Archiv für den Tag: 5.6.2010

Demokratie und Erleuchtung

Demokratie und Erleuchtung

Daß Demokratie, so wie sie ist, nicht funktioniert, sieht man z. B. an zweierlei:

  1. an ihren manipulativen Lügen im Dienste der Machterreichung und

  2. an ihrer besonders ausgeprägten Unfähigkeit, Probleme wahrzunehmen und zu lösen.

Sie brauchen hierzu nur den Zeitraum von den letzten Wahlen bis jetzt zu betrachten und finden die Belege für das Gesagte. Man könnte jetzt ableiten, daß die Demokratie keine gute Staatsform ist. Das ist problematisch und man setzt sich dem Risiko aus, als Staatsfeind eingestuft zu werden.

Daher macht es Sinn, die Bedingung für eine funktionierende Demokratie zu nennen: Und die ist: Erleuchtung für alle!*

Denn wo in einem bewußtseinsabgesenkten System Lügen und Halbwahrheiten den Lauf der Dinge und Unkenntnis bzw. mangelndes Wissen die Zielsetzungen und die Wege bestimmen können, sind in einem System, in dem die Beteiligten erleuchtet sind, Blendung, Manipulation und Irrtum nicht mehr mölich.

Wir brauchen also statt eines schwätzerhaft versprochenen – und erwartungsgemäß nicht erfüllten „Mehr Netto vom Brutto!“ mehr Wahrheit und Weisheit – und letztlich: Erleuchtung für alle!*

*Daß sich gerade die Demokratie damit schwer tut und dem nichtqualifizierten Bewußtsein von Wählern und Gewählten die Wahl der Ziele und Mittel überläßt, ist dann doch ein Hinweis, daß Demokratie nicht die beste Staatsform ist. Zumindest nicht jetzt und nicht so.

Das hat dann doch etwas Entlarvendes, das auf die grundsätzliche Schwäche der Demokratie hinweist. Also muß von irgendwoher außerhalb die Botschaft in das System geschleust werden: Wir brauchen Erleuchtung für alle. Jetzt. Dann sind wir auch mündig für die Demokratie. Sonst nicht.

Sonst ist die Demokratie ja auch keine Demokratie, sondern eine Leinwand auf die eine bunte Scheinwirklichkeit projiziert wird, hinter der sich die kalten wirtschaftlichen Interessen von Kapital und Kommerz verstecken können. Durch Erleuchtung für alle! wird auch diese Verblendung auffliegen!

Strategische Ausweichmanöver

Ich habe in letzter Zeit ein paar der versuchten “erzwungenen Begegnungen” (siehe im Blog), der energetischen Fallen und der spirituellen Absenk-Versuche der Dunkelmächte umgehen können – und bin sehr konsequent dem Weg gefolgt, den Gott für meine Arbeit und für mich vorgesehen hat.

Dadurch sind nicht nur ein paar Dinge des Alltags liegengeblieben, sondern ich habe starke Aggressionen der Dunkelmächte  auf mich gezogen. Ich weiß, daß was ich getan habe, richtig war – und werde es wieder tun. Derzeit kann ich nicht genau absehen, inwieweit jetzt “das Imperium zurückschlägt”. Aber es sieht so aus, also ob sie versuchen, mich zu strafen für meine “Eigenmächtigkeit”.

Zum Glück bin ich um einiges stärker aus dem Mai herausgekommen, als sie geplant haben. Wenn da draußen noch ein paar mithelfen (und das wird so sein), dann wird das Licht demnächst sichtbar funkeln, auch wenn die Dunkelmächte versucht haben, es ganz zu löschen…

Und ihr Versuch, sich zu rächen, wird bei ihnen selbst zu Verlusten führen: Wir haben die nächsten Tage genügend Photonen, um uns zu wehren und um wirken zu können.

Karma, Wiedergeburt und Behinderung

Ein ganz heißes Eisen: Unser Mitgefühl für Behinderte rührt ganz wesentlich daher, daß wir sie als Opfer sehen. Opfer von unglücklichen Zufällen, denen man helfen und beistehen muß, weil ihnen das Schicksal so übel mitgespielt hat.

Wenn aber genau diese Sicht, daß Behinderte nämlich Opfer und unschuldig sind, nicht zutrifft, haben unser primären Reaktionen, nämlich die des Mitgefühls und des Helfens – einen wesentlichen Teil der Rechtfertigung verloren.

Wir sollten uns klar machen: Viele Religionen kennen die Vorstellung von Wiedergeburt, auch die christliche (in ihrer nicht-manipulierten Form) – und sie kennen auch den Ursache-Wirkungszusammenhang zwischen vorigen Leben und dem aktuellen – beispielsweise unter den Begriffen Karma oder Gesetz.

Wenn diese Überlegungen richtig sind, dann ist es mölich, daß manche oder sogar alle Formen von Behinderung – ihre Ursache in Verfehlungen in vorigen Leben haben. Insofern wäre es äußerst fragwürdig, ob es richtig ist, Mitleid zu entwickeln und dem aufgrund eigener Schuld Eingeschränkten allzusehr beizustehen.

Schließlich hat er dieses Problem selbst verursacht – es ist an ihm, die Schuld abzutragen – und er hat nicht das Recht, sie anderen aufzubürden.

Ich weiß: Dieses Eisen ist heißer als viele andere und man kann sich an ihm auch die Finger verbrennen, wenn man es mit langer Zange anfaßt. Dennoch gilt: Wir müssen diese Dinge genau analysieren, wenn wir nicht weiterhin in einer weitgehend irrigen Welt leben wollen.

Wir werden dieses Thema systemisch und mehrdimensional betrachten müssen, in beide Richtungen: So, daß es auch mölich ist, daß ein Behinderter tatsächlich Opfer ist – nicht zufällig, sondern sogar das Opfer einer Manipulation, mit der ein Mensch einen Vorteil erlangt, der ihm nicht zusteht und ihn von einem anderen mit dem Nachteil der Behinderung bezahlen läßt, die für diesen karmisch gar nicht gerechtfertigt wäre.

Mir wurde ein Fall zweier Brüder gezeigt, bei denen es genau so sein könnte: Der Nichtbehinderte hat seinen Bruder „geopfert“, damit er selbst leichter durchs Leben kommt. Das ist natürlich genauer zu überprüfen – unter Berücksichtigung der Irrtumsgefahren hellsichtiger Wahrnehmung.

Man wird im beschriebenen Fall zunächst einmal sehen: Der Nichtbehinderte hat mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Dämon in der Aura – und bei ihm sind bestimmte Energieflüsse bis ins Somatische hinein erkennbar gestört.

Es wird damit deutlich, wie heiß dieses Eisen ist. Und noch mehr, wenn man feststellt, daß der Behinderte als Opfer ein viel seltenerer Fall ist als der Behinderte als Täter in einem früheren (und feinenergetisch auch in diesem) Leben.

Falls Sie dazu neigen, auf diesen Beitrag mit Entrüstung oder Empörung zu reagieren – geben Sie sich mehr Zeit – und erlauben Sie mir den Hinweis, daß sich die Wahrheit nicht an Ihrer emotionalen Befindlichkeit festmacht – sondern es umgekehrt sein muß:

Sie müssen lernen, Ihre Gefühle auszuhalten, auch wenn Sie etwas erfahren, das Ihnen nicht paßt.

Der Strichcode und der faule Kompromiß

Es gibt ja mittlerweile viele Menschen, die ein Stückweit Zugang zur feinstofflichen bzw. feinenergetischen Welt haben. Auch Menschen, die in der Nahrungsmittelindustrie oder der Kosmetikindustrie arbeiten. Darunter auch Inhaber und Geschäftsführer.

Dadurch ist die Erkenntnis, daß Strichcodes eine negative Wirkung auf die Gesundheit des Menschen (über das Energiefeld) haben, dort angekommen und sie wirkt sich bei diesen Anbietern auch aus.

Aber wie? Was machen die Entscheider mit ihrem Wissen? Sie entscheiden sich nicht gegen den Produkt-Strichcode und für das Entwickeln eines anderen, unschädlichen optischen Identifikationssystems, sondern gerade mal eben für eine Abschwächung der negativen Wirkung.

Dieses Vorgehen ist ein fauler Kompromiß und nicht zu tolerieren: Wie kann man wider besseres Wissen die schädliche Wirkung akzeptieren? Wie kann man – gerade in der Bio-Branche – den Antibio-Code weiterverwenden?

Die Antwort liegt auf der Hand: Es liegt am Umsatz- und Profit-Interesse. Die Produkte sollen mit Gewinn in mölichst großen Stückzahlen verkauft werden – und der Handel wird das nur dann für den Hersteller machen, wenn das Verkaufen mölichst einfach und mit mölichst geringen Personal-Kosten erfolgen kann.

Es wird auch hier deutlich: Selbst die Bio-Branche hat nicht Natur, Leben und Schöpfung im Sinn, sondern Geld und Gewinn.

Sie kann sich auch nicht herausreden: Während konventionelle Anbieter – durch geschickte Verdrängungsprozesse noch sagen können: „Ach, was, da ist doch nichts dran – der Strichcode ist völlig ungefährlich.“ müssen die Bio-Anbieter eingestehen: Sie kennen die schädliche Wirkung, sonst würden sie gar nichts dagegen tun. Sie sind ertappt: Es ist ihnen einfach nicht wichtig genug, die Gesundheit der Menschen zu schützen, wenn damit wirtschaftliche Einbußen verbunden sind.

P.S.: Ich habe auf eine Darstellung von „konventionellen“ und „abgeschwächten“ Strichcodes verzichtet. Es ist nicht immer mölich, über etwas Schädliches zu berichten, ohne es darzustellen und dadurch auch ein Stückweit seiner Schädlichkeit auszulösen – aber in diesem Fall schon. Sie können ja bei Ihrem nächsten Einkauf darauf achten, dann werden Sie den Unterschied feststellen: Die Firmen sonett und Beutelsbacher verwenden beispielsweise den „verdünnten Strichcode“.

P.S. 2: Natürlich sind auch Codes mölich, die nicht krank machen: Formen, die nach dem goldenen Schnitt aufgebaut sind, sind in der Regel nicht nur nicht schädlich, sondern stabilisierend. Einen solchen, „bionischen Code“ aufzubauen, dauert für einen Grafiker nicht länger als ein paar Tage.

P.S. 3: Das Argument, daß es nicht anders gehe, gilt deshalb nicht, weil es so auch nicht geht (also mit dem faulen Kompriß, der Menschen weiterhin krank macht).

P.S. 4: Gemessen an der göttlichen Seele braucht die Menschheit keinerlei Technik. Wem diese Aussage zu weit geht, muß sich dennoch der nachfolgenden beugen: Wenn wir schon Technik verwenden, dann darf sie wenigstens keine erkannten schädlichen Nebenwirkungen aufweisen.  Das ist eine absolut berechtigte Forderung.

Feuer und Licht- was ist das eigentlich: Sex?

Im Spiegel (vor)letzter Woche kam ein entwarnender Beitrag über die Sexualität von Jugendlichen. Der Tenor geht etwa in diese Richtung: Trotz Internet und trotz Konsum von Pornographie sei bei jungen Menschen keine Entwertung von Intimität und Zärtlichkeit festzustellen.

Es ist nicht besonders klug und nicht besonders verantwortlich, Aussagen, die in diese Richtung gehen, zu machen. Denn wer auch nur ein wenig in vollständigen Kausalitätsmustern denkt, weiß, daß das erstens nicht so ist und zweitens auch nicht so sein kann.

Aber kommen wir zum eigentlichen: Sexualität ist eine Schwachstelle im menschlichen seelischen System, und es ist sehr selten, daß es eine Seele schafft, in eine völlig gesunde Form hineinzufinden: Im Spannungsfeld von Verdrängung bis Überwertigkeit entstehen Erregungen, Gefühle und Frustrationen, die nicht so leicht einzuordnen sind.

Der Umgang mit Sexualität war jahrhundertelang gespalten, interindividuell wie intraindividuell.

Und sie ist es noch: die Menschheit als Ganze kennt verschiedene Gruppen, die ganz auf sie verzichten – und Gruppen, die sie zum Lebensmittelpunkt machen, es gibt Zeiten und Zustände, in denen die Angst vor der Geilheit aufgehoben ist und andere, in denen jede Form von sexueller Konnotation streng vermieden wird.

Eine Trennung ist manchmal sinnvoll und manchmal nicht. Das Zeichen darauf, daß es nicht sinnvoll ist, ist die Spaltung: Sowie im Erleben und Verhalten etwas, das eigentlich da ist, abgespalten wird – statt ordnend zur Seite geschoben, im Bewußtsein, daß man das gerade tut, ist eine Wertung als falsch berechtigt. Diese Spaltung finden wir in den meisten Fällen.

Natürlich kann man sagen, daß Sexualität deshalb so schwierig geworden ist, weil sie Konsequenzen hat. Sie hat das Risiko unerwünschter Nachkommen – und sie bindet die Eltern über lange Zeiträume an Versorgungspflichten. (Ich kenne natürlich die parental investment theory der Sozialpsychologie).

Aber das ist ja nicht richtig: Es gibt Formen von sinnlicher Begegnung, die Nachkommen ausschließen – und die sind der Menschheit schon seit Jahrtausenden bekannt. Die Hemmungs-Enthemmungs-Spaltung muß andere Gründe haben.

Ich habe in diesem Zusammenhang bereits berichtet, daß aus vollständiger spiritueller Perspektive betrachtet, der Einfluß des gefallenen Engels Gabriels auf das Sexualerleben und -verhalten der Menschheit als sehr problematisch bewertet werden muß.

Wer nicht ganz so weit sieht und denkt, kommt auf ein ähnliches Problembewußtsein – und erkennt die katholische Kirche und ihre Sexualmoral als Ursache für gesellschaftliche sexuelle Fehlentwicklungen. Gabriel als Ursache zu sehen, bedeutet nur, die Ursachenkette zu erweitern und alle beteiligten Dimensionen einzubeziehen.

Sexualität kann überhaupt nur dann ganz gesund sein, wenn wir wissen, was sie macht: Wissen, daß ihr letztes und eigentliches Ziel die liebevolle Kommunikation zwischen zwei Seelen ist. Die Wirkung der körperlichen Vereinigung ist ganz wesentlich eine Wirkung der eigenen Aura auf die Aura des anderen und umgekehrt. Bei wahrer Sexualität finden dort Prozesse statt, die heilsam sind befreiend – und beide Seelen wachsen lassen.

Ganz anders, wenn Geilheit und Beliebigkeit die Ursache für eine Kopulation sind. In einer solchen Situation nimmt die Seele schaden – Umberto Eco hat von einer der schädlichen Auswirkungen im „Namen der Rose“ berichtet: „post coitum omne animal triste est“. Die Schädigung von Aura und Seele kann aber noch viel weiter gehen – die Aura kann aufgerissen werden oder energetisch verschmutzt – das geht bis hin zum Eindringen negativer Wesenheiten.

Aber wir müssen keine Angst vor Sexualität haben. Auch, wenn von der katholischen Kirche bis hin zu dubiosen Sex-Gurus falsche Formen von Sexualität oder Asexualität gepredigt werden, gibt es sie – die heilige Form des „Miteinander Wegfliegens“ (ein Bild der Inuit), die Form bei der Feuer und Licht, also Erregung und Liebe eins sind – und bei der die beiden Beteiligten wirklich verschmelzen und eins werden – nicht nur miteinander, sondern auch mit Gott.

Das wird vielleicht nicht immer so sein, doch jede tatsächliche sexuelle Begegnung sollte ein Schritt auf dieses eine Einssein sein. Dann sind Menschen und ihre Sexualität auf dem Weg zum Heiligen.

Ergänzung der spirituellen Betrachtung: Dadurch, daß Gabriel über viele Jahrhunderte die Sexualität der Menschen unterdrückt hat, hat er sie jetzt ‘dialektisch’ in die Hände von Satan gespielt: Unter dessen verborgener Anleitung wird, was vorher falsch vermieden wurde, jetzt falsch (und noch schlimmer) ausgelebt. Der Spiegel sieht das nicht, er bleibt in einer materiellen Sichtweise stecken. Deshalb ist der Artikel auch grundfalsch.

Verankerung: Verschiedene weitentwickelte Seelen berichten davon, daß der Sexualtrieb, wie man ihn gemeinhin kennt, verschwindet, wenn man die Aura geklärt hat. Sie beschreiben den Triebdruck mit seinem Anspruch auf Abfuhr als eigentliche Fehlentwicklung der Energieflüsse in der Aura.

Der Stau im zweiten Chakra (der den Triebdruck aufbaut) ist bei ihnen aufgelöst – und sie lassen die Energien weiter nach oben und in die gesamte Aura fließen. So wird aus etwas Einschränkendem etwas Befreiendes.

Und wenn solche Entwickelte auf „den Menschen“ treffen, den ihre Seele meint, dann kann die körperliche Begegnung, wenn sie denn stattfindet, aus der ganzen Seele heraus und mit der ganzen Aura erlebt werden. Das ist nicht nur viel schöner – sondern auch noch wahr – und das Bild der Inuit trifft zu.