplatz lahmgelegt, die Konfigurationsarbeiten verloren und die Datensicherung auch. Das ist ärgerlich. Diese Dinge sollten im Zusammenhang mit den derzeitigen Vorgängen auf Matrix 4 erklärt werden, wenn man sie verstehen will.

Eines kann ich tun: Mich nicht lange ärgern und mich nicht mürbe machen lassen und das tue ich auch beides. Wenn manche Reaktionen oder Texte jetzt etwas auf sich warten lassen, dann wissen Sie, woran es líegt. Aber ich mache weiter.

Die Blume des Lebens
- ein satanisches Signum
Immer noch schwerer Schatten auf St. Leonhards

Über das Verhältnis von Körper zu Seele zu Geist und über die jeweiligen Formen von Abweichung gegenüber dem Göttlichen ist das wesentliche in diesem Blog dargelegt.

Bei den echten Weisen, ob sie in Gizeh, in Athen, in Hallstadt, in Qumran und auch in Carcassonne lebten, galt: Die Welt der Materie und des Körpers ist die am wenigsten gelungene. Seelen, die im Körper und auf der Erde leben, sind am weitesten von Gott entfernt.

Wenn wir diese Kenntnis zugrundelegen, wird deutlich wie gotteswidrig es ist, Seelen gerade in diesem Lebensraum (sinnesgebunden im Körper und materieller Welt) festzuhalten. Doch genau das ist, was die Blume des Lebens tut.

Die Alten wußten noch, daß alles eine Eigenschwingung hat – vom Zeichen bis zum Stoff. Und sie haben mit diesen Eigenschwingungen im Rahmen der Elementelehre aber auch der Alchemie und den geheimen Formen von Symbolmagie gearbeitet. (Auch der Homöopath Hahnemann hatte diese alten Kenntnisse und konnte deshalb seine überstoffliche Informations- bzw. Schwingungsmedizin entwickeln.)

Wenn ein Wasserabfüller wie St. Leonhards also (vgl. die verschiedenen Beiträge in diesem Blog – suchen Sie im Suchfeld nach “St. Leonhards”) also die Blume des Lebens – mit dem Wissen, daß dieses Zeichen wirkt – einsetzt, entsteht eine tiefe Schuld gegenüber Schöpfung und Schöpfer.

Daß das Wissen nur vage ist, entlastet die Verantwortlichen der Mineralwasserquelle nicht, im Gegenteil: Die Schuld wird noch vergrößert, weil sie etwas tun, das sie nicht verstehen und sich durch den eigenen Starrsinn dagegenstellen, sich nicht eines besseren belehren zu lassen.

Wir können mit hoher Sicherheit davon ausgehen: Satanische Symbole verwendet nur der, der entweder satanisch überlagert ist – oder in Diensten des Widersachers steht.

Gegen das erste hilft Aufklärung und Beratung durch jemanden, der in der Lage ist, diese Überlagerung zu erkennen. Gegen das zweite hilft nicht viel, denn hier ist der Symbol-Verwender nicht Opfer des Bösen, sondern Kollaborateur. Das Verhalten der Verantwortlichen wird die Zuordnung zu Opfern oder Tätern deutlich machen.

Der gespaltene Gott

Nicht erst seit C.G. Jungs “Antwort auf Hiob” steht dem wachen Beobachter offen zu erkennen, daß es eine Reihe von Menschen gibt, die einen gespaltenen Gott anbeten – oder die aus einer gespaltenen Seele heraus einen unverstandenen “Gott” anbeten.

Ein reifer Gottes- und Religionsbegriff schließt diese Spaltung – sowohl für den Religiösen als auch für Gott aus. Damit ist klar, daß für die Reihe der hier beschriebenen Menschen gilt: Da stimmt etwas nicht – mit ihnen selbst und/oder mit den Gott, den sie anbeten.

Die Phalanx derartiger Gottesanbeter ist sehr lang – daher ist es absolut wichtig, sich mit Ihrem Tun und dem Gegenstand ihres Tuns sehr genau zu beschäftigen. Historisch gibt es einer Reihe kluger Geister (hier im Blog sind einige genannt), die das auf hohem Niveau und mit Weitsicht getan haben. Man muß sich also nicht blind vorwärtstasten, sondern kann den Wegweisern der Alten folgen.

Die Beschäftigung mit dem Thema wird aber nur dem gelingen, der seine eigene Spaltung erst erkannt und dann überwunden hat (und zumindest so weit überwunden, daß sein Bewußtsein arbeitfähig ist zum Wesentlichen hin).

Die Spaltung im menschlichen Geist und in der menschlichen Seele ist tief und doppelt (sie geht auf den Fall der Engel und den Fall der Menschen zurück). Es ist schon viel Arbeit, die erste Spaltung zu bemerken und aufzulösen – die zweite zu meistern ist noch schwieriger.

Doch es gibt keine andere gute Wahl, als zu versuchen, die erste, die zwischen Mensch und gefallenem Engel sowie auch die zweite, die zwischen gefallenem Engel und Gott aufzulösen – und Seele und Geist zu heilen und mit Gott zu versöhnen.

Das ist, worauf es ankommt. Das ist alles, was am Ende zählt.

Hermetische Übung

“Ägypten kappt das Internet.”

So überschreibt heute die T-Online-Redaktion einen ihrer Beiträge. Um Intuition und Inspiration zu schulen, bietet sich folgende hermetische Übung an:

Interpretieren Sie das Gesagte über den logischen Wortlaut hinaus und weisen sie ihm symbolische Bedeutung zu. Wofür könnte “Ägypten” eine Chiffre sein, wofür das “Kappen” und wofür das “Internet”?

Wenn Sie möchten, dann können Sie sich auch den Film “Watchmen” ansehen – und dessen hermetische Hinweise mit den hier entwickelten verbinden. Sicher werden Sie staunen, wie vielschichtig sich Informationen verstehen (und verorten) lassen…

Hierarchie-Probleme

Es ist leicht zu erkennen: Wenn es einen Schöpfer und eine Schöpfung gibt, dann ist – wie bei allem, das planhaft funktionieren soll – eine Hierarchie von Funktionen und Funktionsträgern nötig. Doch damit hat der Mensch ganz offensichtlich Probleme: Fast jeder meint, es besser zu wissen bzw. besser zu können. Diese Überhebung von Selbst und Selbstbild zu Lasten des Ganzen wird offen (durch sichtbaren Widerstand) oder verdeckt (durch Sabotage, verdeckte Kommunikation usf.) verwirklicht.

Sehr deutlich wird in unserer Übergangszeit, daß das notwendige Sich-Einfügen in das göttliche große Ganze nicht stattfindet – und daß stattdessen ein Gemenge von Fehlvorstellungen über richtig und falsch um die aus den kollektiven neurotischen und psychotischen Fehlentwicklungen der Menschheit stammenden Verdrängungsmuster ausgelebt wird.

Dieser Status ist nahezu identisch mit dem, den Moses nach der Befreiung seines Volkes erlebt hat. Die grundsätzliche Spaltung zwischen der Wahrheit und deren Wahrnehmung durch den Menschen hat ein Ausmaß erreicht, das keine beschwichtigenden oder entschuldigenden Formulierungen mehr erlaubt. Und der Widerstand mit dem sich die Besserkönner und Besserwisser (wohlgemerkt: das bezieht sich auf deren Selbsteinschätzung im Vergleich mit Gott!) einer Veränderung entgegenstellen, auch nicht.

Über den hermetischen Connex erzeugen diese Menschen eine Rückwirkung, die erschüttern und zittern lassen wird. Der elektrische Stuhl wäre eine Relax-Liege gegen das, was da auf sie zukommt.

Der gespaltene Gott

Nicht erst seit C.G. Jungs “Antwort auf Hiob” steht dem wachen Beobachter offen zu erkennen, daß es eine Reihe von Menschen gibt, die einen gespaltenen Gott anbeten – oder die aus einer gespaltenen Seele heraus einen unverstandenen “Gott” anbeten.

Ein reifer Gottes- und Religionsbegriff schließt diese Spaltung – sowohl für den Religiösen als auch für Gott aus. Damit ist klar, daß für die Reihe der hier beschriebenen Menschen gilt: Da stimmt etwas nicht – mit ihnen selbst und/oder mit den Gott, den sie anbeten.

Die Phalanx derartiger Gottesanbeter ist sehr lang – daher ist es absolut wichtig, sich mit Ihrem Tun und dem Gegenstand ihres Tuns sehr genau zu beschäftigen. Historisch gibt es einer Reihe kluger Geister (hier im Blog sind einige genannt), die das auf hohem Niveau und mit Weitsicht getan haben. Man muß sich also nicht blind vorwärtstasten, sondern kann den Wegweisern der Alten folgen.

Die Beschäftigung mit dem Thema wird aber nur dem gelingen, der seine eigene Spaltung erst erkannt und dann überwunden hat (und zumindest so weit überwunden, daß sein Bewußtsein arbeitfähig ist zum Wesentlichen hin).

Die Spaltung im menschlichen Geist und in der menschlichen Seele ist tief und doppelt (sie geht auf den Fall der Engel und den Fall der Menschen zurück). Es ist schon viel Arbeit, die erste Spaltung zu bemerken und aufzulösen – die zweite zu meistern ist noch schwieriger.

Doch es gibt keine andere gute Wahl, als zu versuchen, die erste, die zwischen Mensch und gefallenem Engel sowie auch die zweite, die zwischen gefallenem Engel und Gott aufzulösen – und Seele und Geist zu heilen und mit Gott zu versöhnen.

Das ist, worauf es ankommt. Das ist alles, was am Ende zählt.

Hermetische Übung

“Ägypten kappt das Internet.”

So überschreibt heute die T-Online-Redaktion einen ihrer Beiträge. Um Intuition und Inspiration zu schulen, bietet sich folgende hermetische Übung an:

Interpretieren Sie das Gesagte über den logischen Wortlaut hinaus und weisen sie ihm symbolische Bedeutung zu. Wofür könnte “Ägypten” eine Chiffre sein, wofür das “Kappen” und wofür das “Internet”?

Wenn Sie möchten, dann können Sie sich auch den Film “Watchmen” ansehen – und dessen hermetische Hinweise mit den hier entwickelten verbinden. Sicher werden Sie staunen, wie vielschichtig sich Informationen verstehen (und verorten) lassen…

Der Abstand zwischen dem Machbaren und dem Notwendigen

Daß die Erde bei realistischer Betrachtung in einem katastrophalen (und nicht erst in einem präkatastrophalen) Zustand ist, liegt weniger am Abstand zwischen dem Machbaren und dem Notwendigen, sondern am Abstand zwischen dem Gemachten und dem Notwendigen.

Es liegt also nicht wirklich an den Mölichkeiten (, die wir hatten), es liegt an der Bereitschaft (, die wir nicht haben). Insofern ist jede kommende negative und selbst zerstörerische Erfahrung nicht nur folgerichtig, sondern auch gerecht.

Wir retten uns von Ausflucht zu Ausrede und von Fasching zu Fasching und merken nicht, wie zynisch das letztlich ist – oder doch?: Dort, wo ich meine Jugend verbracht habe, war der “Fasnets”-Gruß: “Ha, ha, ha – was saisch au!” Wer genau hinhört, merkt, daß da etwas so gar nicht stimmt…

Hierarchie-Probleme

Es ist leicht zu erkennen: Wenn es einen Schöpfer und eine Schöpfung gibt, dann ist – wie bei allem, das planhaft funktionieren soll – eine Hierarchie von Funktionen und Funktionsträgern nötig. Doch damit hat der Mensch ganz offensichtlich Probleme: Fast jeder meint, es besser zu wissen bzw. besser zu können. Diese Überhebung von Selbst und Selbstbild zu Lasten des Ganzen wird offen (durch sichtbaren Widerstand) oder verdeckt (durch Sabotage, heimliche Kommunikation usf.) verwirklicht.

Sehr deutlich wird in unserer Übergangszeit, daß das notwendige Sich-Einfügen in das göttliche große Ganze nicht stattfindet – und daß stattdessen ein Gemenge von Fehlvorstellungen über richtig und falsch um die aus den kollektiven neurotischen und psychotischen Fehlentwicklungen der Menschheit stammenden Verdrängungsmuster ausgelebt wird. Dieser Status ist nahezu identisch mit dem, den Moses nach der Befreiung seines Volkes erlebt hat.

Die grundsätzliche Spaltung zwischen der Wahrheit und deren Wahrnehmung durch den Menschen hat ein Ausmaß erreicht, das keine beschwichtigenden oder entschuldigenden Formulierungen mehr erlaubt. Und der Widerstand mit dem sich die Besserkönner und Besserwisser (wohlgemerkt: das bezieht sich auf deren Selbsteinschätzung im Vergleich mit Gott!) einer Veränderung entgegenstellen, auch nicht.

Über den hermetischen Connex erzeugen diese Menschen eine Rückwirkung, die erschüttern und erzittern lassen wird. Der elektrische Stuhl ist eine Relax-Liege gegen das, was da auf sie zukommt.



Der Abstand zwischen dem Machbaren und dem Notwendigen

Daß die Erde bei realistischer Betrachtung in einem katastrophalen (und nicht erst in einem präkatastrophalen) Zustand ist, liegt weniger am Abstand zwischen dem Machbaren und dem Notwendigen, sondern am Abstand zwischen dem Gemachten und dem Notwendigen.

Es liegt also nicht wirklich an den Mölichkeiten (, die wir hatten), es liegt an der Bereitschaft (, die wir nicht haben). Insofern ist jede kommende negative und selbst zerstörerische Erfahrung nicht nur folgerichtig, sondern auch gerecht.

Wir retten uns von Ausflucht zu Ausrede und von Fasching zu Fasching und merken nicht, wie zynisch das letztlich ist – oder doch?: Dort, wo ich meine Jugend verbracht habe, war der “Fasnets”-Gruß: “Ha, ha, ha – was saisch au!” Wer genau hinhört, merkt, daß da etwas so gar nicht stimmt…

Die letzten werden die ersten sein…

Man kann durchaus verstehen (vgl. Hildegard), was mit dem “Die letzten werden die ersten sein.” gemeint ist. Die verkürzte Formulierung geht auf die längere bei Matthäus 19,30 zurück: “So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten”.

Man kann erkennen, daß diejenigen, die jetzt in Abwehr und Verdrängung leben und deshalb zunächst vorne dabei sind und ganz gut leben -

nach der göttlichen Korrektur der Verhältnisse (also nach der Entlarvung der kollektiven wie individuellen menschlichen Abwehr- und Verdrängungsmechanismen und der Aufhebung deren Wirksamkeit) hinten sein werden und nicht mehr gut leben.

In der Tat haben derzeit die Menschen außerhalb der Wahrheit das Sagen: Sie unterdrücken und manipulieren diejenigen, die in der (göttlichen) Wahrheit leben.

Dieses kranke Machtverhältnis – das sagt das Zitat dem, der bereit ist, es zu verstehen – wird sich umdrehen – und diejenigen, die vorher schon in der Wahrheit gelebt haben, werden dann eine annähernd vollständige Macht über diejenigen, die in der Lüge (durch Abwehrmechanismen verwaltet) leben, erhalten.

Es ist erkennbar ebenso dumm wie gemein, Machterreichung und Machterhalt durch Manipulation eigener Wahrnehmungs- und Denkmuster und die Unterdrückung derer, die das nicht tun, zu versuchen. Das geht nur schief.

(Ganz wesentlich auch deshalb, weil diejenigen, die in einer eigebildeten Welt leben, diese Einbildung nicht wahrhaben wollen. Sie wollen lieber ihre Einbildung für wahr nehmen.)

Achten Sie darauf, ob Sie sich das wirklich tun sollten: Erst Unrecht tun – und dann fast vollständig abhängig sein von Ihrem früheren Opfer. Man muß schon verdammt blöde sein, wenn man sich auf so etwas einläßt.

Und seien Sie sehr gewissenhaft: Die meisten rechnen sich zu den Gerechten (ohne Abwehr und Verdrängung), ohne es zu sein. Bestimmt auch Sie.

Harvester

anhören…

Die Ernte ist
bald schon zu Ende:
Geerntet sind viele,
die glauben,
sie gehen
demnächst noch
ins Licht.

Geerntet,
von dem,
der von Liebe spricht,
doch heimlich regiert
mit Haß und mit Zorn.
Sie erkennen ihn nicht -
und folgen ihm blind
in die Nacht.

Wenige sind es,
die sehen:
den Weg,
die Wahrheit,
das Licht.

Die meisten verblendet:
Wollten, was sie nicht sollten und
nahmen, was ihres nicht war.

Die Ernte ist
bald schon beendet:
Zum Schrecken wird werden,
was als Wunder begann.
(Es gibt kein Entrinnen
aus Wahrheit.)

Dabei wäre
es einfach
die richtigen Wege
zu gehen, durch:
Geben wie nehmen
in Weisheit und Mut
kommen alle zum Ziel.

Doch die meisten
haben das nicht
gewollt, stattdessen:

Seele gegeben,
für eingebildete Welt.

Die letzten werden die ersten sein…

Man kann durchaus verstehen (vgl. Hildegard), was mit dem “Die letzten werden die ersten sein.” gemeint ist. Die verkürzte Formulierung geht auf die längere bei Matthäus 19,30 zurück: “So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten”.

Man kann erkennen, daß diejenigen, die jetzt in Abwehr und Verdrängung leben und deshalb zunächst vorne dabei sind und ganz gut leben -

nach der göttlichen Korrektur der Verhältnisse (also nach der Entlarvung der kollektiven wie individuellen menschlichen Abwehr- und Verdrängungsmechanismen und der Aufhebung deren Wirksamkeit) hinten sein werden und nicht mehr gut leben.

In der Tat haben derzeit die Menschen außerhalb der Wahrheit das Sagen: Sie unterdrücken und manipulieren diejenigen, die in der (göttlichen) Wahrheit leben.

Dieses kranke Machtverhältnis – das sagt das Zitat dem, der bereit ist, es zu verstehen – wird sich umdrehen – und diejenigen, die vorher schon in der Wahrheit gelebt haben, werden dann eine annähernd vollständige Macht über diejenigen, die in der Lüge (durch Abwehrmechanismen verwaltet) leben, erhalten.

Es ist erkennbar ebenso dumm wie gemein, Machterreichung und Machterhalt durch Manipulation eigener Wahrnehmungs- und Denkmuster und die Unterdrückung derer, die das nicht tun, zu versuchen. Das geht nur schief.

(Ganz wesentlich auch deshalb, weil diejenigen, die in einer eigebildeten Welt leben, diese Einbildung nicht wahrhaben wollen. Sie wollen lieber ihre Einbildung für wahr nehmen.)

Achten Sie darauf, ob Sie sich das wirklich tun sollten: Erst Unrecht tun – und dann fast vollständig abhängig sein von Ihrem früheren Opfer. Man muß schon verdammt blöde sein, wenn man sich auf so etwas einläßt.

Und seien Sie sehr gewissenhaft: Die meisten rechnen sich zu den Gerechten (ohne Abwehr und Verdrängung), ohne es zu sein. Bestimmt auch Sie.

Harvester

anhören…

Die Ernte ist
bald schon zu Ende:
Geerntet sind viele,
die glauben,
sie gehen
demnächst noch
ins Licht.

Geerntet,
von dem,
der von Liebe spricht,
doch heimlich regiert
mit Haß und mit Zorn.
Sie erkennen ihn nicht -
und folgen ihm blind
in die Nacht.

Wenige sind es,
die sehen:
den Weg,
die Wahrheit,
das Licht.

Die meisten verblendet:
Wollten, was sie nicht sollten und
nahmen, was ihres nicht war.

Die Ernte ist
bald schon beendet:
Zum Schrecken wird werden,
was als Wunder begann.
(Es gibt kein Entrinnen
aus Wahrheit.)

Dabei wäre
es einfach
die richtigen Wege
zu gehen, durch:
Geben wie nehmen
in Weisheit und Mut
kommen alle zum Ziel.

Doch die meisten
haben das nicht
gewollt, stattdessen:

Seele gegeben,
für eingebildete Welt.

“Vampire” unterwegs…
(spiritueller “Wetterbericht”)

Der Synchronizitätsraum zeigt: Es gibt gerade einige transpersonal vermittelte, im wesentlichen transdimensionale Versuche, von höheren Seelen Energien abzuziehen.

Körperlich spürbar werden die betrügerischen Absichten und Manöver der Energievampiere an den Nieren. Achtet darauf, diese besonders zu schützen.

Der Synchronizitätsraum gibt auch Hinweise auf die transpersonalen Überträger: Rechtsanwälte, Behörden usf. Auf Nachfrage kann ich Rat geben, wie man Organe (Nieren) und Aura vor dem Zugriff schützen kann.

Erleuchtung und Strahlung
(Mobilfunk, wLAN und Gesundheit)

Der gängige Gesundheitsbegriff ist relativ: Im wesentlichen an der Verteilung normiert wird oberhalb eines meßbaren Wertes Gesundheit definiert und unterhalb Krankheit. Die Grenze ist dabei nicht scharf, sondern enthält eine mehr oder weniger breite Grauzone.

Doch dieser Gesundheitsbegriff (und seine “Grenzwerte”) sind genau so willkürlich wie falsch. Richtig (und nicht nur wegen seiner Radikalität, sondern vor allem wegen der Auswirkungen auf das Selbstbild und die daraus folgenden Anforderungen an die körperliche und seelische Lebensweise meist abgelehnt) ist, daß alles krank ist, was nicht erleuchtet ist.

Wir sehen uns hier vor folgendem doppelten Problem: Erleuchtung wird von einem Standpunkt außerhalb von Erleuchtung nicht verstanden und meist nicht einmal erkannt.

Und auch von Erleuchteten wird Erleuchtung wird erst hinreichend verstanden ab einer bestimmten Stufe der Erleuchtung (Erleuchtung ist qualitätiv mehrstufig. Jeweils höhere Stufen können einen Aufklärungsbeitrag für qualitätiv niedrigere leisten.)

Damit steht vor hohen Hürden, den richtigen und kriteriennormierten Gesundheitsbegriff: “Alles Gesunde ist richtig erleuchtet – und alles, was nicht erleuchtet ist, ist krank.” zu erkennen sowie zu akzeptieren.

Wir brauchen dennoch und deshalb Menschen mit dem richtigen Anlauf und der nötigen Sprungkraft, die uns mit den wichtigen Erkenntnissen vertraut machen können.

Zu diesen Erkenntnissen gehört, den Zusammenhang zwischen Erleuchtung und Strahlung (durch Mobilfunk, DECT, wLAN usf.) zu sehen: Tatsächlich stehen alle modernen Technologien, die auf Hochfrequenz und Pulsen basieren, der Erleuchtung entgegen.

Das geht so weit und ist so deutlich, daß man sagen kann: Jeder technisch messbare Wert ist erleuchtungswidrig. Mit der Verwendung eines sinnvollen Gesundheitsbegriffs gilt natürlich auch: Jeder meßbare Wert ist gesundheitswidrig.

Die Vorstellung, daß biologische Systeme weniger reagieren als technische, ist weit verbreitet – und sie rührt daher, daß man aus dem Spektrum der biologischen Empfindlichkeiten dasjenige ignoriert, das über das Körperlich-Sinnliche hinausgeht (- das geht wiederum auf das Fehlen von Erleuchtung bei den “Experten” zurück und der sich aus ihm ergebenden prinzipiellen Wahrnehmungs- und Beurteilungsfehler).

Tatsächlich reagieren biologische Systeme empfindlicher als technische.

Abschließend: Diese hier vorgetragene Argumentation sagt sehr deutlich, daß jemand, der nicht erleuchtet ist, kein Experte ist – und sie sagt auch klar, daß dieser nicht einmal das Problem erkennen kann. Daher gilt: Es gibt keine Grundlage für eine argumentative Auseinandersetzung. Es gibt hingegen Grundlage und Notwendigkeit für Hinweise. Diese haben eine ganz klare Richtung:

Vom Erleuchteten zum Nichterleuchteten.

Wenn der zweite die Leistung des ersten (an)erkennt, kann und wird das Problem gelöst werden. Sonst nicht. Das ist vor allem für den zweiten ein Problem. Ein gravierendes.

Davon zu wissen

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Er sagte mir,

diese Dinge zu wissen,
mache das Leben nicht leichter,

im Gegenteil,
es gebe ihm großes Gewicht.

Es sei wirklich nicht einfach,
davon zu wissen,

aber besser
sei’s schon:

Die einzige Mölichkeit
Schicksal zu meistern.

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"Vampire" unterwegs… (spiritueller "Wetterbericht")

Der Synchronizitätsraum zeigt: Es gibt gerade einige transpersonal vermittelte, im wesentlichen transdimensionale Versuche, von höheren Seelen Energien abzuziehen.

Körperlich spürbar werden die betrügerischen Absichten und Manöver der Energievampiere an den Nieren. Achtet darauf, diese besonders zu schützen.

Der Synchronizitätsraum gibt auch Hinweise auf die transpersonalen Überträger: Rechtsanwälte, Behörden usf. Auf Nachfrage kann ich Rat geben, wie man Organe (Nieren) und Aura vor dem Zugriff schützen kann.

Erleuchtung und Strahlung (Mobilfunk, wLAN und Gesundheit)

Der gängige Gesundheitsbegriff ist relativ: Im wesentlichen an der Verteilung normiert wird oberhalb eines meßbaren Wertes Gesundheit definiert und unterhalb Krankheit. Die Grenze ist dabei nicht scharf, sondern enthält eine mehr oder weniger breite Grauzone.

Doch dieser Gesundheitsbegriff (und seine “Grenzwerte”) sind genau so willkürlich wie falsch. Richtig (und nicht nur wegen seiner Radikalität, sondern vor allem wegen der Auswirkungen auf das Selbstbild und die daraus folgenden Anforderungen an die körperliche und seelische Lebensweise meist abgelehnt) ist, daß alles krank ist, was nicht erleuchtet ist.

Wir sehen uns hier vor folgendem doppelten Problem: Erleuchtung wird von einem Standpunkt außerhalb von Erleuchtung nicht verstanden und meist nicht einmal erkannt.

Und auch von Erleuchteten wird Erleuchtung wird erst hinreichend verstanden ab einer bestimmten Stufe der Erleuchtung (Erleuchtung ist qualitätiv mehrstufig. Jeweils höhere Stufen können einen Aufklärungsbeitrag für qualitätiv niedrigere leisten.)

Damit steht vor hohen Hürden, den richtigen und kriteriennormierten Gesundheitsbegriff: “Alles Gesunde ist richtig erleuchtet – und alles, was nicht erleuchtet ist, ist krank.” zu erkennen sowie zu akzeptieren.

Wir brauchen dennoch und deshalb Menschen mit dem richtigen Anlauf und der nötigen Sprungkraft, die uns mit den wichtigen Erkenntnissen vertraut machen können.

Zu diesen Erkenntnissen gehört, den Zusammenhang zwischen Erleuchtung und Strahlung (durch Mobilfunk, DECT, wLAN usf.)  zu sehen: Tatsächlich stehen alle modernen Technologien, die auf Hochfrequenz und Pulsen basieren, der Erleuchtung entgegen.

Das geht so weit und ist so deutlich, daß man sagen kann: Jeder technisch messbare Wert ist erleuchtungswidrig. Mit der Verwendung eines sinnvollen Gesundheitsbegriffs gilt natürlich auch: Jeder meßbare Wert ist gesundheitswidrig.

Die Vorstellung, daß biologische Systeme weniger reagieren als technische, ist weit verbreitet – und sie rührt daher, daß man aus dem Spektrum der biologischen Empfindlichkeiten dasjenige ignoriert, das über das Körperlich-Sinnliche hinausgeht (- das geht wiederum auf das Fehlen von Erleuchtung bei den “Experten” zurück und der sich aus ihm ergebenden prinzipiellen Wahrnehmungs- und Beurteilungsfehler).

Tatsächlich reagieren biologische Systeme empfindlicher als technische.

Abschließend: Diese hier vorgetragene Argumentation sagt sehr deutlich, daß jemand, der nicht erleuchtet ist, kein Experte ist – und sie sagt auch klar, daß dieser nicht einmal das Problem erkennen kann. Daher gilt: Es gibt keine Grundlage für eine argumentative Auseinandersetzung. Es gibt hingegen Grundlage und Notwendigkeit für Hinweise. Diese haben eine ganz klare Richtung:

Vom Erleuchteten zum Nichterleuchteten.

Wenn der zweite die Leistung des ersten (an)erkennt, kann und wird das Problem gelöst werden. Sonst nicht. Das ist vor allem für den zweiten ein Problem. Ein gravierendes.

Wolfssohn

anhören…

Du bist nicht am Ziel,
solange Du mitfühlst
mit Möchtegernopfern,
die Täter und Mittäter sind.

Du bist kein Kind Gottes,
solange Du Angst hast
vor Wölfen, die heulen.
Keine Gottestochter
und kein Gottessohn.

Du bist erst am Ziel,
wenn Du anfängst
zu keulen was krank ist
und Krankheit verbreitet.

Solang Du Dich weigerst,
Schafe zu reißen:
Keine Gottestochter
und kein Gottessohn.

Wolfssohn

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Du bist nicht am Ziel,
solange Du mitfühlst
mit Möchtegernopfern,
die Täter und Mittäter sind.

Du bist kein Kind Gottes,
solange Du Angst hast
vor Wölfen, die heulen.
Keine Gottestochter
und kein Gottessohn.

Du bist erst am Ziel,
wenn Du anfängst
zu keulen was krank ist
und Krankheit verbreitet.

Solang Du Dich weigerst,
Schafe zu reißen:
Keine Gottestochter
und kein Gottessohn.

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Targeted Code

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If you tried to heal them
but they made you sick
make them suffer
from now on
for as long as you can.

If you offered them roses
and they gave you thorns:
Tie up those loose ends
and finish all men.

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Fan zu sein…

Wer sich Gedanken darüber macht, was es bedeutet, Fan zu sein, kommt bald zum wesentlichen Ergebnis: Ein Fan gibt die Kontrolle seiner Emotionen ab an das Verhalten bzw. Verhaltensergebnis eines anderen oder einer Gruppe anderer. (Und dies in der Regel im Kollektiv.)

Wir sehen hier das bemerkenswerte Phänomen, daß jemand freiwillig sich und seine Befindlichkeit jemand bzw. etwas anderem zu- und unterordnet. Das ist eigentlich sehr irritierend, nicht wahr?

Fan zu sein…

Wer sich Gedanken darüber macht, was es bedeutet, Fan zu sein, kommt bald zum wesentlichen Ergebnis: Ein Fan gibt die Kontrolle seiner Emotionen ab an das Verhalten bzw. Verhaltensergebnis eines anderen oder einer Gruppe anderer. (Und dies in der Regel im Kollektiv.)

Wir sehen hier das bemerkenswerte Phänomen, daß jemand freiwillig sich und seine Befindlichkeit jemand bzw. etwas anderem zu- und unterordnet. Das ist eigentlich sehr irritierend, nicht wahr?

Die zweite Welleder Sanktionen

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Er sagte, er sah:
Du wirst sterben.
Und sterben,
weil er es sah.

Er sage, es sei
Zeit zu erben
die Fäulnis an
eigener Saat.

Sie seien
nicht Opfer,
sondern
Kollaborateure.

In ihnen
kein Ziel,
das das Gute
nicht schändet.

Und sie
sei ganz sicher:
Die Letzte
im Dreck.

Er sagte, er sah:
Du wirst sterben.
Und sterben,
weil er es sah.

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Sie blicken nicht durch.
- warum Wissenschaftler, Hexen und Esoteriker ein gemeinsames Problem haben

Wenige Einträge weiter vorne wurde das Stufenmodell der “Fünf Bewußtseinsformen” vorgestellt. Zwei der Ausprägungen wurden als (potentiell) mit der Wahrheit übereinstimmend eingestuft.

Ich möchte hier den anderen drei Stufen typische Vertreter zuordnen:

Das irrige Bewußtsein von Wissenschaft und Esoterik

Auch wenn sich die jeweiligen Vertreter mit Nachdruck gegeneinander abgrenzen, gehören sie doch zusammen in die Gruppe der sich Irrenden.

Keiner wird das so sehen und seinen Fehlweg einräumen – denn allen drei fehlt ganz wesentliches: die Demut der ersten Stufe sowie der Mut und die Klarheit der letzten. Aber ihr Widerstand hilft nichts: Alle drei sind ertappt! Und sie verlieren durch ihren Widerstand mit der Maske auch ihr Gesicht.

Alles andere ist vergeudet
Das Emotionalfeld und der Sinn des Lebens

Warum eigentlich leben wir?

Sind wir wirklich eine zufällige Laune der Natur und ihrer Naturgesetze, die sich im immer komplexer werdenen Zusammenschluß materieller Bausteine gebildet hat?

Oder ist es doch anders – und ganz anders?

Ich machs kurz: Es ist “ganz anders”.* Im Leben kommt es überhaupt nicht auf körperlich-materielle Vorgänge an (sie sind Mittel zum Zweck, mehr nicht), sondern es geht um seelisch-übermaterielles.

Um es ganz deutlich zu machen, dieses Beispiel: Es ist richtig, wenn der Körper stirbt, wenn dies eine Reifung, ein Wachstum in der Seele auslöst. Und es ist tragisch falsch, wenn man den Körper erhält und dafür seelisches Leben opfert.

Folgende Grafik macht das deutlich:Der Sinn des Lebens

Auf der linken Seite sehen wir einen typischen Menschen:

Die Verbindungen zwischen Vitalfeld, Emotionalfeld und Mentalfeld sind unterbrochen. (Siehe hierzu z. B. den Artikel “Die Leib-Seele-Architektur” vom 19. Januar.)

Das Emotionalfeld hat mittlere Größe und einige Eintrübungen.

Rechts oben sehen Sie den guten Ausgang: Das Emotionalfeld ist angewachsen, hat weniger “Fehler” und es sind Durchlässigkeiten zwischen den Feldern enstanden.

Rechts unten dagegen den schlechten Ausgang: Hier ist das Emotionalfeld geschrumpft, die “Fehler” sind dichter geworden und die Grenzen zwischen den verschiedenen Feldern stärker ausgeprägt.

Um auch wieder ganz deutlich zu werden: Bis Mitte der Neunziger waren die meisten inetwa auf dem Niveau wie der “typische Mensch” auf der linken Seite. Und heute, kaum mehr als eine Dekade später, sind weit (!) über 90% der Menschen im Zustand “schlechter Ausgang”.

Nur wenige haben sich die Mühe gemacht, für den guten Ausgang zu arbeiten. An sich selbst – und für andere.

Dabei kommt es genau darauf an: Die Prüfung, die am Ende des Lebens stattfindet, betrachtet das Emotionalfeld (und nur dieses): Je größer, je klarer und je durchlässiger es hin zum Mentalfeld ist, umso besser das Ergebnis.

Wenn es wie beim Fall “schlechter Ausgang” geschrumpft, verschmutzt und verdichtet ist – und vielleicht sogar von negativen Kräften in Besitz genommen wurde, war das irdische Leben vergebens. Die Wirkung dieser Inkarnation auf weiteres seelisches Leben ist verheerend.

* Das kann jeder sehen, der auf dem Weg “guter Ausgang” weit genug gegangen ist.

Sie blicken nicht durch. – warum Wissenschaftler, Hexen und Esoteriker ein gemeinsames Problem haben

Wenige Einträge weiter vorne wurde das Stufenmodell der “Fünf Bewußtseinsformen” vorgestellt. Zwei der Ausprägungen wurden als (potentiell) mit der Wahrheit übereinstimmend eingestuft.

Ich möchte hier den anderen drei Stufen typische Vertreter zuordnen:

Das irrige Bewußtsein von Wissenschaft und Esoterik

Auch wenn sich die jeweiligen Vertreter mit Nachdruck gegeneinander abgrenzen, gehören sie doch zusammen in die Gruppe der sich Irrenden.

Keiner wird das so sehen und seinen Fehlweg einräumen – denn allen drei fehlt ganz wesentliches: die Demut der ersten Stufe sowie der Mut und die Klarheit der letzten. Aber ihr Widerstand hilft nichts: Alle drei sind enlarvt! Und sie verlieren durch ihren Widerstand mit der Maske auch ihr Gesicht.

Woher ich das wissen will?

Nicht selten erlauben sich andere Menschen mir gegenüber Blindheiten und Projektionen, die der Aufrechterhaltung ihrer eigenen Neurosen dienen. (Das ist normal und ich habe mich fast schon daran gewöhnt. vgl. W. Reich)

Dennoch kommen wir nicht weiter, wenn ich nicht reagiere auf solche Verdächtigungen und Fehlattribuierungen.

Immer wieder höre ich die Frage: “Woher willst Du das denn wissen?” Schon allein die emotionale Aufladung belegt: Das Gegenüber hätte Probleme, wenn stimmt, was ich sage.

Statt bewußtwerdende Probleme zu lösen, entscheidet es sich aber sie zu negieren. Sie werden aus dem Bewußtsein geschoben und der Bote, der sie in Erinnerung gerufen hat, wird abgewertet, abgelehnt, behindert und am liebsten auch abgeschoben oder ganz entfernt.

Aber das hilft nichts: Die Probleme sind da – mit Bote oder ohne Bote. Und wer die Wirklichkeit irdischen Lebens verstanden hat, der weiß: Die Probleme sind da – damit sie derjenige, der sie hat, löst (und nicht an andere abschiebt).

Daher möchte ich noch einmal deutlich machen: Die Frage “woher ich das weiß”, kann jeder leicht selbst beantworten, wenn er diese beiden, andere für ihn wichtigeren Fragen beantwortet:

1. Warum weiß er oder sie es nicht? und vor allem
2. Warum weiß er oder sie nicht einmal, daß er (sie) es nicht weiß?

Es macht vorher nicht viel Sinn zu argumentieren, denn das Gegenüber wäre gar nicht in der Lage, die Argumente des Kundigen als Argumente zu erkennen und die eigenen Vorurteile als Vorurteile.

Also, appellativ (twimc):

Mach Dir klar, warum Du es nicht weißt und mach Dir klar, warum Du nichteinmal weißt, daß Du es nicht weißt – und komm dann wieder. Vorher kann ich mit Dir nichts anfangen.

Fünf Bewußtseinsformen

In diesem Beitrag möchte ich vorschlagen, die bisherigen Bewußtseinsstufenmodelle abzulösen durch das folgende:

Bewußtseinsformen nach Ralf Maucher

Nur zwei Stufen bilden göttliche Wirklichkeit als wahr ab (grüne Ampel), die erste Stufe = prärational-religiös, die man als kindlich (oder nichtpathologisches Niveau des Menschen) bezeichnen kann und die letzte = transrational-religiös, für die entsprechend die Begriffe erwachsen (und nichtpathologisches Niveau des Engels) stehen.

Inetwa finden wird die Stufe des Prärational-Religiösen bei den australischen Ureinwohnern. Sie nennen diesen Bewußtseinszustand “das Land, wo die blauen Ameisen träumen”.

Um uns der Stufe des Transrational-Religiösen zu nähern, ist eine Synthese der Vorstellungswelten Platons und Plotins zielführend.

Der Unterschied zwischen rationalen und vor- bzw. nachrationalen Formen liegt in der jeweiligen Einschätzung des Verhältnis von Geist und Materie: Die nichtrationalen Formen sehen eine Wirkrichtung des Geistes auf die Materie, die rationalen sehen diese nicht.

Der Unterschied zwischen magischen und religiösen Formen liegt in der Einschätzung von Urheber bzw. Ursache für diese Beeinflussung der Materie: Magische Formen sehen sie im Ego oder in übernatürlichen Kräften (Elemente, Götter, Engel, Dämonen), auf die das Ego Zugriff hat und nimmt.

Religiöse hingegen versuchen in die Entwicklung der Wirklichkeit nur als Instrument des von ihnen erkannten ersten Urhebers (=Gott) einzugreifen, und nicht um andere als dessen Schöpfungsziele zu erreichen.

Ich möchte deutlich machen, daß die Arbeiten von Spinoza, Gebser und Wilber in dieses 5er-Modell eingegangen sind.

Alles andere ist vergeudet Das Emotionalfeld und der Sinn des Lebens

Warum eigentlich leben wir?

Sind wir wirklich eine zufällige Laune der Natur und ihrer Naturgesetze, die sich im immer komplexer werdenen Zusammenschluß materieller Bausteine gebildet hat?

Oder ist es doch anders – und ganz anders?

Ich machs kurz: Es ist “ganz anders”.* Im Leben kommt es überhaupt nicht auf körperlich-materielle Vorgänge an (sie sind Mittel zum Zweck, mehr nicht), sondern es geht um seelisch-übermaterielles.

Um es ganz deutlich zu machen, dieses Beispiel: Es ist richtig, wenn der Körper stirbt, wenn dies eine Reifung, ein Wachstum in der Seele auslöst. Und es ist tragisch falsch, wenn man den Körper erhält und dafür seelisches Leben opfert.

Folgende Grafik macht das deutlich:Der Sinn des Lebens

Auf der linken Seite sehen wir einen typischen Menschen:

Die Verbindungen zwischen Vitalfeld, Emotionalfeld und Mentalfeld sind unterbrochen. (Siehe hierzu z. B. den Artikel “Die Leib-Seele-Architektur” vom 19. Januar.)

Das Emotionalfeld hat mittlere Größe und einige Eintrübungen.

Rechts oben sehen Sie den guten Ausgang: Das Emotionalfeld ist angewachsen, hat weniger “Fehler” und es sind Durchlässigkeiten zwischen den Feldern enstanden.

Rechts unten dagegen den schlechten Ausgang: Hier ist das Emotionalfeld geschrumpft, die “Fehler” sind dichter geworden und die Grenzen zwischen den verschiedenen Feldern stärker ausgeprägt.

Um auch wieder ganz deutlich zu werden: Bis Mitte der Neunziger waren die meisten inetwa auf dem Niveau wie der “typische Mensch” auf der linken Seite. Und heute, kaum mehr als eine Dekade später, sind weit (!) über 90% der Menschen im Zustand “schlechter Ausgang”.

Nur wenige haben sich die Mühe gemacht, für den guten Ausgang zu arbeiten. An sich selbst – und für andere.

Dabei kommt es genau darauf an: Die Prüfung, die am Ende des Lebens stattfindet, betrachtet das Emotionalfeld (und nur dieses): Je größer, je klarer und je durchlässiger es hin zum Mentalfeld ist, umso besser das Ergebnis.

Wenn es wie beim Fall “schlechter Ausgang” geschrumpft, verschmutzt und verdichtet ist – und vielleicht sogar von negativen Kräften in Besitz genommen wurde, war das irdische Leben vergebens. Die Wirkung dieser Inkarnation auf weiteres seelisches Leben ist verheerend.

* Das kann jeder sehen, der auf dem Weg “guter Ausgang” weit genug gegangen ist.

Woher ich das wissen will?

Nicht selten erlauben sich andere Menschen mir gegenüber Blindheiten und Projektionen, die der Aufrechterhaltung ihrer eigenen Neurosen dienen. (Das ist normal und ich habe mich fast schon daran gewöhnt. vgl. W. Reich)

Dennoch kommen wir nicht weiter, wenn ich nicht reagiere auf solche Verdächtigungen und Fehlattribuierungen.

Immer wieder höre ich die Frage: “Woher willst Du das denn wissen?” Schon allein die emotionale Aufladung belegt: Das Gegenüber hätte Probleme, wenn stimmt, was ich sage.

Statt bewußtwerdende Probleme zu lösen, entscheidet es sich aber sie zu negieren. Sie werden aus dem Bewußtsein geschoben und der Bote, der sie in Erinnerung gerufen hat, wird abgewertet, abgelehnt, behindert und am liebsten auch abgeschoben oder ganz entfernt.

Aber das hilft nichts: Die Probleme sind da – mit Bote oder ohne Bote. Und wer die Wirklichkeit irdischen Lebens verstanden hat, der weiß: Die Probleme sind da – damit sie derjenige, der sie hat, löst (und nicht an andere abschiebt).

Daher möchte ich noch einmal deutlich machen: Die Frage “woher ich das weiß”, kann jeder leicht selbst beantworten, wenn er diese beiden, andere für ihn wichtigeren Fragen beantwortet:

1. Warum weiß er oder sie es nicht? und vor allem
2. Warum weiß er oder sie nicht einmal, daß er (sie) es nicht weiß?

Es macht vorher nicht viel Sinn zu argumentieren, denn das Gegenüber wäre gar nicht in der Lage, die Argumente des Kundigen als Argumente zu erkennen und die eigenen Vorurteile als Vorurteile.

Also, appellativ (twimc):

Mach Dir klar, warum Du es nicht weißt und mach Dir klar, warum Du nichteinmal weißt, daß Du es nicht weißt – und komm dann wieder. Vorher kann ich mit Dir nichts anfangen.