Archiv für den Monat: Dezember 2010

Der zweite Durchgang (Karma und Unbewußtes)

Wer sich mit den Tiefen der Seele beschäftigt, für den wird die Frage kommen, in welchem Maße die Taten der Vorfahren (oder, in einem anderen Bezugsssytem: die Taten des eigenen Vorlebens) die Tendenz haben, sich zu wiederholen.

Wer hier Genaueres herausfinden möchte, ist gut beraten, wenn er bei vorangegangem, bewußten Tun (besonders wenn es gegen Gott und Schöpfung gerichtet war) ein nachfolgend gleichgerichtetes Tun annimmt, das beim zweiten Durchgang aber nicht mehr bewußt, sondern unbewußt abläuft.

Bei der eigenen Seelenprüfung wäre man demnach auf Hinweise von außen angewiesen, die das eigene Unbewußte um die Fremdperspektive erweitern und so doch noch erfahrbar machen.

Indernot

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Er sagte:
In der Not, in der Not
sei eine Bratwurst vom Rost
sein Trost
und sagte:
In der Not, in der Not
schmecke diese Wurscht
auch ohne Brot.

Er machte
gerne das Elefantenspiel:
Blickte in weite Ferne -
und ließ den Rüssel hängen.
Er lehrte,
daß es besser sei,
das meiste nicht mal zu ignorieren.
Er sagte,
man verkenne die Vernunft der Triebe -
und übersehe die Ängste im Verstand.
Neulich traf ich ihn wieder,
eine Tofu-Bratwurst in den Fingern,
tanzend und er lachte:

Nach der Not
nach der Not
kommt wieder ins Lot
was schiefgegegangen war.
Man muß nicht weit nach vorne blicken
und man sieht den toten Mann
der seine Hosen hochgebunden hatte,
um ja nicht … trallala
Man sieht ihn tot nach hinten kippen.
Samt seiner schwarzen Frau.

In der Not, in der Not,
in der Not, in der Not
ist eine Bratwurscht vom Roscht
mein Troscht.*
In der Not, in der Not, In der Not
schmeckt diese Wurscht
auch ohne Brot.

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*beabsichtigte Regionalisierung ;-)

Das Scheitern von Weihnachten am Christentum

Es gibt ein inneres Christentum und ein äußeres. In Wahrheit hat das äußere keine andere Funktion als die, auf das innere hinzuweisen und zu ihm hinzuführen. Doch das findet so gut wie gar nicht statt. Die christlichen Konfessionen bleiben im Außen stehen und erlauben und diktieren dem ‘Christen’ eine oberflächliche Glaubensreligion, wo doch in der Tiefe eine echte Erfahrungsreligion nötig und mölich wäre.

Man kann das an Weihnachten gut erkennen: Es ist nicht nur der weltliche Kommerz, der eine besinnliche und segensreiche Weihnachtszeit erschwert. Auch wenn dieser vollständig entfiele, bliebe immer noch das äußere kirchliche Ritual und die unbearbeiteten seelischen Ängste, die schon den Antritt des inneren Wegs verhindern.

Das ist eine schreckliche Tragödie: Die Erde und die Menschen stecken in Problemen, derer sie sich nicht bewußt sind und die ein Ausmaß haben, das viele nicht nur Hals und Kopf kosten wird, sondern die Seele. Nur durch den inneren christlichen Weg (auch hier der Hinweis: dies ist überkonfessionell zu verstehen!) könnten die Probleme erkannt werden und gelöst.

Doch dieser Weg wird durch die doppelte Außenorientierung: Die des weltlichen Kommerzes (stark an Technik gebunden) und die der unverstandenen und unverständlichen kirchlichen Rituale und Traditionen, nicht erreicht.

Diese Einsicht läßt sich nicht wegdiskutieren – denn sie ist wahr (Mit der erforderlichen seelischen Reife kann das jeder sehen.) und man kann die Argumente auch nicht vom Tisch wischen, indem man den Boten als Ketzer abwertet.

Das Wort ‘Ketzer’ kommt von ‘Katharer’. Die Katharer waren mit die frommsten Menschen, die je auf der Erde gelebt haben. (Das war übrigens der wahre Grund, weshalb sie von der gar nicht so frommen konfessionellen Mehrheit verfolgt wurden: Die ‘Ketzer’ waren näher an Gott als die anderen – und diese Tatsache hat Abwehr und Haß ausgelöst. Verbunden mit der kirchlichen und irdischen Macht haben diese beiden Motive ein echt teuflisches Gemetzel angerichtet.

Zwar findet das sichtbare Morden in Europa heute nicht mehr statt, weil sich die Gesetze verändert haben, die Kirche weiter von der irdischen Macht entfernt wurde und weil man heute nicht mehr so viel verschleiern kann. Doch die Vorgänge in den Kraftfeldern der Seele (auf Matrix 4) sind heute wie damals gleich.

Und trotzdem brauchen wir Menschen, die mutig genug sind, sich gegen den gewaltigen Irrtum und die aggressiven Lügen des Unglaubens und falschen Glaubens zu stellen, um das wahre christliche Licht am Adventskranz und an den Kerzen des Baumes zu entzünden. (So, wie das die Katharer damals auch gemacht haben.)

Steinsalz oder Meersalz?

Man kann sich schon genauer überlegen, welches Salz man verwenden sollte:

  • Steinsalz, das seit Jahrtausenden “aus dem Verkehr gezogen” ist – oder
  • Meersalz, das bis in jüngste Zeit an den stofflichen und überstofflichen Austauschprozessen teilgenommen hat.

Es gibt Menschen, die empfehlen Meersalz, weil es durch die Aufladung durch Sonnenlicht (bei der Salzgewinnung) energetisch besser sei als Steinsalz, das aus der Dunkelheit komme.

Es gibt aber auch welche, die Steinsalz empfehlen, weil es schon lange nicht mehr mit grob- und feinstofflichen Verunreinigungen in Berührung gekommen sei. Diese Reinheit überwiege die Aufladung durch die Sonne.

Das Rätsel läßt sich leicht lösen und der Denkfehler der einen Gruppe ist schnell zu erkennen: Es ist schwierig, die energetisch-informativen Belastungen aus dem Meersalz zu entfernen und es ist leicht, einen Becher Steinsalz in die Sonne zu stellen.

Haben wir dann die Lösung? “Ja”, werden die einen sagen. Und “Ja, aber”, die anderen: “die “Brutalität” bei der Gewinnung von Steinsalz im Vergleich zur “Zärtlichkeit” bei der Gewinnung von Meersalz. Davon gehen doch auch Einflüsse auf die überstoffliche Wertigkeit des Salzes aus.”

Stimmt. Dann ist es wieder nicht so einfach – mit der Empfehlung – doch es bleibt dabei: Man kann sich schon genauer überlegen, welches Salz man verwenden soll. Für mich habe ich das gemacht und bevorzuge Steinsalz, das einen mölichst kurzen Weg vom Berg bis zu meinem Tisch hat.

Daher wären Indien (oder der Himalaya) keine gute Herkunft. Bad Reichenhall, Salzburg, Bad Dürrnberg, Hallein usf. aber schon.

Die Bedrohung verschiebt sich von der Handlung zum Handelnden

Vielen Menschen fällt es schwer, sich selbst richtig einzuschätzen. Vereine, Gruppierungen und andere soziale Einheiten haben als eine wesentliche Funktion die, sich gegenseitig des Selbstwertes, des Gutseins und eigentlich Besser-Seins als andere zu versichern.

Man sucht sich also gerne ein soziales Umfeld aus, das einem zeigt, wie sehr man in Ordnung ist, statt sich anzusehen, wie sehr man nicht in Ordnung ist (Damit ist die Ordnung gemeint, die wirklich zählt: nämlich die göttliche Ordnung.):

  • Die ‘nicht denken können’ gehen zu den ‘Pfadfindern’ und kommen sich kühn, sportlich und naturverbunden vor,
  • die ‘keine Kerle sind’ gehen in die ‘Männergruppe’ und fühlen sich beseelt, empfindsam und vor und nicht so roh wie die anderen und
  • die, ‘keinen Ball fangen können’ gehen in den ‘Schachklub’ oder die ‘Physik-Arbeitsgemeinschaft’ und kommen sich klug und intellektuell vor.
  • … (Die Liste läßt sich fast beliebig fortsetzen.)

So gibt es für die jeweils davon Betroffenen kaum mehr die eigentlich zu bearbeitende Dummheit, Feigheit oder motorisch-körperliche Einschränkung usf.: Sie werden ausgeblendet.

Damit komme ich zum Problem: Wenn Menschen sich selbst nicht erkennen wollen – und es ist tatsächlich nicht Unvermöen sondern fehlender Wille – und (Einstellungen haben oder) Handlungen ausführen, die – absolut gesehen – und dieses Absolute gibt es, es ist der Gegenstand der Religion, also Gott – falsch sind, dann wird zu einem gegebenen Zeitpunkt aus diesem Absoluten erst der Hinweis auf das falsche Handeln kommen (die Selbsterkenntnis wird ja abgewehrt), und dann die Aufforderung folgen, das falsche Handeln zu unterlassen.

Das Absolute wird also die Handlung und die Handlungsfreiheit bedrohen, mit dem Ziel, das falsche Handeln abzustellen, um an dessen Stelle richtiges Handeln zu stellen.

Wenn der Handelnde eine Übergangszeit, ein Ultimatum verstreichen läßt, ohne daß es zur Korrektur kommt ist, wird das Absolute die Bedrohung nicht mehr auf das Handeln und die Handlungsfreiheit, sondern den Handelnden selbst richten. Tatsächlich gibt es keine andere Mölichkeit. Wenn das Absolute sich für eine Korrektur entscheidet und der falsch Handelnde sich gegen eine Verhaltensänderung wehrt, dann wird er selbst bedroht und muß selbst bedroht werden, denn er ist die unverbesserliche Ursache des falschen Tuns.

Eigentlich reicht es, die falsche Handlung auszulöschen, um bei einer richtigen Welt anzukommen. Wenn der falsch Handelnde seine falschen Handlungen aber fortsetzt, zwingt er den Korrekturvorgang, sich auf seine ganze Person auszudehnen. Dann ist nicht mehr nur seine falsche Handlung im Visier, dann wird er insgesamt zunächst bedroht und schließlich ausgelöscht. Ich habe selbst einige Zeit gebraucht, einzusehen, daß das erstens richtig und zweitens gut ist.

Für das Absolute ist es weniger als für uns ein Wimpernschlag, wenn es alle Menschen auf dem ganzen Planeten korrigiert. Die Regeln, nach denen es geschieht, liegen völlig offen. Der Zeitpunkt auch. Er ist jetzt.

Räumt Eure Keller auf!

Viele Menschen glauben, daß es reiche,
im Sonntagshabit zur Sonntagspredigt zu gehen.
Nicht nur weit gefehlt, sondern ganz gefehlt:

Gott will Dich 24 Stunden am Tag sehen.
Und er will Dich an 7 Tagen in der Woche haben.

Und zwar lieber bei der Arbeit und in den Arbeitskleidern als rausgeputzt:
Er will nicht sehen, was Du am Sonntag in der Messe zeigst -
er will sehen, was Du die restliche Zeit verbirgst.

Also arbeitet,
so, daß ihr dem Schöpfungsplan dient.
Es gibt keine und niemals Gründe,
davon Ausnahmen zu machen.

Vor allem gilt:
Räumt Eure Keller auf.
Euer Wohnzimmer im Jenseits wird nicht besser sein
als Euer schmutzigster Raum auf der Erde.

Es ist daher guter, christlicher Rat:
Räumt “Eure Keller” auf!

Wünsche

Im Begriffspaar von Wunsch und Erfüllung wird deutlich, daß viele Menschen “irgendwie” an einen Zusammenhang von Geist und Materie glauben. Und tatsächlich gibt es diese Wirkrichtung auch (Um dies zu erkennen braucht man nur einigermaßen tief in das gemeinhin Unbewußte blicken. Dann gibt es nicht mehr viele Mölichkeiten, diesen Befund zu übergehen.)

Aber: Die Bedeutung von Wünschen wird oft völlig falsch eingeschätzt und viele Menschen wünschen sich daher in ein ganz verdrehtes Schicksal hinein. Tatsächlich gibt es ein göttliches Schicksal, das zwar göttlich abgesegnete Freiheitsgrade hat, aber eben auch wesentliche und einzuhaltende Schritte auf vorbestimmten Pfaden fordert.

Wenn durch Wünsche und die Erfüllung dieser Wünsche das göttliche Schicksal verändert oder blockiert wird (erforderliche Pfade nicht begangen werden und stattdessen verbotene Pfade aufgesucht), sind

  • sind diese Wünsche falsch,
  • sind die Motive für diese Wünsche falsch,
  • gehen die Absender fehl,
  • leben die Adressaten, an die diese Wünsche gerichtet werden, nicht im Licht Gottes und
  • gehören die Kräfte, die sie erfüllen, ebenfalls zum Reich des Widersachers.

Diese wesentlichen Zusammenhänge von Gott und Welt, Geist und Materie, Wunsch und Erfüllung sollte niemand außer Acht lassen, wenn er es ernst meint mit der eigenen Seele und der seelischen Entwicklung anderer Menschen. Doch im selben Maße wie es wichtig wäre, nichts zu wünschen, was Gott nicht für uns vorgesehen hat, wird das Gegenteil gemacht: Menschen wünschen auf Teufel komm raus, was ihnen gerade so einfällt. Damit erschaffen die Menschen selbst eine Welt, die außerhalb des Schlöpfungsraums Gottes liegt.

U Turn

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Until 1999
we were on the road to hell
Since then
we are on the roads of hell

We should turn
at a word

We should turn
at His Word

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Die Diktatur des Emotionalkörpers (Grafik)

Die Diktatur des Emotionalkörpers

Mentalkörper, Emotionalkörper und Vitalkörper sind Felder zunehmender Verdichtung: Der Vitalkörper steht für die körperlich-materielle Welt, der Emotionalkörper für die seelische, der Mentalkörper für die geistige (Terminologie der druidischen Vorstellungswelt). Die beiden letztgenannten sind überkörperlich.

Wenn der Emotionalkörper (= Emotionalfeld) manipuliert ist, ist auch alles nachfolgende (= Vitalfeld) manipuliert. Dazu gehören auch die Ausprägungen der Gedanken und Gefühle in der verkörperten Welt. Beide, Gedanken und Gefühle, sind nicht wahr im Verhältnis zur sie umgebenden Realität. (Achtung: Diese “Gedanken und Gefühle” sind nicht identisch mit den Emotionen und Kognitionen von Emotional- und Mentalfeld, die erstgenannten sind noch tiefer abgesenkt und noch weiter verdunkelt.)

Daher kann eine Demokratie (die auf manipulierten Gedanken und Gefühle beruht – und sogar auf einer vollständigen Manipulation = Diktatur des Emotionalkörpers), keine wahre Demokratie sein und muß als Scheindemokratie bezeichnet werden. Auch das Leben auf der materiellen Ebene insgesamt, das durch den kollektiven Eingriff in den Emotionalkörper der Menschheit als Ganze emotional und kognitiv verzerrt wird, kann nicht als ein wahres und richtiges Leben gelten.

Warum das die Menschen nicht sehen? Weil die meisten ausschließlich im Vitalkörper leben und den Emotionalkörper sowie den Mentalkörper noch nie bewußt erfahren haben. Als Ausnahme kann man das Gros der Esoteriker sehen: Sie irren mit einem Halbbewußtsein im Emotionalkörper herum und halten dort allerlei Halluzinationen für Offenbarungen. Es sind aber Halluzinationen, denn der Emotionalkörper ist schwer manipuliert.

Unter welcher Bedingung man dann sehen kann, daß es erstens einen Emotionalkörper gibt – und daß er zweitens von einer Diktatur der Dunkelheit (siehe Legende) überlagert ist? Es geht nur vom Mentalkörper aus. Wem es gelingt, mit seinem Bewußtsein auf Augenhöhe des Mentalkörpers zu kommen, der hat die Chance die Wahrheit zu sehen. Diese Perspektive zu erreichen ist mühevoll, aber mölich.

Die Diktatur im Emotionalkörper

Ich werde mölichst heute noch eine Grafik erstellen, die veranschaulicht, warum eine Demokratie nur eine Schein-Demokratie sein kann, wenn die emotionalen und kognitiven Reaktionen der Menschen manipuliert sind.

Bei dieser Darstellung werde ich auf ein ganzheitliches Modell von Mensch und Welt zurückgreifen, wie es zum Beispiel von den Druiden bekannt ist. Sie ordnen der materiellen Welt den Vitalkörper zu und der seelischen Welt den Emotionalkörper.

Sowohl die Existenz des Emotionalkörper als auch die Vorgänge in ihm sind für einen normalen Menschen nicht bewußtseinsfähig. Dennoch spielt sich dort etwas in ihm ab, das ihn bestimmt (auch wenn er das nicht weiß).

In der Grafik werde ich die Vorgänge in diesem Emotionalkörper als Diktatur im Emotionalkörper bezeichnen, die Urheber der Manipulation benennen und begründen, daß, wenn in einer übergeordneten Welt (= Emotionalkörper) eine Manipulation vorliegt, die Vorgänge in der nachfolgenden Welt (= Vitalkörper = materielle Welt) nicht wahr und nicht echt sein können.

Daher kann eine derartige “Demokratie” nur eine Schein-Demokratie sein. Eine solche “scheinbare Demokratie” kann nicht die Grundlage einer menschlichen Gesellschaft sein.

Niemals. Wir brauchen freie Kognitionen, freie Emotionen und wahre Entscheidungsfreiheit, wenn wir in einer wahren Demokratie leben wollen. Es gibt keinen Grund, sich mit Lüge und Irrtum abzufinden.

Leiden und Macht

Der miserable Zustand der Welt (wie groß die Miserie wirklich ist, wird nicht annähernd erkannt) geht wesentlich auf die falsche Verteilung der Macht zurück.

  • Die Macht ist in Händen derer, die die Misere erzeugen und vergrößern (auch wenn sich das in manchen Fällen im Unbewußten abspielt).
  • Und diejenigen, die echtes Problembewußtsein haben und Lösungen kennen, sind an der Macht nicht beteiligt.

Wer etwas tiefer in die Zusammenhänge von sichtbarem Weltgeschehen und den jenseits der sinnlichen Anschauung liegenden, es auslösende Weichenstellungen eingedrungen ist, weiß:

Wenn ein aufrichtiger Mensch bereit ist (und es dürfen gerne viele sein!), durch das Leiden, das die Machthaber und Miserearchitekten erzeugt haben, damit die Aufrichtigen von der Macht abgehalten werden, hindurchzugehen

- und wenn er nicht nur bereit ist, dies zu tun, sondern das Leiden auch auszuhalten kann bis zuletzt (wie gesagt: es dürfen gerne viele sein!), dann wird auch ein Aufrichtiger bei der Macht ankommen – und dann haben die bisherigen Machthaber ein Problem:

Denn dann wird ihnen die Macht abgenommen werden. Das geschieht dann von alleine, nachdem einer (sagte ich es schon?: es dürfen sehr gerne sehr viele sein, dann geht es schneller!) am Ende des Leidens angekommen ist.

Wichtige Hinweise: Leiden darf nicht als depressiver Selbstzweck verstanden werden. Leiden muß auch viel tiefer verstanden werden als es gemeinhin aufgefaßt wird. Auch die katholische Religion, die eindeutig (und berechtigt) eine Leidensreligion ist, erkennt nicht annähernd die nötige Leidensbereitschaft.

Ich habe keinen (!) Katholiken kennengelernt, der auch nur die Hälfte des eigenen Schmerzes auf sich genommen hätte, aber viele, die von sich behaupten, sie hätten nicht nur den eigenen, sondern auch den Schmerz anderer auf ihren Schultern. Das ist leider nicht wahr – und immer noch eine Form von mangelnder Erkenntnisbereitschaft und Selbstüberschätzung, die den Machthabern der Misere (jetzt christlich verstanden) dient.

Gerichte mit Verdrängung, Gerichte ohne Verdrängung

Für religiöse Menschen lohnt es sich besonders, Gerichte zu betrachten (Amtsgerichte, Landgerichte usf.) und bei der Betrachtung der dortigen Vorgänge auf die beteiligten Verdrängungsmechanismen zu fokussieren und zwar im doppelten Wortsinn:

  • auf die psychologischen Verdrängungsmechanismen, die in Klage, Verteidigung und Urteil enthalten sind sowie
  • auf die Machtinstrumente, die zur Abwehr von unliebsamen Botschaften, Wahrheiten, Ansprüchen usf. eingesetzt werden.

Es ist nicht zu widerlegen, daß Klagen, Verteidigungen oder Urteile, die Verdrängung beinhalten (oder sogar vollständig auf ihr beruhen), nicht gerecht sein können.

Und es ist auch nicht zu widerlegen, daß Macht, die ausgeübt wird, um Wahrheiten zu unterdrücken, ungerecht ist.

Tatsächlich kann nur ein Gericht ohne Verdrängung die Kluft zwischen Recht und Gerechtigkeit schließen – und tatsächlich gibt es wenige Gründe, die Erfüllung dieser Bedingung in einem irdischen Gerichtssaal zu vermuten.

Anders sieht es aus, wenn man das große Ganze im Auge hat: Im Christlichen gibt es die Vorstellung des Gerichts, bei dem es keine Verdrängung mehr gibt: Das jüngste Gericht.

Viele Menschen übersehen, daß dort die letzte Weiche, die Weiche für die Ewigkeit gestellt wird – und sie versuchen, auf Verdrängung und Unwahrheit beruhende Ansprüche irdisch durchzusetzen. Das ist wirklich dumm – und es ist diesen Menschen dringend zu raten, das nicht zu tun, denn auch hier gilt:

Man sieht sich zweimal: einmal (vielleicht) vor dem irdischen Gericht – und das zweite Mal vor dem himmlischen. Dort gibt es keine Mölichkeit mehr zu Falschdarstellung oder zu Machtausübung, die Abstand zur Wahrheit haben.

Dort wird ein absolut gerechtes Urteil gefällt – und es wird besonders leidvoll ausfallen für diejenigen, die vorher mit den Instrumenten der Verdrängung gearbeitet haben.

Hinweis: Es gibt Bedingungen, die den Weg zur “höchstrichterlichen Instanz” ermölichen: Erst das Leben in der Wahrheit und der Mut, für diese Wahrheit auch zu kämpfen, öffen die Türe zum Gericht ohne Verdrängung.

Verhaltenspotentiale in der Aura

In der Psychologie ist eine der wichtigsten Fragen die, wie Verhalten (bzw. Handeln) zustandekommt. Um diese Frage richtig zu beantworten, wird es zunächst darauf ankommen, daß die Wissenschaftler erkennen, daß

  • der Mensch von überstofflichen Feldern umgeben ist,
  • der Mensch selbst überstoffliche Felder (Aura, Energiekörper) besitzt, die die stofflichen Erscheinungen beeinflussen (und sogar bestimmen).

Wenn diese Leistung vollbracht ist, dann kann auch verstanden werden, daß Diskussionen über Anlage oder Umwelt als Ursache für Eigenschaften und Verhalten nicht zielführend sind.

Denn sowohl die Anlagen als auch die Umwelt eines Menschen sind in dessen feinstofflichen Feldern (Aura) angelegt.

Daher gilt: Nicht bisher verwendete psychologische Instrumente wie Verhaltensbeobachtungen oder Befragungen usf. oder medizinische Untersuchungen werden wirklich gute, treffende Diagnosen zu Tage fördern, sondern die Betrachtung der Aura. (In ihr sind sowohl die Verhaltenspotentiale als auch deren Ursachen erkennbar.)

Wenn die Wissenschaft so weit gelangt ist, wird es darauf ankommen, mölichst schnell über die Auffassung einer individualisierten Aura hinauszugehen, denn die überstofflichen Felder von Menschen wirken überindividuell: Die Felder des einen können die Felder anderer beeinflussen oder auch bestimmen.

Eine fundierte Diagnose wird also die Verhaltenspotentiale und die Abwehrstrukturen in den überstofflichen Feldern des Menschen (in der Aura) erkennen und wird daher auch sagen können, ob die Verhaltenspotentiale eher vom Träger der Aura selbst (wenn er nicht abspaltet) oder von einem anderen Menschen (wenn der Träger abspaltet) verwirklicht werden.

Das wäre dann Psychologie, die den Namen Seelenkunde verdient.

“Wissenschaftliche” Verhaltensbeobachtung und Befragung sind dagegen nur wenig geeignete Diagnose-Hilfsmittel. Und noch weitaus kritischer einzuschätzen sind die Pendel und Tensoren der Esoteriker.

Kommende Erschütterungen: Erst das Weltbild, dann die Welt

Erst wird euer Weltbild erschüttert
und dann eure Welt.

Wie bei allen großen Themen ist es sehr einfach. Derzeit hat die Menschheit die Chance, in ein neues Paradigma hineinzufinden: Aus dem rational-wissenschaftlichen in ein im Einklang mit der Religion stehendes transrational-wissenschaftliches. (Ganz wichtig wird bei dieser Korrektur sein, die falsche Stufe des irrational-esoterischen zu überwinden!)

Beide nicht wirklichkeitskonformen Weltbilder – das rational-wissenschaftliche und auch das irrational-esoterische – müssen abgelöst werden, wenn die Menschheit bei der Wahrheit ankommen will.

Wenn die sich bei der Ablösung Widerstände entwickeln, werden zunächst zunehmend die falschen Weltbilder erschüttert. Kommt es dann doch noch zur erforderlichen Korrektur, verschwinden die Spannungen in der Welt und die Erde kommt in einen harmonisierten Zustand.

Wird das falsche Weltbild aber nicht vollständig korrigiert, erzeugen die an dem Verdrängungsprozess Beteiligten eine gefährliche Nebenwirkung: Die Erschütterungen übertagen sich vom Weltbild auf die Welt. (Das ist ein Gesetz Gottes. Es ist an verschiedenen Stellen hier im Blog genauer erklärt.)

Die Menschen also, die versuchen, ein falsches Weltbild aufrechtzuerhalten, gefährden die Welt und zerstören sie letztlich. Wer bereits jetzt in einem transrational-wissenschaftlichen Bezugssystem lebt, für den ist schon länger erkennbar, in welchem Zusammenhang falsche Weltbilder und die Reaktion der Natur stehen:

Im letzten Jahr zum Beispiel sind die wirtschaftlichen Schäden durch Naturkatastophen auf etwa 180 Milliarden Euro gestiegen. Sie liegen damit um etwa das 2,5fache über dem sonstigen Wert (etwa 70 Milliarden Euro).

Menschen, die im wahren Paradigma leben, konnten seit langem sagen, daß es in 2010 vor allem Erdbeben und Fluten sein würden, die auf die Menschen zukommen.

Für 2011 sehen sie keine Entwarnung – ganz im Gegenteil. Sie sagen uns bereits jetzt, daß sich die sich gegen Verdrängung und falsche Interessen aufbäumenden “Elemente” erweitern werden: 2011 wird uns in besonderem Maße die Gewalt des Feuers begegnen.

All das sind Folgen von falschem menschlichen Verhalten. Unsere vorherrschende rational-wissenschaftliche Sichtweise ist noch blind für diesen Zusammenhang. Doch durch Erschütterung des Weltbildes erhält sie jetzt noch eine kurze Zeit die Chance, sehend zu werden.

Wenn ihr das nicht gelingt, dann verliert ihr Blindsein zwar nicht absolut, aber doch relativ an Tragik: Denn dann wird aus der Blindheit entweder die vollständige geistige Umnachtung oder der körperliche oder sogar Seelen-Tod. Das Nichtssehen wäre dann das kleinere Problem.

Verbraucherschutz?

Die Verbraucherschutzministerin will ‘verdeckte Ermittler’ einsetzen, um die Banken zu überprüfen, ob sie ihren Kunden nicht vielleicht unnötige “Finanzprodukte” verkaufen.

Wohl zu viele Detektivgeschichten gelesen? Es geht viel einfacher. Wer kurz über die Verkaufspraxis der Banken recherchiert, erfährt, daß in praktisch allen Banken die Berater von der Unternehmensführung Verkaufsziele vorgesetzt kriegen: Sie müssen bestimmte Produkte anbieten und bestimmte Mengen verkaufen, um den Job zu behalten oder die in Aussicht gestellte Gratifikation nicht zu verlieren.

Mit einem einfachen Verbot von Verkaufszielen ließe sich das Problem der Fehlberatung (also der Manipulation des Kunden im Sinne des Anbieters) verhindern.

Aber damit bewegen wir uns auf ein gefährliches Gebiet: Denn es gibt keinen Grund, diese Regelung nur auf dem Finanzsektor einzuführen.

Richtig betrachtet, darf es keinen einzigen Lebensbereich und also auch keine Branche geben, bei der der eine manipuliert wird, damit der andere ein Geschäft macht.

Das zu verstehen und zu kontrollieren, sind wir noch himmelweit entfernt – warum das so ist, ist schnell erklärt: Ein Ministerium, das “Verbraucher schützen” will, übersieht schon den Kern des Übels: Wer Menschen zu Verbrauchern macht (und sie auch so nennt), schützt die Menschen nicht, sondern instrumentalisiert sie schon im Ansatz als Funktion wirtschaftlicher Interessen.

Damit ist auch das “Verbraucherschutzministerium” ein Mittäter bei der Schaffung einer verkehrten Welt.

Deutsche Bischöfe sind gegen PID (Die Kirche denkt nicht gewissenhaft)

Mit dem Argument, der Mensch dürfe nicht Gott spielen und man müsse schon die ersten Versuche unterbinden, damit es nicht zu einem Dammbruch komme, daß sich der Mensch zum Herrn über andere Menschen mache (Zölitsch), fordern die deutschen Bischöfe ein Verbot von PID.

Ich glaube den Bischöfen dieses Argument nicht (und es ist auch keines) – und fordere daher alle auf, den kleriaklen Schatten zu beleuchten und nach den wahren dort verborgenen Motiven zu suchen.

Tatsächlich gibt eine Vielzahl von Einflußnahmen des Menschen auf das Erbgut des Menschen, die man schon bei rudimentären Kenntnissen über Naturwissenschaft und Technik erkennen kann.

Viele chemische Substanzen und technische Felder wirken direkt auf die Gene, verändern sie selbst oder verändern die Verwirklichung der Gene zum verkörperten Merkmal (Phän). (Erbschäden durch Giftstoffe, durch pharmazeutische Substanzen usf.)

Chemische Substanzen und technische Felder wirken auf das Verhalten von Menschen und dadurch mittelbar auch auf das menschliche Genom.

(Das können Sie ganz konkret ins Alltagleben übertragen: Nach dem Besuch einer Diskothek im Verbund mit Alkohol und Drogen verändert sich das Paarungsverhalten von Menschen entscheidend. Wieviele Kinder kennen Sie, deren Zeugung auf eine solche Form von menschengemachter Manipulation zurückgeht?)

Es ist eine hohle Formel, wenn man den Menschen einerseits unbewußte Manipulationen am Erbgut erlaubt (, die schädliche Folgen erzeugen) und andererseits bewußte Manipulationen verbietet (, die schädliche Folgen vermeiden helfen).

Dahinter steckt der Jahrtausende alte Schatten der Kirche. Kein Purpur der Welt hat das Recht den dort verborgenen dunklen Motiven Raum zu schaffen. Kein Purpur und kein Gold.

Schavan schwätzt

Es ist bemerkenswert, daß sich ein Land wie Deutschland eine christdemokratische Forschungsministerin leistet, die im verkürzten Denkschema “Technik = Innovation = Wohlstand” lebt und an Weihnachten darüber schwätzt, daß “Technikfeindlichkeit den Wohlstand” gefährde.

Es ist deshalb besonders interessant, daß Schavan sich selbst als besonders christlich sieht – und nicht versteht, daß zum christlichen Leben im wesentlichen seelische Gesundheit gehört und wo diese noch nicht erreicht ist, das Herstellen von seelischer Gesundheit.

Erst Menschen, die ein bestimmtes Geistes- bzw. Seelenlevel erreicht haben (auch diese Aussage ist originär christlich), sind in der Lage, religiös sinnvoll zu leben und dann auch richtige Einschätzungen von Technikfolgen zu treffen.

Um dem Anspruch der beiden Begriffe gerecht zu werden, müßte eine christliche Forschungministerin etwa wie folgt denken und entscheiden:

  1. Wir brauchen geistig-seelische Gesundheit.
  2. Was ist förderlich, was ist hinderlich für geistig-seelische (und in der Folge [!] körperliche Gesundheit?
  3. Dann muß das erste gefördert – und das zweite verhindert werden.

Dazu ist Schavan aber nicht in der Lage. Sie weiß nicht, was christlich ist – und sie weiß auch nicht, was Gesundheit ist (das ist kein Wunder, denn diese beiden Begriffe hängen logisch zusammen) und schwätzt daher irrig davon, daß wir unseren Wohlstand gefährden, wenn wir Technik kritisch betrachten.

Wenn sie klüger und christlicher wäre, käme sie auf den Zusammenhang, daß Techniken und Technologien, die die (geistig-seelische) Gesundheit der Menschen gefährden, auch bei der Erzielung großer Gewinne ihr Ziel verfehlen würden. Wem würde der Wohlstand denn nützen – wenn die Menschen parallel durch seine Schaffung sowie durch die Nutzung der Technik geistig und seelisch immer gestörter und zunehmend krank werden würden?

Setzt sie wirklich darauf, daß wir den Wohlstand erst auf Kosten der Gesundheit (und der Umwelt) erwirtschaften und ihn dann einsetzen, um unsere geistig, seelischen und körperlichen Krankheiten zu therapieren?

Das kann es nicht sein: Frau Schavan, Sie bewegen sich in bereits schwer gestörten Denkmustern. Lernen Sie richtig und gründlch zu denken und lernen Sie endlich, wie Christsein geht. Die Oberflächlichkeiten, in denen Sie sich bewegen, reichen dazu lange nicht.

Erwachsensein – Kindsein (christlich und religiös gesehen)

Die wahre Reife eines Menschen setzt ein,
wenn er als Mensch erwachsen wird -
und als Engel wieder Kind Gottes.

Menschliches Erwachsensein ist nicht
strategische Autosuggestion,
begleitet von einer systemgewordenen Manipulation
von Gefühlen und Gedanken,
um sich in eine künstliche Realität einzufügen
(so wird es heute meist fehlverstanden),

sondern es bedeutet,

die Dinge zu sehen wie sie wirklich sind:

Zu erkennen und mit allen damit verbundenen Kognitionen und Emotionen auszuhalten, daß wir in einem von Gott abgefallenen Lebensraum leben – und Teil eines großen von uns selbst mitverursachten kosmischen Problems sind, das jeder einzelne Mensch nur durch eine ganz klar auf Gott ausgerichtete, hochdisziplinierte Lebensführung lösen kann.

Wer dies tut, ist wieder Engel und Kind Gottes.
Wer dies nicht tut, ist als Mensch nicht erwachsen geworden.

Eindruckschinder

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Leute, das müßt ihr langsam schnallen:
Der Teufel schafft’s, daß seine Helfer
sich für bessre Menschen
und sogar für heilig halten.
Er kann Gedanken und Gefühle machen,
die mit der Welt da draußen
nichts zu tun haben.
Rein gar nichts.
Er kann machen,
daß viele Menschen glauben:
Es gibt den Teufel nicht.
Und er kann machen,
daß Gläubige ihn sehen,
in jemand, der ein Streiter Gottes ist.

Wer glaubt, zu wissen,
mit welchen Mitteln
der „Lügner von Beginn an“ kämpft
und nicht von Gott erleuchtet ist,
weiß nichts -
und lebt im Reich der Illusionen,
die sich der Teufel ausdenkt -
sie über Sinne und über Seelen legt.

Es ist Zeit für euch:
Hört auf die Dinge zu erklären -
fangt endlich an sie zu versteh’n.
Oberflächen zählen nicht,
was wirklich ist, liegt innen.
Es gilt stets zu überprüfen:
Gilt bei einem Eindruck nicht auch
sein verstecktes Gegenteil?

Sie warten auf die Demaskierung:
Die rituellen Schwindler,
die klerikalen Eindruckschinder.
Die andern auch:
die Händler und die Habenwoller,
deren Gier die Zukunft
und die Menschenseelen frißt -
und erst recht
die seelenlosen Geistentwöhnten
die unsere Welt „verwissenschaften“
- und Gottes Wahrheit streichen -
als ginge sie hier niemand an.

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Ein heidnischer Film am Heiligen Abend

Leider ist es den wenigsten gegeben, in größeren und größten Zusammenhängen zu denken. Der Blick auf die “Entscheidungen des Weltgeistes”, auf die “Entfaltung der Schöpfung” ist den meisten Augen verschlossen.

Um dieser “Blindheit für das Wesentliche” entgegenzuwirken, möchte ich auf das folgende hinweisen: Auf RTL lief gestern Abend zur besten Sendezeit der Film “Wintersonnwende – die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts“.

Ich habe nur wenige Minuten dieses Filmes gesehen, kann aber schon sicher sagen, daß alles, was uns in dieser Jugendbuchverfilmung gezeigt wird – absolut heidnischen Inhalts ist: Es geht um die Initiation der Seele eines Jünglings an der Schwelle zum spirituellen Erwachsenwerden. Er wird durch die eigenen Ängste, durch das Unbewußte eigener und anderer Welten hindurchgeführt, um schließlich ein Entwicklungsziel zu erreichen.

Tatsächlich müssen Wahrheitssucher darauf aufmerksam werden, daß gerade am Heiligen Abend ein gänzlich anderer Welt- und Wirklichkeits-Entwurf gezeigt wird als er von der christlichen Kirche (Institution) vertreten wird.

Es liegt mir fern, RTL anzuschwärzen. Worum es mir geht, ist darauf aufmerksam zu machen, daß zwei Konfessionen (die “katholische” und die “heidnische”, die historisch auf eine Vielzahl von gewalttätigen Konflikten zurückblicken müssen, auch heute wieder aufeinandertreffen.

Nicht wie einst mit Waffen und Gewalt – aber durch Parallelität im Feld der Informationen. Dies zu erkennen ist äußerst wichtig. Für alle Menschen – und ganz besonders für echte Christen. Sich “katholisch aufzuregen” – oder sich besser zu fühlen als andere ist nicht der richtige Weg.

Richtig ist aber, sich zu fragen, was Gott uns damit sagen will (und was wir daraus lernen können), daß genau dieser Film an genau diesem Tag ausgestrahlt wurde. Wenn wir diese Frage beantworten können, dann verstehen wir auch die Entfaltung des Weltgeistes. Und dann verstehen wir auch Gott. Vorher nicht.

Das Dilemma der Liebe

Es ist nicht sonderlich übergeneralisiert, wenn man sagt, daß das Dilemma der irdischen Zweierbeziehung nicht selten darin besteht, daß zwei Menschen mit einer unterschiedlichen “Art der Liebe” aufeinandertreffen:

  • Der eine liebt den anderen, weil er diesen liebt.
  • Und der andere liebt den einen, weil er vom diesem geliebt wird.

Das bedeutet, daß der eine verzeiht und verzichtet – und der andere fordert und berechnet. Und es führt dazu, daß im ersten Fall der Geliebte sein darf, wie er ist – und im zweiten Fall der Partner “so und so (und so)” sein muß, um geliebt zu werden.

Genau betrachtet, handelt es sich daher nicht um wahre Liebe, denn Liebe opfert sich nicht selbst und sie opfert auch nicht den anderen. Man sollte sich also klar darüber sein, daß reife Liebe symmetrisch ist: Sie gibt und nimmt – sie fließt in beide Richtungen und hat keine Probleme anzunehmen oder abzugeben.

Es ist ein langer Weg aus den Projektionen heraus, aus dem Benutzen und Benutztwerden. Aber ich glaube, er ist mölich. Ganz wichtig ist, die Herzen zu klären.

Denn in ihnen wachsen die Anziehungskräfte, die Menschen aufeinanderzubewegen. Die Attraktoren können neurotisch sein (den falschen Mustern folgen und falsche Beziehungen erzeugen) oder gesund.

In diesem Fall führen die Anziehungskräfte Menschen zusammen, die zueinander passen und lieben können. Dann ist das Dilemma der Liebe aufgelöst.

Religion vs. Konfession

Damit eine Konfession (ein Glaubensbekenntnis) zur Religion (echte Verbindung mit Gott) werden kann, muß sie sich folgenden Fragen nicht nur stellen, sie muß sie auch beantworten:

  1. In welchem Verhältnis stehen Gott und Schöpfung?
  2. Wie ist das Verhältnis von Gott zu den Engeln?
  3. In welchem Verhältnis steht Gott zu den Menschen?
  4. Wie ist das Verhältnis der Menschen zu den Engeln?
  5. In welchem Verhältnis stehen Wissenschaft und Religion?
  6. Was muß geschehen, damit eine prinzipielle Unvereinbarkeit von Wissenschaft und Religion überwunden werden kann?
  7. In welchem Verhältnis stehen die göttliche Schöpfung und die menschliche Raum, Zeit und Materie-Welt?
  8. In welchem Verhältnis stehen Körper, Seele und Geist?
  9. Welche wissenschaftlichen Korrelate von Seele und Geist gibt es?
  10. Wie können Geist und Seele empirisch erfaßt werden?
  11. Gibt es Gesetze, deren Einhaltung von Gott gefordert werden?
  12. Werden Gesetzübertretungen sanktioniert?
  13. Wie werden sie sanktioniert?
  14. Gibt es mehrere Leben?
  15. In welchem Verhältnis stehen diese zueinander?
  16. Gibt es Leben auf anderen Ebenen?
  17. Gibt es Außerirdische?
  18. In welchem Verhältnis zu Gott und den Engeln stehen Außerirdische?
  19. Wie ist die menschliche Seele aufgebaut?
  20. Welche prinzipiellen Stärken, welche Schwächen hat sie?
  21. Gibt es grundsätzliche Probleme in der Menschheit?
  22. Gibt es grundsätzliche Probleme auf der Erde?
  23. Wie können sie erkannt, wie können sie gelöst werden?
  24. Wie beeinflußt Gott die Menschen?
  25. Werden die Menschen auch von anderen Wesen beeinflußt?
  26. Von welchen?
  27. Wie werden sie beeinflußt?
  28. Wie kann man damit umgehen?

Im möchte bei diesen 28 Fragen einhalten – und gerade am heutigen Heiligen Abend darauf hinweisen, wie wichtig es ist, daß ein religiöser Mensch sie alle stellt – und auf alle auch die richtigen Antworten findet.

Jeder konfessionelle Versuch, der dies nicht tut (diese Fragen zu stellen und sie auch alle richtig und vollständig zu beantworten), bietet keine tragfähige Lösung und verdient die Bezeichung “Religion” nicht.

Ich möchte gerade heute ganz deutlich machen, daß Konfessionen, in denen man nicht nur die Unfähigkeit zum Fragenstellen und Fragenbeantworten findet,

sondern sogar systematische Verschleierungsstrukturen, die Machterhalt, stategischer Selbstdarstellung, eigener psychischen Entlastung usf. dienen, gar nicht weiter betrachtet werden müssen:

Sie sind deshalb keine Religion, weil Religion und Wahrheit untrennbar verbunden sind.

Diese Systeme sind auch keine “Konfessionen”, weil zu einem Glaubensbekenntnis der gute Wille gehört, Gott zu dienen (auch wenn dies nicht immer gelingt) und eine böswillige, absichtliche Täuschungsstruktur dort nicht vorkommen darf.

Wichtiger Hinweis: Es gibt unter den oben angeführten keine unbeantwortbare Frage – für den, der die Führung Gottes hat. Und für die anderen? Auch nicht – sie brauchen ja nur jemanden zu fragen, der diese Führung hat.

God's Maverick

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If I had the Choice
to be a Son
of Mother Earth
or not
I’d prefer to be
a Maverick

A Maverick
all alone
in Outer Space

Since I found out
what Motherhood
is for

Since I saw the One
who created
Life on Earth

I’d rather be
a Maverick
all alone
in Outer Space

Base and Spacelab
on a Moon of Jupiter
working on a Secret Plan
Holding up the Light
from falling down
into those earthly
Schisms of Hell

A Maverick
all alone
in Outer Space

holding up the Light
from falling down
into those earthly
Schisms of Hell

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Das Ende der Wesen und Dinge

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Ich sah einen Meister kommen
aus dem Reich des Westens
und er sagte:
“Der Osten – ist mein Kampf.”

Für die meisten klingt es so:
Doch Parakletos ist kein neuer Reiniger
für Küche, Bad und Klo.

Kaum jemand liest die Zeichen,
die die Seele weisen
auf den Weg nach Haus.

Die ersten Beben
rollen jetzt schon
vor die eigne Türe.

“Der Osten – ist mein Kampf”,
sagte der Meister
“und der Norden – war’s
beim letzten Mal.”

Wie sie waren, wie wir sie kannten:
Das Ende der Wesen und Dinge
steht an.

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Christentum und Esoterik

Mir wird gelegentlich ängstlich entgegengehalten, daß ich mich mit mehr beschäftigt habe als dem katholisch-konfessionellen Christentum.

Dieser Vorwurf ist vorwiegend auf Unsicherheiten sowie Verunsicherungen des Gegenübers zurückzuführen.

Die Forderung, wesentliche Teile der irdischen (und überirdischen) Realität auszublenden, ist nur schwer zu begründen. Und gar nicht kann diese gerechtfertigt werden, wenn sich andere, höhere Realitäten (,die über das konfessionelle katholische Christentum hinausgehen,) auf unser religiöses Seelenleben und unser Verhältnis zu Gott auswirken.

Daher hat meine göttliche Führung (!) mir gezeigt, daß man das Christentum nicht in eine menschliche, nichterleuchtete Sicht zwängen darf, wenn man es verstehen möchte, sondern man muß umgekehrt das wahre Christentum (und das findet in der Seele statt und in ihrer Verbindung zu Gott und seiner göttlichen Weisheit) auf die Betrachtung der Welt anwenden.

Dann ist mölich, zu erkennen, was göttliche Wahrheit ist. Aus den Engen der Konfessionen heraus wird man nur sehen können, was die menschliche Vorstellung der göttlichen Wahrheit ist. Das reicht nicht.

Daher muß ein Christ in Wahrheit nicht nur die Enge der Konfession verlassen – sondern sogar die Enge eines rein irdischen Bezugssystems.

Christentum geht von Gott aus – geht über die Ebene der Engel (bzw. Außerirdischen) bis hinunter auf die Erde und die Menschen. So muß es auch gesehen werden.

Im Tunnelblick menschlicher Ängste, Unsicherheiten und Verunsicherungen mischt der Widersacher noch viel zu sehr mit. Daher kann ein Christentum, das auf einer rein irdisch-konfessionellen Perspektive beruht, nur Fehlvorstellung und unvollständige Glaubensbasis sein.

Es sind die Ängste, die der Teufel schürt, die diese Menschen davon abhalten, zum wahren, überkonfessionellen Christentum zu finden. Es ist eine Prüfung, die Gott uns auferlegt: Wir alle müssen diese Ängste überwinden. Nur dann finden wir “zum Vater” zurück.

 

Zur Überschrift: Esoterik ist in der Regel Irrtum und Schwindel. Daher hilft Esoterik nicht weiter auf dem Weg zu Gott. Konfession ist in der Regel ängstlich und eitel. Daher hilft die Konfession nicht weit genug auf dem Weg zu Gott.

Wer Menschen wie mich abwertet und ihnen unterstellt “Esoteriker” zu sein, der muß erfahren, daß es ihm/ihr eher darum geht, konfessionelle Ängste und Eitelkeiten auszuleben, und nicht verstanden zu haben, wieviel Arbeit wirklich darin steckt, ein Christ zu werden – und welche Prüfungen Gott tatsächlich auferlegt, um bei ihm anzukommen. Für diese Menschen muß gelten: Arbeiten Sie an Ihren Ängsten (für Gott) und nicht für Ihre Verdrängung (für den Teufel).

Gehen Sie den ganzen Weg der Wahrheit und nicht nur bis zum eingebildeten Ziel (Denn dort stehen Sie und halten andere auf).

Christen, Körper, Verdrängung und Beben

Es gibt keine Stelle, an der Christus uns versprochen hätte, ohne die nötige seelische Läuterung ein Leben im irdischen Körper fortzusetzen. Diese einfache Tatsache wird von den meisten konfessionellen Christen übersehen und übergangen.

Sie tun so, als sei der Körper alles und die Seele in Ordnung. Aber das ist nicht so. Zum einen: Im Verhältnis zur Seele bedeutet der Körper fast nichts. Zum anderen: Die Seele von auf der Erde lebenden Menschen ist alles andere als in göttlicher Ordnung. (Dafür findet man viele Stellen.)

Dies wird umso mehr verdrängt, je weiter die Seele von Gott entfernt ist.

Wenn die Menschheit sich nicht läutert, die christlich-religiöse Wirklichkeit nicht anerkennt und zur Grundlage ihres Zusammenlebens macht, dann kommt ein weiteres Problem zum Tragen: Dann wird auch verhindert, daß geläuterte Seelen verkörpert auf der Erde leben können.

Dieser Prozess ist derzeit im Gang: Die Verdrängung des wahrhaft Religiösen aus der Realität der Erde. Diese Abwehr ist eine gefährliche Strategie – und es gibt keine Gründe anzunehmen, daß sie gut gehen wird. Im Gegenteil: Mainz und Wiesbaden (Erdbeben) können als erste Folgen dieser betrügerischen menschlichen Strategie interpretiert werden.

Mütter, die ihre Kinder mißbrauchen…

Ich wollte diesen Beitrag erst schneidender überschreiben (mit “satanische Mütter”), habe das dann aber gelassen, um nicht schon wieder bei der ersten Ursache irdischer Fehlentwicklungen anzusetzen.

Es geht um die Mütter, die immer wieder mit teilnahmsarmem Blick sagen: “Man muß die Kinder ihre Erfahrungen machen lassen. Und man kann sie nicht immer lenken. Die müssen selbst darauf kommen.”

Besonders bei esoterisch/spirituellen Müttern gibt es diese Haltung: Sie setzen Kinder in eine Welt, deren ganze Sozialisation darauf abzielt, die geistige Wahrheit zu verschleiern und die Menschen Tag um Tag weiter von der Wahrheit zu entfernen – und sagen dann, daß man die Kinder in dieser Welt alleine lassen soll.

Das ist nicht nur fahrlässig, das ist bösartig. Eltern haben die Pflicht, das seelische Wachstum ihrer Kinder zu fördern und Fehlentwicklungen zu verhindern.

Praktisch jedes Kind verliert seine religiöse Anbindung an die göttliche Welt schon früh in der Kindheit, (weil es in einer Welt lebt, die ihm diese Anbindung stiehlt.) Wenn Mütter (oder Väter) dann tatenlos mitansehen, wie ein orientierungslose Kind sich verirrt und verläuft, dann ist das Kindesmißbrauch.

Es kann niemals mit dem freien Willen der Seele begründet werden, denn der Wille des Kindes ist nicht frei, sondern bereits manipuliert. Wahrhaft religiöse Eltern werden auf ihre Kinder gut aufpassen, wenn diese in der Phase der Blindheit und Verblendung sind – und sie immer wieder auf den Pfad der Wahrheit und des Wachstums bringen. (Bis sie eines Tages die religiöse Verbindung wieder hergestellt haben.)

Mütter, die das nicht tun, sind Erfüllungshilfen des Widersachers. Das muß man sich schon klar machen: Mutterschaft (oder Vaterschaft) hat oft mit Liebe nichts zu tun – sondern die Zuordnung von Eltern zu Kindern dient – gerade in den beschriebenen Fällen – dazu, die Kinder vom Weg abzubringen.

Es ist eine bösartige Schutzbehauptung solcher Eltern: Es geht ihnen nicht um die Freiheit und die eignen Erfahrungen. Tief in der Seele wissen diese Eltern: Sie führen ihre eigenen Kinder ins Maul des Moloch. Das ist ihre wahre Absicht. Deshalb wäre die alternative Überschrift auch richtig.

Die satanische Yoga-Connection- mit welcher Strategie sie versuchen, die Atlanter zu behindern…

Wenn Sie ein Mensch sind, der zufrieden mit seinem Leben ist – und glaubt, alles sei so, wie es sein soll: Nicht weiterlesen.

Wenn Sie ein Mensch sind, der nicht zufrieden mit seinem Leben ist – aber glaubt, daß alles durch esoterische Praxis oder durch ein spirituelles Wunder schließlich so werde, wie es sein soll: Nicht weiterlesen.

Wenn Sie ein Mensch sind, der das Gefühl hat, daß hier unten auf der Erde “irgendetwas” “irgendwie” gestört ist – und “irgendwo” in Ihrer Seele auch das Gefühl, daß ein alter Plan nicht aufgegangen ist, der diese Störung beseitigen wollte, dann sollten Sie vielleicht weiterlesen.

Zur Sache: Natürlich gibt es Strategien höherer Seelen, einmal begangene Fehler wieder gut zu machen – eine zweite Chance für etwas einmal Mißglücktes zu schaffen und zu nutzen.

Diese Strategie gibt es auch von alten atlantischen Seelen (die christlichen Konfessionen kennen diese Seelen und ihren Lebensraum nicht mehr, aber bei den Griechen waren Atlantis und die Atlanter noch bekannt – und sie haben wirklich existiert.)

Diese Atlanter haben sich vor vielen tausend Jahren und auf Ebenen jenseits unseres Vorstellungsvermöens verabredet, in unseren Tagen auf die Erde zu kommen, um sich zu treffen und zu Teams zusammenzufinden – so daß sowohl die eigenen alten Probleme gelöst werden können als auch die nötige Hilfestellung für andere zu geben.

Doch die alten Seelen finden nicht zusammen, viele Atlanter erinnern sich noch nicht einmal an sich selbst und den vor der Inkarnation gefaßten Entschluß. Das ist tragisch – es führt bei den Aufgewachten zu starker Vereinzelung und Einsamkeit und bei den Schlafenden zu einem weiteren Abfall ihrer Seele.

Ich möchte hier auf einen der wesentlichen Gründe für dieses Scheitern hinweisen: Diese Atlanter werden systematisch behindert durch diagonale Manipulation (transpersonal-transdimensionale Felder).

Eine um sie herum aufgestellte Bande von satanisch verankerten Yoga-Treibenden unterdrückt die Kraftfelder der Atlanter und verhindert so ein Aufwachen, ein Sich-selbst-Erkennen und ein Erkennen der anderen atlantischen Team-Mitglieder.

Ich selbst habe lange gebraucht, um diese Dinge zu sehen – und nur, weil ich geführt sehr nahe an die Yoga-Connection herangekommen bin, habe ich sie schließlich durchschaut. Nicht, daß Sie glauben, ich verteufele alles, was anders ist: Das Problem ist nicht das Yoga. Das Problem ist die satanische Anbindung und sind die satanischen Ziele dieser Bande.

Wenn Sie Verbindung zu den Atlantern haben: Achten Sie auch in Ihrem Umfeld auf Vertreter der finsteren Yoga-Strategie. Wenn Sie den Abstand zu diesen dunklen Schergen vergrößern, dann kommen Sie stärker in die eigene Kraft und der Schulterschluß mit den anderen Atlantern kann doch noch gelingen.

Wäre nicht verkehrt, wenn die Dunkelheit durch das Licht erhellt und die Finsternis durch das Licht weggebrannt wird.

(Die Atlanter-Teams, von denen ich hier rede, haben übrigens nicht gemein mit den “technischen Atlantern” (freie Energie), den “Thule-Atlantern” und den “Atlantern um die aufgestiegenen Meister”. Diese drei Gruppen sind selbst schwer geblendet – man sollte ihnen genau so aus dem Weg gehen wie der Yoga-Bande.)

Filmtip für Hermetiker: Wächter der Nacht und Teil II: Wächter des Tages

Für eine Veranschaulichung der Zusammenhänge von Matrix 4 und Matrix 3 eignen sich die beiden russischen Filme “Wächter der Nacht” und “Wächter des Tages”*.

Wichtig ist, sich bei der Analyse klar zu machen, daß der Film nicht bis zur Matrix 5 heranreicht – und daher auch nicht die letzten Kenntnisse über das Verhältnis: Dunkelheit (Erde/Wissenschaft, Matrix 3)Zwielicht (Esoterik, Matrix 4)- Licht (Religion, Matrix 5) transportiert.

Er zeigt aber manches auf, das bei einer multidimensionalen Betrachtung des Weltgeschehens Schlüsse von der Fiktion des Films auf die Realität in anderen Matrices erlaubt (zum Beispiel psychoenergetischen Energie-Raub, magische Einflußnahme, Übersinnliches u.ä.).

Die Filme sind teilweise persiflierend – und gerade deshalb und auch nicht nur deshalb gut gemacht. *Gibt’s aktuell im Doppelpack.

Sexualität und Angst (Wesentliche Ängste des zweiten Chakras)

Bei vielen Menschen ist Sexualität mit Angst verbunden.

Um dies besser zu verstehen, sollten zwei Zusammenhänge ins Bewußsein finden: Zum einen sind im zweiten Chakra zwei Pforten: eine Pforte, die den Himmel öffnet, aber auch ein Tor zur Hölle.

Je nachdem, ob eine körperliche Umarmung wahr ist und in der Liebe oder nicht (sondern im Triebhaften und Gewaltnahen), öffnet sie andere Seelenräume: Im ersten Fall den Himmel und im zweiten die Hölle. Das ist der erste Grund für die Angst.

Und der zweite Grund: Sexualität, die Nachkommen zeugt, die in eine nicht nach göttlichen Regeln aufgebaute Welt hineingeboren werden, ist dann schuldhaft, wenn diese Seelen von Gott aus nicht für “diese Welt” bestimmt wären.

Konkret: Es gibt viele Menschen, die sich neurotisch entlasten, indem sie durch Vermehrung ihre Themen unbearbeitet “in ihre Kinder schieben”. Damit werden sie Mittäter beim Fällen von Seelen.

Diese beiden uralten Zusammenhänge richten ihr ursächlich weitgehend unbewußtes Donnerrollen auf das zweiten Chakra – und sie lösen dort den ängstigenden Widerhall aus.

Wer eine wahre Sexualität haben will, muß sich dem stellen. Erst dann wird die Sexualität frei von der Angst (und im übrigen auch frei von den Trieben) und viel schöner.

Gute Eltern

Gute Eltern
helfen ihren Kindern,
aus unklaren Erregungen
klare Empfindungen zu machen -
und unterstützen ihr Kinder zu lernen,
in Ruhe und Gelassenheit
aus wahren Empfindungen
richtige Einstellungen
sowie richtiges Verhalten
werden zu lassen.

Schlechte Eltern
machen das Gegenteil.

Das Geheimnis der Handtaschen

Ob ich das Geheimnis der Handtaschen kenne, fragte er mich. “Nein.”, sagte ich. Er sagte (grinsend) er kenne es auch nicht, aber wenn er es kenne, würde es wohl lauten, daß sich auf der Welt sich vieles zum Besseren wenden würde, wenn die Frauen die Liebe mehr lieben würden als das Haben und ihre Ehemänner mehr lieben als ihre Söhne, ihre Brüder, ihre Väter und nicht zuletzt: ihre Onkels.

Er sagte: “Onkels”. Ich dachte, ob er “böse Onkels” meinte, aber er fuhr fort, bevor ich zu Ende gedacht hatte. “Und wenn die Männer endlich verstehen würden, daß Männer auch Frauen sind.”

“Oh, oh,” dachte ich mir, sagte: “Aha.” und dachte weiter: “er will mich wohl verwirren – und meine Gedankenzüge von den eingeschliffenen Denkbahnen kippen.”.

Es war ihm gelungen. Im Moment war ich verunsichert. Runter vom Gleis. Aber wahrscheinlich hatte er, wie immer, recht – und ich brauchte nur etwas Zeit, um ihm folgen zu können.

Wer keine Angst hat…

Es gibt Menschen, die den Eindruck erwecken wollen, immer mutig zu sein – und von sich sagen, sie hätten keine Angst. Das ist Unsinn.

Wem klar ist, daß die Menschheit als Ganze durch zwei Traumata (eines auf Engelebene und eines auf der Ebene des Adam Kadmos) gegangen ist, dem ist auch klar:

An beiden Schwellen sind gewaltige Urängste, die den Menschen bestimmen.

Daher gilt: Entweder sind “die Dauermutigen” dumm oder blind – oder sie werden von den dunklen Kräften, die die Traumatisierungen verursacht haben, geschützt.

Dann sind sie aber wiederum nur dumm oder blind, nämlich auf höherer Ebene dafür, daß der “Schutz” nur für die Dunkelheit reicht – und nicht fürs Licht. (Solche Menschen zittern auf Seelenebene, wenn man sie sich genauer ansieht.)

Berechtigt und wahrhaft “keine Angst” hat man erst, nachdem man beide Traumata – das adamitsche und das angelische – durchwandert hat und wieder im göttlichen Quellgebiet der Seele angekommen ist.

Dies ist zunächst ein Bewußtseinszustand. Dieser verwirklicht sich aber immer mehr – und führt letztlich dazu, daß der Körper verlassen wird. Der Körper geht – und das Bewußtsein bleibt.

(Das kann gar nicht anders sein, denn ein Leben im Körper ist an die Existenz nichtbearbeiteter Traumen gebunden. Wenn die letzte Angst sich auflöst, löst sich auch der Körper auf. Ob das umgekehrt bedeutet, daß man noch Angst hat, solange man einen Körper hat? Im Prinzip: Ja.)

Das Außerachtlassen des Neurotischen

Für mich immer wieder erschreckend ist die Bereitschaft der meisten beim zwischenmenschlichen Kontakt das Neurotische zu übersehen.

Da treffen Menschen aufeinander ohne zu erkennen, daß in der eigenen Seele und auch in der Seele des anderen zunächst aufgeräumt werden müßte, damit aus dem Aufeinandertreffen etwas Konstruktives, etwas Sinnvolles enstehen kann.

Es ist schon klar: Neurose ist normal. Aber es sollte auch klar sein: Es gibt keinen Grund, an einer Norm festzuhalten, wenn die Norm nicht richtig ist.

Doch genau hier gibt es so etwas wie eine stillschweigende Übereinkunft. Statt sich gegenseitig wahrhaft und wirklich zu spiegeln, so daß man die eigene Seele zunächst erkennen und schließlich verbessern und ergänzen kann, wird dieses Thema nicht berührt.

Man unterhält sich über andere Menschen sowie äußere Dinge und läßt sich selbst und den anderen aus.

Oft wird eine gleichsinnig neurotische Bezugsgruppe ausgewählt zur Selbstbestätigung und eine andersgeartete neurotische Gruppe als Feindbild aufgebaut. (“Mir san mir – und ihr seids Deppm”)

Dabei hat jeder Mensch allein mit seiner eigenen Person und dem Abstand zum eigentlichen Selbst genügend Themen und Probleme, die einer dringenden Bearbeitung bedürfen.

Besonders in der Politik sind viele Superneurotiker am Werk. Da gehören sie schon gar nicht hin: Menschen, die vom vielen Lügen Lefzen im Gesicht haben wie Hunde und die gehen wie eine Regentonne an Marionettenschnüren gehören in eine Therapie oder Besserungsanstalt, aber nicht ins Parlament.

Senkrechte Fallen(Hilfe hilft nicht.)

In diesem Beitrag möchte ich auf zwei Fallen hinweisen, in die beseelte Menschen leicht hineintappen können, die man aber dringend kennen und erkennen sollte, wenn man Wahrheits- und Gottsucher ist.

Die erste Falle (die Hilf-mir-Falle) wird auf der linken Seite der untenabgebildeten Grafik vorgestellt: Der Feinsinnige spürt oder hört den Hilferuf einer anderen Seele, den sie aber nicht offen auf Matrix 3 ausspricht, sondern auf der Ebene der Seele in Matrix 4. Die Falle schnappt zu, wenn die Matrix 3/Matrix 4-Spaltung innerhalb der Seele des Hilfesuchenden so weit vollzogen ist, daß auf Matrix 3 die Hilfsbedürftigkeit nicht bewußt ist und Hilfsangebote daher sabotiert werden.

Die zweite Falle (die Ich-helf-Dir-Falle) ist besonders perfide: Dort wird auf Matrix 3 offen ein Hilfsangebot gemacht (nicht selten, nachdem man den anderen in eine Hilfsbedürftigkeit hineingebracht hat), das aber auf Matrix 4 eine entgegengesetzte Wirkung hat. Dort wird die Seele desjenigen, dem vordergründig auf Matrix 3 geholfen wird, mißhandelt und mißbraucht. Ihr werden Aggressionen entgegengebracht und Energien entzogen. Beides für den Betroffenen zunächst unbewußt. Was der Energieentzug macht, ist klar. Die eingestrahlen Aggressionen dienen der Manipulation: So, daß er durch Einschüchterung von seinem eigentlichen Weg abgebracht wird und auch gute Freunde und nützliche Situationen nicht erkennt.

Senkrechte Fallen - Die Spaltung der Matrices 3 und 4

Ganz wichtig ist, sich dieser beiden Mechanismen bewußt zu werden. Zunächst, daß es sie “an sich” gibt – und dann zu erkennen, wann sie konkret auftreten. Dann sollte man ihnen aus dem Weg gehen.

Voraussetzungen zum Verständnis: Kenntnis des Matrix-Modells, Kenntnis der Unterscheidung Selbst-Person, Bewußtes-Unbewußtes (Schatten), Kenntnis transpersonaler, transdimensionaler Vorgänge.

"Selberleine" – das doppelte Ego

Eine Cousine habe ich, von der man schon ganz früh etwas wesentliches über die menschliche Seele lernen konnte: “Selberleine!” forderte sie, wenn andere etwas mit ihr oder für sie machten, von dem sie glaubte, es selbst zu können.

“Selberleine” war die kindliche Formel, auf die ihr noch nicht bis zur Reife entwickeltes Sprachvermöen den Anspruch verkürzte: “Ich möchte das selbst machen und ich möchte das alleine tun!”.

Dieses Problem, daß Menschen glauben, die Dinge selbst richtig wahrnehmen zu können, richtig zu beurteilen, sich richtig zu entscheiden und richtig zu verhalten – ist ein grundsätzliches Problem:

Die Menschheit ist eine Spezies, die nicht einsehen möchte, daß sie als Ganze gefallen ist – und zwar in die Niederungen und die Verblendung des Egos und der Selbstüberschätzung.

Menschen erhalten zur Zeit die Führung und die Anleitung zu sehen, was sie nicht sahen und zu lernen, was sie nicht wußten. Die Lehre kommt von Gott und seinen Engelskaskaden (im Christlichen kennt man das Führung durch den Parakleten).

Doch die meisten Menschen gehören zu einer der beiden Gruppen:

  • Die, die nichts sehen oder hören -
  • die, die lieber etwas Falsches sehen oder hören
    anstelle der Wahrheit.

Die Menschen sind im doppelten “Selberleine” gefangen, im doppelten Ego: Das erste Ego übergeht die geistige Wirklichkeit und das zweite übergeht die geistige Wahrheit.

Damit ist die Mehrheit auf einem brandgefährlichen Kurs: Wenn es die göttliche Wahrheit gibt – und wenn die menschliche Wahlfreiheit, sich für die göttliche Wahrheit oder gegen sie zu entscheiden, eines Tages aufhört, dann wird es an diesem Tag an fürchterliches Erwachen geben.

Diese Dinge sind mir etwas seit dem Ende der neunziger Jahre klar und ich habe seither versucht, Menschen zu öffnen für diese Wirklichkeit und diese Wahrheit. Mit dem Ziel, so einen falschen Ausgang verhindern.

Ich selbst habe in dieser Zeit sehr viel gelernt. Es war nicht immer einfach, aber es war immer der richtige Weg (weil Ergänzen und Verbessern der einzige richtige Weg ist).

Auch schon zu Schulzeiten oder zu Zeiten meines Studium war ich sehr glücklich, wenn ich bei guten Lehreren lernen durfte. Der Dr. Sons (Biologie) war so einer. Oder der Herr Flaig (Physik). Oder der Dr. Neumann (Psychologie) und der Prof. Rosenstiel (Psychologie) – und einige andere auch.

Schon damals war es so, daß es viele gab, die versuchten, etwas auszusetzen an Lehre oder Lehrer – sie abzuwerten und wenige, die sagten: “Mach Dir doch mal klar, was die für uns tun: Die lehren uns. Und die lehren uns gut. Es gibt keinen Grund, rumzukriteln. Die brauchen uns nicht. Wir sollten dankbar sein, daß sie uns das Geschenk machen, uns an Wissen und Weisheit teilhaben zu lassen.”

Auch diese Erfahrung mache ich heute: Die Wahrheit und die Weisheit werden (aus den selben niedrigen Gründen wie oben) angefeindet und abgewertet – und gelernt wird das wesentliche nicht. Daher kommt es auch nicht zur freiwilligen Ergänzung und Korrektur.

Die Gesetze Gottes kennen die Mölichkeit gar nicht, diese Fehltritte und Verweigerungen zu übergehen: Das große feedback (im Christlichen heißt das “Gericht”) wird kommen. Wie starrköpfig und wie -herzig muß man denn sein, um das zu ignorieren oder verdrängen?

An mir lag es nicht: Ich habe viel Zeit und Arbeit (und nicht nur das) investiert, um den “falschen Ausgang” zu verhindern. Ich weiß heute: Wenn er sich nicht verhindern läßt, dann war es nicht der falsche Ausgang.

Truesun ist fertig

Der Klangteppich Truesun ist fertig und heißt Truesun-Trueson. Es ist nicht so schwer darauf zu kommen, warum er heißt, wie er heißt. Er sollte seinen Beitrag leisten, einen gehörigen Teil des Fliegendrecks Gabriels wegzuputzen.

Wer Interesse hat, kann den Download-Link und das Paßwort per Mail erfragen. Es steckt über ein Jahrzehnt Arbeit in diesem File. Daher ist ein Abruf ohne Ausgleich nicht mölich.

Baphomets Unrechtsanwälte

In der Vergangenheit habe ich immer wieder darauf hingewiesen, daß man bei der Betrachtung der irdischen Wirklichkeit (Matrix 3) auch die im Hintergrund beteiligten Kräfte (Matrix 4) einbeziehen muß.

Heute möchte ich die folgende Arbeitsteilung der “Kräfte der Finsternis” ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken:

Kräfte, die dem gefallenen Engel Gabriel zugehören, versuchen ihr betrügerisches Weltbild sowie den aus ihm resultierenden Verteilungsbetrug durchzusetzen und bemühen Rechtsanwälte, die dem dunklen Kraftfeld Baphomets zuzurechnen sind.

Ich selbst habe diese Kombination als Beobachter bzw. Involvierter in mehr als drei Fällen beobachten können. Ich berichte deshalb gerade jetzt von dieser Fallensteller-Struktur, weil im Sychronizitätsraum diese Kräfte vermehrt abgebildet werden.

Lassen Sie sich entweder nicht darauf ein – oder handeln Sie so als ob göttliche Gerechtigkeit bereits gelten würde: Weisen Sie alle Beteiligten unbeirrt auf deren Fehler, Versäumnisse und falschen Ansätze hin.

(Man kann zum Beispiel keine religiöse Frage vor einem irdischen Gericht verhandeln.) Machen Sie solche Dinge einfach klar. Der falsche Zauber, den Gabriel und Baphomet hier unten abziehen, geht vorbei – und sie werden “in der nächsten Welt” frei sein, wenn sie “in dieser Welt” das Unrecht thematisiert haben und gefordert, es abzustellen. Dazu reicht die einfache Information.

Natürlich bleibt es Ihnen unbenommen, nachdem Sie Ihre gerechten Ansprüche formuliert haben, auch mit den Mitteln des geistigen Kampfes zu arbeiten. (Das macht ja auch Sinn.)

Es ist Läuterung und Erlösung

Christentum - zwei ausgestreckte HändeEin Priester aus einem Kloster in der Nähe von Landsberg am Lech hat mir vor Jahren erklärt, er sei schon erlöst, weil Jesus für ihn am Kreuz gestorben sei.

Augenfällig war, daß dieser Priester voller Ängste steckte und hochgradig neurotisch war (und bestimmt heute noch ist). Daher kann man davon ausgehen, daß “seine Erlösung” reine Einbildung ist.

Denn Erlösung ist das, was von Gott und von Christus kommt, aber es kommt nur an, wenn wir läuterungsbereit sind und unsere seelischen Widerstände (Abwehr, Verdrängung, Projektion usf.) aufgeben.

Dies sind fast immer sehr schmerzliche Prozesse und sie werden von den meisten Menschen vermieden, um die Schmerzen nicht erleiden zu müssen. Ganz deutlich:

Wer nicht bereit ist, in die (gelegentlich sehr leidvolle) Läuterung zu gehen, der kann auch nicht erlöst werden. Der Segen der Erlösung kommt nicht bei dem an, der das Tor zu Geist und Seele nicht geöffnet hat. Das geht gar nicht (und wäre auch nicht gerecht.)

Die nächsten 48 Stunden…

In den nächsten 48 Stunden* finden kosmologisch/siderische Besonderheiten statt. Wenn Sie zu den christlichen Gottsuchern gehören, empfehle ich zu fasten oder wenig und leicht zu essen und zu meditieren.

Der Schwerpunkt liegt morgen früh (21.12.) bei etwa 9 Uhr 15.

*(Die besonderen Energien dauern sogar noch länger an: bis über das Ende der Woche hinaus.)

Es gilt wieder: Wer Sie in diesem Zeitraum (bei der Sammlung) stört, gehört zu den satanischen bzw. schlechten Menschen. Sie sollten dies für den (späteren) Umgang berücksichtigen.

Zwei neue Frequenzen…

Ich habe gestern und heute an zwei neuen “frequenztherapeutisch fundierten” Klangteppichen gearbeitet -

  • eine Frequenz, die aus einem Zyklus innerhalb unseres Sonnensystems berechnet ist, sie heißt “SunRAy” und
  • eine, deren Grundlage außerhalb unseres Sonnensystems liegt,
    sie heißt “Truesun“.

Über die erste Frequenz berichten Therapeuten, daß sie manche Menschen erschaudern läßt, daß sie sie fremd, unheimlich und bedrohlich erleben. Dieser Ton soll am Nullpunkt des Seins angesiedelt sein. Die Assoziation, daß es sich hier um den Punkt handelt, an dem die Engel fallen, ist sicher erlaubt – nicht zuletzt durch die beschriebenen seelischen Reaktionen.

Die zweite Frequenz ist noch nicht auf breiterer Erfahrungsbasis untersucht. Doch man kann sagen: Sie ist mit einem ganz anderen Ziel erstellt. Die Asiaten würden dieses Ziel vielleicht nennen: im Hara zentrieren. Chakrabasiert könnte man sagen: das Sonnengeflecht weiten, es aufladen und entspannen. Sie kommt aus einem Lebensraum, in dem Gottes Engel nicht vom Fallen bedroht sind.

Ich werde diese Dinge weiter untersuchen, berichten und die soundfiles gegebenenfalls anbieten bzw. weitergeben.

Verteilungsgerechtigkeit, "Gschaftelmaierei" und Christentum

Wer kennt sie nicht: Die Menschen, die (vor allem, wenn man sie beobachetet) arbeitsam und sittsam sind – und ihre Lebenssituation bei jeder Gelegenheit auf die eigene Leistung zurückführen, gerne auch mit der Wendung, daß doch “jeder seines Glückes Schmied” sei…

Ich möchte diesen Menschen und deren oberflächlichem Lebensentwurf hier einfach mal den “christlichen Dreisatz” entgegenstellen:

Keine Regression = Keine seelische Arbeit = Kein Verdienst.

Um es ganz deutlich zu machen: Leistung ist im Christlichen ein vektorieller (=mehrdimensionaler) Begriff: Wahre Leistung bedeutet seelische Arbeit gegen die eigenen Widerstände, die eigene Abwehr und die eigenen Verdrängung (biblisch: Verstocktheit) zu verrichten.

Wenn Tätigkeit im Dienst von Verdrängung und Abwehr steht, dann ist das nicht christlich, sondern antichristlich, egal wieviel Unschuldsmiene oder Pose so ein Glücksschmied zeigt.

Diese Menschen setzen in Wahrheit darauf, daß eine christliche Welt und eine göttliche Wahrheit nicht kommen werden, denn diese würde ihnen aus der Hand nehmen, was dort hineingekommen ist ohne die nötige Arbeit an der Seele.

Christlicher Verdienst folgt nämlich aus wahrer seelischer Arbeit und nicht aus der Vermeidung dieser Arbeit durch “Gschaftelmaierei”. Gell?

Ungerechtigkeit erzeugt Wut(Die Mütter des Terrorismus)

Es ist ganz einfach: Ungerechtigkeit erzeugt Wut.

Auch “nur wahrgenommene” Ungerechtigkeit erzeugt Wut. Man kann sich als Entscheider auch nicht herausreden, indem man darauf hinweist, es gäbe Gesetze und Rechtssprechung, die eine Entscheidung als richtig und erlaubt ausweisen. Denn Ungerechtigkeit erzeugt die Wut auch, wenn die Gesetze als nicht gerecht wahrgenommen werden.

Gerechtigkeit erzeugt auch Wut. Und es bleibt immer noch einfach:

Denn Ungerechtigkeit erzeugt Wut beim Gerechten und wahrhaften Menschen und Gerechtigkeit erzeugt Wut (oder Empörung) beim Ungerechten und unaufrichtigen Menschen.

Daher muß jede Form von Pädagogik und Politik darauf abzielen, die Menschen so zu entwickeln, daß sie in der Wahrheit leben (dann wird die falsche Wut verhindert) und so, daß sie Gerechtigkeit erzeugen (dann wird die berechtigte Wut nicht nötig).

Das ist ein ganz einfacher Zusammenhang, den ich hier vortrage – und niemand, der Anstand in der Seele hat, kann auf etwas anderes kommen. Wir kommen nur in der Wahrheit und in der Gerechtigkeit aus den Zyklen der Gewalt.

Diesen einfachen Zusammenhang: Wer die Menschen in die Wahrheit führt, verhindert “falsche Wut” – und wer die Menschen in die Gerechtigkeit führt, der verhindert “berechtigte Wut”, sollte man allen, die derzeit beim Thema Terrorismus von stammtisch- bis medienwirksam das Maul aufreißen ins Stammbuch schreiben.

Denn die Wahrheit und die Lösung von Problemen und Konflikten beim Geben- und Nehmen-Spiel kommt nicht durch eine Splitter-und-Balken-Strategie. Sie kommt, wenn man sich selbst ohne Schönung betrachtet und die anderen ohne Verzerrung.

Diese Dinge sind sehr einfach.

Der Opfer-Täter-Schnitt

Gerechtigkeit ist eine schwierige Sache. Die real existierende Rechtssprechung ist nicht selten weit von ihr entfernt – und sowohl Richter als auch Staatsanwälte und Verteidiger wissen das.

Oft ist die Rechtsprechung heruntergekommen zur Anwendung von Regeln (vorhergehenden Urteilen, Kommentaren zu und Auslegungen von Gesetzen usf.), die mehr einer Verwaltung von Streit und Auseinandersetzung dienen als der Schaffung von Gerechtigkeit.

In Wahrheit kann Gerechtigkeit nur stattfinden, wenn ein klarer und absolut sauberer Opfer-Täter-Schnitt vollzogen wird. Die Zuordnung: Wer ist Täter und was an seiner Tat ist schuldhaft, muß genau erfolgen – nur dann kann Gerechtigkeit entstehen.

Dies gilt im kleinen Einzelfall vor dem Amtsgericht – aber auch in größeren Beurteilungsräumen – wie gesellschaftlichen/politischen und noch größeren wie den religiösen.

Kein Urteil wird gerecht sein, wenn die Zuordnung zu Opfern und Tätern nicht oder nicht richtig erfolgt. Und keine Zuordnung kann richtig sein, die nicht alle beteiligten Kräfte und Ursachen kennt.

Wer weiß, was alles (absichlich bzw. aus Unfähigkeit) übersehen wird, vor dem Fällen von Urteilen, der weiß auch, daß es kaum gerechte Prozesse und Urteile gibt. Nicht im Kleinen – und nicht im Großen.

Wir sollten daher dringend echten Durchblick herstellen. Und echte Gerechtigkeit.

Aufgeblasene Selbstgerechtigkeit

Wie oft sind mir Menschen begegnet, die sich selbst als rechtschaffen und anständig sehen (und schon lange als rechtschaffener und anständiger als andere).

An diese Menschen gerichtet: Könnt Ihr vergessen: Kein Mensch, der nicht eine vollständige “physiologische” Regression aus der normalneurotischen Fehlentwicklung heraus sowie den anschließenden Neuaufbau einer wahren und gesunden Psyche hinter sich hat,

ist rechtschaffen oder anständig.

Menschen, die diesen Neuaufbau nicht erledigt haben und sich in Positur stellen, sind Wichtigtuer und Blender.

Es gibt andere Menschen, die das auch noch nicht erledigt haben – und die nicht behaupten, mit ihnen stimme bereits alles – und die anderen seien faul, gierig, schlecht usf.

Diese Menschen sind zwar noch nicht am Ziel, aber sie sind in Ordnung. Die aufgeblasenen Selbstgerechten sind das nicht.

(Was hier steht ist übrigens zu 100% konform mit der Lehre des Christentums. “Bessere Christen” zu sein als andere, nehmen die aufgeblasenen Selbstgerechten auch gerne für sich in Anspruch. Gegen alle Wahrheit. Es gilt nämlich auch: Kein Mensch ist Christ ohne Geistes’geburt’ – und dieser geht zwingend die genannte Regression voraus.)

Trauma und Multidimensionalität

Die etwas klareren Seelenkundigen wissen, daß die wesentlichen Probleme eines Menschen auf Traumatisierungen zurückzuführen sind. Schicksal läßt sich erkennen als Folge von Einschränkungen des psychoenergetischen Ur-Feldes. Diese gehen auf zwei Einflußgrößen zurück:

  • die “physiologischen” Einschränkungen,
  • die “manipulierten” Einschränkungen.

Zu den ersten gehört das Horoskop, das als eine Folge des kosmologischen Entfaltungsprozesses gesehen werden kann und zu den wesentlichen Weichenstellungen individueller Schicksale führt: Kosmische Energien (Planeten) werden mit speziellen Reaktionsschemata (Aura, Chakren) verknüpft. Ein aktuelles Horoskop kann eine Folge eines frühreren Horoskops sein.

Zu den zweiten gehören schicksalswidrige Manipulationen von Lebensläufen durch seelische Gewalt (Traumatisierung). Hierunter fällt mehr als man gemeinhin annimmt. Es gibt im esoterischen Rahmen die fürchterlich dumme Vorstellung, daß alles, was geschehe, richtig sei (ich habe viel zu viele Stellen gefunden, wo behauptet wurde, man solle einem Menschen, der einem weh getan hat, dankbar sein, weil er einem eine wichtige Erfahrung ermölicht habe). Das ist bösartiger Unfug.

Tatsächlich gibt es neben dem wahren Schicksal ein manipuliertes Schickal. Auch das erste kann sehr schwierige Erfahrungen mit sich bringen, die aber begründet, richtig und bearbeitbar sind.

Das zweite, das manipulierte Schicksal, erzeugt stärksten Schmerz, der ungerechtfertigt ist. Er geht von einer dunklen Armee von Traumatisierungstätern aus. Diese Traumatisierungen sind kaum bearbeitbar und sollen die Seelen von Unschuldigen brechen, um die Macht des Bösen zu erhalten und auszubauen.

Richtig betrachtet, sind manche der Traumata, die zu Schwierigkeiten im irdischen Leben führen, in anderen Lebensräumen gesetzt. Diese Lebensräume können nicht nur in der Vergangenheit (einem früheren Leben oder dem Leben eines Vorfahren liegen) sondern jenseits der Anschaulichkeit oder des Vorstellungsvermöens des Menschen, also auch jenseits von Raum, Zeit und Materie.

Wenn wir uns der Bearbeitung von Traumata zuwenden, dann gilt es, dies im Bewußtsein zu halten: Daß die Ursache auf anderen Dimensionen (Matrix 4) liegen kann. Je höher die Seele entwickelt ist, umso mehr und höhrere Dimensionen sind beteiligt.

Auch die Probleme, die der Artikel “Knoten im Magen” (drei Einträge weiter unten) anspricht, können mit weit entfernten Traumatisierungen zusammenhängen: Das dritte Chakra (um das geht es) kann von Schwarzmagiern beschädigt worden sein, so, daß sie einen Zugriff auf dieses Energiezentrum haben.

Die Erfinder schwarzer Magie sind die vom göttlichen Plan abgewichenen gefallenen Engel – die Dämonen. Wir müssen also bei manchen Fällen, in denen Menschen Probleme haben, sehr weit zurückgehen und andere Dimensionen berücksichtigen, wenn wir das Trauma erkennen und lösen wollen. Deshalb heißt dieser Beitrag: Trauma und Multidimensionalität.

Wo wäre sie jetzt? Hermetische Übung zur heiligen Hildegard

Ohne Zweifel: Die heilige Hildegard hat hohe seelische Verbindungen und sie war erleuchtet (- ich habe bisher keinen Beleg gefunden, daß ihre Entwicklung auch bis zu Matrix 5 hinaufgereicht hätte -) auf auf einer hohen Matrix-4-Stufe.

Wenn es zutrifft, daß sie nicht ganz oben angekommen ist, dann trifft auch zu (in urchristlicher Betrachtungsweise), daß sie wieder hier unten auf der Erde ankommt – um das Unerledigte nachzuholen (oder im nicht ganz aufgewachten Fall, die alten Fehler ein weiteres Mal zu machen).

Manche Kräuterweiblein bzw. Kräuterhexen sind mir begegnet, die sich für die reinkarnierte Hildegard hielten. Doch das können sie nicht sein, weil das Kräuterwissen nur ein kleiner Baustein in der Seele Hildegards war, der abgeleitet aus ihrer Erleuchtung war.

Daher ist im Falle ihrer Wiederkehr mit einer weitaus begabteren Seele zu rechnen als mit einem Kräuterweiblein.

Die hermetische Übung, die wir aus dieser Vorrede ableiten können, ist die folgende:

  1. Machen Sie sich klar, in welchen Realitätsräumen die historische Hildegard lebte.
  2. Arbeiten Sie heraus, in welchem Verhältnis sie zu Gabriel stand.
  3. Erörtern Sie ihr Verhältnis zu Jesus.
  4. Ihr Verhältnis zu Benedikt, den Benediktinern und zu Rom.
  5. Ihr Verhältnis zu Ehe und Sexualität (achten Sie auf die Polaritäten: diesseitige vs. jenseitige Vermählung bzw. Verschmelzung).
    Es gibt Zitate, in denen sie die Jungfräulichkeit der Klosterfrauen verherrlicht, aber auch Stellen, in denen sie sehr mitfühlend über eine ausgelebte weibliche Sexualität spricht.)
  6. Machen Sie sich klar, aus welcher Ebene ihre Visionen kommen.
  7. Finden Sie heraus, wo sie Trugbildern bzw. Trugschlüssen aufgesessen ist – und leiten Sie daraus ab, in welchem Umfeld sie heute inkarniert wäre, wenn Sie wieder da wäre, um alte Irrtümer zu erfahren und zu korrigieren.
  8. Welche Menschen mit welchen Verbindungen wären ihr heute nahe? Wie wäre ihr Vater, wie wäre ihre Mutter, wie wäre deren Verhältnis, wie wäre sie selbst?
  9. Wie schätzen Sie das ein: Wäre es für Christen gut oder schlecht, wenn es, der Überzeugung der ersten Christen folgend, Wiedergeburt gäbe – und die heilige Hildegard wieder da wäre -um die Menschen auf ihrem Weg zu Gott begleiten?

Das ist diesmal eine lange Übung geworden – und die Lösung ist vor allem von sehr freien Menschen mit hoher seelischer Anbindung zu erwarten. Ich wünsche Ihnen bei den Überlegungen geistigen Genuß und religiösen Gewinn.