Archiv für den Monat: September 2009

Übersehen…

Er hat übersehen, daß er selbst ein gefallener Engel war...

Heute ist der dreißigste September. Ein guter Tag, um mit etwas Altem abzuschließen.
Ich möchte heute ganz deutlich über Jesus sprechen, daß es vor allem ein Problem war, das er nicht erkannt hat:

Er hat übersehen, daß er selbst ein gefallener Engel war.

Statt die eigene Läuterung auf Engelsebene zu leisten und so das erste Gefallensein zu überwinden, ist er in eine luciferisch-narzißtische Projektionsmatrix geraten und hat aus ihr heraus andere Engel und große Teile der Menschheit verführt.

Am Ergebnis ändert es nichts, ob man ihn als Opfer oder als Täter sieht. Die Auswirkungen seines Abwegs sind erschreckend!

Dennoch: Unabhängig vom Wirken Jesu gibt es den “Christus” bzw. das “göttliche Christus-Prinzip”. Hiervon spricht auch die Bibel (Joh 14,6). An verschiedenen Stellen habe ich darauf hingewiesen. Damit sind tatsächlich wesentliche Teile der Aussagen des Jesus von Nazareth nicht falsch und letztlich tröstlich: Sie teilen uns mit, wie wir zurück in die göttliche Welt finden können.

Falsch aber sind die Aussagen zu einer (einzigartigen) Gottessohnschaft und alles was Jesus über sich als Messias oder Erlöser sagte bzw. über ihn gesagt wird. All dies sind narzißtische Phantasien eines vergleichsweise einfältigen Engels.

Der neunte ist

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Vor zweitausend Jahren
wurde der Abstand
zwischen Jesus und Lucifer
negativ

Im Jahr zweitausend
wurde der Abstand
zwischen Jesus und Satan
negativ

Der zehnte
ist der achte

Und der neunte ist
der siebte

Nichts, was uns
versprochen ward
wird hier je
gehalten

Nichts

Rot und blau
schmückt die Sau

(Dieser Text sieht nur nach Dada aus
- für den Eingeweihten offenbart er
ein großes Verbrechen,
an dem allzuviele Allzuheilige beteiligt sind.)

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Deutschland hat gewählt – Beispiele für Manipulation im Wahlkampf

Merkel manipuliert...
Wie es der Zufall so wollte, war ich gerade eine Autostunde weit entfernt, als Angela Merkel während des Wahlkampfes in Heide sprach. Also fuhr ich hin, um mir das mal anzusehen: Nach einer Zeit des Wartens zog eine kleine übergewichtige Frau zur Melodie eines Stones-Titels auf den Marktplatz ein.

Entgegen ihrem Äußeren hatte die Kanzlerin tatsächlich die Macht, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und auch zu halten. Auch Buhrufe, die beim Landespolitiker Carstensen kaum verstummten, waren bei ihr nicht zu hören.

Ich werde aus ihren Reden zweierlei herausgreifen, das hochgradig manipulierend ist. Das erste werde ich mit Passagen belegen, die ich gegenüberstelle:

Merkel manipuliert...a) „Wir lassen uns von den Banken nicht mehr erpressen.“

b) Später sagte sie, sie und die Regierung habe die Banken deshalb unterstützt, damit die Konten der Bürger erhalten und gesichert werden konnten.

Sie sagte es ja selbst: Nur wer sich schon einmal erpressen ließ, wird sich „nicht mehr“ erpressen lassen können. Das, was sie unter b) sagt, kann nicht das wahre Motiv gewesen sein, denn dazu gibt es andere Lösungen.

Selbst nach einem Einbruch des Banken-Systems kann man ein Guthaben-System aufbauen, das nicht den Banken, sondern den Bürgern direkt zu gute kommt. So hätte auch ein anderes und besseres Geld- und Zinssystem aufgebaut werden können.

Das zweite Beispiel von Frau Dr. Merkel weist auf eine ganz subtile aber wirksame weibliche Manipulation hin. Sie sprach von einem Mann, der auf sie zugekommen sei und sich bei ihr beklagt habe, er habe drei Monate Elternzeit bei seinem Arbeitgeber beantragen wollen – doch der Personaler habe zu ihm gesagt, das gebe einen Eintrag in der Personalakte.

Angela Merkel sagte, sie habe dem jungen Mann gesagt, er solle zur Personalabteilung gehen und um den Eintrag bitten! Wenn nämlich in zehn Jahren ein neuer Chef in dieser Firma gesucht werde, und ein Kollege (ohne Erziehungszeit) und er in Frage für Führung des Unternehmens kämen, dann würde er bestimmt der Chef werden, denn er habe bewiesen, daß er arbeitsam, tüchtig, flexibel, belastbar usf. sei!

Was hat Angela Merkel damit auf einer tieferen Verständnisebene gesagt? Sie sagte: Die Frauen (wir Frauen!) sind ganz toll und wir sind besser als die Männer und wir gehören in die Chefpositionen.

Diese chauvinistische Äußerung hat sie aber so formuliert, daß man sich als unterschwellig Diskriminierter kaum wehren konnte. Es fiel zunächst kaum auf. Doch folgendes fiel auf: Es war die Stelle, an der sie den größten Applaus kriegte. Wer sich umsah, konnte auch sehen, wer klatschte. Wenn man dieses kommunikative Manipulationsmuster analysiert, fällt besonders ins Auge, daß es von einer unscheinbaren Frau, völlig ungefährlich und fast mütterlich anmutend nicht erwartet wird – diese Manipulation der Geschlechter war besonders gut gelungen: Wirksam und gut verborgen.

So etwas wählen wir. Von ein paar Wochen sagte ich schon: Demokratie funktioniert nur, wenn sie in ein größeres Wertesystem eingebunden ist und auf Manipulation verzichtet. Was politisch geboten wird, ist eine Farce. Es bleibt zu hoffen, daß die Manipulatoren sich gegenseitig zerfleischen. Die manipulative Zweitstimmen-Strategie eines Gudio Westerwelle (Damit hat er bei seinem eigenen Koalitionspartner Stimmen ausgehebelt.) bietet das Potential, daß es schon bei den Koalitionsverhandlungen zu Spannungen kommen wird. Man kann sich in Bayern ein Bild von der Haßliebe des schwarz-gelben Brautpaares machen. Aber vielleicht ist auch der Wunsch zur Machterhaltung größer und die in der Macht verheirateten Krähen hacken sich doch nicht gegenseitig.

Im gleichen Maß

Dirty ClubDie Menschen sind manchmal entsetzt, wie sehr ich mich mit dem Verborgenen, dem Dämonischen, dem Teuflischen usf. beschäftige. Dabei sind sie selbst die Ursache, daß ich mich damit beschäftigen muß. Ich würde gerne anderes tun. Sehr gerne. Aber es geht nicht:

Im gleichen Maß, in dem die Menschen die schwierige Wahrheit verdrängen und im gleichen Maß, in dem sie selbst diese dunklen Themen übergehen, kommen sie bei mir und bei den anderen Eingeweihten und Entwickelten an.

Sie können sich das vorstellen wie das Prinzip der kommunizierenden Röhren:

Seit mehr als zehn Jahren kommt dieser Dreck zu uns und trifft hier nicht nur auf erkennendes Bewußtsein, sondern ist mit viel Schmerz verbunden und mit viel Arbeit.

Es ist Zeit, daß die Menschen endlich ihren eigenen Beitrag leisten. Sonst haben sie die Arbeit der höheren Seelen gar nicht verdient. Diese Juxer und Jubler. Diese verlogenen Vormacher. Diese – was auch immer: Macht endlich Euren Teil: Ärmel hoch und anpacken!

Die Manipulation des limbischen Systems

Wußten Sie, daß Sie wissen, ob Sie etwas möen oder nicht, bevor Sie wissen was es eigentlich ist? Mit dieser provokanten aber treffenden These möchte ich hinweisen auf ein einfaches psychologisches Experiment: Eine Apparatur zeigt einen Meinungsgegenstand so kurz, daß man ihn nicht erkennen kann.

Die meisten Probanden können dennoch angeben, von welchem Gefühl die Wahrnehmung begleitet ist. Aber sie können nicht sagen, was sie gesehen haben. Wenn Sie mehr hierüber erfahren wollen, helfen die Begriffe: “Tachystoskopische Darbietung”, “Verfahren der gelockerten Reizbindung” weiter.

Dies hat seinen Grund in der Leistungsfähigkeit des limbischen Systems und hier besonders der Amygdala. Dies sind (alte und niedrigere) Gehirnregionen, die für die Gefühlstönung stehen. Diese haben schon “erfühlt”, bevor das Großhirn “begriffen” hat.

Hier setzt auch das Manipulationssystem der Finstermächte an. Viele Wesen, die zu dieser Gruppe gehören, haben die Fähigkeit, auf das limbische System und auf die Amygdala einzuwirken. Durch diese Manipulation ist die emotionale Einstellung gegenüber einer Sache, einem Menschen, einer Idee usf. festgelegt. Was das Großhirn dann leistet, steht im Dienst dieser fehlgeleiteten Emotionen.

Die Vorstellung, daß der Mensch ein rationales Wesen sei, ist ohnehin falsch. Die Ratio hat fast bei allen Erdbewohnern die Funktion, die Emotionen (Vorlieben und Ängste) zu “rationalisieren”.

Daß aber “unsere” Emotionen noch nicht einmal unsere sind, muß man erst einmal aushalten: Es kann sein, daß es nicht nur nicht Vernunft ist, die Ihre Sicht der Dinge bestimmt, es kann sein, daß es noch nicht einmal Ihre eigenen Gefühle sind.

Meine eigenen Untersuchungen haben gezeigt: Man kann sich nicht immer wehren gegen die Manipulationen: Die falschen Gefühle und Gedanken kommen. Aber man kann erstens erkennen, daß eine Manipulation stattfindet: Wer seine Chakren wahrnehmen kann, spürt, daß etwas von außen kommt (zum Beispiel: Druck im dritten Auge).

Und man kann zweitens dafür sorgen, daß man im manipulierten Zustand keine Entscheidungen trifft und am besten auch sein Verhalten so weit zurücknimmt, wie es nur geht. Besonders, wenn die Manipulation zerstörerisch in die Beziehung zu lieben Menschen einzugreifen versucht.

Wie weit geht Manipulation und Behinderung der Religiösen auf der Erde eigentlich?

Sie geht weiter als Sie denken. „Spirituelle Kriegerinnen und Krieger“ haben mir berichtet, daß wichtige Briefe einfach verloren gehen. Daß sie in sinnlose Rechtsstreits verwickelt werden. Daß Telefon- und Internet-Anschlüsse über Monate verzöert werden. Daß Behörden sehr willkürlich handeln – und Leistungen nicht gewähren. Daß Geld auf falsche Konten überwiesen wird – und weg ist. Daß sie plötzlich einen „psychoenergetisch sehr schwierigen“ Postboten haben. Daß sie keine bezahlte Arbeit mehr finden. Daß Versicherungen plötzlich nicht mehr versichern. Daß Lebensversicherungen nur teilweise ausbezahlt werden. Daß die Arbeit des eigenen Rechtsanwaltes für die Gegenseite arbeitet. Und vieles mehr…

Ich möchte an dieser Stelle von einem eigenen Erlebnis berichten, das ich vor vielen Jahren hatte. Ich saß damals im IC (nicht ICE!) von Ulm nach München. Ich hatte „irgendwie“ das Gefühl, ich würde am Zielbahnhof Pasing (dort wollte ich aussteigen) einen wichtigen Menschen treffen, mit dem ich zusammen meine spirituelle Aufgabenstellung leichter bewerkstelligen könnte.

Heute würde ich sagen: Der Paraklet hat sich gemeldet und mir diese Intuition und das Gefühl übermittelt. Ein paar Minuten, bevor der Zug in Pasing ankam, hörte man aus dem Lautsprecher, daß der Zug gleich in Pasing halten werde.

Manche der Fahrgäste standen auf und stellten sich zum Aussteigen in den Gang. Doch in Pasing fuhr der Zug – ohne weiteren Kommentar und gegen den Fahrplan – einfach durch. Er hielt erst wieder in München im Hauptbahnhof.

Ich war einigermaßen erstaunt – und ziemlich traurig, daß ich diesen Mitstreiter nicht traf. Auch ärgerlich, weil ich erst in die verstrahlte Stadt und dann wieder mit der S-Bahn aus ihr herausfahren mußte.

Wenn Sie diese und die eingangs erwähnten anderen Erfahrungen nicht als Schicksalsmanipulationen sehen möchten, können Sie tun – es wird sie vielleicht beruhigen. Aber zutreffend ist dies nicht.

Linkshemisphäriker ohne höherfrequente Wahrnehmung (mit ihr könnte man die Manipulation direkt erkennen), können sich einen anderen Zugang verschaffen:

Lassen Sie sich die Beeinträchtigungen der Religiösen schildern. Quantifizieren Sie diese negativen Erfahrungen (Anzahl und Ausmaß) und vergleichen Sie die Behinderungshäufigkeit und -tiefe dieser Gruppe mit der einer Kontrollgruppe bzw. Zufallsauswahl. Machen Sie dann einen einfachen Signifikanztest – Sie werden sehen: Das Ergebnis ist überzufällig!

Ich empfehle Ihnen: Sprechen Sie dann mit einem echt Erleuchteten. Der wird Ihnen dann die richtige Theorie liefern, die erklärt, warum das überzufällig ist. Dieser hätte Ihren statistischen Umweg nicht gebraucht, aber er wird ihn bestimmt akzeptieren.

Neue Drehzahl

Immer wieder hört man von „Frequenzerhöhung der Erde“. Und davon, daß sich durch die neue „Drehzahl der Realität“ etwas klären und bessern werde.

Ich hatte Anfang der Achziger das Vergnügen, mit den alten MAN Fünftonnern der Bundeswehr fahren zu dürfen. Baujahr: 1957 bis in die Sechziger.

Kupplungsgegendruck so zwischen zwölf und fünfzehn Kilogramm (Kilopond). Bei jedem Kupplungsvorgang. Keine Lenkkraftverstärkung. Und kein synchronisiertes Getriebe. Besonders im Gelände war dies immer wieder eine Herausforderung.

So ähnlich müssen wir uns das auch mit der Frequenzerhöhung der Erde vorstellen: Die Drehzahl wird ohne synchronisiertes Getriebe erhöht – so als würde man mit dem alten Fünftonner ein oder zwei Gänge runterschalten.

Wer nicht vorher die Drehzahl des Motors auf die neue Drehzahl des Getriebes eingestellt hat (beim MAN durch wohldosiertes Zwischengas), der wird ein Krachen vernehmen. Wenn nicht sogar Motor und Getriebe gefährdet sind und bersten. Ist das bei unserem Körper und unserer Seele ähnlich?

Ich mute Ihnen jetzt einen weiteren assoziativen Schnitt zu (der erste war von „spiritueller Frequenz” zu „Bundeswehr-LKW der Anfangszeit“ Der zweite: vom „Fünftonner“ zu „Bibel und Johannes“):

Der Johannes des Evangeliums sagt, daß das Weizenkorn sterben muß, wenn es Frucht tragen soll. Und der Johannes der Offenbarung sagt, verkürzt, daß es gewaltig krachen wird.

Beides zeigt, daß die Vorstellung der weichgespülten Esoterikerhirne, derzufolge „schwups mal Abrakadabra“ eine neue und bessere Welt entstehen wird, wenig Deckung hat mit der Prognose eines der klügsten inkarnierten Engel. Sie hat auch wenig Deckung mit der Wirklichkeit, die sich einem wachen Menschen zeigt.

Die Analogie mit dem alten LKW gibt hier schon mehr her: Es wird schwierig werden, Getriebe und Motor nicht zu zerstören, wenn man die Drehzahl erhöht. Falls diese Analogie falsch ist, dann in der anderen Richtung:

Vieles spricht dafür, daß man die Frequenz der belebten Materie gar nicht wesentlich erhöhen kann. Es gibt eine Reihe von Zeichen, daß das Leben in der Materie fällt und fällt und fällt und niemals aufsteigt. Der angekündigte Aufstieg (zum Beispiel unter dem Begriff “Lichtkörperprozess”) ist ein falsches Versprechen von falschen Kräften. Doch das ist kein Grund zur Verzweiflung.

Was nämlich geht, ist, sich im Leben in der Materie auf einen echten „Auf- und Ausstieg“ vorbereiten. Dieser wird letztlich durch das Tor des Todes führen. Dieser Tod ist ein ganz anderer als ihn sich Menschen gemeinhin vorstellen und er ist auch frei von Trauer. Damit sind wären wir zum Beispiel bei Paulus. (Das ist jetzt nicht so herausfordernd: von „John“ zu „Paul“ ist nur ein kleiner Schritt.)

Paulus spricht in 1 Thess 4,16 u. 17 von Entrückung. Wir werden ja sehen, was kommt. Der schlimmste Fall wäre der, daß sich nichts ändert. Der beste, daß wir ins echte Leben hineinsterben. Egal wie. Also egal, ob unsere Vorstellungen oder unsere Körper dabei draufgehen oder beides.

Es kann nicht verordnet werden

Vor ein paar Tagen schrieb ich, daß die Demokratie in ein äußeres und absolutes Wertesystem eingebettet werden sollte, um tragfähig zu sein. Dieses Wertesystem kann aber nicht verordnet werden. Alle Versuche in dieser Richtung scheitern und sind gescheitert.

Doch es entsteht von alleine, wenn ein Mensch sich durch die Schatten der eigenen Seele bewegt. Also gehört zu dem, was man den Menschen wirklich anbieten muß, ein Umfeld, in dem sie Raum und Zeit haben für die Beschäftigung mit den verborgenen Inhalten der Seele – individuell wie kollektiv.

Kennen Sie eine Partei, die das wirklich anbietet? Ich nicht.

Einfalt macht selig

Ich bitte diese(n) einfältigen Menschen, die/der immer wieder auf meine Seiten gehen/geht – und zu keinem anderen Schluß kommen/kommt, als dem, ich sei schizophren o. ä., mich mit ihren/seinen dummen Gedanken nicht weiter zu behelligen: Warum sind Sie/bist Du auf Seiten, die Sie nicht verstehen/Du nicht verstehst?

Ich habe an verschiedenen Stellen darauf hingewiesen, daß ich ein ganz normales Alltagsbewußtsein habe, mit dem ich auf ganz alltägliche Schlüsse komme. Doch ich habe darüber hinaus sowohl Kenntnisse als auch Fähigkeiten, die weit über diesen niedrigen Bewußtseinslevel hinausreichen.

Aus dieser Perspektive sieht das Alltagsbewußtsein (also auch Ihres/Deines) ganz schön dumm aus.

Ich bitte Sie/Dich das endlich mal zu berücksichtigen. Also: Gehen Sie woanders hin, ich kann mit Deiner/Ihrer Schwere, Grobheit und Dummheit nichts anfangen – und die Leser, für die ich schreibe, auch nicht. Da sind nämlich ganz sensible und sensitive Menschen darunter.

Nebenbei: Ich verwende das Alltagsbewußtsein auch, um Kochrezepte zu lesen, rückwärts einzuparken, eine Spüle mit einer Kreissäge in eine Arbeitplatte einzubauen oder beim Zähneputzen an die Empfehlungen des Zahnarztes zu denken.

Aber doch nicht, um Einweihung und Erleuchtung zu beurteilen!

Das Grobe und das Feine

Falter am WaldrandImmer wieder sehe ich, wie grobere Menschen versuchen, feinere zu beurteilen. Das muß fehlgehen. Ein Erkennen ist vom Feineren zum Groberen hin mölich, aber umgekehrt nicht. Nicht selten ist der Versuch des Groben für den Feineren nicht nur kränkend, sondern zerstörerisch.

Wir können eine Analogie heranziehen. Nehmen wir die Sinne des Menschen: den gröberen Tastsinn und den feineren Gesichtssinn. Stellen Sie sich den Groben vor als jemanden, der versucht bei geschlossenen Augen mit seinen Fingern einen Schmetterling zu erkennen. Der Feinere sieht ihn aus einiger Entfernung an.

Sie können das Ergebnis leicht vorwegnehmen: Der erste wird den Falter nicht erkennen, ihn verletzen und sogar töten. Der zweite wird den Falter sehen, erkennen, leben und fliegen lassen.

Heilige Dämonen

Vor ein paar Tagen habe ich zwei Freunde zum Chinesen eingeladen. Dieser bot ein ausgezeichnetes AYCE-Eröffnungs-Büffet an. Als wir beim Nachtisch waren, setzten sich vier Menschen an den Nachbartisch. Eine lange Übergewichtige direkt hinter mich.

Sie hatte ein T-Shirt an: „Den Onkelz sei ein Fest“ und „heilige Dämonen“ stand darauf. Ich verzichte jetzt auf eine vollständige Entwicklung der synchronizitären Situation und schäle nur den Assoziationsanker „heilige Dämonen“ heraus.

Von diesem ausgehend berichte ich vom Jahr 1999. Dort war ich in Rom. Die Seligsprechung des Padre Pio hatte gerade stattgefunden – und rund um den Petersdom waren noch die Wimpel, Poster und Plakate zu sehen. Ich hatte damals schon meine „Geistestaufe“ hinter mir, war aber noch nicht ganz in der Lage „die Geister zu unterscheiden.“

In Rom sind mir zwar einige sehr finstere Kräfte begegnet, die ich auch erkennen konnte. Zum Beispiel ein Schalterbeamter der Bahn, den ich überzufällig auch an zwei weiteren Orten sah. Und ein Behinderter im Bus. Letztgenannten sah ich damals im wesentlichen als Opfer und dachte, daß man ihn durch Synchronisation mit dem Schöpfungsstrahl ganz einfach heilen könne. 1999 dachte ich auch, daß diese Korrektur bald geschehen würde.

Daß aber sowohl der Behinderte als auch der Padre Pio zu den finsteren Kräften gehört, habe ich erst später klar erkennen können.

Für einen Psychologen bietet Padre Pio eine Vielzahl von diagnostisch relevanten Merkmalen, um ihn als Hysteriker einzuordnen. Die „normale“ Psychologie ist damit am Ende ihrer Fähigkeiten und ihres Pflichtenheftes. Aber sie ist noch nicht bei einer echten Erklärung angekommen.

Für den, der weiß, daß ein multidimensionales Geschehen eine Sache beeinflußt, gilt, daß er auch einen multidimensionalen Erklärungsansatz finden muß, um etwas zutreffend zu begründen. Dieser Ansatz zeigt, daß Hysteriker in der Regel fremde Seelen bzw. fremde Seelenanteile aus anderen Raum-Zeit-Ebenen in ihrer Aura tragen.

So auch beim Padre Pio. Meines Wissens wurde er 2002 vom Papst heilig gesprochen. Damit ist nicht nur die religiöse Urteilssicherheit von Kirche und Kirchenoberhaupt in Frage gestellt, sondern auch ein Beispiel gefunden für einen „heiligen Dämonen“.

Wir aßen beim Chinesen noch den Nachtisch fertig, gebackene Bananen mit Honig und Vanille-Eis. Die Bananen hatten genau den richtigen Reifegrad. Beim Dessert war das verborgene Innere also genau so gut, wie es seine appetitliche braune Kruste vermuten ließ. Das ist nicht immer so.

Außenwelt

Vielen Menschen wird ihre Außenwelt-Orientierung zum Verhängnis. Nicht nur der Damen-Fußball-Nationalmannschaft. Aus der für die Seele weitgehend nutzlosen Tätigkeit, einen Lederball in ein Holzgehäuse zu befördern, ist über die Jahre der Versuch geworden, einen Synthetikball in ein Metallgehäuse zu bewegen. Genauso nutzlos. Dennoch ist dieses Balltreteverhalten für viele der Mittelpunkt des Lebens.

Ein anderes Beispiel: Das Fernsehen läßt uns die Wahl zwischen Dutzenden seelisch zumeist ebenso nutzlosen Sendungen. Daß unsere Zeit und unsere Aufmerksamkeit durch diese synthetische Außenwelt abgezogen wird und nicht mehr für fundiertere Informationen aus Büchern zur Verfügung steht, ist nur eine erste Problemeinsicht.

An der Wurzel des Problems sind wir erst, wenn wir erkennen: Wir brauchen Zeit, um unsere Aufmerksamkeit auf unser Inneres zu lenken. Dort – im Inneren der Seele – sind die Schlüssel aufbewahrt, die wir brauchen, um die Welt und unser Leben zu verstehen. Wenn wir diese Innenschau nicht leisten, dann haben wir unser Leben vergeudet.

Nach erfolgter und erfolgreicher Innenschau wird sich unsere Sicht auf die Welt verändern. Wir können dann neu auf die Welt zu gehen und uns in ihr verhalten. Wir werden dann keine Ablenkungen, Zerstreuungen und Sensationen mehr brauchen, weil wir wissen: Das sind – wie die meisten Ausstrahlungen im Fernsehen – hohle Programme. Wir werden uns damit nicht mehr beschäftigen.

Wir werden stattdessen Sinnsucher, *Sinnfinder und **Sinnstifter werden. Und dabei keineswegs freudlos, denn wir wissen jetzt ja, was Lust und Sinn*** macht. Und wir wissen, daß es sich auch lohnt, durch Phasen von Frustration und höchster Belastung zu gehen, um bei * und ** und *** anzukommen. Probieren Sie’s aus.

Viel schwieriger – halb so schlimm

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DreifachNein, das ist viel schwieriger
weil jeder glaubt
daß er sich auskennt
Nein, das ist viel schwieriger
und keiner weiß
wies geht

Nein, das ist viel schwieriger
weil niemand weiß
wos langgeht
Nein, das ist viel schwieriger
und jeder Karten
malt

Keiner hat
bei Licht betrachtet
wie es sich mit dem Plan verhält

Jeder war bei Sinnen
und keiner sah
Das ist gefälscht

Nein, das ist viel schwieriger
weil jeder glaubt
daß er sich auskennt
Nein, das ist viel schwieriger
und keiner weiß
wies geht

Nein, das ist viel schwieriger
weil niemand weiß
wos langgeht
Nein, das ist viel schwieriger
und jeder Karten
malt

Doch seit ich Dich hab
ist es erträglich

Seit ich Dich hab
kann ich lächeln
wenn es regnet

Seit Du hier bist
ist es halb so schlimm

Seit ich Dich hab
tanze ich auf meinem
allerletzten Hemd

Seit Du hier bist
bin ich einfach wie ein Kind

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Warum Homosexualität ein Problem ist

KaktusIn unserer unverankerten und für das wesentliche blinden Welt herrscht eine Zunahme an Beliebigkeit und Leichtfertigkeit. Das gilt auch für das allzu tolerante Verständnis von Homosexualität bis hin zu gleichgeschlechtlichen Ehen usf.

Im Prinzip ist gültig und gleichgültig, was mit dem Schöpfungsprinzip übereinstimmt. Doch dieses Prinzip ist so gut wie unbekannt und wird bei fast allen menschlichen Entscheidungen übergangen.

So ist es auch hier:
Das psychoenergetische Feld der göttlichen Schöpfung sollte einen eins-zu-eins Ausdruck in der inkarniert-materiellen Welt haben.

Doch weder wird erkannt, daß es erstens dieses psychoenergetische göttliche Feld gibt, noch wird erkannt, daß zweitens ein weiteres, widergöttliches psychoenergetisches Feld in die Schöpfung einstrahlt, sie verändert und stört (vgl. z.B. Kabbalha).

Wer Zugang zu den psychoenergetischen Feldern hat und den göttlichen sowie den diabolischen Urheber unterscheiden kann, sieht: In der Seele Homosexueller sind Fremdenergien und sogar fremde Wesen.

Diese benutzen den Körper (und die Restseele) des Betroffenen widernatürlich und gegen das Schöpfungsprinzip. Aus diesem Befund erhält die ganz einfache Überlegung: „Wenn die irdische Schöpfung polar in verschiedene Geschlechter aufgeteilt ist, dann sollten sich auch nur diese ungleichen Geschlechter sexuell begegnen.“ eine klare Begründung.

Je schlimmer die Circumsessio oder Possessio (Fremdenergien und Fremdwesen) ist, desto lauter und heftiger wird der Betroffene in den Widerstand und in die Abwehr gehen.

Konfrontiert wird er (oder sie) im Schulterschluß mit den verborgenen Kräften den Entlarver angreifen. Das Finstere braucht das Dunkle, um sich darin zu verstecken. Das Licht, das das Falsche an den Tag bringt, soll gelöscht werden.

Der Abstand von Krankheit und Behinderung zur Gesundheit

Fegefeuer?Für einen religiösen Menschen stellt sich bei den Themen Krankheit und Behinderung schon im Kindesalter die Frage: Warum läßt Gott (so viel) Leid zu? Die Gelehrten haben dieser Frage den Namen Theodizee-Problem gegeben. Verschiedene Religionen und Weltanschauungen geben unterschiedliche Antworten.

Sie reichen vom: Das Leid ist nur eingebildet (Maya). Über: Das Leid ist ein Zeichen dafür, daß das Böse (der Teufel) die Oberhand hat (Gnostik). Bis zu: Das Leiden ist das Resultat von Verfehlungen (=Sünden) der Menschen (Katholisches Christentum).

Wenn Sie auf jemanden treffen, der nicht nur gelehrt, sondern auch erfahren ist – und auch noch mitteilungsbereit, wird dieser Ihnen sagen: Der Abstand zwischen Krankheit und Gesundheit bzw. Behinderung und Gesundheit geht zu Lasten Gottes, geht zu Lasten göttlicher seelischer Energien.

Die Energie, die den von Krankheit oder Behinderung betroffenen Menschen fehlt, um gesund zu sein, wird von finsteren Kräften abgezogen, um eine finstere Welt aufzubauen und aufrechtzuerhalten.

Wir müssen davon auszugehen, daß nicht alle Kranken und Behinderten Opfer sind. Vielmehr sind einige von ihnen Helfer und Helfershelfer eines verborgenen dunklen demiurgischen Systems. Helfen Sie diesen Helfern nicht.

Die feigen Sadisten oder: Die Angst-oder-Verachtung-Menschen

Der heilige Michael?Bei einigen Menschen in meinem Umfeld ist mir eine besondere Paarung zweier emotionaler Grundreaktionen aufgefallen: Sie sind entweder sehr ängstlich und passen sich feige an äußere Situationen an – oder sie lösen durch ihr Verhalten absichtlich und sadistisch bei anderen sehr unangenehme Empfindungen aus.

Nicht selten geschieht dies, indem sie zwei andere gegeneinander aufbringen. Dadurch, daß dann zwei Menschen negative Emotionen haben, erzielen die Angst-oder-Sadismus-Menschen einen doppelten Gewinn: Sie freuen sich an ihrer destruktiven Wirkung und beziehen einen seelischen Vorteil aus dem Leid des oder der anderen.

Doch egal ob die feigen Fiesen einen einzelnen Menschen oder eine Dyade gegenüber haben: Sie leben in einer eigenartigen und auffälligen Spaltung. Hier die Anpassung und das Duckmäusertum und dort Intrige, Manipulation, Schadenfreude und Häme.

Wo sich für einen analytischen Psychologen diagnostisch die Frage stellt, ob Borderline-Dynamiken am Werk sind, stellt sich für einen spirituellen Psychologen die Fragen, welche feinstofflichen Energien bzw. welche Fremdenergien beteiligt sind.

Bei den Menschen in meinem Umfeld waren regelmäßig feinstoffliche Dynamiken erkennbar sowie auch Fremdenergien. Diese Sichtweise steht der ersten nicht entgegen. Ganz im Gegenteil: Sie ist geeignet, erkannte Borderline-Strukturen klug zu begründen.

Wenn Sie sich die Frage stellen, wie Sie mit solchen Menschen umgehen sollen? Wenn Sie keine Neigung zum Exorzisten haben: Gar nicht.

Matrix – der Film

Matrix, der erste Teil der amerikanischen Film-Trilogie der Wachowski-Brüder mit Keanu Reeves in der Rolle des Neo und Carrie-Anne Moss in der von Trinity, war von Anfang an ein Artefakt, das bei spirituell interessierten Menschen eine Resonanz erzeugt. Das war und ist auch gut so, denn:

Das in Matrix Gezeigte ist nicht die Realität und die Wahrheit ist es auch nicht.*

Es ist aber näher an Realität und Wahrheit als alles, was ein gut ausgebildeter Akademiker zusammengenommen lernt vom Kindergarten an, über Vorschule, Grundschule, Gymnasium bis hin zum Studium. Das gilt auch für den Fall, daß er promoviert und habilitiert hat.

Denn: Diese Ausbildung findet in einem falschen Paradigma statt. Das konventionelle Paradima beruht auf Sinnes-Erscheinungen – und dringt nicht bis zu der echten Wahrheit vor. Es macht sich noch nicht einmal auf den Weg zu ihr. Es weiß nichts von ihr.

* Zur Klärung: Matrix gibt eine im Koordinatensystem des gefallenen Engels Gabriel verankerte verzerrte Realität wieder.

Not for you – and not for one

Tonight I saw the Buddha
and he told me
there’s no wisdom
in their truth
All better aims
are disparu

I saw Isis
dancing
with the demons
of freemansons
and death’s heads of
illuminates

I met Hermann H.
He said: Unless you have
experienced the darkness
you are not wise

And John I heard
him saying that
he was sent to glory
for the One
who said that he’d
been given for us all

He completed:
This one
has not been given
not for one
But he’s been dancing
with Isis and her mates

And while I read your revelations
I stroke at the root of all:
You don’t have to do anything
It’s your mere existence
that meddles in men’s bliss

This was the night
I closed the Book

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Projektionen – so tickt die "katholische Elite"

Im folgenden möchte ich ein mölichst genaues Protokoll dreier zusammenhängender Erlebnisse wiedergeben. Es sind alles Interaktionen, die durch Frau Mayer aus Heimatshofen bei Aying zustandegekommen sind.

Etwa am 22. August sprach mich Frau Mayer an, als ich bei Angela Roth und deren Sohn beim Essen eingeladen war. Ich wartete vor der Türe, die nach dem Klingeln noch nicht aufgegangen war. Sie sagte: „Die drei da oben sind charakterlos.“

Ich war irritiert, weil Sie von drei sprach – oben wohnen nur zwei Personen und ein Hund. Ich fragte daher nach, ob sie auch den Hund meine. Sie sagte Nein, Sie meine mich. Das war für mich noch seltsamer: Sie sagte zu mir: Die drei da oben sind charakterlos – und bezog mich ein. Ich wohne nicht dort. Sie machte dann weitere Vorhaltungen. Dieses Gespräch machte offensichtlich keinen Sinn. Ich ging weiter.

Am 25. August wartete ich etwa zweihundert Meter entfernt vom Hof auf Angela Roth, wir wollten etwas gemeinsam arbeiten. Während des Wartens kam Frau Mayer mit einer zweiten Person auf dem Fahrrad die Strecke gefahren. Sie sagte, für mich hörbar: „Sieh da steht er ja. Jetzt traut er sich noch nicht mal mehr auf den Hof.“

Ich dachte: Jetzt muß ich dieser befremdenen Person schon wieder begegnen. Ich lege wirklich keinen Wert auf Kontakt. Daß Sie dann auch noch Beleidigendes gegenüber einer dritten Person äußerte, hatte ich von ihr zwar schon öfter erlebt, aber das macht es nicht besser.

Ich wartete, bis die beiden etwas näher waren und sagte dann: „Sie sollten leiser reden, ich habe gehört, was Sie gesagt haben.“ Dann sagte ich, auf Ihre Unverschämtheit an der Türe eingehend: „Im übrigen finde ich es impertinent, wenn eine Hexe einen Engel als charakterlos bezeichnet.“

Sie schrie mir dann – weiterfahrend – das Wort „Satan“ hinterher. Ich dachte mir, daß es interessant ist wie einfach gestrickt diese Frau ist und wie leicht ihr Projektionen fallen. Ich erklärte ihr dann knapp: „Das trifft eher auf Sie zu.“ Dann ist sie weitergefahren.

Wissen Sie, was Frau Mayer später machte? Sie ging zur Polizei und zeigte mich an. Sie könne sich zwar nicht mehr genau erinnern, aber ich habe „charakterlose Hexe“ zu ihr gesagt.

Daß die Wahrheit umgekehrt ist, daß Sie mich und meine Freunde nämlich drei Tage zuvor als charakterlos bezeichnet hat, hat sie verdrängt – und auch vor dem protokollierenden Polizisten nicht erwähnt. Daß sie mich beleidigt hat („er traut sich nicht“) und beschimpft („Satan“) hat sie gegenüber dem Polizisten wohl auch verschwiegen.

*Vielleicht fragen Sie sich, warum ich Frau Mayer gegenüber das archetypische Verhältnis zwischen Hexe und Engel erwähnt habe. Das hat gute Gründe. Frau Mayer pendelt, liest magische Bücher zur Beeinflussung der Realität und verwendet auch magische Zeichen. Das sind Verhaltensweisen, die hexenhaft sind.

Fragen Sie sich auch, weshalb ich den Hinweis auf Engel verwendet habe? Das hat gleich zwei Gründe: Der erste ist: Frau Mayer brauchte diesen Hinweis auf die Hierarchie, die es zwischen uns gibt. Und der zweite: Alle Menschen, die eine echte Verbindung zu Gott haben, sind Engel. Das liegt in der Natur der Sache.

Nebenbei: Frau Mayer glaubt, sie sei katholisch. Das neunte Gebot: „Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.“ (Ex 20,16 und Dtn 5,17) stört sie aber nicht, wenn es darum geht, die eigenen Projektionen auszuleben. Da ist die „katholische Elite“ rigoros.

Die Zeichen des Engelmädchens

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Du schickst mir Zeichen
Doch Du weißt das nicht

Nein, keine Wolken
Du schickst mir Lieder
die aus Deiner Sehnsucht klingen

Herzakkorde und Verse
zwischen Dur und Moll
Du Muse
hinter allen Musen
Du alleine bist es
für die besten Dichter schreiben

Nein,
Du bist nicht vorgestellt
Dich gibt es wirklich

Ich kenne sogar
Deinen Körper
Doch Dein Körper
der kennt Dich nicht
nicht Deine ganze Seele

Du wirst mich
vielleicht nicht finden
aus diesem Grund
und auf der Erde
doch das macht nichts -
denn ich hab dich
nie verloren

Und ich weiß, daß
wenn die Himmel
wieder offen sind
Du mich siehst

für diesen tiefen Augenblick
in dem die Ewigkeit
geboren wird

Dann gehst du auf in mir
und ich geh auf in Dir
und wir sind wieder
ganz – in Gott

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Auf die Demokratie ist kein Verlaß

Demokratie ist ganz wesentlich das Durchsetzen von Interessen durch Koalition und Manipulation. Der wesentliche Vorgang ist: Sich einen Vorteil zu verschafften – und dem anderen einen Nachteil zuzuschieben. Häufig geht es um Wirtschaftliches.

Daher ist Demokratie kein Prinzip, auf das wirklich Verlaß ist. Erst, wenn sie in ein äußeres und absolutes Wertesystem eingebettet ist, hat sie eine Chance, die notwendigen Veränderungen und dringenden Problemlösungen hervorzubringen. Ohne dieses Außenkriterium bleibt sie beliebig und es gilt: Die Gerissenen und die Mächtigen fressen die anderen. Wenn die ersteren es gut machen, merken die letzteren noch nicht einmal etwas davon.

Daß die Empirie nicht alles ist,

konnte ich schon von meinem Schulleiter OStDir. Weickhardt in den Siebzigern erfahren, obwohl dieser ein etwas grobschlächtiger und selbstgefälliger Mensch ist/war. Er erzählte immer wieder von seiner Militärzeit bei der Marine.

Er nannte stolz die Daten des Schiffes, auf dem er diente. Er war davon mehr beeindruckt als wir Schüler – die Tanker aus unseren früher gespielten Quartetten hatten höhere Werte als die, die er von seinem „Panzerkreuzer“ angab.

Auch als wir bei den Atommodellen ankamen, erzählte er wieder von seinem Schiff und sagte: “Das Schiff hatte über 80 Meter Länge. Es war aus Stahl. Wenn man die Leerräume von dem Atomradius des Eisen abzieht – also den Abstand von den Elektronen zum Kern auf Null setzt, dann paßt das ganze Kriegsschiff in einen Fingerhut.”

Dann hielt er Daumen und Zeigefinger in die Höhe und hielt pantomimisch den „Fingerhut“ hoch. Das Alltagsbewußtsein – also die erste Empirie käme nicht auf die Idee, zu erkennen, daß die Realität zum größten Teil aus Nichts (aus Zwischenräumen) besteht.

Und noch weniger käme sie auf die Idee, daß sie in einem zweiten Abstraktionsgang zur Gänze aus Nichts (Nicht-Raum, Nicht-Zeit, Nicht-Materie) besteht. Aber so weit gehe ich hier gar nicht – und ging unser alter Schulleiter auch nicht.

Es ist schon eindrucksvoll genug, daß, wenn man das Verfahren des Paukers auf den Tisch anwendet, auf dem Ihr Computer steht, von den vier Beinen nicht einmal ein Streichholz übrigbliebe. Nicht einmal ein Splitter, den man sich einziehen könnte.

Geisterstadt

GeisterstadtIch war in der Geisterstadt.
Sie ist nirgendwo und überall.
Die Geister sprachen,
viele klagten.

Und wenige erzählten
ganz sachlich,
wie es wirklich ist,
wenn man die nackte Wahrheit sieht.

Sie sprachen von dem einen Ort,
an dem der Westen Ost berührt.
Sie sprachen auch vom Nichts,
das alle hält und alles führt.

Sie sprachen auch von Fallen,
vom Fallen und vom
Weg zurück.

Sie sagten,
es sei richtig,
nur noch den zu halten,
der gehalten werden will
und loszulassen den,
der selber fallen will.

Die Geister aus der Stadt,
die es nicht gibt.

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Energiesparlampen – geht da nicht ein Licht auf?

Vor kurzem sprach ich mit einem sehr scharfsinnigen Menschen über das Thema Energiesparlampen. Er sagte, obwohl er sehr ökologisch eingestellt sei, ärgere er sich über die Verordnung dieser Lampen und das Verbot der Glühbirnen.

Einfach deshalb, weil offensichtlich sei, daß die Lobby der Energiesparlampen-Hersteller wegen ihrer zu geringen Umsätze bei der Politik vorstellig geworden sei, ein paar Parteispenden fließen habe lassen und wenig später sei unter dem Deckmantel des Umweltschutzes ein umsatzsteigerndes Gesetz erlassen worden.

Das ist ein Aspekt, unter dem man die Sache kritisch sehen kann. Aber nicht der einzige.

Umwelt- und Energiemediziner kennen den Zusammenhang, daß sich die allgemeine Leistungsfähigkeit im Kunstlicht einer Energiesparlampe verringert. Bereits eine Glühbirne hat einen geringfügig negativen Einfluß auf das Biosystem Mensch. Eine normale Energiesparlampe hat einen wesentlich schlechteren.

Umweltingenieure können davon berichten, daß Energiesparlampen einen wesentlich problematischeren Elektroschrott und Glasmüll erzeugen.

Warum lassen es sich die Bürger bieten, daß Politiker geistig verengt auf einer Dimension (Energieverbrauch) denken und entscheiden dürfen? Die bisherige Entscheidung spart (vielleicht) Energie, aber sie gefährdet auch unsere Gesundheit.

Warum verlangen die Bürger von der Politik nicht, sich für sparsamere und gesundheitsverträglichere (oder sogar gesundheitsförderliche) Lampen zu entscheiden? Zumindest die ersteren gibt es nämlich.

Warum lassen wir uns dermaßen hinters Licht führen?

Der Hexengürtel Engelstechnologien – Teufelstechnologien

Der Hexengürtel verhindert EngelstechnologienDieser Blog-Abschnitt soll mit einer Grafik verdeutlichen, daß es derzeit eine (dunkle geistige) Interessengruppe gibt, die daran arbeitet, schul-wissenschaftliche Vorstellungen durch pseudo-spirituelle abzulösen.

Diese Gruppe verhindert, daß die notwendigen himmlischen Engelstechnologien auf die Erde kommen. Stattdessen werden magische Teufelstechnologien mölichst gewinnbringend verkauft.

Sie sehen wieder die Aufteilung der Realität in drei Wirklichkeits- Matrices: Matrix 3 bis Matrix 4.

Die Grenze der Schulwissenschaft (Matrix 3) weicht auf (gepunktete Linie). Er kündigt sich ein Paradigmenwechsel an.

Doch folgendes ist derzeit zu sehen: Das eine falsche Paradigma wird durch das andere falsche Paradigma abgelöst (Matrix 4). Abgelöst wird das materielle und ersetzt wird es durch ein magisches und pseudoreligiöses (rote Pfeile).

Von einer Ebene näher an den Himmeln (Matrix 5) kommen die Inspirationen zu einer wahrhaften Korrektur des irdischen Paradigmas (goldene Pfeile), doch diese prallen am Teufels- und Hexengürtel ab. Statt einer genialen schöpfungskonformen Welt entsteht eine blöde schöpfungswidrige.

Sie wollen ein Beispiel? Gerne: Die Engel wissen, daß der Mobilfunk krank macht – sie wissen auch wie – und sie arbeiten daran, diese Technik sofort abzustellen, um sie gegen eine neue unschädliche auszutauschen. Es gibt keinen anderen Weg für den, der das Problem erkannt hat.

Und was machen die Hexen und Teufel? Sie verkaufen Chips oder Zeichen oder machen irgendwelche magischen Einweihungen, die gegen die Folgen des Mobilfunks schützen sollen. Das ist magisches, blödes und gieriges Denken. Wenn Sie mehr Beispiele wollen: Sehen Sie sich den Esoterik-Markt an. Das ist der unreine Wahnsinn! Zum Beispiel das Portal von Frau Wendt.

Sie verstehen sicher: Es ist mir ein großes Anliegen, diese magischen Entgleisungen der menschlichen Seele aufzuzeigen und sie dadurch vermeidbar zu machen. Was noch fehlt, sind Menschen, die den demokratischen Druck aufbauen, damit dies auch geschieht. Aber das ist nicht mein Problem.

Das Ende des Pazifisten

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Schwarze Katze, was nun...Erst das Ende
des Pazifisten
„Zieht die Köpfe ein
wir lassen jetzt die Bombe hoch“

befreite uns von
falschen Werten
und Belagerung

Ich sehe was
was Du nicht siehst
und das bist Du
Dein Spiegel
sieht es auch
und alle Deine
Jünger lügen
Deine Gemeinden
wollten blind sein

Sie wollten
es nicht sehn
wem sie gefolgt sind
und warum
Ich sehe was
was Du nicht siehst
und das bist Du
Dein Spiegel
sieht es auch

Doch dachtest Du
Du siehst im Ebenbild
den Andern
Einen der
viel schlechter ist
als Du
Doch das war
nicht so

Wir räumen Dich
heut’ aus dem Weg
Denn das Ende
des Pazifisten
„Zieht die Köpfe ein
wir lassen jetzt die Bombe hoch“

befreit uns erst von
falschen Werten
und Belagerung

So hebe Dich hinweg
Du Saklasknecht
und brenne in der Sonne

Dann erst kehrt
hier Frieden ein

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Forschungsbericht…

LichtsammlerVor etwa zwei Jahren habe ich an anderer Stelle darüber berichtet, daß es immer schwieriger wird, eine feinstoffliche Schwingung sauber auf einen Informationsträger zu übertragen.

Ich sagte da auch, daß es für diese Schwingung immer schwieriger wird, sich gegenüber dem Informationsmüll durchzusetzen, der durch unsere technische Welt verursacht wird.

Meine aktuellen Arbeiten haben jetzt doch wieder einen Weg gezeigt: Ich verfüge über eine Heilsteinbibliothek, deren Zusammenstellung sowie Erforschung einen sechsstelligen Betrag gekostet hat.

Zusammen mit verschiedenen anderen feinstofflichen und natürlichen Ausgangssubstanzen, feinstofflichen Technologien, Licht- und Kraftfeldern kann ich jetzt wieder ein Ergebnis erzielen, mit dem ich zufrieden sein kann.

Schreiben Sie mir, wenn Sie sich für eine bestimmte Schwingung interessieren.
Die neuen Lösungen warten auf Ihren Einsatzbereich.

Toleranz – Ignoranz

Man kann nicht toleranter sein als das Schöpfungsprinzip. Wer das ist, ist kein Freigeist, sondern ein Ungeist. Das ist die eine Seite des Problems.

Die andere ist, daß einfacher gestrickte Menschen (z.B. Priester) ihre eigenen Ängste und Neurosen zum Schöpfungsprinzip erheben – und wenn sie dann auch noch Macht haben (wie zum Beispiel die Kirche) anderen die eigene Enge aufzwängen.

Richtig wäre, auch nicht weniger tolerant zu sein als das Schöpfungsprinzip.