Immer wieder begegnen mir Menschen, die mir erklären:
Alle Wesen wollen eigentlich ins Licht und man müsse deshalb etwas für alle tun.
Das ist grober Unfug: Es ist nicht so. Richtig ist:
Es gibt einige Wesen, die wollen, daß die Guten ihr Licht opfern für die Schlechten*.
Wer Augen hat zu sehen, wird auch erkennen, welche Menschen das sind, die immer wieder verkünden, daß für alle etwas getan werden müsse: Es sind diejenigen, in deren Haus ein finsterer Herrscher waltet. Diese Menschen richten durch ihr Tun großen Schaden am göttlichen Prinzip an.
*Das ist keine grobe Schwarz-Weiß-Malerei. So wie es auch kein Scharz-Weiß-Malerei ist, bei der Beschreibung eines Schachspiels von scharzen und weißen Feldern sowie schwarzen und weißen Figuren zu sprechen: Es ist einfach so.

Ich saß vor kurzem an einer Keltenschanze. Mit Paul – einem wundervollen Hund. Am Wall war eine Pfütze: zwanzig Meter lang, drei Meter breit und einen halben Meter tief. Das Wasser war klar. Für einen Golden Retriever also fast ein Paradies: Er ist draußen, kann waten, Äste herausziehen und bekauen.