Archiv für den Monat: Juni 2010

Was aktuell geschah – eine Strategie von außerhalb…

Wenn ich anz aktuellen Materialien richtig interpretiere (auch, das was ich von anderen erhalten habe), ist derzeit folgendes geschehen: Gabriel hat eine noch stabilere Kontrollmatrix eingerichtet, mit dem er das Bewußtsein der Menschen noch stärker überformen kann – er hat seine Manipulationsmölichkeiten am Schöpfungsstrahl ausgebaut.

Im Prinzip kann man hierbei an den biblisch angekündigen Parakleten denken, der uns eigentlich helfen soll, uns zurechtzufinden und auch vor Behörden die rechten Worte, wenn wir in Bedrängnis geraten.

Aber: Es wird sich nicht um eine christliche Hilfe handeln, wie sie uns versprochen war, sondern Gabriel hat jetzt noch mehr Mölichkeiten, sich, auch in individuelle Wahrnehmungs- und Beurteilungsprozesse einzumischen: Es wird zu also im Juristischen und Politischen und anderswo zu schwerwiegenden Fehlentscheidungen kommen. Sie haben zum Ziel dem Bösen die Erde zu sichern und unter ihm aufzuteilen.

Doch auch eine zeite Gruppe von dunklen Kräften, die bei den Aldebaranern, den Nazis und dem Thule-Bund anzutreffen sind, haben sich mit eingeklinkt – und auch sie haben ihre Macht ausgebaut.

Ich möchte ein wenig konkreter werden – um es denjenigen, die ihre Chance wahren wollen (wenn wir denn noch eine haben), das derzeit äußerst schwierige Leben besser zu meistern:

Tatsächlich geschehen, nach einem Plan von außerhalb von Raum und Zeit (in diesem Maßstäben ist er aber schon Jahrtausende alt) ist folgendes (ich verwende halbewegs anschauliche Begriffe):

Von Norden her haben Gabriel und die Nazis den Schöpfungsstrahl angegriffen und es ist ihnen gelungen, in ihn einzudringen – jetzt können sie sein drittes Chakra sowie sein sechstes zu steuern: Weil alle Menschen ein Teil dieses Schöpfungsstrahles sind, können sie jetzt auf die Menscheit als Ganze, aber auch auf jeden einzelnen Menschen zugreifen – und sein Erleben und Verhalten beeinflussen. Im dritten können sie Angst und Schrecken (also Unterwerfung) erzeugen und im sechsten können sie praktisch beliebige Gedanken, Meinungen und Scheinwelten auftauchen lassen.

An die ganz dunkeln, die hier mitlesen, auch an die dunkelbraunen: Ich möchte Sie bitten, meine Arbeit nicht weiter zu beschmutzen durch Unterstellungen und Abwertungen: Von was ich hier schreibe, kann wirklich nur von echt Eingeweihten und Erleuchteten verstanden werden. Gehen Sie einfach, wenn Sie glauben, es besser zu wissen.

Meine Aura derzeit sehr offen und sehr geschwächt – alles Böse und alles Negative kommt bei mir unmittelbar an. Ich habe nichts davon, wenn ich mich dem stelle – und Sie können nur Ihre Niedertracht ausleben – das muß doch nicht sein.

Es ist mein Dienst an der Menschheit – wenn Sie zu denen gehören, die das nicht siehen, dann gehören Sie auch zu dem Teil der Menschheit nicht dienen will.

Ganz deutlich: Sie schwächen mich – mit Ihrer Präsenz. Ich möchte das nicht.

Das heilige Feuer

Das wahrhaft reinigende Feuer brennt drei Mal:

Erst als kleines Feuer und Hinweis darauf,
daß ein größeres entstehen wird,
dann als großes Feuer, als Flammenmeer -

und schließlich als Feuer über dem Firmament.

Mein Gott, gib, daß mölichst viele Menschen sehen:
Dieses Feuer ist nicht falsch und vom Teufel geschickt,
dieses Feuer ist richtig und gottgewollt.
Wir brauchen es.

Amen

Ich bin deutlich verletzter als ich dachte…

Liebe Freunde und Freunde der Wahrheit,

ich bin sehr eingeschränkt:
- Meine Aura ist an mehreren Stellen aufgerissen und wird blockiert.
- Mein sechstes Chakra drückt im unteren Bereich
- und um mein drittes Chakra hat eine rotglühende Kralle gelegt.

Körperlich bedeutet dies,
daß ich viel zu wenig Energie für meine Arbeit habe,
ständig Bauchkrämpfe, daß daran aber nichts somatisches ist,
kann man schon aus dem regelmäßigen Auftreten, von Krämpfen,
wenn ich nur ans Schreiben denke.
Und auch noch andere Einschränkungen,
aber ich möchte hier nicht weinerlich wirken.

Die Finsterkräfte haben gründliche Arbeit geleistet.
Ganz offensichtlich wollen sie mich lahmlegen und verhindern,
daß ich weiter informiere und weiterkämpfe.

Ich habe gar keine andere Wahl – ich werde versuchen,
mich mit Gottes Hilfe und der Hilfe geeigneter Medikamente
und Energien wieder herzustellen und dann wieder zu arbeiten.

Übrigens: gestern hatte ich “auf dem Sensor”, daß eine satanische Hexe
aus einer deutschen Behörde und ein Geldeintreiber, der gleich mehreren Dämonen dient genau jetzt einen weiteren Angriff auf mich führen: Das geht natürlich leicht, wenn ich so geschwächt bin, sie werden versuchen, mich auszuweiden:

Wenn irgendjemand von Euch die Kraft hat – oder die Verbindunge zu sauberen Kräften – es wäre für mich sehr entlastend, wenn ihr etwas machen könntet, daß die aus dem Weg geräumt werden.

So – manchmal liege ich auf dem Bett und blicke zurück – ich habe viel erlebt, letzten 12 Jahre – fürchterliche und sehr verletzende Dinge – und doch, wenn ich mir das nicht nur in eitler Selbstgefälligkeit einrede, habe ich wohl erledigt, was zu erledigen ich angetreten bin:

Ich habe den Beitrag geleistet, die Informationen zusammenzutragen, die man braucht um die Welt und sich selbst zu erkennen. Ich habe viele sehr komplexe Dinge sehr einfach dargestellt – so, daß ein Mensch, der wirklich zurückwill zu Gott sie verstehen kann, ohne ständig ein Lexikon benutzen zu müssen.

Und ganz zum Abschluß noch eine Nachricht für die ganz gescheite blonde Frau, die so viel weiß und so viel besser weiß:

Nein, Sie müssen sich wirklich zurücknehmen, Sie haben keine Ahnung was Wahnsinn ist. Und noch weniger haben Sie eine Ahnung darüber, das die Schwelle zum Diagnostizieren von Wahnsinn tatsächlich nicht an einem absoluten Maßstab geeicht ist, was sie eigentlich sein müßte, sondern die Diagnose von Wahnsinn steht eindeutig in der Funktion von Abwehr und Verdrängung. Sie müssens von mir annehmen – selber kommen Sie nicht drauf. Ganz deutlich: Wahnsinn oder geistig seelische Krankheit ist bei dem anzunehmen, der unter den Diktaten der Verdränung lebt – Ihnen fehlt innerhalb der eigenen Abwehr jegliche Grundlage, den Geisteszustand eines Menschen, der vollständig ist, zu beurteilen.

So – liebe Freunde,
vor ein paar Tagen noch habe ich fünf solcher Texte, ohne zu schwitzen und mit klügeren Inhalten hintereinander heruntergeschrieben. Heute habe ich Scheißperlen auf der Oberlippe, es flimmert vor Augen und mir ist schlecht.

Dennoch und grade deshalb wünsche ich Euch Gottes Segen.

Ihr und Euer Ralf Maucher

Die große Wiederherstellung der Gerechtigkeit kommt nicht – eine Richtigstellung viele falscher Versprechen vieler falscher Propheten

Liebe Freunde und Freunde der Weisheit,
Liebe Leserinnen und Leser,

trotz der wirklich schwierigen Rahmenbedingungen versuche ich diesen Text zu schreiben. Er arbeitet ein allgemeines Muster bei verschiedenen Offenbarungstexten heraus – am Beispiel der Interrogatio Iohannis (die man im übrigen weitestgehend auf das Johannesevangelium, die Paulusbriefe sowie die Offenbarung des Johannes zurückführen kann.)

Dieses Muster wird gezeigt und anschließend werden die Fragen aufgeworfen, nach deren Beantwortung man erkennen kann, ob und wie die Verheißung des Gabriel manipuliert wurde – und ein ganz falsches Versprechen gemacht wurde, das einem ganz anderen Ziel dient als dem behaupteten.

Wenn man die Interrogatio auf das wesentliche zurückführt, dann ist ein Engel Gottes gefallen, weil er mehr wollte als ihm zustand. Dieser bereute und erhielt von Gott die Chance wieder gut zu machen. Die Wiedergutmachung sollte auf einer tieferen und lebenswidrigeren Ebene stattfinden als das Leben der Engel im Himmel.

Doch die Interrogatio und auch die Bibel sagen: Das stimmt gar nicht, der Teufel will sich gar nicht läutern: Dieser Engel ist abrundtief böse und er lügt, wo er nur kann.

Er wird sich nicht ändern, wir werden ihn aufhalten müssen. Bei beiden: Bibel und Interrogatio können wir diese Darstellung als eine Botschaft Gabriels und seines Gefolges (darunter auch Jesus und die Apostel) erkennen.

Damit müssen wir folgende Frage stellen: Welchen Vorteil hat Gabriel, wenn er gegenüber “dem Teufel” intrigiert und die Menschen gegen den Teufel einnimmt, und von seinem schlechten Charakter berichtet.

Wenn der Teufel nach den sieben Zeitaltern seine Buße abgeleistet hätte, dann wäre alles erledigt gewesen. Wirklich alles, weil die Schuld ja abgetragen wurde. Auch alles von ihm geschaffenen Wesen hätten zurückgedurft ohne voriges Gericht und ohne Zerstörung.

Viele christliche Seher (und auch einige andere) haben das Ende des siebenten Zeitlalters mit dem Jahr 1999 gleichgesetzt. Was ganz offensichtlich ist: Das grandiose Ende mit dem Jüngsten Gericht, das uns Gabriel versprochen hat, mit Gott, Jesus und den Aposteln am Himmel und einer völligen Wiederherstellung von Gerechtigkeit hat nicht stattgefunden.

Auch ein leiser Aufstieg – der “wie von alleine” entstanden wäre, wenn man den Teufel hätte unbehindert Buße tun lassen wurde keine Realität.

Auch die für das Jahr 2012 von vielen erwartete zweite Chance für eine Korrektur der irdischen Mißstände wird nicht stattfinden. Man müßte bereits jetzt die Kraftfelder erkennen, die die Weichen zum besseren stellen. Doch diese Kraftfelder sind nicht da – ganz im Gegenteil, was wir hier sehen, das ist die Weichenstellung für ein achtes Zeitalter der Hölle.

Wenn das die Strategie Gabriels war: Für uns diejenigen, die Buße tun sollten, die Hölle und für ihn ein leichtes Leben, dann mußte er über den Teufel genau so reden wie er es tat: Er mußt uns gegen ihn aufbringen, damit wir die Läuterung des Teufels verhindern, damit Gabriel sein böses Ziel verwirklichen kann.

Liebe Freunde, glauben Sie mir: Ich wollte diese niederschmetternde Erkenntnis auch Jahrelang nicht wahrhaben und ich bin untröstlich, daß sie erstens stimmt, und daß sie zweitens von den Menschen nicht gehört wird. Dabei wäre das die einzige Chance, die Erde wenigstens ein klein wenig besser zu machen. Richtig gut wird es eh nicht mehr werden, das hätte bedeutet, daß das Leben aus dem Irdischen hinauf ins Himmlische transportiert worden wäre. Doch wir sitzen hier fest.

Hinweise am Rande: Diese Darstellung ist verkürzt. Aber auf diese vereinfachte Weise lassen sich die wesentlich Informationen besser aufnehmen. (Eine umfassende Darstellung würde sowohl den Teufel als ach Gabriel weiter bis ins wesenhafte differenzieren und auch über Bünde berichten.

P.S.: Ich sage an dieser Stelle nicht, daß dem Teufel glauben schenken sollen, ich sage aber klar: Wir können ganz erkennen, daß Gabriel ein Lügner ist.

Was ich ganz deutlich sagen möchte: ich kenne Inkarnate, die auch eine Kennung des Teufel in der Aura haben, die sich mir gegenüber absolut korrekt verhalten haben. Inkarnte des Gabriel, bei denen das so war, kenne ich nicht.

Sehr angeschlagen – das Imperium schlägt zurück

Bitte erlauben Sie mir heute wieder von mir zu sprechen: Mir geht es nicht gut – ich habe vor ein paar Einträgen darüber geschrieben, wie meine Aura plötzlich weggebrochen ist und andere üble Dinge passiert sind.

Die Symptome haben sich verschlimmert und fortgesetzt (Bauchkrämpfe, Leibschmerzen, Kopfschmerzen, Druckgefühle, Schlaflosigkeit, Erbrechen – und typisch: eine Menge sehr destruktiver Gedanken und Gefühle), so daß ich jetzt sagen kann, daß mein derzeitiger energetischer Zustand zu den zwei schlimmsten gehört, denen ich je ausgesetzt war.

Fast das selbe habe ich schon einmal erlebt, als ich vor vielen Jahren in Spanien war und dort die spirituelle Seite der Alhambra angesehen habe, einschließlich deren geomantischen Wirkungen.

Damals wollte ich sicher gehen – und mußte es auch – ich fühlte nich wirklich kaum mehr lebensfähig, weil ich alleine unterwegs war – und habe einen anderen Reisenden gebeten, (im übrigen war es ein sehr religiöser Mann, der mir da geholfen hat) mich in das Krankenhaus von Granada zu fahren.

Dort wurde eine mehrstündige sehr aufwendige Apparate-Diagnostik einschließlich Ultraschall u.ä. durchgeführt. Sie ergab keinen Befund. Ich hatte damals schon den Eindruck, es sei ein transpersonaler/transdimensionaler Eingriff und war zwar traurig, daß sich mein Problem nicht somatisch begründen und therapieren ließ, aber ich konnte nachvollziehen, warum nichts gefunden wurde.

Natürlich ist mir klar, daß ich in letzter Zeit sehr offen über viele Dinge geschrieben habe, die andere lieber nicht wahrhaben oder verbergen wollen – und natürlich ist darunter aus ganz offen Geheimwissen verbreitet worden.

Insofern habe ich schon mit einer Gegenreaktion gerechnet – aber nicht mit so einer. Das ist unterste Schublade: Auf Seelenebene absolut gewissenlos und es geht nur um das Durchsetzten eigener Ansprüche, die sich aber nicht mit dem Willen Gottes decken.

Für heute ist meine Arbeitskraft erschöpft. Ich lege mich jetzt wieder ins Bett – und warte bis es besser wird – das war das letzte Mal auch nach ein paar Tagen (etwa fünf, sechs) so.

Und lesen Sie den Beitrag über die Interrogatio – dort steht sehr klar drin, welche Kräfte hier beteiligt sind – ich habe extrem kämpfen müssen, als ich sie gestern übersetzt habe – und ich bin froh, daß mir doch etwas gelungen ist trotz der Behinderungen durch die Bösen.

Sanktionen gegen abweichendes Verhalten – was "kleine Engel" und Magier sich so rausnehmen…

Ich kenne eine Reihe von Fällen, bei denen niedrigere inkarnierte Engel oder auch Magier die Erfüllung des Auftrags höherer Seelen (die auch eine wesentlich bessere Orientierung in religiösen Dingen haben) erschweren oder verhindern.

Man muß sich die Frage stellen: Was glauben diese Menschen denn? Sie hoffen darauf, daß sich ihr Tun für sie selbst nicht negativ auswirkt. Und wenn sie einen persönlichen Vorteil haben, dann bremsen sie den höheren Engel ganz ungeniert aus.

Das ist sehr einfältig gedacht: Das Göttliche System ist streng hierarchisch – und so, wie der höhere Engel seinen Auftrag genau so wie gegeben ausführen muß, so müssen die anderen ebenso in die Erfüllung des Auftrages einstimmen.

Da helfen auch keine falschen Behauptungen zur Abwehr, etwa, indem dem Ranghöheren vorgehalten wird, er sei anmaßend und er hielte sich ja für Gott und ähnliches. Wenn er mehr weiß und wenn er es besser weiß, dann gibt es nichts, was diese Qualifikation herabwürdigen dürfte.

Das göttliche Prinzip kennt Sanktionen für abweichendes Verhalten. Wie niedrig es ist, was die “kleinen Engel” und die “Magier” machen, sieht man daran: Wenn sie tatsächlich keine Sanktionen für ihr falsches Verhalten erwarten, dann gilt: Sie leben in einer Welt des Teufels. Einer Welt der sie zugearbeitet haben. Denn Gott wird ein sanktionierendes feedback geben – das geht gar nicht anders.

Gnosis und Bogumil

Hier möchte ich nur kurz darauf hinweisen, daß die Botschaft, die uns die Interrogatio vermittelt, nicht alleine steht: Zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten sind Informationen als Märchen, Mythen oder Einweihungwissen aufgetaucht, die den selben Inhalt haben.

Natürlich kann man sagen: Was geht mich das denn an – aber dann arbeitet man für die falsche Kraft und macht sich schuldig, ein System aufrechtzuerhalten, das den falschen Zielen und dem falschen Urheber dient.

Wer redlich ist, kommt nicht drumherum. Er muß hinsehen, und erkennen, daß etwas nicht stimmt und dann muß er daran arbeiten, daß es wieder (besser) wird.

Mitschwimmen im mehrheitsfähigen Strom der Verblendung und des Betrugs ist nicht mölich für den, der aufrichtig ist.

Interrogatio Iohannis, die Befragung des Johannes, das geheime Buch der Bogumilen

Ich, Johannes, Dein Bruder sowie Teilhaber an der Mühsal und Teilhaber am Königreich des Himmels, als ich den Kopf auf die Brust unseres Herren Jesus Christus legte und zu ihm sagte: Herr wer ist es, der Dich betrügt? antwortete er und sagte: Er, der wie ich seine Hand eintaucht in die Schüssel, in ihn ist Satan eingefahren und trachtet danach, mich zu verraten.

Und ich sagte: Herr, bevor Satan fiel, in welcher Herrlichkeit unseres Vater befand er sich? Er war dort, wo er die Mächte des Himmels regierte. Aber ich saß mit meinem Vater zusammen und er brachte alle Anhänger Gottes in eine Ordnung und ging von oben im Himmel nach unten und dann wieder hoch aus der Tiefe bis hin zum Thron des unsichtbaren Vaters. Und er sah seinen Glanz, der die Himmel bewegt, und dachte darüber nach, seinen Sitz über die Wolken des Himmels zu stellen und wollte so sein wie der allmächtige Gott.

Und als er in die Luft hinabgestiegen war, sagte er zum Engel der Lüfte: Öffne mir die Pforten des Lüfte. Und der Engel tat es. Und er wollte noch weiter in die Tiefe und gelangte zum Engel, der für die Wasser zuständig war. Er sagte ihm: Öffne für mich die Pforten des Wassers. Und er tat es für ihn. Er schritt hindurch und sah, daß die ganze Erde mit Wasser bedeckt war. Und er ging weiter bis unter die Erde und entdeckte zwei Fische, wie sie auf dem Wasser lagen und sie waren wie zwei Ochsen zum Pflügen gebunden, sie hielten die ganze Erde nach dem Willen des unsichtbaren Vaters, vom Westen bis zum Sonnenaufgang. Und als er nach unten ging, entdeckte er hängende Wolken, die die Wässer des Meeres hielten. Und er ging noch weiter und sah die Hölle, das ist das Tal des Feuers und von da aus konnte er nicht weiter gehen, wegen der Flammen des brennenden Feuers. Und Satan ging zurück auf den gleichen Pfaden und betrat das Reich des Engels der Lüfte, der über den Wassern ist und sagte zu ihm: Alle diese Dinge sind mein: Wenn Du mir gehorchen wirst, dann werde ich meinen Thron in die Wolken stellen und sein wie der allmächtige Gott und ich werde die Wässer aus dem oberen Firmament nehmen und die die Meere zusammenfassen, so daß kein Wasser mehr auf dem Angesicht der Erde sein soll – und ich werde die Erde regieren bis in alle Ewigkeit.

Und nachdem er das den Engeln gesagt hatte, ging er hoch zu den anderen Engeln, sogar bis in den fünften Himmel, und er sagte: Wie viel schuldest Du dem Herrn? Und der sagte hundert Maß Weizen. Und er sagte dann: Nimm einen Federhalter und Tinte und schreibe: sechzig. Und zum nächsten sagte er: Und wieviel schuldest Du dem Herrn? Und der antwortete: Hundert Krüge mit Öl. Und er sagte: Setz Dich hin und schreibe: fünfzig. Und als er durch die ganzen Himmel ging, sprach er so, bis hin zum fünften Himmel und er verführte die Engel des unsichtbaren Gottes.Und vom Thron des Vaters hob eine Stimme an und sagte: Was tust Du, Leugner des Vaters, Du verführst die Engel. Du Frevler, das ist was Du beschlossen hast zu tun.

Dann gab der Vater seinen Engeln den Befehl: Nimm ihnen ihre Gewänder weg. Und die Engel nahmen allen die Gewänder weg, ihre Throne und ihre Kronen, die ihm gehorchten.

Und ich fragte den Herrn: Als Satan fiel, an welchem Ort lebte er da? Mein Vater veränderte sein Aussehen wegen seines Hochmuts und das Licht wurde ihm genommen und sein Gesicht sah aus wie glühendes Eisen und wie das eines Menschen. Und er fegte mit seinem Schwanz den dritten Teil der Engel Gottes mit sich und wurde hinausgestoßen aus dem Reich Gottes und er verlor seine Position als Verwalter der Himmel.Und Satan kam herunter in dieses Firmament, und er fand keine Ruhestätte weder für sich noch für die anderen, die mit ihm waren. Und er sagte zum Herrn: Habe Geduld mit mir – und ich werde Dir alles zurückzahlen. Und der Vater hatte Erbarmen mit ihm und gab ihm Ruhe und auch denen, die mit ihm waren, so viel sie wollten bis zu sieben Tagen.

Und so saß er im Himmelszelt und befahl dem Engel, der für die Luft zuständig war und dem, der für das Wasser verantwortlich war und sie zogen die Erde in die Höhe und sie trocknete. Und er nahm die Krone des Engels, der den Wassern vorstand und aus der einen Hälfte machte er das Mondlicht und aus der anderen das Licht der Sterne und aus den Edelsteinen machte er die Halterungen der Sterne.

Und dann machte er die Engel zu seinen Verwaltern gemäß der Ordnung des Allerhöchsten, und nach den Vorschriften des unsichtbaren Vaters machte er Donner, Regen, Hagel und Schnee.

Und er sandte Engel, die über sie wachten. Und er befahl der Erde Tiere als Nahrungsmittel hervorzubringen und vielerlei, das kreucht und fleucht, und Bäume und Kräuter – und dem Meer befahl er Fische hervorzubringen, und Vöel den Himmeln.

Und er dachte sich noch mehr aus – und er schuf auch den Menschen (Mann) nach seinem Ebenbild und er befahl einem Engel des dritten Himmels in den Körper aus Lehm einzufahren. Und er nahm davon und machte einen weiteren Körper – in Form einer Frau und befahl einem Engel aus dem zweiten Himmel in diesen weiblichen Körper einzufahren. Die Engel aber beklagten sich, als sie ihre sterbliche körperliche Form sahen und erkannten, daß sie verschiedener Gestalt waren. Und er befahl ihnen mit ihren Körper aus Lehm ein Leben im Fleisch zu führen – sie aber wußten nicht, daß sie sündigten.

Der Urheber des Bösen plante, das Paradies zu erschaffen und die Menschen, Mann und Frau, dort hineinzuführen. Und er befahl, daß ein (Schilf)rohr gebracht wird, und der Teufel pflanzte es in die Mitte des Paradieses. Und so versteckte der böse Teufel seine bösen Absichten und sie erkannten seinen Betrug nicht. Und er kam herein und sprach zu ihnen: Alle Früchte im Paradies könnt ihr essen, aber nicht von der Frucht der Erkenntnis von Gut und Böse. Nichts desto weniger fuhr der Teufel in die böse Schlange ein, und verführte den Engel, der eine weibliche Gestalt hatte und er übertrug Eva seine Lüsternheit und Sündhaftigkeit im Lied der Schlange. Und deshalb nennt man sie Söhne des Teufel und Söhne der Schlange, die das sündhafte Leben ihres Vaters des Teufels führen – bis hin zum Ende der Welt. Und noch einmal goß der Teufel seine Sündhaftigkeit über den Engel, der in Adam war, und vergiftete ihn und die Nachkommen der Schlange und die Nachkommen des Teufels wurden gezeugt bis ans Ende der Welt.

Und nach diesen Ausführungen fragte, ich Johannes den Herrn: Wie kommt es, daß die Menschen sagen, daß Adam und Eva von Gott geschaffen wurden und im Paradies lebten, um dort als Sterbliche den Willen des Vaters zu tun? Und der Herr sagte zu mir: Horch, Johannes, Du vom Vater geliebter, das sagen törichte Menschen, in ihrer Falschheit, daß der Vater Menschen aus Lehm gemacht habe: Durch den heiligen Geist machte er alle Mächte des Himmels und das Heilige hat nur deshalb einen Körper aus Lehm, wegen der begangenen Sünden und deshalb wurden die Menschen sterblich.

Und wieder fragte ich, Johannes, den Herrn: Wie kam es dazu, daß der Mensch seinen Geist in einem Körper aus Fleisch brachte? Und der Herr sagte zu mir: Manche der gefallenen Engel gehen in einen weiblichen Körper, und gebären Fleisch aus der fleischlichen Lust – und so wie der Geist aus dem Geist geboren wird, wird auch das Fleisch aus dem Fleisch geboren und so wird auch das Königreich Satans errichtet in der Welt und in allen Nationen.

Und er sagte zu mir: Mein Vater hat ihn dazu verurteilt, sieben Tage zu regieren, die sieben Zeitalter sind.

Und ich fragte den Herrn: Was wird sein in dieser Zeit? Und er antwortete: Der Tag, als der Teufel von dem Glanz Gottes abfiel und seinen eigenen Glanz verlor, saß er über den Wolken und sandte seine Vertreter, darunter auch Engel mit flammendem Feuer unter die Menschen von Adam bis hin zu Enoch, seinem Diener. Und er erhob Enoch bis zum Firmament und zeigte ihm seine Göttlichkeit und ließ ihm Feder und Tinte reichen und er setzte sich und schrieb siebenundsechzig Bücher. Und er befahl ihm sie zur Erde zu nehmen und verteilte sie unter seinen Söhnen und begann sie zu lehren, wie man opfert und lehrte sie auch die unredlichen Mysterien und so verbarg er das wahre Königreich der Himmel vor den Menschen.

Und er sagte: Sehet, ich bin euer Gott und neben mir gibt es keine anderen Götter. Und deshalb hat mich mein Vater in die Welt gesandt, damit ich dies unter den Menschen verbreite, und damit ihr den bösen Plan des Teufels erkennt.

Und als er bemerkte, daß ich von den Himmeln hinabgestiegen war in die Welt, schickte er einen Engel und nahm drei Sorten Holz auf und gab sie Moses, damit ich gekreuzigt würde und sie sind für mich reserviert. Und dann verkündete der Teufel Moses und seinem ganzen Volk seine Göttlichkeit und befahl den Kindern Israels, daß sie unter seinem Gesetz leben müssen – und führte sie hinaus durch den See, den er ausgetrocknet hatte.

Als mein Vater beschloss, mich in die Welt zu entsenden, schickte er vor mir einen Engel, mit Namen Maria, der mich empfangen sollte. Und als ich hinabstieg ging ich durch das Ohr hinein und durch das Ohr auch wieder hinaus.

Und Satan, der Herrscher dieser Welt, bemerkte, daß ich hier war und diejenigen, die verloren waren, suchen und retten wollte, und schickte seinen Engel, nämlich Elia, den Propheten, der mit Wasser taufte, und Johannes der Täufer genannt wurde. Und Elia fragte den Herrscher der Erde: Wie kann ich ihn erkennen? Und der Herr sagte: Bei demjenigen, bei dem Du den Heiligen Geist herabsteigen siehst wie eine Taube und dort verharren, der ist es der tauft mit der Vergebung der Sünden: Du kannst ihn zerstören oder retten. Und erneut fragte ich, Johannes, den Herrn, Kann ein Mensch gerettet werden durch die Taufe des Johannes ohne deine Taufe – und der Herr antwortete: Solange ich den Menschen nicht mit der Vergebung der Sünden getauft habe, nicht. Kein Mensch kann das Königreich der Himmel sehen, wenn er nur die Wassertaufe erfahren hat. Denn ich bin das Brot des Lebens, das herabkam vom siebenten Himmel und die die mein Fleisch essen und mein Blut trinken, sie werden Kinder Gottes sein.

Und ich fragte den Herrn: Was bedeutet das, mein Fleisch essen und mein Blut trinken? Und der Herr sagte zu mir: Bevor der Teufel und all sein Gefolge vom Glanze Gottes abgefallen sind, verherrlichten sie den Vater in ihren Gebeten und sagten: Unser Vater, der Du bist im Himmel und so gelangten alle Ihre Gesänge vor den Thron des Herrn. Aber seit sei gefallen sind, sind sie nicht mehr in der Lage Gott zu verherrlichen mit diesem Gebet.

Und ich fragte den Herrn: Wie kommt es, daß alle Menschen den Segen des Johannes empfangen, aber deinen gar nicht? Weil ihr Tun böse ist und weil sie nicht bis zum Licht heranreichen.

Die Jünger des Johannes heiraten, aber meine Jünger heiraten nicht – sie leben wie die Engel im Himmel. Aber ich sagte: Wenn es eine Sünde ist mit einer Frau zu verkehren, dann ist es nicht gut zu heiraten. Und der Herr sagte zu mir: Nicht jedem ist es gegeben, diese Botschaft zu verstehen.

Ich fragte den Herrn wegen des Tages des Jüngsten Gerichts: An welchen Zeichen kann man erkennen, daß er kommen wird? Und er antwortete mir: Wenn die Zahl der Gerechten voll ist, die Zahl der Gerechten, die gekrönt werden, die gefallen waren, dann wird Satan aus seinem Gefängnis befreit werden – und er wird großen Zorn haben und er wird gegen die Gerechten ziehen und sie werden nach dem Herrn rufen mit lauter Stimme. Und der Herr wird gleich einen Engel befehligen, seine Posaune zu blasen und die Stimme des Erzengels wird in dieser Posaune erschallen vom Himmel bis hinab in die Hölle.

Und dann wird die Sonne verdunkelt werden und der Mond wird sein Licht nicht mehr zeigen und die Sterne werden vom Himmel fallen und die vier Winde werden ihre Ordnung verlieren und die Erde, das Meer und die Berge werden erschüttert werden. Und die Himmel werden erzittern – und die Sonne wird verdunkelt sein und es wird bis zur vierten Stunde dauern.Und dann wird das Zeichen des Menschensohns erscheinen und alle heiligen Engel mit ihm und er wird seinen Thron über die Wolken setzen und zusammen mit den zwölf Aposteln auf Thronen himmlischer Herrlichkeit sitzen. Und die Bücher werden geöffnet und er wird die ganze Welt richten nach dem Gesetz, das er ausgerufen hat. Und dann wird der Menschensohn seine Engel schicken und zusammen werden sie die Winde einsammeln aus den Höhen der Himmel bis zu den Grenzen und werden sie wieder in Ordnung bringen.

Dann wird der Sohn Gottes die bösen Geiste senden, um alle Nationen vor ihm zu versammeln und zu ihnen sagen: Kommt her, die ihr gesagt habt: Wir haben gegessen und getrunken und die Vorteile der Welt genossen. Und dann sollen sie erneut vor den Richterstuhl geführt werden, auch alle Nationen voller Angt. Und das Buch des Lebens soll geöffnet werden und allen Völkern ihre Gottlosigkeit gezeigt werden.Und er wird die Gerechten ehren für ihre Geduld und Ruhm und Ehre und Unversehrtheit soll der Lohn für ihre guten Werke sein. Aber auf die, die den Befehlen der falschen Engel folgten und dem Unrecht gehorchten, werden Ärger und Schwierigkeiten und Schmerzen zukommen.

Und der Sohn Gottes … [Übersetzung an dieser Stelle abgebrochen. Es fehlen 30 Zeilen, die ich nicht mehr übersetzt habe, um Ihre und meine Zeit zu schonen. Begründung siehe gleich.]

Wer den Text aufmerksam liest, wird erkennen, daß zwischen dem normal und dem kursiv gesetzten Teil ein Bruch ist, der sogar absolute Inkonsistenzen für den ganzen Text bewirkt. Wir sollten uns daher klar machen, von wann der Text stammt – und zu welchem Zweck er verwendet wurde.

Wir dürfen bis auf weiteres davon ausgehen, daß der normal gesetzte Text tatsächlich das Wissen der Katharer bzw. der Bogumilen weitergibt, daß aber der kursive Text einen anderen Ursprung hat. Für diejenigen, die es genauer wissen sollen, kann ich auch deutlicher werden – Sie können ja mal nachfragen.

Ich möchte diesen Text jetzt nicht kommentieren, aber deutlich darauf hinweisen, daß der erste Teil Kenntnisse über den multidimensionalen Aufbau des Universums vermittelt, daß dort auch darauf hingewiesen wird, daß es beim Schöfpungsprozess um Elemente (Wasser, Feuer, Luft, Erde) geht, die intelligent gesteuert werden. Er spricht auch davon, daß Wesen in Menschen eindringen können.

Das alles sind Hinweise auf eine sehr hohe Stufe der Einweihung, wie man sie bei den Katharern bzw. Bogumilen findet. Es nimmt nicht Wunder, daß sie für diese Kenntnisse zu hunderten verbrannt und gemordet wurden.

Die wissen, was sie tun…

Ein paar Einträge weiter vorne sprach ich über die Heilpraktikerin “mit der Würstlesbude”. Sie sagte bei diesem Gespräch auch etwas anderes. Nämlich, daß die Menschen selten Opfer und viel eher Täter sind.

Sie sagte wörtlich: “Das soll mir keiner erzählen, wenn einer für die Kräfte der Finsternis arbeitet, dann passiert ihm das nicht aus Versehen, die wissen schon ganz genau, was sie tun.”

Ich habe mir das damals angehört – und war trotzdem lange Zeit bereit, Menschen, in deren Umfeld satanische und andere Kräfte waren, als Opfer zu sehen und habe behutsam versucht, sie darauf hinzuweisen – und sie herauszuführen aus diesen dunklen Kraftfeldern.

Tatsächlich geschah das fast nie. Und mittlerweile weiß ich, daß die Heilpraktikerin aus Dorfen schon recht hat: Die vermeintlichen Opfer wollen und müssen diese dunklen Menschen im Umfeld haben.

Sie sind ein beobachtbares Zeichen für die Deals, die im Hintergrund ablaufen. Immer wieder habe ich auf die Gabriel-Satans-Verbindung hingewiesen. Diese Kombination konnte ich auch häufig sehen. Menschen, die auf dem Gabrielskanal inkarniert waren – haben satanische Menschen im Umfeld.

Wie gesagt, die erstgenannten sind keine Opfer, sondern was wir hier sehen ist: Gabriel hat den satanischen Kräften das Tor zur Erde noch weiter geöffnet als es ohnehin schon offen war. Deshalb sind die satanischen Kräfte in seinem Umfeld.

Damit ist die Beobachtung, daß Menschen unter Gabriel die satanischen Menschen nicht aus ihrem Umfeld entfernen, sehr deutlich begründet. Gabriel will das nicht – er will Satan im Umfeld haben.

Und die Lehre aus der Sache: Passen Sie gut auf sich auf. Und rechnen Sie damit, daß sie betrogen werden, wenn Gabriel im System ist. Machen Sie nicht meinen Fehler, darauf zu setzen, daß man ihm /oder ihr) helfen könne. Gabriel spielt falsch. Immer.

Interrogatio Iohannis

Vorankündigung: Ich werde heute das geheime Buch der Bogumilen übersetzen und veröffentlichen. Dieses Projekt ist schon länger angekündigt, hat sich aus energetischen Gründen aber immer wieder verzöert.

Den Sternen nach, sollte es heute gehen.

Sie werden einen interessanten Text finden, der nicht nur etwas zum Aufbau der Elemente-Welt sagt, sondern auch über das Verhältnis der Engel zu Welt, Himmel und Hölle sagt.

Der Archetypen-Sensor

Im Rahmen der spirituellen Entwicklung kommt es zu einem Mehr an Fähigkeiten. Man ist beispielsweise nicht mehr so sehr an Raum und Zeit gebunden. Man kann ahnen, was an einem Ort zu einer anderen Zeit geschah (erst gestern erzählte mir eine Yoga-Lehrerin, sie habe an einer Kelten-Chance die früheren Priester und deren Handlungen “gesehen”).

Aber auch die Seelen der anderen werden durchlässiger – und einige der Aufgewachten können den “inwendigen Menschen” hinter der Fassade des Gegenübers sehen.

Dies kann verschiedene Formen annehmen. Es gibt eine indianische Variante, bei der dem Betrachteten bestimmte Tiere zugeordnet werden. Bei dieser Technik des Medizinmänner umfaßt man u.a. den Puls (das Handgelenk) des anderen mit beiden Händen und läßt die entstehenden Bilder aufsteigen.

Das anfängliche Problem, daß man nicht weiß, welches Tier für was steht, kann dadurch gelöst werden, daß man die aufsteigenden Tiere bei Menschen, die man schon ganz gut kennt, mit deren Eigenschaften eicht. Und: Man kann sich auch die Interpretationshilfen der jeweiligen Kultur zueigen machen – und nachlesen, wie die Bilder interpretiert werden.

Es gibt verschiedene dieser Diagnosesysteme, die beim inneren Auge ankommen. Beispielsweise auch einen Archetypen-Sensor d. i. E. Bei ihm wird das Gegenüber nicht durch ein Tier gezeigt, sondern durch ein anderes Zeichensystem. Auch hier gilt: Wenn Sie an diesen Sensor angeschlossen sind, dann müssen Sie lernen: Was Sie “sehen”, ist nicht konkret zu verstehen – sie müssen Ihre innnere Wahrnehmung auf seine zentrale Eigenschaft generalisieren. Dieser Sensor ist ein ganz besonderer und zeigt die Seele des anderen ganz genau. Weil er nicht von allen benutzt werden darf, möchte nicht zu viel darüber erzählen, stehe aber für Fragen zu regelmäßig aufsteigenden inneren Bildern unter bestimmten Bedingungen zur Verfügung.

Das rote Licht

Ich habe vor einiger Zeit einen Beitrag geschrieben über das blaue Licht – ich konnte es, nicht zuletzt durch eine eingehende Beschäftigung mit Templer-Quellen, auf Gabriel zurückführen.

Es gibt verschiedene, teilweise kooperierende Geheimbünde, die Gabriel als einen gefallenen weiblichen Engel bezeichnen, der sich in verschiedene Weichenstellungen der Menschheitsgeschichte eingemischt hat – und dort vor allem falsche Vorstellungen von Religion und Religiosität erzeugt hat.

Zur Zeit ist das blaue Licht weniger aktiv, man sieht hingegen häufiger ein rotes Licht. Es ist fahl-rot. Dieses Licht ist der Strahl, mit dem satanische Hexen und satanische Magier auf die Realität einwirken und Satan selbst auch.

In diesem Jahr habe ich es ein paar Mal gesehen. Am Jahresbeginn – da ist ein junger Mann getötet worden – und die Seele seiner Mutter wurde bösartig in die Zange genommen und in schlimme emotionale Zustände gebracht. Sie wiederum hat so belastet dann im Umfeld ganz üble Entwicklungen ausgelöst.

Und gestern und heute – ist es wieder vermehrt aufgetreten. Teilweise kenne ich die Quelle und die Strategie. Mal sehen, wie nahe es kommen kann – und welche Bösartigkeiten der Arge und sein irdisches Team wieder aushecken.

Nebenbei: Die Wahrnehmung dieser Lichterscheinungen gehört zu der Unterscheidung der Geister. Während einfache Menschen diese Geister als Fratzen, Dämonen usf. sehen (vgl. Fastnachtsbräuche), sehen weiterentwickelte Menschen eher eine “nichtausgedehnte, nichtanschauliche” Qualität. Inkarnierten Engeln erscheinen die Kraftfelder häufig als Lichtpunkte, die sich in Farbe, Größe und Dynamik unterscheiden.

Neben den unheilverheißenden roten und blauen Punkten gibt es auch andere, die durchaus etwas Gutes bedeuten.

Die Menschen, die Magier und die Engel

Noch einmal zur Verdeutlichung: Es ist mölich als Engel auf der Erde zu leben, vollständig unter den göttlichen Gesetzen und mit einem hohen Grad an göttlichen Erkenntnissen – und es ist mölich, als Mensch auf der Erde zu leben – in einer Welt, die nicht so differenziert ist und von Multidimensionalität nicht viel versteht, die aber dennoch einen schonenden, redlichen und gerechten Umgang mit der Natur und den Geschöpfen pflegt.

Diese beiden Ebenen müssen vollständig erfüllt sein. Es ist also nicht mölich, nur im Selbstbild ein Grüner zu sein und sich nichtökologisch zu verhalten oder aus seinem seelischen Schatten eine Menge magischer Signale zu senden – und dann zu behaupten, man lebe als Mensch. Beide Formen wären die Lebensweise von Magiern oder Hexen.

Sie finden in diesem Blog eine Skizze, woran man magisches Tun erkennen kann (besonders das geschönte Selbstbild und eine prinzipielle Austauschverzerrung fallen hierunter.)

Mensch oder Engel. Das ist, was geht – alles andere geht nicht. Ideal wäre, wenn Engel und Menschen zusammenleben würden – und die Welt Gottes auf dieser Ebene wahrmachen würden.

Das hätte viele Vorteile: Unter anderem müßte man auf weniger verzichten. Einem Engel ist es gegeben, das Richtige auf eine Weise anzubieten, daß fast nichts fehlt.

Und dort, wo etwas nicht erlaubt ist, macht das reife Erkennen der Notwenigkeit den Verzicht leicht, falls er überhaupt so erlebt wird. Und das allerwichtigste: Wenn Menschen auf Engel hören, dann werden viele Irrwege auf diesem Planeten nicht beschritten.

Aber wie siehts aus – in Bruck und anderswo? Da verstecken sich die Magierseelen in Menschenkörpern und machen den Engeln das Leben schwer.

Und genau das geht nicht: Das Magische ist nicht erlaubt, egal, ob es die “Bestellungen beim Universum” sind – oder die “nicht karmisch abgesicherte Homöopathie”. Das geht halt nicht. Aber ihr habt ja noch nicht einmal den nötigen Verstand und die nötige Demut, einem Engel zuzuhören. Geschweige denn auf ihn zu hören. Was habt ihr eigentlich vor?

Der kleine Druide…in den Fängen der magischen Frauen

Vor ein paar Tagen bin ich bei einem Spaziergang mit dem Hund einem “kleinen Druiden” begegnet, einem jungen Mann, der sich mit Kräuterheilkunde beschäftigt und auch eine Ausbildung zum Heilpraktiker hat. Mit seinem Zauselbart sah auch aus wie ein Druidenschüler.

Leichtzüngig nannte er im Gespräch Hekate. Und er verwies auf die weisen Frauen, die in der Vergangenheit große Heilkünste besassen und nur von ganz bösen Männern als Hexen verschrien worden seien.

Ich hoffe, daß das nur eine Phase ist, in der sich dieser spirituelle Novize befindet. Eine Zwischenphase, die die Abwertung des Männlichen und die Aufwertung des Weiblichen sowie die damit zusammenhängende Rationalisierung des Magischen erlaubt.

Es gibt zwei Mölichkeiten. Er ist noch jung – und er kann den ganzen Kerl in sich noch entwickeln und die magischen Verstrickungen der Menschheit kann er noch kennenlernen, einschließlich denen der üblen Hexen.

Die andere Mölichkeit: Er hat eine Besetzung von seiner Großmutter – oder vom “Archetypus der magischen Großmutter”, dann findert er nicht heraus aus seinem Irrtum – auch deshalb weil ihm eine Reihe von Frauen für sein Tun applaudieren werden. Er wird nicht herausfinden – und seine Seele wird großen Schaden nehmen.

Hekate übrigens ist ein übles Geschöpf. Sie anzurufen bedeutet, sich einzulassen mit den falschen Kräften, eben mit einer Hexe.

Der junge Mann hat einiges Potential – es wird sich zeigen, ob er in die wahre Seele wächst – oder nur in ein entmanntes Zerrbild des Männlichen, in diese kleine männliche Restexistenz, die ihm die Hexen dann halt noch übrig lassen.

Der kleine Druide…in den Fängen der magischen Frauen

Vor ein paar Tagen bin ich bei einem Spaziergang mit dem Hund einem “kleinen Druiden” begegnet, einem jungen Mann, der sich mit Kräuterheilkunde beschäftigt und auch eine Ausbildung zum Heilpraktiker hat. Mit seinem Zauselbart sah auch aus wie ein Druidenschüler.

Leichtzüngig nannte er im Gespräch Hekate. Und er verwies auf die weisen Frauen, die in der Vergangenheit große Heilkünste besassen und nur von ganz bösen Männern als Hexen verschrien worden seien.

Ich hoffe, daß das nur eine Phase ist, in der sich dieser spirituelle Novize befindet. Eine Zwischenphase, die die Abwertung des Männlichen und die Aufwertung des Weiblichen sowie die damit zusammenhängende Rationalisierung des Magischen erlaubt.

Es gibt zwei Mölichkeiten. Er ist noch jung – und er kann den ganzen Kerl in sich noch entwickeln und die magischen Verstrickungen der Menschheit kann er noch kennenlernen, einschließlich denen der üblen Hexen.

Die andere Mölichkeit: Er hat eine Besetzung von seiner Großmutter – oder vom “Archtypus der magischen Großmutter”, dann findert er nicht heraus aus seinem Irrtum – auch deshalb weil ihm eine Reihe von Frauen für sein Tun applaudieren werden. Er wird nicht herausfinden – und seine Seele wird großen Schaden nehmen.

Hekate übrigens ist ein übles Geschöpf. Sie anzurufen bedeutet, sich einzulassen mit den falschen Kräften, eben mit einer Hexe.

Der junge Mann hat einiges Potential – es wird sich zeigen, ob er in die wahre Seele wächst – oder nur in ein entmanntes Zerrbild des Männlichen, in diese kleine männliche Restexistenz, die ihm die Hexen dann halt noch übrig lassen.

Wie in der Würstlesbude…

Ich war mal bei einer Heilpraktikerin, die ich befragte, inwiefern sie karmischen Einblick habe – und ihre Heilkünste oder Beratung nur dort anbiete, wo sie die göttlichen Gesetze auch erlaubten.

Sie sagte: “Ich mache das wie in der Würstlesbude. Wer kommt wird bedient. Da unterscheide ich nicht.”

Ich glaube nicht, daß das ein guter Geist ist, der ein solches Vorgehen erlaubt. Und ich bin mir ziemlich sicher, daß sie eines Tages ihre Einmischung in das göttliche Prinzip bezahlen wird müssen. Vielleicht kann sie sich eine Zeitlang mit den anderen Menschen vor dem eigenen Karma drücken – aber nur kurze Zeit – und – siehe den Eintrag “Meyn Geduld hat Ursach” weiter vorne: Zeit ist nicht das Maß aller Dinge.

Sie glauben sie seien im Recht…

Ich habe an vielen Stellen darauf hingewiesen: Das große Problem ist, daß wir in einem falschen Paradigma, in einem falschen Weltbild leben. Deshalb sind unser Verhalten und unsere Handlungen fast alles falsch, ebenso unser Erleben.

Doch das ist nur die eine Seite des Problems. Die andere: Wir leben nicht nur im falschen Weltbild, sondern wir sind auch nicht bereit, es zu korrigieren.

Das ist fatal – nicht nur für die betroffenen Menschen, sondern ganz besonders für die besonderen hier lebenen Seelen. Denn Sie sind es, die den Preis für den Kollektiven Selbstbetrug – und das kollektive Festhalten an falschen Vorstellungen bezahlen.

Ein System aus Verdrängung und Lüge hält das Alte und Falsche aufrecht – und wer versucht, die Wahrheit und die Gerechtigkeit auf die Welt zu bringen, der wird – über bewußte und unbewußte Vorgänge bei den Menschen – gequält und eingeschränkt.

Ich spreche hier nicht von einem seelischen Leiden, von dem man sich durch Reifung und Gelassenheit befreien könnte. Es geht ganz konkret um einen Entzug von Lebensenergie. Dieser findet gleichtzeitig statt mit dem Beharren auf dem alten und falschen Weltbild. Die normalen (also diejenigen, die in der falschen Norm leben) stehlen den wahren (also denjenigen, die in der Wahrheit und Weisheit leben) aus ihrer Aura die Energien.

Man lernt schon relativ früh in der Schule, daß die eigene Freiheit da aufhört, wo sie die Freiheit des anderen einschränkt. Diesen Satz müssen sich Menschen gut einprägen.

Wenn normale Menschen durch ein falsches Leben die Freiheit und die Gesundheit von höreren Seelen – nennen Sie das erste Menschen und das zweite inkarnierte Engel – einschränken, dann ist das falsch – sie nehmen sich etwas heraus, das ihnen nicht zusteht.

Wenn umgekehrt der Engel den Menschen darauf hinweist, daß der sich Freiheiten herausnimmt, die ihn schädigen und bittet, das falsche Verhalten zu unterlassen, dann hat der Engel Recht.

Und ein Mensch der glaubt, er wisse es besser, bläst sich auf – und macht es sich wieder leicht. Denn die Wahrheit ist: Ein Mensch kann von einem Engel alles lernen – und ein Engel von einem Menschen gar nichts.

Aber davon wollen die Menschen ja nichts hören – sie wollen den Engel benutzen, damit es ihnen gut geht – und wie es einem Engel geht – ist der menschlichen Niedertacht doch völlig egal.

Eine verantwortunglose Mutter…

Mir hat eine Frau mit sehr spritueller Vergangenheit folgendes erzählt: “Ich habe in einer kleinen Wohnung zusammen mit meiner Tochter gelebt. Aber meine Tochter war nicht zufrieden dort – und träumte von mehr Geld (ich hatte nur einfache Arbeit) und einem Garten.

Ich nahm sie zur Seite und erzählte ihr, daß ich mir Dinge wünschen könne, so daß sie eintreten.” Das sagte mir diese Frau übrigens auch, sie meinte sogar, sie könne zaubern, habe aber sogar manchmal ein schlechtes Gewissen dabei.

“Ich brachte meiner Tochter dann bei, daß sie sich nur zu wünschen brauche, was sie wolle – und dann würde das eintreten. Das Resultat ihrer Wünsche war dann, daß ich eine Zugehstelle bei einem Junggesellen antrat, der in einem Haus mit Garten wohnte.

Mit der Zeit verliebte sich dieser Mann in mich und bot mir die Ehe an. Ich liebte ihn nie besonders und jetzt schon gar nicht mehr – wir haben auch keine intime Beziehung mehr – aber ich sagte: “Ja”. Ich glaube, daß diese Ehe und der Umzug auf die Wünsche meiner Tochter zurückzuführen sind.”

Wohlgemerkt: Ich denke mir diese Geschichte nicht aus, sondern gebe einfach die Informationen weiter, die ich von dieser Mutter erhalten habe.

Ich nenne diese Frau vor allem deshalb eine verantwortungslose Mutter, weil sie mir auch erzählt hat, daß sie früher einmal einen sehr sprituellen Liebhaber hatte, der die Menschen nach Zugehörigkeit zum seelischen Archetypus unterscheiden konnte.

Er habe ihr mehrfach gesagt, daß ihre Tochter eine satanische Anbindung hat – und er habe auch versucht, etwas dagegen zu unternehmen, auf das ich hier nicht eingehen möchte.

Es ist teufllisches Tun, wenn man man solche Menschen früh, also im Kindesalter in die Lage versetzt, ihre Wünsche (durch Teufelsanbetung – das ist in diesem Fall so) wahr werden zu lassen.

Das ist so. Da hilft auch nicht, sich hinter Gebeten an Jesus Christus zu verstecken. Was da geschieht, ist schwarze Magie. Ich kann sicher ausschließen, daß sich Christus für etwas anderes interessiert als die Rückführung menschlicher Seelen heim zu Gott. Jedes Gebet und jeder Wunsch, der davon abweicht und eine persönliche Motivation hat, ist – auch wenn er an Jesus Christus gerichtet ist – ein Versuch von schwarzer Magie – und nur zu gerne warten im unteren Astrale (auf Matrix 4) dunkle Wesen darauf, ihn zu erfüllen.

Gestern war noch schlimmBericht über einen energetischen Angriff

Gott sei Dank war gestern ein sonniger Tag – und viele Photonen unterwegs. Photonen laden die Aura auf und schützen ihre Grenzen.

Gestern habe ich einige Posts in den Blog gestellt, die wichtige und weitgehende Informationen enthalten – nicht nur den, der über Geduld und Zeit nachdenkt, auch den, der sagt, daß es spirituell nicht rechtens ist, wenn man dunkle Kraftfelder von anderen in eine spirituelle Auseinandersetzung hineinzieht.

Ich möchte auf der ersten Ebene beschreiben, was gestern los war, kurz nachdem ich den Computer herunterfuhr:

1. Mir wurde schlecht – und zwar speiübel. Das ist selten – ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wann es das letzte Mal so war.

2. Es fühlte sich so an, als kriegte ich Grippe: Glieder und Knochenhäute fingen an zu schmerzen.

3. Gleichzeitig dachte ich an eine Familie auf die das Gesagte zutrifft – ich sah vor meinem inneren Auge ein Gespräch, das in deren Haus stattfindet.

4. Um schnell wieder zu Kräften zu kommen, legte ich mich aufs Bett und meditierte. Aber es wurde nicht besser, sondern schlimmer.

5. Da es dann schon später war, beschloß ich Schlafen zu gehen. Es war kein ruhiger Schlaf – die Punkte 1 und 2 – trafen unvermindert zu.

6. Mitten in der Nacht stand ich auf – um ins Bad zu gehen. Dort brach mir “schlagartig”, als ích am Spiegel vorbei ging, die Aura zusammen – mir wurde schwindlig und ich konnte nicht mehr richtig sehen.

7. Ich tastete mich zurück ins Bett und hoffte, daß es besser würde. War aber nicht so – mir wurde noch schlechter – und ich mußte mich kurz darauf übergeben. Es hat noch ins Bad gereicht.

8. Das ging so weiter bis heute Morgen um sechs Uhr – erst jetzt, so um 8 Uhr ist es besser – und ich kann diesen Beitrag schreiben.

Ich habe schon viele Reaktionen meiner Aura auf Angriffe und schwierige Konstellationen erlebt – doch das gestern war schon bei den Top Ten der schwierigen Erfahrungen dabei.

Wenn man die Vorgeschichte (konkret und beobachtbar) und die Intuitionen sowie Synchronizitäten zusammennimmt, muß man zum Ergebnis kommen: Es war eine Hexe, die einen satanischen Angriff auf mich gefahren hat.

Ich hatte schon vorher Zeichen, daß es zu diesem Angriff kommen wird, u.a., weil eine spirituelle gute Freundin mir kurz vorher ein Mail zu diesem Thema geschickt hat – und ich selbst habe ja auch kurz vorher darüber geschrieben.

Sind Sie ein Oberflächenmensch und wollen das nicht glauben? Ich habe auch darüber nachgedacht, ob ich mir nicht einfach den Magen verdorben habe. Aber das ist bei einer Gesamtschau der Ereignisse nicht wahrscheinlich – zumal andere genau das selbe gegessen haben – und keinerlei Reaktion zeigten.

Und ich habe noch nie erlebt, daß meine Aura schlagartig kollabiert, wenn ich etwas falsches zu mir genommen habe. Bei schwarzmagischen Angriffen habe ich das aber schon erlebt. Mehrfach.

Wenn Ihnen so etwas geschieht: Gehen Sie nicht in die Verzweiflung. Sie sehen ja, man kann das überleben – und irgendwann ist der Spuk vorbei. Dann können Sie die Sanktionen einleiten. Das werde ich heute auch tun.

Merlin und Johannes

Ich träumte vor ein paar Tagen, daß sich Merlin und Johannes getroffen haben.

Merlin sagte zu Johannes: “Ich verstehe die Menschen nicht – da wäre ihre Zeit im Jahre 1999 eigentlich schon abgelaufen – wir haben ihnen zehn weitere Jahre gegeben – und was ist passiert?

Wir haben unsere besten Seelen auf den Planeten geschickt, um die Zeit zu strecken und um sie zu unterstützen – damit sie das Gute doch noch wahr machen.

Aber in diesen zehn Jahren haben sie nichts gelernt – und sie haben nichts verändert.

Ein paar waren eine Zeitlang auf dem richtigen Weg, sind aber schon lange wieder in die alten Muster zurückgefallen.”

“Ach, Johannes,” sagte Merlin, “es ist schlimmer geworden. Sie haben unseren Einsatz und das aufopernde Verhalten unserer irdischen Mitarbeiter gar nicht verdient.

Die Menschen wollen sich nicht bessern. Es fällt mir nicht leicht, aber ich muß Dir zustimmen. Du hattest schon Recht. Die Menschen brauchen offenbar eine andere Erfahrung.

Den bereiteten und leichten Weg sind sie nicht gegangen.”

“Ja.”, sagte Johannes, “Sie sind haben alles schlimmer gemacht. Und es wäre nicht nötig gewesen.”

“Ach, Merlin…”, seufzte Johannes und ich wachte auf.

Mit Dritten sprechen – eine verbotene magische Manipulation

Es gibt Menschen, die entlasten sich bei Problemen mit anderen, indem sie mit Dritten über den Menschen und die Sache sprechen – und natürlich schlecht darüber sprechen.

Im Spirituellen ist dies besonders verwerflich. Denn über das Nachaußentragen von Informationen werden Kräfte, die mit den Eingebundenen zusammenhängen – und das können sehr finstere Kräfte sein – auf den Plan gerufen und versuchen auf das Seelenfeld (auf Matrix 4) desjenigen zuzugreifen, über den gesprochen wird.

Ganz deutlich: Das ist in vielen spirituellen Fällen eine unerlaubte schwarzmagische Strategie, die zum Ziel hat, demjenigen zu schaden, der vielleicht berechtigt, wenn auch unverstanden, eine Unzufriedenheit bei anderen ausgelöst hat.

Auch hier gilt: Es ist völlig unwichtig, ob das jemand wahrhaben will, daß das so ist. Die Wahrheit ist: Es ist so – und ein aktivieren von anderen Kraftfeldern nicht erlaubt.

Außerdem: Die Konsequenz ist: Der, der das macht, legt den eigenen Kopf in die Schlinge – und das Schicksal wird zuziehen.

Ich empfehle daher, ein solches Tun zu unterlassen. THIMC: Achten Sie auf die Uhrzeit dieses Posts. (19:20 – 19:50)

Meyn Geduld hat Ursach!

Mit dieser Überschrift, ein Zitat aus einem alten Buch, das ich vor vielen Jahren in der Hand hatte, möchte ich auf das folgende hinweisen:

Geduld braucht der, der abwarten muß, bis ein Ereignis stattfinden wird. Derjenige, der an die Zeit gebunden ist. Der Zeit für ein Absolutum hält.

Wer Kenntnis hat vom Verhältnis zwischen Geist und Materie, wer weiß, daß der Schöpfungakt eine Real-Projektion von Raum, Zeit und Materie ist, der kann zu einer anderen Art von Geduld kommen – oder braucht gar keine Geduld mehr.

Wer weiß, daß Veränderungen (also auch das Eintreten bestimmter Ereignisse) abhängig sind von den feinstofflichen Energien und Informationen in den Matrices oberhalb unserer Realität – der wird dafür sorgen, daß dort die energetisch/informativen Bedingungen entstehen und vorliegen, die nötig sind, daß wirklich wird, was Wirklichkeit werden soll.

Wer darüber hinaus auch die Gesetzmäßigkeiten zwischen Geist und Seele kennt, unter denen die materielle Wirklichkeit erzeugt wird – und dann auch noch die Fähigkeit hat, die zugrundeliegenden Kraftfelder zu konfigurieren, der wird diese Kraftfelder schaffen.

Und hat dann entweder die Geduld zu warten, denn er weiß: Es wird geschehen – oder er braucht keine Geduld mehr, weil es im Prinzip schon geschehen ist – auf einer Realitätsebene, die wichtiger ist als die durch unsere Sinne vermittelte.

Für die Aggressionsgehemmten und von Teufelreligionen verblendeten: Um Weichen zu stellen sind vollständige und absolut authentische Emotionen nötig.

Wenn man zum Beispiel gegen eine dauerhaft in der Materie angelegte Verteilungsungerechtigkeit angehen will, dann muß man mit der ganzen Wut und Entrüstung, die einer wahren und aufrichtigen Seele zur Verfügung steht, auf diese Ungerechtigkeit einwirken.

Die alten Asiaten kannten zwei schöne Metaphern: Die eine sagt: Ein Drache kann ein Erdbeben auslösen. Die andere sagt: Ein Drachenreiter kann dem Drachen sagen, was er tun soll.

Es sind einfache und schöne Bilder, die ausdrücken, daß eine weise ausgelöste Wut erschütternde Auswirkungen hat. Es ist also nicht der lange Marsch durch die Institutionen, der die Welt korrigiert, es ist der schwierige Weg durch alle Emotionen. Je mehr Menschen den gehen, umso eher findet hier Gerechtigkeit statt.

Ohne diese Erschütterung wird es nicht gehen, nicht weil die Weisen nicht wollten, sondern weil Dummen, Dreisten und Gierigen nicht eingelenkt haben. Die Emotionen, die die Weichen anders stellen, haben stattgefunden. Die Realität zieht nach.

Für das hier mitlesende Gesindel der aufgeblasenen Geisteskastraten: In weniger als tausend Tagen wird Euch das Lachen vergehen. Was hier steht – ist genau so genial wie das Schöpfungsprinzip, das Euch dann Eure Lügen und Betrügereien um die Ohren haut. Wenn ihr nicht so selbstgefällig wäret, dann könntet ihr das sehen. Man muß gar nicht so schlau sein, um das zu erkennen, sondern vor allem anständig.

Der Engel, der Menschen hilft, ihn auszubeuten…

Ich habe viel gesehen – was das Irdische und sein Verhältnis zum Himmlischen angeht. Gesehen, was sich andere nicht einmal vorstellen können.

Darunter auch folgendes: Im Südosten Münchens gibt es einen Rettungssanitäter, der ein inkarnierter Engel ist.

Ich bin mir nicht ganz sicher, glaube aber, daß es auf dessen mütterliches Kraftfeld zurückzuführen ist, daß er mehr noch als ein inkarnierter Engel sowieso, bereit ist, anderen zu helfen. Deshalb ist er Sanitäter geworden und dann noch einer, der sich besonders aufopfernd (auch, was seine Dienstzeiten anlangt) für andere einsetzt.

Dieser Altruismus wird solchen Engeln regelrecht zum Verhängnis: Sie reiben sich und ihre Energien auf, indem sie Menschen helfen.

Die andere Aufgabe, nämlich sich zu erinnern, daß sie Engel sind – und vor allem für die Vermittlung von Informationen eingesetzt werden sollten, vernachlässigen sie, weil ihnen das psychoenergetische Niveau fehlt, mit dem diese Selbsterkenntnis mölich wäre.

Die Energien fehlen dem Engel auch für die Wiederherstellung der eigenen Fähigkeiten, für den Aufbau der Engelsaura. Sie sind an Menschen verloren gegangen sind, denen sie nur sehr bedingt zustehen und die in der Regel mit ihnen Falsches tun. Dinge, die gegen das Schöpfungsprinzip gerichtet sind.

Damit kann wirklich gesagt werden: Es gibt im Südosten Münchens einen Engel, der Menschen hilft, ihn auszubeuten – und falsches zu tun. Deshalb, weil auch die Geretteten ihn daran hindern, ein seine Kraft zu kommen – und hinter den Vorhang zu blicken. Die Geretteten sogar besonders, weil sie bei jedem Einsatz an seiner Aura ziehen und ihn energetisch benutzen.

Sie können sich sicher sein – das ist kein Zufall. Daß die Menschen seine Hilfe nutzen, um das Falsche zu tun – und nicht ihm helfen, bis er in der Lage ist, Ihnen zu helfen, das Richtige zu tun. Das hat schon System (vgl. die Erde als Engelfalle)

Was glauben Sie, wie der Engel reagieren würde, wenn er diesen Schwindel dann doch eines Tages durchschaut? Das ist eine wichtige Frage – gerade vor dem Hintergrund des Schöpfungsprinzips und seines Ursprungs oberhalb von Raum und Zeit. (vgl. den später erscheinenden Artikel: “Meyn Gedult hat Ursach.”) Was glauben Sie: Wie wird er reagieren?

Sonne, Mond und Sterne und die Aura

Für die Sternenkundigen und Sternendeuter unter uns:
Am 26. Juni findet eine partielle Mondfinsternis statt.
A. 11. Juli eine totale Sonnenfinsternis.

Beides im “pazifischen Himmel”.

Wer richtig meditiert, kann an diesen beiden Tagen
viel für seine Aura tun – und damit für seine Rückverbindung mit Gott.
Lassen Sie sich von nichts Irdischem abhalten.
Es gibt nichts, das wichtiger ist – als Religion.

Kein Mensch hat ein Recht sie dabei zu stören.

P.S.: Am 26.6. passiert noch mehr als allein durch den Mond erklärt werden könnte.

Elementale und Sanktionen

Noch einmal: Elementale sind Informationen und Energien in der Aura. Viele Menschen tragen diese Elementale mit sich herum und streuen sie: Sie werden übertragen auf die Dinge, die sie anfassen – oder in deren Nähe sie waren. Briefe tragen die Elementale ihrer Verfasser, selbst in eMails sind die Elemental-Schwingungen enthalten.

Da Elementale meist negativ sind, werden dadurch negative Energien und Informationen verteilt: Sie machen die Welt schlechter und dienen einem falschen Ziel.

Daran ändert auch nichts, wenn die Träger der Elementale diese selbst nicht wahrnehmen. Menschen, die Elementale streuen haben auch nicht das Recht, zu sagen: “Ich weiß davon nichts, ich glaube das nicht – ich mache was ich will.”

Auch ganz deutlich: Wer sich gegen die klare Botschaft einer höheren Seele stellt – und seine negativen Elementale in ihre Richtung schickt, der behindert die Arbeit der höheren Seele (schließlich muß sie jetzt auch gegen die übermittelten Elementale arbeiten) und tut etwas Verbotenes.

Was nicht erlaubt ist, verlangt nach Sanktionen. Anders als verdrängende und selbstgerechte Menschen glauben: Es gibt nichts wohinter man sich verstecken kann, um diesen Sanktionen zu entgehen.

Die Rückkehr des Zorns des Moses

Das ist wieder etwas für die Klügeren: Denken wir Moses als ‘einmal erleuchtete Meta-Seele’, als den ‘Heiligen’, der vermittelt zwischen Gott und den Menschen.

Wenn wir den Bericht über den Tanz um das goldene Kalb, über den Abfall des Volkes heranziehen, sehen wir folgendes:

Moses wurde wütend, weil das Volk nicht tat, was Gott von ihm verlangte. Seine Wut hat sich aber nicht wirklich gegen das Volk gerichtet (trotz der Standpauke), sondern er hat die Gesetzestafeln zerbrochen.

Er hat dann noch einmal mit Gott verhandelt, das Volk in Schutz genommen und “eine zweite Chance” erwirkt. Damit hat er die Last zu einem großen Teil auf die eigene Schulter genommen.

Wem klar ist, daß die Wut des Moses keine falsche Reaktion ist – und wem klar ist, daß alles Unerledigte wiederkommt, der wird sich auch klar sein darüber, was passiert, wenn das Seelenfeld des Moses mit einem erneuten Abfall des Volkes konfrontiert wird.

Wer darüber hinaus auch noch in dialektischen Zusammenhängen (also zyklischen Richtungswechseln) denken kann, der weiß, daß, wenn die Wut des Moses zurückkommt (und wenn sie nicht depressiv verarbeitet wird wie beim biblischen Bericht), sie nicht stellvertretend auf Gesetzestafeln und gegen Gott gerichtet werden wird, sondern auf das Volk.

Ich möchte diese Darstellung anbieten, damit man sich klar machen kann, welche Reaktionen falsches irdisches Verhalten in höheren Ebenen auslöst.

Ich habe den konkreten Moses gewählt zur Verdeutlichung – um denjenigen, denen die Abstraktionen Matrix 3 (als Erde) und Matrix 4 (als Welt der feinstofflichen Elemente – und Archetypen) zu kompliziert sind.

Deutlich: Die Wut des Moses wird sich gegen Sie richten, wenn Sie tun, was außerhalb der Schöpfung ist. Sie wird Sie nicht betreffen, wenn Sie innerhalb der Schöpfungsgesetze leben.

Seien Sie versichert: Das ist keine leere Drohung. Und es ist nicht einmal eine Drohung. Das ist einfach eine begründete Schilderung dessen, was kommen wird. Es wird krachen! Und ich sehe nicht, daß Moses noch einmal für die Menschen nachverhandelt. (Er könnte es auch gar nicht, weil in seiner Seele die Verletzung steckt, daß das Volk ihn für dessen Sünden bezahlen läßt. Dialektisch ist für ihn die Erkenntnis dran: Er muß das Volk nicht erlösen, das muß seine Hausaufgaben selbst machen.)

Ein Mann, eine Frau und ihre AnteileFragmentierung und Borderline-Struktur

Im vorangegangenen Eintrag wurde über unfähige Berater gesprochen – und erläutert, daß die Unfähigkeit daher rührt, daß nicht erleuchtete Menschen sich für Experten halten, dies aber nicht sein können.

Daß auch Erleuchtung selbst keine hinreichende Qualifikation ist, wurde mit den Begriffen: Fragmentierung in der Primärseele und Borderline-Struktur in der Sekundärseele begründet.

Da dies abstrakte Begriffe sind, liefere ich hier eine anschauliche Grafik nach: Treffen ein Mann und eine Frau aufeinander, sind im Schatten einige Eigenschaften verborgen. Wir können diese Eigenschaften durch die Verwendung von Archetypischen Symbolen verdeutlichen.

In beiden steckt ein Engel. Die Begründung finden Sie an vielen Stellen in der Einweihungsliteratur – und auch in diesem Blog. Aber es ist ‘kein sauberer Engel’.

Ein männlicher Engel (hier: Primärseele) hat in unterschiedlichem Ausmaß (hier gleich groß dargestellt) einen Anteil Magier in sich und einen Anteil des Heiligen. Der Magier hat noch sein Ego – und der Heilige hat noch nicht sein wahres Selbst. Der Heilige kann auch als Weiser angelegt sein.

Ein weiblicher Engel (hier: Sekundärseele) trägt in sich eine Hexe und eine Heilige, die aber auch als Elfe auftreten kann.

Die Begriffe Fragmentierung und Borderline-Struktur wurden gewählt, um deutlich zu machen, daß die jeweiligen Seelenanteile sich nicht kennen oder nicht ausreichend kennen: Der Heilige hält sich für vollendet – und hat doch noch den Hexer in seinem Schatten. Für die Heilige gilt das selbe: Sie ist auch eine dunkle Magierin. Doch beide haben keine Kenntnis von ihren negativen Seiten.

Ein Mann, eine Frau und ihre Anteile

Ein Mann, eine Frau und ihre Anteile

Aus diesen beiden Grafiken lassen sich auch Begegnungsmuster entwickeln, die zeigen, welche Anziehungskräfte wirken, wenn sich Mann und Frau treffen.

Zum Beispiel wird eine Frau, die einen hohen eigenen Engelsanteil entwickelt hat, mit höherer Wahrscheinlichkeit auf Männer treffen, die einen stark magischen Anteil haben.

Und der männliche Engel wird umschwirrt von Hexen wie das Licht von den Motten. Wenn die Zeit reicht, werde ich hierzu auch noch einen Beitrag mit Grafiken erstellen.

Unfähige Berater…

Es gibt eine Reihe spiritueller Berater, die einen schlechten Job machen. Einen grausam schlechten. Tatsache ist, daß niemand eine spirituell/religiöse Beratung durchführen kann, der nicht erleuchtet ist.

Tatsache ist auch, daß die meisten Erleuchteten es auch nicht können.

Unter ihnen sind nur diejenigen, die die eigene Fragmentierung im primären Seelenanteil und die eigene Borderline-Struktur im sekundären (in der Anima) erkannt haben – und mit ihr umgehen können, in die Auswahl der Befähigten aufzunehmen.

Erst diese besondere Qualifikation versetzt in die Lage, die Tiefe der echten irdisch/seelischen Probleme zu erkennen. Und erst dann kann man einem Ratsuchenden etwas sagen, was ihn nicht vom eigenen Weg abbringt.

Sehen Sie sich um: Hat der Priester Ihrer Wahl, oder Ihr Therapeut oder Ihr Schamane diese Qualifikation – hat er überhaupt eine Kenntnis davon, daß es diese Qualifikationen gibt? Wenn nicht: Machen Sie ihn doch darauf aufmerksam. Dann erlauben Sie sich den Luxus, Ihrem Ratgeber einen extrem guten Rat zu geben, das ist doch was… ;-)

Nur hören, was man hören will…

Immer wieder scheitert das Gute am Dummen oder Dreisten: Menschen hören nicht zu – oder wenn sie Zuhören, dann nur bei dem, was sie hören wollen.

Dadurch werden dringed nötige Korrekturen verhindert. Wir leben in einer historischen Zeit der Weichenstellung – und es ist äußerst tragisch, daß die richtigen Weichen nicht gestellt werden, weil dumme oder dreiste Menschen ihre Ohren taub stellen.

Besonders beschämend: Diese Menschen glauben auch noch, sie seien im Recht – und sie dürften bei einem kollektiven System durch Verdrängung und nicht Wahrhabenwollen andere belasten, damit sie es leichter haben.

Das ist natürlich nicht so – und das Gute kann nicht hinnehmen, daß die Macht die Macht mißbraucht – und falschen Zielen zur Verfügung stelllt.

Es ist tatsächlich so, daß das Gute, Wahre und Schöne, dem Schlechten, der Lüge und dem Mißbrauch die Macht aus der Hand nehmen muß – mit Mitteln, die sich die Dummen und Dreisten auch gerne verdrängen – wollen. Wie heißt es: Wer nicht hören will, muß fühlen. Das wäre nicht nötig gewesen, aber sie haben es so gewählt.

Christlich Christliches und unchristlich 'Christliches'

Ich werde manchmal nicht verstanden, wenn ich sage, daß Christus wirklich die geistige Kraft ist, die uns aus der irdischen Dunkelheit befreien kann. Daß er echt die Wahrheit und der Weg ist.

Unter anderem werde ich deshalb nicht verstanden, weil ich die existierenden christlichen Konfessionen und auch deren führende Vertreter (auch über den gesamten historischen Verlauf betrachtet) als nicht (immer) sauber beschreibe – und auf ihre Fehler und Lügen hinweise.

Ich konnte auch sehen und muß deshalb auch davon berichten, daß es schon sehr früh ein falsches, überlagertes unchristliches “Christentum” gab, das wesentlich von der ägyptischen Magie manipuliert wurde, die wiederum in Verbindung mit Sirius und Orion steht.

Ich bitte Sie, damit ein tieferes Verständnis mölich ist, bei meinen Darstellungen folgendes zugrundezulegen: Es gibt ein echtes Christentum – und es gibt ein falsches Christentum. Und zwar schon von Anfang an.

Aus dem schon von Beginn an falschen hat sich ein Christentum entwickelt, das heute nur vor allem als Wunschvorstellung und Lippenbekenntnis existiert. Ich spare Ihnen und mir jetzt die Nennung aktueller Beispiele.

Auf beide Formen falschen Christentums weise ich hin: Auf das bereits anfänglich manipulierte und die Folgen in der Jetztzeit. Beide produzieren Menschen, die sich Christen nennen und es nicht sind.

Madonna und schwarze Madonna

“Es gibt keine Muttergottes.” Mit diesem Satz hat mich vor wenigen Tagen ein 8jähriges Mädchen überrascht – und erschreckt. “Das hat mir meine Mutter erklärt.”

Dieser Satz kam ohne Herleitung – und es ist nicht so ohne weiteres mölich, die Motivation des Mädchens für diese Äußerung aufzudecken.

Ich wollte sie mit dieser Aussage nicht alleine lassen und sagte, das könne man schon so sehen: “Wenn Gott die Welt erschaffen hat, dann hat er keine Mutter und braucht auch keine.” Und ich sagte: “Ich hoffe, daß Dir Deine Mama auch gesagt hat, daß man über solche Dinge nicht so offen spricht, weil man sich da viele Probleme einhandeln kann.”

Damit war dieses schwierige Thema für das Mädchen – Gott sei Dank – vom Tisch. Aber es ist natürlich für Erwachsene an Religion interessierte Menschen ganz zentral.

Da gibt es die Marienverehrung in der katholischen Kirche. Besonders die letzten beiden Päpste haben sich mit dieser Praxis hervorgetan.

Interessant ist, daß die akzeptierten Offenbarungsquellen, die in die Bibel gefunden haben, nicht allzuviel Anlaß geben, Maria diese superexponierte Rolle zuzuweisen.

Interessant ist auch, daß es verschiedene Geheimbünde gibt, die die Madonna (Maria) einer schwarzen Madonna (Isis) gegenüberstellen – und die die letztere verehren und ihr huldigen. Es gibt darunter auch welche, die die erste als den Deckmantel der zweiten erkannt haben wollen.

Interessant ist auch, die Menschen, die eine besondere Marienverehrung betreiben, genauer anzusehen. Die Wünsche, die an die “Maria, Mutter Gottes”, herangetragen werden sind überzufällig häufig auf egoistische, areligiöse sowie nichtchristliche Motive zurückzuführen. Die Votivtafeln von Jahrhunderten geben davon ein bedredtes Zeugnis.

Wir haben also Arbeit vor uns, wenn wir wirklich wissen wollen, was hinter dem Mythos Maria steckt. Wenn wir erfahren wollen, woher denn die Marien-Vorstellungen und Erscheinungen herrühren. Was steckt wirklich hinter diesen Projektionen der Wirklichkeit (im psychologischen wie im realen Sinn).

Keine Genies mehr…

Wenn ich mal, so ganz ohne Vorurteile – mit den Augen eines unschuldigen Außerirdischen – auf die Vorgänge auf der Erde blicken würde, dann drängte sich mir eine Frage auf:

Warum eigentlich – handelt der Mensch – wie er handelt? Warum macht er so viele Dinge, bei denen tatsächlich leicht zu erkennen ist, daß sie falsch sind?

Warum gehen Männer in den Keller zum Trinken (damit es die Frau nicht sieht) und warum flirten Frauen mit anderen Männern, weil sie den eigenen nicht ernst nehmen – aber seine Funktionen nutzen? Das im Kleinen.

Aber es geht ja nicht ums Kleine, sondern um mehr: Warum machen die Menschen im Großen so vieles, von dem wirklich leicht erkennbar ist, daß es falsch ist.

Sie verwenden Technik und Technologien, die krank machen. Der Bleizusatz im Benzin, das Quecksilber beim Amalgam-Zahnersatz, die Strahlung des Mobilfunks – um nur drei zu nennen.

Die Gefahren und Nebenwirkungen wären leicht zu erkennen, wurden und werden aber verdrängt. Warum?

Auch schon ein kurzer Blick auf die Versorgungssysteme Erwerbsarbeit und Sozialsystem zeigt: Da stimmt etwas nicht – die Menschen werden durch die Strukturen zunehmend entseelt.

Oder das Kapital: Das folgt total kranken Wachstums- und Verteilungsdynamiken.

Es ist ja noch viel mehr: Das Profitstreben und seine Auswirkung auf die Umwelt. Und, und und…

Auch die Bildung. Ich hätte den Eindruck: Die Menschen tun alles, daß kein Genie (im Wortsinn) mehr entsteht – und dort, wo es außerhalb des Systems entstanden ist, keinen mehr Einfluß hat. Daß alles auf einem Level betrieben wird, der zwischen Halbdunkel und Dunkelheit liegt.

Kein Licht – und kaum einmal ein lichter Moment.

Wenn ich ein Außerirdischer wäre, ein ‘humanistischer’, dann würde ich überprüfen, ob irgend jemand anders die Menschheit in seinem Bann hält – ich würde, wenn ich keine Vorurteile hätte, nicht glauben, daß das so sein müßte, wie es ist und auch nicht, daß die Menschen nicht anders können.

Ich würde über meine Schulter blicken – und nachsehen, ob da nicht ein ganz hinterhältiger Typ steht, der ein ganz dunkles Interesse daran hat, daß alles so ist, wie es ist. Vielleicht ein Außerirdischer, dem das Attribut unschuldig nicht zusteht.

Aber ich bin ja kein Außerirdischer – und deshalb stelle ich mir diese Fragen auch nicht. Ich geh jetzt in den Keller. Hoffentlich merkt meine Frau nichts – aber ich komme einfach besser durch den Tag – mit Himbeergeist. Und ich bin auch lockerer drauf, wenn meine Nachbarin mit mir flirtet.

Die neuen Schlüssel des Nostradamus

Wer sich mit Nostradamus beschäftigt hat, der weiß, der Mann war zwiespältig: Er trat als Wunderheiler auf – und konnte Frau und Kind doch nicht heilen. Er war allzu geschäftstüchtig – kaum ein anderer hat Prophetie und Kommerz so sehr verbunden.

Aber ich möchte auf folgendes hinaus: Nostradamus versuchte, seine Zukunftsschau zu verschlüsseln, so daß nur ausgewählte Menschen sie dechiffrieren konnten. Es könnte sein, daß ihm dabei ein Fehler unterlaufen ist:

Mölicherweise haben seine Eitelkeit und Geschäftstüchtigkeit (Lucifer und Mammon), ihn dazu getrieben, aufzuschreiben, was er sah. So, daß er ein selbstgerechtes und profitables Zeugnis hinterließ: “Ich wußte, was geschehen wird.”*

Zwar hat sein Wissen um die kosmischen Gesetze die Visionen für den ersten Blick unkenntlich gemacht, aber sie waren doch – unter bestimmten Bedingungen – auch von Nichtberechtigten deutbar.

Damit hätte er für sich selbst karmische Probleme erzeugt und mölicherweise auch Gegenkräfte gegen die Mächte des Lichts provoziert, die sich durch die Informationen gegen einen göttlichen Plan stellen konnten.

Übrigens: Nostradamus hat seine Visionen persönlich in einer geistigen Schau (also nichtastrologisch) empfangen – und er hat sie hochmotiviert, fast manisch, aufgeschrieben. Das spricht für die Beteiligung anderer Wesen.

Doch: Man erfährt von anderer Seite bereits, daß “weder die Zunkunft noch die Vergangenheit feststehen”. Das ist auch logisch, wenn Raum, Zeit und Materie aus einer andersgearteten, nichtanschaulichen Hyper-Matrix geschaffen werden.

Daher sind Prophezeiungen grundsätzlich nicht so mölich, daß sie sicher eintreten müßten. Aber: Prophezeiungen haben immer noch Hinweischaraker auf bestimmte Energien und Dynamiken, die zu bestimmten Zeiten ausgelöst sind. Das gilt auch für die Zunkunfsschau des Nostradamus.

Aus Quellen, die nicht zu nennen klüger ist, als sie offenzulegen, habe ich verschiedene Korrekturen und veränderte Zeit- und Energie-Schlüssel zusammengetragen, die sowohl manche der Aussagen des Nostradamus als auch die anderer Propheten besser verstehen lassen.

Ich werde sehr vorsichtig damit umgehen – um nicht die Fehler* des alten Weisen zu machen – aber vielleicht soll auch ein Teil der Botschaft in die Welt. Das kann ich derzeit nicht entscheiden und werde warten, bis ein Signal von oben kommt.

*Es ist auch mölich, daß Nostradamus tief besorgt war – um die Menschheit und als Eigeweihter in einen Geheimbund, den ich nicht nenne, auch die Gründe für die Probleme der Menschheit kannte – sowie die Lösungen. Und mit seiner Arbeit alles tun wollte, um den drohenden Untergang zu verhindern. Aber so ganz sicher ist das nicht…

Den Spieß umdrehen- was tun, wenn andere auf die eigene Aura zugreifen wollen

Es findet im Verborgenen statt – und dennoch ist es so: Bei mindestens einem Drittel der Menschheit sind regelmäßig andere Menschen (oder Wesen) in die Aura eingekoppelt – sie entziehen von dort Energien und sie verändern das Schicksal des Betreffenden.

Wenn ich von einem Drittel spreche, dann ist dieser Wert niedrig angesetzt und er läßt diejenigen, die freiwillig und absichtlich „fremde Wesen in ihre Aura eingeladen haben“ außer Betracht.

Bei manchen Menschen hängen dutzende und hunderte von anderen Wesen an der Aura. Vor kurzem hat mir ein Heilpraktiker (der übrigens auch Doktor der Veterinärmedizin ist, aber nicht mehr als Tierarzt praktiziert, weil er seine heilerische Arbeit als wichtiger einstuft) berichtet von einem Menschen, an dem etwa 60 bis 80 andere angedockt seien, weil er in einem früheren Leben als spiritueller Führer aufgetreten sei, der aber nicht genügend qualifiziert war und seine „Gemeinde“ ins Verderben geschickt hatte.

Die Anhänger von früher hätten sich jetzt in seine Aura eingenistet, teilweise, weil sie sich rächen wollten und teilweise, weil sie glaubten, es müsse so sein.

Natürlich gibt es auch Fälle, bei denen die Verantwortung für die Einnistung nicht beim Betroffenen liegt, Fälle, bei denen er das Ziel einer magischen Manipulation ist. Nicht selten ist das Vorgehen magischer, dunkler Gruppierungen zu beobachten, die sich um die Seelen des Lichts scharen – und bei diesen einkoppeln.

Zum Beispiel gibt es Strategien der Thule-Kräfte sowie der Wicca (auch: Gabriel) in die Auren der Christus-Kräfte zu kommen und ihr Wirken zu verhindern oder zu schmälern. Christus-Kräfte sind das, was vielen Menschen helfen kann. Thule und Wicca verfolgen den eigenen Vorteil – und sie brauchen daher eine christlose Welt.

Damit sind zwei grundsätzlich unterschiedliche Einkoppelungen beschrieben: Die erste, die zeigt, daß der Betreffende selbst eine Mitverantwortung trägt. Hier gilt es, die anderen Seelen zu informieren – und die nötige seelische Arbeit um Bereuen, Bedauern, Entschuldigen und Wiedergutmachen zu leisten.

Im zweiten Fall, der ein energetisches Verbrechen beschreibt und wo der Betroffene zum Opfer gemacht werden soll, geht es um etwas anderes: Hier muß der Spieß umgedreht werden – und die Eindringlinge mit den Mitteln des Gebets, der Meditation und der spirituellen Kriegsführung aus dem Feld gejagt.

Es ist gut, zunächst herauszufinden, was die eigene Aura schwächt – z. B. mit welchen Auslösern die Seele beunruhigt werden kann – und dann ein Verfahren zu lernen, auf diese Auslöser nicht mehr zu reagieren. Dann gilt es, die eigenen Hemmungen und Wertungen kennenzulernen: Etwa eine Aggressionshemmung oder ein erzwungenes Mitgefühl. Es gilt, auch diese Einschränkungen aufzulösen.

Und dann noch zu lernen, welche spirituellen Waffen es gibt, und wie man sie wirksam einsetzt. Ich habe das letzte halbe Jahr sehr zurückgezogen und unter erschwerten Bedingungen gelebt – und habe sehr viel gelernt über diese Dinge – auch über den Einsatz von Verteidigungs- und Angriffswaffen.

Genau so, wie es dem Bösen mölich ist, sich an der Aura von anderen zu vergehen, ist es für das Gute mölich und erlaubt, auf die Aura von anderen einzuwirken – und zwar so, wie sie es verdienen. So, daß ihr Versuch absolut unterbunden wird.

Randbemerkung: Es gibt bestimmte körperliche Organ- und Funktionsstörungen, die die spirituellen Fähigkeiten einschränken. Natürlich sollten diese Beeinträchtigungen behoben werden, bevor man die Rüstung anlegt, sonst ist mit Blessuren zu rechnen. Sie wollen ein Beispiel: Ein echter Krieger hat keine Metalle im Mund, und das sonst im Körper eingelagerte Quecksilber (und andere Schwermetalle) ausgeleitet. Warum? Metalle verändern die „Signale des limbischen Systems“ – sie verursachen intellektuelle und emotionale Eintrübungen. Aber das ist nur ein Beispiel, es gibt mehr zu tun.

Die Anwendung der Psychoanalyse auf die katholische Theologie

In der aktuellen Ausgabe der “Zeit” findet sich in der neuen Rubrik “Glauben und Zweifeln” ein Beitrag, in dem sich ein Psychoanalytiker über die strukturellen Probleme der katholischen Kirche äußert.

Er weiß, wovon er spricht – denn er hatte einige Priester mit sexuellen Problemen in Behandlung. Ich empfehle Ihnen die Lektüre – und auch den Ansatz, nämlich das Katholische mit den Augen eines Analytikers zu sehen. Beides ist gewinnbringend.

Wenn Sie die Ausgabe nicht mehr erhalten, kann ich Ihnen gerne die Seite abfotografieren und eine pdf-Datei zumailen. Melden Sie sich einfach.

Verbreitete spirituelle Irrtümer 2

Manche Menschen versuchen, sich hinter weltlichen Gesetzen zu verstecken, wenn sie spirituelle Verbrechen planen oder spirituelle Unanständigkeiten begehen.

Doch es gilt: Spirituelles Recht schlägt weltliches – und der Versuch das Weltliche über das Göttliche zu stellen wird zum Rohrkrepierer oder zum Schuß, der nach hinten los geht.

Das ist so.

Phaeton

Im Phaeton-Mythos wird beschrieben, wie ein System kollabiert, wenn es gegen dessen eigene Rhythmen und Gesetzmäßigkeiten betrieben wird und wenn es von jemandem gesteuert wird, der seine Lenkung nicht beherrscht.

Im Prinzip ‘fahren’ die Menschen die Erde wie Phaeton den Sonnenwagen.

Mit Beschämung habe ich gelesen, daß “amerikanische Wissenschaftler” herausgefunden haben, daß sie in Afghanistan Bodenschätze im Wert von einer Billion Dollar gefunden haben.

Die wollen einfach weitermachen: Ausbeuten auf Teufel komm raus.

Es ist unserem Nichtwahrhabenwollen zuzuschreiben, daß wir alles so weiter laufen lassen wie bisher – und nicht bereit sind zu erkennen, daß man nichts gegen die Natur und gegen die Gesetze der Schöpfung unternehmen kann, ohne eine fürchterliche Gegenreaktion auszulösen.

Phaeton ist bereits aus der Bahn. Wir werden sehen, wie es diesmal ausgeht, mit der “Erde, den Gewässern, der Natur, den Städten und Völkern” – und wir werden sehen, ob ein Zeus auftritt – und Phaeton aufhält – oder ob der Sohn des Sonnengottes diesmal weiterfährt bis alles zu Ende ist…

Der alte Schwertmeister

Entweder
Du reitest den Drachen

sagte der alte Schwertmeister

oder
der Drachen reitet Dich

Manche unserer eigenen Helden -
und alle Magier der Welt
dachten,
sie ritten den Drachen

Doch sie ritten ihn nicht

Entweder Du reitest den Drachen
oder der Drachen reitet Dich

sagte der alte Schwertmeister

Das ist der Unterschied
zwischen golden und rot

Wartungsaufwand und Konfession

Alles, was bei der irdischen Existenz zählt, ist “in die Religion zu finden”. In ein Leben, das mit dem Schöpfungsprinzip übereinstimmt.

Vorher ist mir ein katharischer (sic!) Gedanke gekommen: Wir können die Konfessionen, die uns angeboten werden, einmal erkenntnisbringend wie Autos betrachten, besonders die folgenden Fragen sollten gestellt werden:

  • Welchen Wartungsaufwand haben sie?
  • Wie oft müssen sie in die Werkstatt?
  • Was wird dort gemacht?
  • Welche Qualifikation haben die Ausführenden?

Da die Schöpfung und die Religion eigentlich eines sein sollten, müssen Konfessionen, die einen leeren Aufwand außerhalb des eigentlichen Lebens von uns verlangen, kritisch beurteilt werden.

Damit finden Konfessionen, die die Teilnahme an leeren Ritualen verlangen, oder die von Menschen, die nicht ganz gesund sind, durchgeführt werden, eine berechtigte Kritik.

Auch Konfessionen, die von uns verlangen, in teure Vertragswerkstätten zu gehen – und dort vielleicht sogar Leistungen kaufen zu müssen, die wir selbst machen könnten, empfehlen sich nicht so ohne weiteres.

Natürlich ist mir bewußt, daß das ketzerische Gedanken sind. Aber ich weiß auch, daß das Wort Ketzer von Katharer kommt – und das waren mit die religiösesten Menschen, die ich in meiner ganzen Beschäftigung mit Gott und der Welt kennengelernt habe.

Ihr Guru betrügt Sie

Ihr Guru betrügt sie.
Das ist fast sicher.
Er versucht seine Seele zu retten -
und verrät dafür die Ihre.

Kein Mensch
braucht einen Guru.

Allein, der Umstand,
daß es ihn gibt,
ist schon eine wesentlicher Hinweis:

Ihr Guru ist ein Schwindler.

Wenn er Ihnen dann noch verspricht,
Sie zu erlösen oder zu heilen -
ohne daß Sie,
außer ihn zu bewundern oder verehren,
keine eigene seelische Leistung erbringen müssen,
ist er nicht nur ein Schwindler,
sondern ein übler Betrüger:

Er versucht seine Seele zu retten -
und verrät die Ihre
an den Teufel.*


*Tatsächlich sind Gurus nicht selten:

  • gefallene inkarnierte Engel oder sie werden von einem
  • gefallenen nichtinkarnierten Engel überschattet.

Ich kämpfe jeden Tag gegen Dämonen

Am Anfang meiner eigenen spirituellen Entwicklung las ich gelegentlich auf Foren mit, die sich mit der geistigen Welt beschäftigen. Das habe ich wegen des schwierigen energetischen Gemenges, das auf ihnen herrscht, irgendwann aufgeben.

Darüber hinaus wurde mir auch bald klar, daß man in Esoterik-Foren nichts lernt, was man nicht auch anderswo und besser lernen könnte. Meist begegnet einem nicht mehr als faules Gebräu aus Besserwissen- und Rechthabenwollen – mit üblen Zutaten – hergestellt nach dummen, magischen Rezepten voller Verleugnungen, Verdrängungen und Eitelkeiten.

Doch es gibt auch Ausnahmen: Unter anderem las ich damals auch Texte von einem jungen Mann, der sich als spiritueller Krieger bezeichnete – und die Leser darauf hinwies, daß sie sich das alles so locker, leicht und liebevoll vorstellten, daß seine Arbeit aber eine ganz andere und viel schwerere sei.

Er sagte, daß er an manchen Tagen kaum über die Runden käme, so sehr belastete ihn seine Arbeit. Körperlich wie seelisch. Er schrieb auch offen darüber, daß er jeden Tag gegen Dämonen kämpfe. Soweit ich mich erinnere, stellte er nur ein einziges Mal dar, wie es ihm ging und was er wirklich tat. Ansonsten stellte er sich in den Dienst der Sache – und half anderen bei der Weiterentwicklung.

Natürlich steht es dem Leser dieses Abschnitts offen, anzuzweifeln, daß der Krieger recht hat – und zu glauben, daß er sich die Sache mit dem Kampf gegen finstere Kräfte nur einbildet. Aber genau so gut stünde es diesem Krieger zu, zu sagen, daß sich diese Menschen ein Urteil anmaßen, das ihnen nicht zusteht.

Genau so, wie der, der nie in Indien war, nichts über Indien sagen sollte und schon gar nicht behaupten darf, daß es Indien nicht gibt, weil er es noch nie gesehen hat – ist es in diesem Fall: Man muß in dieser anderen Welt gewesen sein, um sagen zu können, ob es dort finstere Kräfte gibt oder nicht. Wenn man nicht dort war, hat man tatsächlich Demut zu lernen – und muß sich eines Urteils enthalten.

Vielleicht fällt es betroffenen Menschen mit folgendem Hinweis leichter: Ich habe viele Menschen getroffen, auch rein zufällig, zum Beispiel als ich mit dem Hund unterwegs war, die mir von dieser Welt berichtet haben.

Davon, daß sie einen Zugang zu dieser Welt haben – und je nach primärer Zugehörigkeit zum jeweiligen übergeordneten Seelenfeld, von positiven, negativen oder positiven wie negativen Kräften in dieser Welt.

Wenn Sie nie in dieser Welt waren, dann sollten Sie bis auf weiteres dem spirituellen Krieger das Recht einräumen, eine Erfahrung gemacht zu haben, die wahr ist – und seine Botschaft gelten lassen. Gehen Sie mal davon aus: Er kämpft auch für Sie – auch wenn Sie das gar nicht merken. Die gälte nur für den Fall nicht, daß Sie eine Schachfigur eines Dämons sind – aber das wollen wir ja nicht hoffen, nicht?

Der schwere Tod, der leichte Tod, der falsche Tod

Meine Mutter träumte vor vielen Jahren einmal von meinem Großvater. Sie fragte ihn in diesem Traum, wie es ihm denn ginge. Er sagte: „Nicht so gut, ich bin immer noch nicht heilig.“ Als ich vor ein paar Jahren meine Mutter noch einmal nach diesem Traum befragte, erinnerte sie sich nicht mehr daran. Für mich ist er sehr wichtig, ich glaube nicht, daß ich ihn vergessen werde.

Es gibt einige Weise und Weisheitslehren, die sagen, daß beim menschlichen, irdischen Leben um nichts anderes gehe, als um die Rückverbindung zu Gott. Wenn wir diese Wiederherstellung als Heilung bezeichnen, dann geht es darum, heil zu werden, oder sogar heilig.

Daran dachte ich, und so verstand ich die Botschaft meines Großvaters, als meine Mutter ihren Traum erzählte, am Tag nachdem sie ihn hatte.

Ich bin mir ziemlich sicher, daß es die in der Überschrift genannten drei Erfahrungen nach dem Sterben gibt: Die eine, leichte, die stattfindet, wenn man zu Lebzeiten den Abstand zu Gott verringert hat – und vielleicht sogar auf Null gesetzt, dann ist die nachtodliche Existenz leicht – und die Seele wird bald frei und kann schnell in den Himmel finden.

Die nächste, die schwere, kommt zustande, wenn der Mensch das eigentliche Ziel weit verfehlt hat – und er ein Leben außerhalb der göttlichen Regeln geführt hat. Er sieht sich großen Anstrengungen ausgesetzt, die er meistern muß, um „zurückzurudern“.

Der falsche Tod tritt ein, wenn ein Mensch in eine nachtodliche Trugwelt gelangt. Dies kann freiwillig erfolgen oder manipuliert sein. Es gibt eine Reihe von falschen Himmeln oder anderen Pseudorealitäten, die von dunklen Kräften aufgebaut werden – und vom Toten als echte ihn umgebende Realität wahrgenommen wird. Nicht selten willigen Menschen darauf ein, in diese Welt zu gehen, wenn sie den Aufwand und die seelische Arbeit des schweren Tods nicht auf sich nehmen wollen.

Mein Großvater war kein schlechter Mensch. Für mich war er sogar ein guter Freund, der mir bei einigen Trübnissen meiner Kindheit Klarheit und Halt gegeben hat. Und ich war immer stolz auf ihn – wie er so da saß hinter seinem schweren Schreibtisch und ausstrahlte: Solange ich hier der Chef bin, wird alles gut.

Und dennoch: Noch Jahrzehnte nach seinem Tod war er nicht „heilig“. Sehr einfach ist es also nicht, in einen leichten Tod und in eine schnelle Rückverbindung zu finden.

Wir müssen uns klar werden: Häufig ist auch das, was Konfessionen und ihre Priester als gottgerechte Lebensweise ausgeben, noch (weit) entfernt von dem Empfinden, Denken und Handeln, das wirklich im Einklang mit Gott ist.

Doch solange wir an das fragmentierte Bewußtsein normaler menschlicher Existenz gebunden sind, wird uns dies selbst nicht klar – und den Berichten derjenigen, die richtig verstanden haben, schenken wir keinen Glauben.

Vielleicht gelingt es doch, ein paar Menschen aufzuwecken – und zu einem wahren und religiösen Leben zu motivieren.

Keine Sorge: Dieses Leben ist nicht lustfeindlich und grau, aber es läßt eben das Falsche aus, um das Richtige zu tun. Lust entsteht in diesem Leben, wo sie wahr ist und Farbe auch. Aber ‘Geschmacksverstärker’ und ‘optische Aufheller’ gibt es in der Welt Gottes nicht.

Es lohnt sich trotzdem nur in diesen, göttlichen Koordinaten zu leben, denn wir sparen uns einen schweren Tod oder einen falschen Tod. Gerade letzterer ist schlimm – auch wenn wir das am Anfang gar nicht merken. Am Anfang zahlt vielleicht ein anderer den Preis, aber letztlich zahlen wir selbst: Und wir stecken in einer ewigen Schuldenfalle.

Der doppelte Machtwechsel

Wenn die Mächtigen von heute ihre Macht morgen verlieren -
und die Mächtigen von morgen übermorgen,
dann macht es keinen Sinn, sich mit den Mächtigen
von heute oder den Mächtigen von morgen zu arrangieren.

Ihr solltet Euch also gutstellen – mit denen, die zuletzt an der Macht sein werden. Und Ihr solltet froh sein, daß die ihre Macht im Lichte Gottes einsetzen.

Um es deutlich zu machen: Weniger als das, was die Weisen Asiens und die Weisen Europas schon vor tausenden von Jahren zustandegebracht haben, wird Gott uns nicht durchgehen lassen – und das ist auch gut so.

Setzt also nicht auf Eure Pfründe. Setzt auf die Weisheit.

Diese Weiber

Vor vielen Jahren sagte mir eine Frau (!), die sich ratsuchend am mich gewendet hatte: „Wir Frauen hören das nicht gerne, aber es ist so, daß die Männer näher an Gott sind als die Frauen.“ Oops, dachte ich, in meiner damaligen Phase – es war die Zeit, zu der ich meine Anima kennenlernte (aber noch nicht kannte) – da liegt wohl ein echtes Problem meines Gegenübers und ich nahm das Weibliche in Schutz: „Nein, woher hast Du denn das, das ist doch Unsinn. Die Frauen sind sogar näher dran – sie haben über ihre Gefühlswelt den besseren Zugang zur göttlichen Wahrheit.“

Aber das Leben lehrt und prüft – und heute weiß ich, ich war damals im Irrtum: Jede Frau braucht einen Mann, der sie führt. Sonst gerät sie auf Abwege. Dies gilt ganz besonders in religiösen und spirituellen Fragen.

Ich weiß schon, da müssen eine ganze Menge „bestimmter Frauen“ kotzen, wenn sie das lesen – aber es ist nur ihr Ego, das kotzt – und vor dem schreckt die Wahrheit nicht zurück – sie geht wohl zur Seite, um nicht von dem Erbrochenen getroffen zu werden, aber mehr nicht.

Es ist wirklich so: Die Männer sind näher an Gott und an der göttlichen Wahrheit. Wie ist das zu begründen? Das ist einfach: Das „gefühlvolle und irrationale Weibliche“* hat zwar einen besseren Zugang zu einer geistigen Welt – ist hier aber unscharf in der Wahrnehmung und unsauber in der Anwendung der Gesetze: Es bleibt eine magische Welt, in die das Weibliche blickt.

Anders ist es beim „vernünftigen und rationalen Männlichen“*. Dies hat zunächst tatsächlich große Schwierigkeiten, eine geistige Welt überhaupt zu erkennen und zu akzeptieren – aber wenn es sie erreicht, dann ist hier ein Potential, die Wahrheit wesentlich schärfer wahrzunehmen und die geistigen Gesetze wesentlich genauer zu erkennen. Denken und Handeln können leichter aus dem Magischen heraus und in eine echte Religiosität hineinfinden. Wenn diese gelungen ist, dann sind Männer näher an Gott als Frauen.

Wenn Sie zu den Frauen gehören, denen diese Botschaft auf den Magen schlägt: Kamillentee hilft hier – und Pfefferminze – und Verbenen-Kraut. Das letzte sogar besonders gut. Es ist eines der wichtigsten Kräuter bei nervösem Magen.

Und wenn sich jemand einredet, ich sei frauenfeindlich: Vergessen Sie’s. Ganz im Gegenteil. Ich habe viel gelernt vom Weiblichen. Aber ich kann die „Sichtweise der Hexen“, das Weibliche sei dem Männlichen überlegen, nicht teilen – und ich kann diese falsche Behauptung auf dem sicheren Grund von Weisheit und Erkenntnis auch zurückweisen.

Das wollte ich hier tun – nicht nur um Klarheit zu schaffen – sondern auch, um alle Menschen (also Männer und Frauen) zu ermutigen, in die Wahrheit und Religion zu finden und nicht den falschen Abzweig in die Lüge und die Magie zu wählen.

* Begriffe und Stereotypen schwerpunktsetzend gewählt, um das Verständnis zu erleichtern.

Ich will übrigens hierüber nicht diskutieren. Und schon gar nicht mit einer Hexe. ;-)

Merlins Sohn

Go get Adobe Flash Player!

Ich traf Merlinson
der Merlins Sohn
und Merlin selber ist

Ich traf “sie” als ich
durch die Nebel glitt
in dieser Dämmerung

die Tag und Nacht
die Mond und Sonne
eint und teilt

Wie er das machte
fragte ich
Er meinte nur
das sei nicht wichtig

Viel wichtiger
sei jetzt
daß ihn hörte

Und er sprach:
Wir werden dich
nun lehren
was alles ist
wohin es strebt

Wer Einfluß nimmt
bei allen Dingen
und wer am Welten-
vorhang webt

Wir werden alles,
was wir wissen, sagen -
Du wirst lernen
bist Du Christ
und eins geworden bist

Dann wirst Du lehren
was wir Dich lehrten
Ich traf ihn fast täglich
dreizehn Jahre lang

Er sagte neulich
Weißt Du noch
wovon wir anfangs sprachen:
Du wirst lehren
was wir Dich lehrten
Es ist so weit
Es fängt jetzt an

Go get Adobe Flash Player!