Archiv für den Monat: April 2009

Der Ruf

Sie sind nicht Opfer
Sie werden nicht betrogen
Sie wollen gar nicht wissen
Schuldzuschreiber sind sie
Der andere ist schuldig
weil er anders ist
Sie wissen alles besser
Alles und den Rest
Es kann nicht sein
daß jemand anders denkt
und treffend
Es kann nicht sein
daß jemand besser ist
als sie
Sie sind
unverbesserlich
und unbelehrbar
Sie sind
was auf der Kippe steht
Sie sind
was nach der siebenten Schale
ruft

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Poesie und Präkognition

Hier möchte ich einen Text wiedergeben, den ich vor etwa dreißig Jahren geschrieben habe.

Offensichtlich in einem depressiven Zustand, der sich aber eine Perspektive auf Besserung erhalten hat, bitte lesen Sie die Begründung im Abspann unten:

Leben wollen dürfen

Ein Verhinderter
von Anfang an
Am Ende dann
vielleicht
ein Meta-Bio-Evoluzzer
Als Mölichkeit
fernab von hier
Einstweilen jeder Schritt
ein Horrortrip
Und eignes Blut
im Schnee
als Leuchtreklame
für den Untergang:

Unbestimmte Selbstentfremdung
Fremdbestimmtes Unbefinden

Was wollt ich
sagen

Ich hab den Faden verloren

An dem mein Leben hing

Diesen Text möchte ich vor allem deshalb öffentlich machen, weil er zeigt: Vor dreißig Jahren ‘wußte’ ich, daß ich einmal mit metabiologischen Kenntnissen einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Welt leisten können werde (“Meta-Bio-Evoluzzer”). Ich wußte damals weder was man darunter versteht, noch wie man dieses Wissen erwirbt. Jetzt schon: Es ist wahr geworden… (vgl.: Kunst und Zeit)

Es kommt gar nicht so selten vor, daß das Unbewußte in Zeiten aufgewühlter Emotionen durch Artefakte ein Zeugnis für Verborgenes liefert: Ein Freund, der nach Seelenschau eine Verbindung zu den Isis-Templern hat, stand in jungen Jahren mit der selbstgeschriebenen Liedzeile “We are the Templars” auf der Bühne. Er selbst ist zwar hochspirituell, hatte aber bisher kein Bewußtsein davon, daß Lied und Wirklichkeit übereinstimmen.

Fehlleistungen der Feinsinnigen

„Heute war ich völlig überlagert.“ Mit diesen Worten berichtete eine sehr feinsinnige Frau von ihren aktuellen Erlebnissen: „Drei Mal habe ich mich angestoßen, zwei Mal mit heißem Wasser verbrüht, einmal am Dampfrohr der Espressomaschine verbrannt und gleich mehrere Dinge fallenlassen.“

Natürlich können wir oberflächlichen Vorstellungen folgen und von persönlicher Unkonzentriertheit sprechen, die diesen Tag zu einem schwarzen Tag machte. Doch das wäre falsch. Diese Frau ist sensibel genug, daß sie wahrnehmen konnte, daß die Ursache für diese Mißgeschicke weniger von innen als von außen kam. Aus dem transpersonalen Feld.

Transpersonale Aggression als Ursache von FehlleistungenInnen kann man vielleicht eine mangelnde Abgrenzungsfähigkeit ermitteln. Außen gibt es mehr Erklärungspotential: Die Wut zweier Männer.

Ich möchte nicht ins Detail gehen und nur so viel sagen: Von beiden wurde sie wirtschaftlich betrogen – und gegenüber beiden hatte sie schließlich nach deren Einschüchterungs- und Zermürbungsstrategien versucht, ihr Recht vor Gericht durchzusetzen.

Aktuell haben beide die juristische Rückmeldung erhalten, daß sie bezahlen müssen.

Die Wut der beiden kam über die Matrix 4 (das transpersonale Netz) bei ihr an und wirkte zunächst auf ihre Aura und von dort auf ihre Motorik (Matrix 3). Warum es gerade an diesem Tag so schlimm war? Einer von den beiden hatte an diesem Tag auch noch Geburtstag. Wahrscheinlich hat er sich ganz besonders über das negative Geschenk geärgert und darüber, daß seine Einschüchterungsversuche doch ins Leere gelaufen sind.

Christus für Techniker

23 - das Zerrbild ChristiIn konfessionellen und auch in esoterischen Kreisen hört man immer wieder: Es werden falsche Christusse auftauchen. Was ist das eigentlich?

Das hier vorgestellte Weltmodell, nach dem eine fünfdimensionale Realität über eine vierdimensionale zu unserer bekannten und anschaulichen dreidimensionalen Welt wird, gibt uns einen Hinweis: Christus ist das fünfdimensionale Urfeld eines fünfdimensionalen Wesens.

Bei der Dimensionsreduktion kann folgendes geschehen: Die Energie wird nicht vollständig bzw. nicht hinreichend übertragen.

Stellen Sie sich eine Kupplung vor (deshalb „Christus für Techniker“): Auf der einen Seite die volle Drehzahl, die durch die Kupplung auf ein zweites System übertragen werden soll: Doch dieses erreicht nicht die gleiche Drehzahl – die Kupplung schleift, das System verliert Energie, erhitzt sich und nützt sich viel zu schnell ab.

So kann es auch gehen, wenn Christus sein Christus-Urfeld auf ein auf einer niedrigeren Matrix (Dimensionsebene) lebendes Wesen überträgt. Wenn die Energie nicht vollständig übertragen wird, ist derjenige, der sich als in Christus lebend sieht, noch lange nicht dort angekommen, wo er sich wähnt: Er ist ein falscher Christus. Seine Lehre ist eine Irrlehre.

Die Alchemie kennt diesen Vorgang: Sie beschreibt einen seelischen Wandel, der einige Zeit (Jahre!) in Anspruch nimmt – und bei dem ganz unterschiedliche emotionale Energien aufgenommen und veredelt werden müssen.

Besonders die einseitige Entwicklung der venerischen verschmelzenden Liebe ohne die Integration der marsianischen und trennenden Aggression (oder umgekehrt) wird als Fehlentwicklung herausgestellt.

Wer frei ist in der Seele und im Geist, wird diese beiden Fehlentwicklungen auch bei ganz exponierten Religionsgründern finden. Wenn Sie mehr wissen wollen, melden Sie sich am besten für den Vortrag über die Templer an. Vielleicht sind Sie ja unter den Zugelassenen.

Kunst und Zeit -Präkognition und das Spätwerk Franz Marcs

Franz Marc - Blauer ReiterDer digitale Brockhaus gibt unter Präkognition aus: [lateinisch] „Wissen um zukünftige Ereignisse als Form der außersinnlichen Wahrnehmung.“ In diesem Blog finden Sie verschiedene weitergehende Hinweise zu diesem Thema. Auch ein Erklärungsmodell.

Heute möchte ich die Aussage von Frau Dr. Annegret Hoberg (Lehnbachhaus) vorstellen, die sagt, daß Franz Marc 1913 den drohenden ersten Weltkrieg in seinem Werk bereits vorausgeahnt habe. Dies lasse sich bei den Blauen Reitern nicht nur für Franz Marc zeigen, auch für Wassily Kandinsky.

Es stellt sich hier die Frage: Haben manche Künstler die Fühler der Feinsinnigen, die die Zukunft erahnen können – oder ist das nur so vor laufender Kamera feuilletonistisch fabuliert?

Wir sollten die Hypothese von Frau Hoberg ernsthaft prüfen und ihre Anregung aufnehmen, um auch bei anderen Künstlern nach (auch unbewußt zustandegekommenen) ins Werk eingeflossenen Hinweisen auf Zukünftiges zu suchen.

Drei-Instanzen-Modell und Konflikttheorie nach Freud

Ein Baum, der hohl ist...Gestern morgen ging ich mit Paul, einem zweieinhalbjährigen Golden Retriever durch den Wald. Meistens war er in meiner Nähe, doch einmal jagte er davon: Er hatte ein Reh gesehen. Als ich das auch sah, rief ich ihn zurück.

Paul bremste seinen Lauf ab, drehte um und kam. Er ist ein ganz Lieber. Man sah ihm deutlich an: Paul war im Konflikt. Er ‘wußte’ er hätte dem Reh nicht hinterherjagen dürfen und er blieb deshalb etwas unterwürfig vor mir stehen. Ich lobte ihn dafür, daß er seinen Lauf so schnell unterbrochen hatte. Paul entspannte sich.

Ich habe über dieses Erlebnis mit Paul nachgedacht und Freuds seelische Instanzen Es, Ich, und Über-Ich zugrundegelegt: Pauls ‘Es’ wollte jagen, ein triebgesteuerter Impuls. Pauls ‘Über-Ich’ (wenn Ihnen das zu vermenschlicht vorkommt, nennen Sie es von mir aus Konditionierungen) sagte ihm aber: Du darfst nicht jagen. Ein klassischer ‘Es’-'Über-Ich’-Konflikt.

Darüber, ob ein Tier ein ‘Ich’ hat, kann man sicher streiten. Richtig ist: Je weniger seelisch entwickelt ein Lebewesen ist, desto weniger ‘Ich’ hat es, das sein Verhalten sinnvoll steuern könnte. In dieser Situation hat die Rolle des Ich ohnehin mein Ruf: „Paul, hier!“ übernommen.

Ich habe diese Überlegungen weitergeführt und wieder einmal gesehen: Es ist ein reichlich kompliziertes Regulationssystem, dem sich der Mensch oder auch ein Tier ausgesetzt sieht. Wenn man entwickelte Menschen kennt, hört man von diesen immer wieder, daß sie diese Zerrissenheit nicht in dem Maße kennen.

Die Verhaltensentscheidungen dieser erwachten Menschen sind weitaus weniger durch unterschiedliche Strebungen erschwert. Sie haben auch ein wesentlich geringeres Unbewußtes, das sich in ihr Leben einmischen könnte. Im Idealfall gibt es bei diesen Menschen nur noch eine Verhaltens-Richtung und völlige Bewußtheit.

In der Folge habe ich dann über das Verhältnis zwischen Mensch und entwickeltem Menschen nachgedacht. Und darüber, ob die normalen Menschen nicht eigentlich ‘verwickelte’ Menschen sind. Ich habe dann als Ursache für die ‘Verwicklung’ bzw. ‘Fehlentwicklung’ eine aus verschiedenen Quellen angedeutete Einmischung angenommen. Dabei ergab sich folgender

Ansatz:

1. Der entwickelte Mensch hat es mit den Konflikten gar nicht mehr so schwer. Die Impulse gehen nicht in unterschiedliche Richtungen.

2. Der entwickelte Mensch ist eher ein Mensch, der eine Fehlentwicklung rückentwickelt.

3. Bei tieferer Interpretation mancher Schöpfungs- und anderer Mythen kann die Fehlentwicklung auf eine Manipulation durch nichtirdische Wesen zurückgeführt werden.

4. Ein anständiger Gott wäre sicher in der Lage ein Regulationssystem zu schaffen, das nicht völlig unnötige innerseelische sowie zwischenmenschliche Konflikte erzeugt.

5. Dieses falsche Regulationssystem stammt von einem „durcheinanderbringenden“ Demiurgen (Teufel). Er mischt sich in den Schöpfungsstrahl ein und schafft systematisch Konflikte.

6. Die Einmischung erfolgt, indem er erstens das Energieniveau absenkt, mit dem das menschliche Verhalten gesteuert wird und zweitens die Rezeptoren manipuliert.

7. Der Demiurg profitiert von seinem Tun, etwa so wie wir von der Viehzucht profitieren.

Ich habe dann noch ein wenig weiter gedacht, doch das braucht an dieser Stelle nicht wiedergegeben zu werden. Von einer Ebene oberhalb betrachtet, sind das schon gewagte Behauptungen (vor allem die Punkte 3 bis 7) – aber die Zusammenschau ist erlaubt und kann auch gut begründet werden.

Besonders interessant ist klarzustellen: Auf Grundlage des Gesagten kann man das, was Freud als ‘Drei-Instanzen-Modell’ und ‘Konflikttheorie’ entwickelt hat, als Mechanismen einer Manipulation interpretieren. Freud beschreibt nicht die Seele des Menschen, sondern die Seele des manipulierten Menschen.

Daß Freud an dieser Stelle der Wirklichkeitsbetrachtung stehen geblieben ist, sollte vor dem Hintergrund seiner Einstellung zur Religion und zu Gott erörtert werden.

Das ging mir durch den Kopf, als ich mit Paul auf dem Rückweg war. Ich hörte auf, weiter nachzudenken, als sich Paul auf den Rücken warf und sich im duftenden moosigen Waldboden wälzte. Paul war glücklich. Er spürte sich und die Welt. Da war kein Abstand mehr.

Leben vom Tod her

Leben vom Tod her...Der Schleier, der umgibt, was nach dem Tod kommt, verursacht für die Mehrheit der Menschen ein großes Problem: Die einen leben, als ob es nur das Leben gäbe. Und die anderen mit einer falschen Jenseitsvorstellung.

Dabei sollte uns schon allein das Verhältnis von Endlichkeit zu Ewigkeit deutlich machen, wie wichtig es ist, hinter den Schleier zu blicken. Wie wichtig es ist, das Leben vom Tod her zu leben.

Doch Verdrängung und Abwehr machen es uns schwer, diese Perspektive einzunehmen. Schließlich müssen wir in ihr ganz ungeschönt auf uns selbst blicken. Auf alles, was wir wirklich sind. Die meisten möchten das nicht, weil sie fürchten, etwas zu sehen, das ihnen nicht behagt.

Deshalb verraten sie die Ewigkeit für ein kurzes, erlogenes Glück.

Angela Merkel und Gesine Schwan

Frau Bundeskanzlerin, nicht Frau Schwan ist verantwortungslos, wenn sie anspricht, was gärende soziale Wirklichkeit ist, sondern Sie sind verantwortunglos, wenn Sie Probleme unter den Teppich kehren, die man lösen müßte und könnte.

Sie sind auch verantwortungslos, wenn Sie die Allgemeinheit für verfehlte wirtschaftliche Entwicklungen und Betrügereien an den Finanzmärkten bezahlen lassen. Vielleicht geht Ihnen doch noch ein Herz, ein Gedanke oder sogar ein Licht auf…

Ich gebe mich Dir hin

Im folgenden möchte ich über Salam, Schalom, Schlamaläch sprechen. Drei Worte (in ‘Lautschrift’ wiedergegeben) aus drei Sprachen: arabisch, hebräisch, altsyrisch-aramäisch, die eine gemeinsame Wurzel haben.

Die bekannteste Übersetzung ist: Friede. Wir kennen es vom Friede sei mit Dir.

Doch die Wurzel hat auch ein anderes, tieferes Konnotat, das der Hingabe. Der syrisch-aramäische Gruß kann demzufolge auch als „Ich gebe mich Dir hin.“ verstanden werden und sollte es im christlichen Sinn auch.

Genau das ist das, woran es den Menschen mangelt: Menschliches Verhalten ist im wesentlichen hingebungslos. Menschen bleiben verschlossen. Sie sind mit der Abwehr des eigenen Unbewußten und mit der Abwehr des anderen beschäftigt.

Selbst die eigentlich soziale Situation ist zwar durch eine Mehrzahl von an ihr beteiligten Menschen ausgewiesen, doch die Interaktion gründet nicht in der Hingabe. Zusammenkünfte und Begegnungen dienen meist der Abwehr von Einsamkeit – und dem Aufbau eines gemeinsamen Verdrängungsmusters.

Wo keine Hingabe waltet, wird Nacht...

Natürlich ist es nicht sinnvoll, sich beliebig zu öffnen. Gerade vor dem Hintergrund der anderen Texte in diesem Blog. Eine Welt aber in der sich das Verbundene blind und kalt gegenüber dem mit ihm Verbundenen verhält, ist Gottes nicht würdig, diese Welt ist krank und schlecht an Geist und Seele. Diese Welt ist Nacht.

Wie der Himmel lehrt…

Wie der Himmel lehrt...Als ich in Skandinavien vor Ort die prähistorischen Erfahrungs-Quellen nordischer Mythen und Religion studierte (in Tanumshede beispielsweise finden wir ein eindrucksvolles Zeugnis einer Erleuchtungserfahrung, die schlüssig alchemistisch interpretiert werden kann, sogar bis hin zur chymischen Hochzeit), begegnete ich in Lappland einer Frau um die sechzig, die eine Chiropraxis hatte.

Sie erzählte mir von ihrer Tochter, meinte, diese sei ein ganz feinsinniges Wesen und ich solle sie unbedingt kennenlernen. Ein paar Tage später wurde sie mir vorgestellt. Schon bei der ersten Begegnung spürte ich eine tiefe Traurigkeit in ihrer Seele und sah auch, daß sie neben anderem lichte Engelsenergien in sich trug: Ein Seelenviertel war das eines Engels.

Es wurden mehrere interessante Begegnungen: Sie erzählte mir einige ihrer besonderen Träume, die den inspirierten bzw. prophetischen Träumen zuzuordnen sind. Außerdem konnten wir bei unseren Treffen in der Natur häufig ein Heilfeld aufbauen, in dem einiges mölich war an Arbeit für die Welt. Auch sonst war sie immer wieder das Sprachrohr der geistigen Welt und was sie äußerte, war mehr als das, was man beim ersten Zuhören erkennen konnte.

Einmal brachte sie mir einen Zeitungsausschnitt mit. Das aktuelle Horoskop des Schützen. Da stand auf schwedisch:

Skytten

Undvikk att diskuttera politik
religion eller filosofi i dag.
Du känner inte till alla fakta
i en fråga.

Schütze

Diskutiere heute nicht über Politik,
Religion oder Philosophie.

Du hast noch nicht alle Fakten
in einer Frage.

Was auf den ersten Blick eine nette Geste ist, ist auch mehr: Mit diesem Zeitungsausschnitt sagte mir der Engel in ihr, daß meine spirituelle Reife zu diesem Zeitpunkt noch nicht weit genug fortgeschritten war, um die Wahrheit zu erkennen oder von ihr zu berichten.

Ich habe die Botschaft verstanden. Erst einige Zeit später und viele tausend Kilometer weiter südlich, in den Pyrenäen, habe ich wesentliche weitere Fakten erfahren. Mit ihnen konnte ich die ‘Äthertheorie der Welt’, die ‘Engelfalle’ und andere wichtige Zusammenhänge erkennen.

Nochmal zu Tanumshede – und zu einem weiteren Beispiel ‘Wie der Himmel lehrt’: Als ich dort war, fand ich an einer exponierten Stelle auf den Steinen mit den Ritzungen einen Schal, auf dem ein Schlangenhaut-Muster aufgedruckt war. Außerdem sah ich an diesem Tag drei Schlangen: Eine Kreuzotter und zwei graugrüne giftige Schlangen, deren Namen ich nicht kenne. So viele sah ich während meiner ganzen mehrmonatigen Reise zusammen nicht wieder.

Die Aktivierung des Themas Schlange paßte zum ‘Adoranten’ (eine der Ritzungen), der die Hände zum Himmel reckend dargestellt ist, als fiele er gleich rücklings vor der ‘angegebeten’ Riesenschlange um.

Ich werde hier nur eine Frage formulieren, die es für einen synchronizitätsbewußten Menschen zu beantworten gilt: Wollte der Himmel mit den vier Schlangen-Zeichen sagen, daß die Erleuchtung in Tanumshede durch ein reptiloides Wesen, durch einen „Schlange“ ausgelöst wurde, also falsch war?

Ich lasse es offen, doch es steht fest: Der Himmel lehrt. Die erste Aufgabe ist, die Botschaften des Himmels zu sehen und die zweite, sie zu verstehen.

Amors Pfeile treffen nicht mehr

Es gibt Texte aus dem 5. Jahrhundert – sie werden (einem) Merlin zugeordnet – in denen wir die Aussage finden, daß sich die Liebenden auf der Erde nicht mehr finden, daß Amors Pfeile nicht mehr treffen.

Was ist darunter zu verstehen: Wir leben auf einer Seinsebene, in der es eine sowohl eine Geschlechtertrennung gibt als auch die Sehnsucht nach der wahren und ewigen Liebe. Da wäre es doch wunderschön, wenn man den Menschen, nach dem man sich sehnt, auch finden könnte und wenn mit ihm eine echte Partnerschaft entstünde.

Wenn wir uns aber im realen Leben ansehen, welcher Hans zu welcher Grete findet, sieht es nicht nach echter Partnerschaft aus – eher nach Notgemeinschaft:

Da ist der kontrollierte Mathematiker, der die zänkische Xanthippe an seiner Seite hat, der linkshemisphärische Informatiker, der mit der spirituell interessierten rechtshemispharischen Esoterikerin am Frühstückstisch sitzt. Oder der gütige, leicht depressive Physiker, der die hysterische etwas einfältige Lehrerin zur Mutter seiner Kinder macht.

Oberflächlich betrachtet folgen die Beispiele erstens dem Volksmund: Gegensätze ziehen sich an. Und zweitens der spirituellen Aussage, daß man letztlich alles integrieren müsse: Ich habe bei einem ansonsten halbseidenen Autor die Formulierung gefunden: Eine Beziehung ist dazu da, sich überflüssig zu machen. Das sei sie nämlich, wenn beide Partner das Andere des Anderen zum Eigenen gemacht hätten.

Aber das ist nicht die ganze Wahrheit: Neben dem, was integriert werden könnte, gibt es in den meisten und in den drei genannten Beziehungen sowieso etwas, das nicht integriert werden kann, etwas Falsches und Krankes das darauf ausgelegt ist, Konflikt und Krankheit zu erzeugen.

Neben den Anziehungskräften, die im Dienst der Integration von Animus und Anima, von Licht und Schatten stehen, hat sich auf der Erde eine weitere Kraft eingemischt, die die Partnerwahl bestimmt. Es gibt eine globale Manipulation des Seelischen, die das Ziel hat, Menschen zusammenzubringen, die sich blockieren, schaden und kränken.

Das ist es, was Merlin meint, wenn er davon spricht, daß Amors Pfeile nicht mehr treffen. Der Teufel hat dem Gott der Liebe Sand in die Augen geblasen. Er führt jetzt die falschen Menschen zusammen. Warum ist leicht zu beantworten: Der Teufel lebt gut von blockierten seelischen Energien und von negativen bzw. destruktiven seelischen Energien. Sie sind sein Lebenselixier.

Wirklich schlimm ist: Wir Menschen merken gar nicht, was uns fehlt: Wir wissen nicht, wie die Seele blüht, wenn sich zwei Menschen finden, die wirklich zusammengehören.

Gedanken – Gedankenkontrolle und Gedankenstop

Denken Sie an etwas Schönes, wenn falsche Gedanken stören...Die meisten Menschen haben ein ununterbrochenes Gebrabbel im Kopf: Ängste, Sehnsüchte, Wünsche, Bewertungen, Kommentare usf. rauschen emotionsbegleitet durch das Bewußtsein. Darunter finden sich nicht selten dumme und dümmste Diktate: Ich muß doch, ich soll doch, Du hättest eigentlich…

Es gibt zwei Methoden gegen diese destruktiven Begleitgeräusche:

  • Gedankenkontrolle und

  • Gedankenstop

Diese beiden Fähigkeiten sind so wichtig, daß sie noch vor Sport oder einer zweiten Fremdsprache in den Schulen gelehrt werden sollten. Das kann auch en passant erfolgen – durch eine aktive Textbearbeitung in der ersten Fremdsprache „How to use my brain“ und „How to stop fears using our brain“.

Eigentlich braucht man dazu die Fähigkeit, sich selbst mit den Augen eines anderen zu betrachten. So findet man aus der Enge des eigenen Systems heraus. Daher sollte man nicht nur sich selbst beim Denken ‘zuhören’, sondern vielleicht auch vor einem anderen, therapiebegabten Menschen „laut denken“. In seinem Spiegel können dann Auftreten und Muster erfahren und verändert werden.

Wer die Neigung hat, in eine negative Kommentarschleife zu rutschen, sollte zunächst den Gedankenstop lernen: Einen starken Reiz gegen diese innere Stimme zu stellen, damit diese sofort Ruhe gibt und keinen weiteren Schaden anrichtet. Was sich gut eignet, ist das mölichst vielsinnige Erinnern eines schönen Erlebnisses, bei dem das ganze Körper-Seele-Geist-System in einem harmonischen Zustand war. Zum Beispiel das Gefühl das man hatte, als man am plätschernden Gebirgsbach bei schönstem Wetter picknickte und beim Anblick eines Gebirgspanoramas gerade eine duftende Orange schälte.

Die Gedankenkontrolle geht einen Schritt weiter: In einem inneren Dialog wird das falsche Denkmuster mit oder auch ohne vorige Analyse verworfen und an dessen Stelle willentlich eine richtige Gedankenfolge gestellt. Dies ist beispielsweise bei Beziehungen wichtig, weil sich in einer Konfliktphase eine völlige und völlig überzogene Abwertung des Partners einstellen kann – und grobe Verletzungen nach sich zieht.

Wenn jemand in eine Partner-Abwertungsspirale kommt, bietet sich für den der Humor hat, die Gedanken so zu verändern: Erst stoppen. Dann anders denken: Stimmt: Mein Partner ist wirklich fürchterlich – aber ich habe keinen besseren verdient. Beim Gedankenstrich sollte schon das Schmunzeln ansetzen.

Für den ernsthafteren Menschen bietet sich an, sich klar zu machen, daß Beziehungen nur in der Phase der Projektionen rosarot sind – und nach dieser Zeit Arbeit: Partnerschaft bedeutet immer, daß zwei Menschen mit Problemen aufeinandertreffen und sich entweder beistehen können, um diese Probleme zu lösen oder um sich mit diesen Problemen wechselseitig das Leben schwer zu machen.

Dieser Beitrag fußt bis jetzt auf konventioneller Psychologie. Abschließen möchte ich ihn mit dem darüber hinausgehenden Hinweis, daß die Quelle destruktiver Gedanken auch außerhalb der eigenen Persönlichkeit liegen kann: im transpersonalen und/oder transdimensionalen. Dann wird es um so wichtiger, das Rauschen abzustellen.

Zwei Züge für den Teufel

Es gibt in verschiedenen Kulturen die Vorstellung, daß der Mensch von zwei Kräften bewegt werde, von einer guten und einer schlechten: Von Gott und vom Teufel.

Die Kabbalah beispielsweise unterscheidet ein Licht Gottes und ein Licht des Teufels. Auch im Indianischen findet sich diese Polarität: Dort gibt es die Erzählung der Alten, wonach in der Brust jedes Menschen zwei Wölfe wohnen. Einer der gütig, weise und mutig ist und ein anderer, der böse, aggressiv und neidisch ist. Der Großvater erzählt dem Enkel davon. Der Enkel ist besorgt und fragt: „Großvater – und welcher setzt sich durch?“ Der Weise antwortet: „Der, den Du fütterst.“

Diese und andere Kulturen kennen also zwei Antriebe, die um den Menschen konkurrieren. Das ist schon eine schwierige Situation für auf der Erde Inkarnierte. Aus zwei Gründen: Erstens – sie erfordert Arbeit sowie Disziplin und zweitens – ist die Tatsache selbst heute meist unbewußt.

Doch es kommt noch etwas Erschwerendes hinzu: Wenn wir als Analogie ein Schachspiel wählen, das in uns stattfindet, in dem Gott die weißen Figuren und der Teufel die schwarzen führt, ist es so, daß der Teufel zur Zeit jeweils zwei Züge macht, während Gott nur einen macht.

Das liegt daran, daß die Resonanzfähigkeit auf das göttliche Licht auf der Erde systematisch gestört wird. Es sind zum einen Ablenkungen und Verlockungen, die uns von Gott abkoppeln. Und es sind zum anderen Fehltaktungen biologischer Rhythmen, die den guten Wolf in uns schwächen.

Sie werden es nicht wissen: Die Geheimdienste aller Länder erforschen seit vielen Jahrzehnten die Verhaltens- und Erlebensmanipulation durch Frequenzen. Eingesetzt werden elektromagnetische Felder mit unterschiedlichen Träger- und Pulsfrequenzen.

Untersucht wird, ob sich das menschliche Erleben und Verhalten unter ihrem Einfluß ändert. Die Geheimdienste sind fündig geworden: Sie haben Technologien, die diese Erkenntnisse systematisch anwenden.

Auch Technologien, die nicht vom Geheimdienst stammen, können sich negativ auf die Seele auswirken. Zum Beispiel der Mobilfunk, schnurlose Telefone oder andere gepulste HF-Technologien. Dies verschiebt das Gleichgewicht der Kräfte: Der blaue Planet ist schon grau und wird bald schwarz.

Menschen, die sich an Menschen nähren…

Die sichtbare Welt verbirgt es weitgehend. Das Netz, das viele von uns miteinander verbindet. Einige spirituelle Lehren haben es erkannt und transportieren die Aussage: Dieses Netz verbinde uns alle und sei gottgewollt.

Das stimmt aber nicht: Es gibt Menschen, die auf die seelischen Energien von anderen zugreifen. Nur durch diesen Diebstahl sind sie überhaupt lebensfähig. Dabei handelt es sich nicht um eine Randerscheinung. Es ist eine große Anzahl Menschen, die mit den Energien anderer lebt. Dies ist nicht gottgewollt, sondern Teufelswerk.

Das normale menschliche Bewußtsein hat keinen Zugang zur Ebene der seelischen Energien und erkennt daher die Energieverschiebungen nicht unmittelbar. Doch es gibt Zeichen in der ganz normalen Welt:

Vor kurzem hat mir eine spirituell interessierte Frau geschildert, sie müsse in Gegenwart bestimmter anderer Menschen plötzlich gähnen. Daran erkenne sie, daß ihr Energien entzogen werden. Ein befreundeter, unspiritueller Psychoanalytiker schilderte den Vorgang vor vielen Jahren einmal so: „Wenn die A. in den Raum kommt, hat man das Gefühl, er wird dunkler.“

Auch hier gilt: Es ist am besten, die Fähigkeit zu entwickeln, die energetische Wirklichkeit direkt wahrnehmen zu können. Dann hat man unmittelbare Erkenntnis und kann gegebenenfalls zusätzlich auf die Zeichen zurückgreifen.

Schützen Sie Ihre Energien!Manchmal ist es nicht leicht, die gewonnene Information zu verarbeiten: Menschen aus der eigenen Familie, am Arbeitsplatz, in der Schule usf. sind die Energie-Diebe – und es ist schwer, ihnen aus dem Weg zu gehen oder sich energetisch zu schützen.

Doch vor der eigenen Seele gibt es keine anderen Freiheitsgrade als erstens wahrzunehmen, was energetisch geschieht und zweitens zu erhalten und zu verteidigen, was die Seele für ihr Schicksal an Energien aus Gott empfängt.

Abgefuckt

AbgefucktIm Jahre 2008 haben in Deutschland knapp 400.000 Prostituierte etwa € 14.500.000.000,- , also vierzehneinhalb Milliarden Euro, umgesetzt. Pro Tag nehmen gut 1.000.000, also eine Million Männer, das horizontale Angebot wahr.

Das ist erschreckend. Denn diese Zahlen stehen für eine falsche, abgefuckte Sexualität.

Es liegt mir nichts daran, oberflächlich einen digitalen moralischen Zeigefinger zu erheben. Mir geht es viel mehr darum, die psychoenergetischen Fehlentwicklungen aufzuzeigen:

Östliche und im übrigen auch keltische, westliche Vorstellungen von Gesundheit und Sexualität kennen die körperliche Vereinigung von Mann und Frau als spirituellen Akt: Als Verbindung vom ewigen weiblichen Prinzip mit dem ewigen männlichen Prinzip. Als Vereinigung von Himmel und Erde. Als Himmelspforte usf.

Ihnen gemeinsam ist die Erkenntnis, daß männliche und weibliche seelische Energien zusammengebracht werden, wenn eine innige und echte vom Herzen getragene körperliche Vereinigung stattfindet. Diese Umarmung vervollständigt und heilt.

Was in den Bordellen passiert, liegt ganz anders: Triebdruck, der in Wirklichkeit eine Energieblockade im zweiten Chakra ist, wird gegen Bares abgefackelt. Eine unbeseelte Erregung glüht eine Zeit vor sich hin, flammt kurz auf und wird dann kalte Asche. Das erhebende erhellende und heilende Potential wird vollständig vergeudet.

Doch nicht nur das: Dadurch, daß das Göttliche in diesem Umfeld verraten wird, sammeln sich dort dunkle Energien, die nur darauf warten, auch auf den nächsten Menschen übertragen zu werden und sein Schicksal abzusenken. Das sind nicht nur Krankheitserreger wie HI-Viren oder Gonokokken, sondern feinstoffliche Elementale, Fremdwesen und Fremdenergien. Diese Sexualität kränkt Körper und Seele.

Das passiert über eine Million Mal am Tag. In den Bordellen. Und durch die Pornographisierung des Alltags breiten sich ähnliche Formen unreifer Sexualität auch außerhalb der Rotlichtviertel aus. Wenn man den Medien glauben darf, hat sie bereits die Kinder und die Jugend der Erde erreicht.

Religion als Übel?

Man findet in der aktuellen Literatur und im aktuellen Leben manches, das dem Menschen empfiehlt, ‘gottlos und selbstbestimmt’ zu werden. Gott wird von manchen Autoren regelrecht verdammt – die Behauptung seiner Existenz als Phantasie oder manipulative Strategie gewertet.

Als Begründung muß nicht selten herhalten, was die Bibel als „an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ beschreibt: Die konkreten Auswirkungen der Handlungen der verschiedenen Glaubensgemeinschaften.

Religion ist LösungTatsächlich: Zwischen Glaubenskrieg und prophetischer oder päpstlicher Strategie für den Machterhalt findet sich vieles Erschütternde. Sie kennen bestimmt das Bonmot: „Überall gibt es gute Menschen und schlechte Menschen. Doch nur mit Religion kann man aus guten Menschen schlechte Menschen machen.“

Doch das stimmt nicht. Ich widerspreche dieser Sichtweise ganz entschieden: Was das Sprichwort und diese Autoren nicht sehen und nicht sehen wollen, ist: Was sie als Religion bezeichnen, ist keine Religion, sondern nur Zerr- oder Nachbild von Religion. Es ist die Ausübung einer Konfession ohne eigentliche Gotteserfahrung.

Ohne diese Erfahrung findet Religion nicht statt. Ohne sie bleibt alles, was der Mensch macht, blödes Gestammel auf dem göttlichen Alphabet. Konfessionen und Irrlehren machen uns zu dummen oder schlechten Menschen. Religion macht uns zu wahren Menschen.

Daher: Atheismus ist keine Lösung und konfessionelle Theologie auch nicht. Die Lösung ist der Weg der Gotteserfahrung – von der Einsicht zur Einheit.

Die ausgetauschte Bewußtseinsmatrix

Manipulierte BewußstseinsmatrixDies ist eine Information, die einigen Widerstand auslösen wird. Dennoch berichte ich. Im Laufe meiner Recherchen (‘Ermittlungen’) sind mir verschiedene spirituelle Systeme begegnet, die auf Täuschung beruhen.

Ich gebe hier eine Strategie des satanischen Engels Sandalphon wieder: Eine Bekannte gab mir das Buch einer Frau, sie nennt sich ‘Elphriede‘, die ihre spirituelle Öffnung während einer Autofahrt ‘erlebt’ haben will: Sie war eine diesseitige Frau, fuhr auf der Autobahn, ‘eine Energie’ erreichte sie, sie hatte plötzlich den Draht zum Jenseits und war ‘spirituell’. Geführt und angeleitet von dem Engel Sandalphon.

Auf den Punkt gebracht ist das das, was Elphriede glaubt und behauptet. Doch es war nicht so.

Viel wahrscheinlicher ist, daß das Bewußtsein dieser Frau bei einem Ereignis während der Fahrt von dem Engel übernommen wurde.

Nämlich so: Die Frau hatte einen Verkehrsunfall und starb bei diesem Unfall. Beim Tod löst sich die Seele vom Körper. Bei dieser Ablösung wurde ihr Bewußtsein aber abgefangen, bevor es die Welt Gottes erreichen konnte – und mit der Illusionsmatrix des gefallenen satanischen Engels verbunden.

Das erinnerte Schicksal wurde manipuliert: Aus dem tödlichen Unfall, der ein Verlassen der Erde nach sich gezogen hätte, wurde ein ‘Erleuchtungserlebnis’ während einer Autofahrt, das den Auftrag beinhaltete, andere auf der Erde lebende Menschen anzuleiten (eigentlich: zu verleiten) und mit der selben Illusionsmatrix zu verbinden.

Das tut die Frau auch seither. Eine perfekte satanische Strategie!

Ich weiß: Für den Linkshemisphäriker stellt sich die Frage: Wie soll denn das mölich sein: Der Austausch der Bewußtseinsmatrix bei einem einzelnen Menschen ist ja noch denkbar, etwa bei einem Wahnsystem, aber für mehrere bzw. ein ganzes Kollektiv? Das kann doch gar nicht gehen.

Der Linkshemisphäriker muß so denken. Ihn wird auch keine Erklärung erreichen: Er ist zu diesem Irrtum verdammt.

Christsein und Bewußtsein

Dieser Abschnitt handelt vom Verhältnis von Christsein und menschlichem Bewußtsein.

Die Kernaussage ist: Es ist gar nicht mölich, mit einem normalem menschlichen Bewußtsein Christ zu sein. Das Christwerden selbst verändert und erweitert das Bewußtsein nach Maß und Art.

Die Bibel nennt diesen Vorgang Geistestaufe.

Was darunter zu verstehen ist, wird erst nach der Geistestaufe wirklich verständlich. Wer ohne diese Qualifikation von sich behauptet, Christ zu sein, ist es nicht. Und er wird nicht einmal verstehen, warum er es nicht ist.

Wegen des Bewußtseinswandels liegt wahres Christsein auch oberhalb einer dem menschlichen Geltungsstreben folgenden Differenzierung in die Konfessionen katholisch, evangelisch oder orthodox.

Wahres Christsein ist auch völlig unabhängig von theologischem Studium oder klerikalem Rang. Das gilt auch für Bischöfe, Kardinale und den Papst.

Christsein schafft Erleuchtung und bedingt Erleuchtung. Christsein ist das Ergebnis eines vollständigen seelischen Transformationsprozesses. Vorher ist es nur So-tun-als-ob.

Wer allzu heilig war…

Ich kann es nicht mehr hörn
Weißt Du wie sich das anfühlt
wenn Du redest:
Wie ein Fön im Bad

Wer allzu heilig war -
der wird er ein Kind des Zorns

Du glaubst doch nicht
daß Gott kastriert
Dein Priester ist doch
nicht ganz dicht

Wer allzu heilig war -
der wird er ein Kind des Zorns

Für Dich wird Zeit:
Dein Haus soll brennen
Alles was Du hast:
Geklaut

Wer allzu heilig war -
der wird er ein Kind des Zorns

Dein Haus soll brennen
und dann Du
Du warst nie gut
und warst nie wahr

Wer allzu heilig war -
der wird er ein Kind des Zorns

Dein Haus soll brennen
und dann Du

Dein Haus soll brennen
und dann Du

Dein Haus soll brennen
und dann Du

Amen
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Das Telefon und die Aura

In diesem Blog finden Sie Artikel wie „Senkrechte Ansteckung“, „Die Hilf-mir-Teufel“. In beiden wird gesagt, daß über unsere Aura fremde Informationen aufgenommen werden. Diese verändern unser körperliches sowie unser seelisches Schicksal.

Das Telefon und die AuraIn diesem Zusammenhang muß ganz besonders auf das Telefon hingewiesen werden: Beim Telefonieren kommt es zu einer echten elektromagnetischen Verbindung der Aura der beiden Gesprächspartner.

Dadurch kann die eine Aura leicht in die andere einkoppeln und sie verändern. Die Taktungen der Mobiltelefone bzw. schnurlosen DECT-Telefon weichen das Abwehrsystem der Telefonierenden zusätzlich auf:

Es wird noch leichter, negative Informationen zu übertragen bzw. Energien zu entziehen. Gehen Sie mit dem Mauszeiger bitte auf die Abbildung, dann verändert sich die Grafik und der Vorgang wird sichtbar.

Also: Telefonieren Sie nur, wenn nötig. Achten Sie darauf, mit wem Sie telefonieren.

Sie sind deutlich im Vorteil, wenn Sie zu denjenigen gehören, die das seelische Energiefeld anderer Menschen bereits wahrnehmen. Versuchen Sie diese Fähigkeit zu entwickeln.

Sie lassen die Engel im Stich…

Mit die schlimmste Erkenntnis, die ich in meinem Leben gewinnen mußte, ist die folgende: Die Menschen lassen sogar die Engel Gottes im Stich, die gekommen sind, um ihnen zu helfen.

Aus höheren Welten sind zur Zeit eine Reihe von höheren Wesen inkarniert, darunter auch Engel, deren Aufgabe es ist, den Menschen Informationen zu bringen über das, was auf der Erde wirklich geschieht.

Sie decken u.a. den Zusammenhang auf zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit. Ermutigen die Menschen zu wahren Gefühlen. Sie weisen in verschiedenen Gebieten auf Fehlentwicklungen hin und bringen die wesentlichen Richtigstellungen mit. Sie setzen sich mit ihrer ganzen Seele für die Menschen und die Erde ein.

Doch was begegnet ihnen fast ausnahmslos: Menschen, die sie ausbeuten. Mehrfach. Zum ersten verliert jeder echte Engel permanent Lebensenergie an Menschen, wenn er sich auf der Erde bewegt. Zum zweiten nimmt er Krankheits- und andere negative Energien auf. Und zum dritten versuchen die Menschen, sich an diesen Engeln finanziell zu bereichern und die letzten Ressourcen abzugreifen.

Ich nenne ein Beispiel: Ein Frau, auch sie einer der inkarnierten Engel, sucht eine Wohnung. Sie sucht lange. Schon die Suche ist mit hohen Kosten verbunden – sie muß fast ein halbes Jahr von Pension zu Pension ziehen, bevor sie etwas findet.

Auch, was sie schließlich findet, ist ein Beispiel für die Ausbeutung eines Engels: Es ist eine einfache dunkle Wohnung mit niedrigen Zimmern auf dem Land. Ihre Vermieter wohnen im selben Haus. Sie sind dunkle Menschen.

Sie muß mit zwei Währungen bezahlen. Zum einen die monetäre Miete und zum anderen die aurischen Energien: Ständig fließen an das Vermieterehepaar mitsamt deren Kindern seelische Energien ab. Die Aggressionen des Mannes und die Projektionen der Frau stören das Leben dieses Engels zusätzlich.

Besonders bösartig ist, daß die Menschen, die die Engel ausbeuten, kaum eine Verdrängung oder Rationalisierung auslassen, um sich einzureden, sie seien im Recht. Nicht selten glauben diese Menschen sogar sie seien besonders katholisch und hätten ein ganz besonderes Verhältnis zu Gott, während sie gleichzeitig die Engel schlachten.

Pfui Teufel! diesen Menschen.

Das Pendel, der alte Mann – und das, was nicht stimmt

Das manipulierte PendelEs gibt Menschen, die pendeln, darunter auch Ärzte und Heilpraktiker. Ein an einem Faden oder einer Kette aufgehängtes Gewicht aus verschiedenen Materialien in verschiedenen Formen wird in lockerer Hand gehalten und ‘befragt’. Je nach Reaktion (= Bewegung) wird die Antwort ausgelegt.

Was zunächst unsinnig wirkt, kann als Zugang zum Unbewußten verstanden werden, genauer: Das Pendel wird zum Instrument, um einen Teil des Unbewußten bewußt zu machen.

Es ist nicht schwer, sich klarzumachen, daß die Pendelbewegung verschiedene Auslöser haben kann:

- die eigenen Wünsche
- die eigenen Ängste
- fremde Wünsche (transpersonal)
- fremde Ängste (transpersonal)
- fremde Wünsche (transpersonal und transdimensional)
- fremde Ängste (transpersonal und transdimensional)
- echte Diagnose – durch das eigene erweiterte Selbst vermittelt
- echte Diagnose – transpersonal vermittelt
- echte Diagnose – transpersonal und transdimensional vermittelt

Ungewichtet steht damit die Wahrscheinlichkeit, ein wahres Ergebnis zu erhalten 1 zu 3. Aber darauf will ich gar nicht heraus. Vielmehr will ich ein Beispiel schildern, das zeigt, wie das Pendel eines Pensionärs reagiert und warum.

Der Mann möchte wissen, welches Wasser für seinen Organismus besser geeignet sei. Verglichen werden eine Flasche St. Leonhards-Wasser aus dem Bio-Laden und das örtliche Leitungswasser. Der Mann wählt nicht den Bezugstest, bei dem man den Gegenstand einfach vor sich aufstellt und das Pendel dazwischen bringt. Hier würde so interpretiert:

Schlägt das Pendel längs aus, also vom Gegenstand zur Person und zurück, geht man von einer Passung aus, schlängt das Pendel quer aus, trennt es den Gegenstand von der Person. Dann geht man davon aus, daß die untersuchte Substanz nicht zum Organismus des Testenden paßt.

Der Pensionär hält das Pendel über den Gegenstand: Er sagt, daß eine Linksdrehung des Pendels anzeigt, daß das Wasser schlecht für ihn ist und eine Rechtsdrehung gut. Sie vermuten es bestimmt schon: Das gute Wasser aus der „Lichtquelle“ wird mit einer Linksdrehung quittiert, das einfache Leitungswasser mit einer Rechtsdrehung.

Jetzt stellt sich die Frage: Qui bono – ‘Wem nützts’ und wer spricht? Ich mache es kurz: Dieser Mann hat eine Fremdwesen in seiner Seele. Dieses dunkle Wesen kriegt Probleme, wenn das Lichtwasser ihm zu nahe kommt. Es muß also verhindern, daß er von diesem Wasser trinkt. Deshalb führt es das Pendel links herum.

Das ungefährlichere Leitungswasser wird von der Besetzung akzeptiert. Den Auslöser für die Pendelbewegung finden wir also in Position 5: Fremde, transpersonale und transdimensionale Kräfte bestimmen die Auswahl.

Es gibt Menschen, die können einigermaßen zuverlässig pendeln, aber sie sind die Ausnahme. Menschen, die echten Zugang zu höheren Dimensionen haben, pendeln in der Regel kaum oder gar nicht mehr. Sie sehen die Dinge direkt. Aber auch das ist nicht immer richtig.

Dr. Almut Clausen – ein schwarzmagischer ägyptischer Kult versteckt sich in einem eingetragenen Verein

Die promovierte ehemalige Naturwissenschaftlerin Almut Clausen beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit esoterischen Lehren und esoterischen Heilweisen. Dabei hat sie verschiedene Kenntnisse zusammengetragen, die die Welt zwar tiefer abbilden als die Schulwissenschaft, die aber letztlich falsch sind und deshalb seelengefährdend.

Offiziell hat sie einen Verein gegründet, der die Entwicklung der Menschen zum Ziel hat. Eine wichtige Grundlage der Vereinsarbeit ist das Atmen, dort Schnaufen genannt. Manche der Mitglieder nennen sich selbst dementsprechend Schnaufer.

Doch die Fassade trügt und betrügt. Frau Clausen und manche ihrer Mitstreiter gehören einem ägyptischen Kult an, der mit magischen Mitteln versucht, die Welt zu beeinflussen. Dort werden Rituale durchgeführt, die in den Lauf der Dinge eingreifen sollen – dort werden Fähigkeiten vermittelt, die einem Hexer alle Ehre bereiten würden:

In den Räumen Clausens wird durch Atemtechniken, Meditation, Anrufung, pflanzliche und mineralische Stimulantien und mehr die Aura aufgeladen und ‘Veränderungen’ initiiert, die vom Ziel und von den Methoden mehr als fragwürdig sind.

Interessenten gewinnt Frau Clausen durch Vorträge, Flyer u.ä. in denen sie aber die wesentliche Ausrichtung ihrer Tätigkeit verschweigt – dort wird vielmehr von psychologischen Entwicklungsmölichkeiten gesprochen. Ein Vorgehen, das man von Scientology kennt.

Ich selbst habe mir mehrfach ein Bild von ihrer Arbeit gemacht. In einer Einzel-Sitzung. Und in einem Seminar. Dort konnte ich ein umfassendes Urteil gewinnen. Klipp und klar: Ich warne davor, sich mit Almut Clausen abzugeben. Sie schadet mit ihrem Tun.

Um dies zu belegen, nehme ich ein Beispiel aus dem besuchten Seminar. Dort waren zwei Teilnehmer, die äußerst schwierige Energien (Besetzungen!) hatten. Das war leicht sichtbar im Synchronizitätsraum und für jemanden mit hellen Sinnen auch leicht wahrnehmbar.

Statt diese Menschen auszusondern, damit sie ihre dunklen Energien nicht auf die anderen übertragen konnten, hat Frau Clausen die beiden im Seminar behalten. Auch während der gemeinsamen Atemübungen, in denen sich die Aura der Teilnehmer öffnet und sich die Energien dadurch vermischen.

Es geschah dann auch, daß die Energien der dunklen auf die helleren übergingen, diese beeinträchtigten und gefährdeten. Das ist nicht nur Scharlatanerie, das ist seelische Verletzung, die gleich bewertet werden muß wie Körperverletzung.

Wenn man weiß, daß Frau Clausen die magischen Praktiken Ägyptens betreibt, ist dies kein Versehen, sondern hat Methode. Das Prinzip dieser egoistischen Magie ist: Benutze das Licht und gib es der Finsternis. Isis, Horus, Osiris und die anderen waren nie und sind nicht Teil der Welt Gottes.

Zu allem Übel ist Frau Clausen auch noch steuerlich begünstigt. Das sollte nicht sein. Falls Sie Jurist(in) sind und diese Zeilen lesen, bitte ich Sie, sich zu melden. Dagegen sollte etwas unternommen werden.

Irgendwie und sowieso

Ich hoffe, daß das, was ich hier zusammengetragen habe, ‘irgendwanneinmal irgendjemandem irgendetwas’* bringt. Meine Arbeit war nicht leicht und sie dauerte ‘ein Leben lang und ein weiteres Jahrzehnt’. Ich habe das nicht für mich gemacht. Sondern für alle. Wesentlich an meiner Botschaft ist, daß ich Sie und die anderen Menschen ermutige, die Realität zu relativieren:

Ich nenne drei Bezugssysteme, in denen Wirklichkeiten stattfinden:
Matrix 3 – die ganz normale materielle Welt. Sie wird vom Zentrum der Schulwissenschaft erfaßt.

Matrix 4 – die Welt der Elemente. Sie kommt am Rand der Schulwissenschaft zum Vorschein – man nennt sie manchmal Komplementär-Wissenschaft, manchmal Esoterik usf. Sie ist eine fraktale Welt.

Matrix 5 – die Welt des Äthers. Sie erfordert einen vollständigen Paradigmenwechsel. Hier wird die Wissenschaft von der Weisheit abgelöst. Raum, Zeit und Materie sind dort nichtexistent.

Die Matrices 5 bis 3

Es gibt grundsätzlich zwei Mölichkeiten mit den Realitätsleveln umzugehen. Erstens: Man kann sie als gegeben betrachten, sie nicht weiter hinterfragen und sich jeweils an sie anpassen. Zweitens: Man kann sie an einem Außenkriterium messen und sie demzufolge beurteilen bzw. bewerten und gegebenenfalls verändern.

Für mich hat sich klar gezeigt, daß die Matrix 3, also die Welt, in der ich diese Zeilen schreibe und Sie sie auch lesen, ein Produkt der Matrix 4 ist und diese wieder ein Produkt der Matrix 5.

Es hat sich auch gezeigt, daß beim Wandel der Matrix 5 in 4 eine Manipulation stattfindet. Auch beim Wandel der Matrix 4 in die Matrix 3: Objektiv verändern sich die Bedingungen zuungunsten der in ihnen lebenden Wesen. Doch diese Verschlechterung wird vor dem in der jeweiligen Matrix mölichen Bewußtsein verborgen.

Daher kann ich nur die zweite Mölichkeit wählen: Ich messe alle Matrices an der Ordnung der Matrix 5. Die beiden anderen werte ich daher als falsch. Daraus folgt ganz logisch, daß es nicht richtig ist, sich an die Matrix 3 anzupassen oder an die Matrix 4.

Allein richtig ist, die Matrices 4 und 3 zu verändern. So, daß dort die selbe Ordnung herrscht wie in der wahren Matrix 5.

Das ist das, was ich versuche und was ich anbiete. Ich habe meine ganze Lebenszeit und meine ganze Seele in dieses Projekt investiert. Nicht, weil es ein leichter Weg wäre, sondern weil es der einzige ist, den ein wahrer Mensch gehen kann.

Ich habe das nicht gemacht, um ihn alleine zu gehen. Der- und demjenigen, der ihn auch gehen will, reiche ich die Hand – denn ich weiß, daß meine Arbeit *’jetzt allen Menschen all-es’ bringen kann.

Die "Hilf-mir!"-Teufel – satanische Menschen unter uns

Auch auf die Gefahr hin, daß ich dafür angefeindet werde, gebe ich folgendes weiter, das ich vor etwa sieben Jahren erfahren habe: In einer Familie leben Vater, Mutter, Sohn und Tochter. Die Tochter ist behindert.

Über diese karmisch zusammengeführte Familie ließe sich viel sagen. Doch hier möchte ich den Fokus auf die Tochter legen. Die Eltern nahmen sie zu verschiedenen Heilern mit, weil sie wollten, daß sie gesund wird bzw. sich wenigstens ihr Zustand bessert.

Die Hilfmir-Teufel

Der beste der aufgesuchten Heiler sagte beim Termin: „Ich kann und darf Ihrer Tochter nicht helfen. Ich sehe in ihrer Seele große Verfehlungen, die zu diesem Schicksal geführt haben.“ Die Eltern wollten diese Botschaft nicht annehmen und bewerteten seine Aussage weitgehend in der Richtung, daß der Heiler nicht viel kann.

Dieser Heiler ist mir als weiser christlicher Mann beschrieben worden, der die Fähigkeit zur Seelenschau hat. Er ‘sah’, daß die Tochter zu einer Gruppe von Menschen gehört, deren Ziel es ist, andere in ihrer Lebensenergie zu schwächen sowie andere durch negative Energien zu behindern.

Die Hilfmir-Teufel

Wir können diese Menschen plakativ als Hilf-mir-Teufel bezeichnen. Sie tragen dunkle Energien, nicht selten auch dunkle Wesenheiten in ihrer Aura und versuchen auftragsgemäß Menschen, die eine lichte Aura haben, nach unten zu ziehen.

Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnis dürfen wir zwei Fehler nicht machen, nämlich erstens: andere Menschen fälschlich zu verteufeln – aber auch nicht den zweiten Fehler in umgekehrter Richtung: nämlich Menschen zu unterstützen, die für den Teufel arbeiten.

Welche Auswirkungen dies hat, zeigt die zweite Abbildung: Unsere Aura würde eingetrübt – wir verlören unser Licht. Das ist der Teufel nicht wert. Daher: Lassen Sie diese Menschen nicht in Ihre Wohnung. Gehen Sie diesen Menschen aus dem Weg.

Fremdwesen im Kraftfeld der Drogen

Diesen Artikel möchte ich mit der Kernbotschaft beginnen: Jede Droge ist eine weitgehend spezifische Eintrittspforte für Fremdenergien bzw. Fremdwesen. Während meiner spirituellen Entwicklung sind mir verschiedene Menschen begegnet, die in dieser Hinsicht nicht sauber waren:

Der promovierte ‘Schamane’ in einem völlig fertigen Zustand. Er ist Autor des Standardwerk über psychotrope Pflanzen. Und hat alle erdenklichen pflanzlichen Drogen-Cocktails eingenommen. Sie waren Tür und Tor für eine ganze Anzahl fremder Wesen in der Aura. Ich saß ihm am Tisch bei einem Kongreß gegenüber.

Der junge dunkelhäutige ‘Magier’, der Fliegenpilze zu sich nahm und sich als Druide ausgab. Er sagte, er sei einmal auf einem Seminar gewesen über Schamanismus, da habe der Seminarleiter über ihn hinweggesehen – sei dann bleich geworden und zutiefst erschrocken. Er glaube, der Leiter habe dort ein dunkles Wesen gesehen. Wenn es das nordische Tier ist, das ich sah, dann ist Erschrecken eine natürliche Reaktion.

Der hysterische Schlagzeuger, der in Südamerika Ayahuasca eingenommen hat. Er ist von Hexen umgeben und hat in der Seele diese Spaltung in ‘Liebe sowie Heilung, von denen er redet’ und ‘Aggression sowie Überheblichkeit’ als tatsächlich hinter seinen Handlungen stehendes Motiv.

Die Mutter einer Heroinsüchtigen, über deren Seele ich die wahnsinnige Aggression des Heroin-Dämons wahrnehmen konnte. Während des Handauflegens sah ich im geistigen Auge Nadeln und Spritzen und dann das Bild wie irre auf den Körper einschlagender Fäuste. Ich konnte das zuerst nicht zuordnen: Auf der Behandlungsliege war eine fast achtzigjährige gottesfürchtige Frau. Auf Nachfrage erzählte sie aber, daß ihre Tochter heroinabhängig war.

Der Schreiner und zweiter-Bildungsweg-Abiturient, der regelmäßig Cannabis zu sich nahm. Er hatte in der Aura einen ägyptischen Schwarzmagier. Auch er hatte im dritten Chakra große Wut, die aber durch die Droge sediert war und vor ihm selbst verborgen.

Der jüdische Politiker, der Kokain zu sich nahm. Er hatte ein eitles luciferisches Wesen in seiner Aura. Als er aufzufliegen drohte, war er voller nazißtischer Angst.

Die Verkäuferin im Bioladen, die mich anrief, nachdem ich dort eingekauft hatte – um mir ‘tantrische Erfahrungen’ anzubieten. Ich sagte bei einem Gespräch in einem Pasinger Café höflich nein. Sie sagte, sie habe öfter Psilocybes eingenommen. Bei ihr nahm ich eine immense Wut im dritten Chakra wahr sowie graue Außerirdische. Es sieht so aus, daß diese Wesen mit den Pilzen in die Aura eindringen können.

Die Liste ließe sich fortsetzen. Doch das änderte an der Kernaussage nichts: Finger weg von Drogen, sie öffnen die Seele für seelenfremde Energien. Das gilt auch für Alkohol.

Vortrag: Die Templer

Die Templer sind ein Mythos.
Diesem Mythos werden wir uns nähern.

Historische Daten bleiben außen vor – es geht um das spirituelle Geheimnis der Templer:
Wir werden zeigen, daß es nicht den Templer gibt, sondern vier Arten von Templern.
Sie erfahren, was das Siegel der Templer wirklich bedeutet.
Weltbild und Kosmologie des inneren Kreises der Templer werden entwickelt.
Sie werden Hinweise erhalten, was es mit dem Schatz der Templer wirklich auf sich hat.
Und Sie sehen, auf welche geistigen Kräfte die Templer zurückgriffen, wenn sie beteten (und fluchten)!

Die Templer

Termin:
1. Mai, 20 Uhr, Gebühr: € 50,-
Wiederholung:
2. Mai, 19 Uhr, Gebühr: € 50,-
Ort: Nahe München.

Begrenzte Teilnehmerauswahl:
Bitte melden Sie sich gleich an!

Terminverschiebung vorbehalten.

Omen est nomen

Man sieht nur,
was man sieht,
wird nur wissen,
was man wissen will.
Kein Mensch
geht weiter als er muß.
Augen zu.
Ohren zu.
Zu.

deflection
deviation
dispersal
distraction
diversion
distractibility
diaspora

Yersinia
trägt das Gewand der schönen Frau.
Sie bringt die Hölle mit.

Dem kleinen Hassan
schenkt sein Lächeln Menschen.
Er nimmt sie zu Yersinia mit.

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Der Dämon im Kraftfeld des Psychopharmakons

Vermeintliche PsychoseHier möchte ich von einer Beobachtung berichten, die ich vor etwa fünf Jahren machte. Ein Altenpfleger, auch Theologe, der aber wegen seiner Homosexualität nicht zum Priester geweiht wurde, nimmt Psychopharmaka.

Der offenbare Grund: Er war eine Zeit psychotisch und hatte Wahnvorstellungen. Nach psychiatrischer Diagnose wurde er medikamentös eingestellt, so daß er nach außen hin unauffällig leben können soll.

Doch der Schein trügt: Wer in der Lage ist, den ganzen Seelenraum einschließlich der Fremdenergien zu erkennen, wird feststellen, daß der Altenpfleger einen Dämon in seiner Seele hat. Dem Hellhörigen wird er sich beispielsweise durch wüste Beschimpfungen bemerkbar machen.

nach Psychopharmakon-GabeDiese Fremdenergien werden durch das Medikament aus dem Bewußtsein des Betroffenen hinausgeschoben. Dadurch ist er scheinbar frei und arbeitsfähig. Doch der Dämon ist immer noch da. Er strahlt transpersonal aus und wirkt aus der Seele des Symptombefreiten heraus wirklichkeitsgestaltend auf das Umfeld.

Der Hellhörige wird auch die psychotische Phase des Altenpflegers anders beurteilen. Nicht auf der Grundlage schulwissenschaftlicher Wahn- bzw. Schizophrenie-Theorien, sondern auf der Grundlage von Fremdenergien in der Seele.

Er wird die Psychose folgendermaßen interpretieren: Aus karmischen Gründen* hat sich ein Wesen aus einer anderen Dimension auf den Priesterseminaristen zubewegt, ihn konfrontiert und herausgefordert. Der Angegriffene war nicht in der Lage, seine Seele neu und in der Wahrheit auszurichten und hat diese Episode deshalb wahnhaft verarbeitet.

*Denkbar ist: ein mittelalterlicher Konflikt zwischen Kräuterfrau und Kloster, bei dem die Heilkundige dem protokollführenden Pfaffen einen Dämon hinterherflucht.

Aber kommen wir wieder zum Dämon im Kraftfeld des Psychopharmakons: Die Gabe solcher Mittel ist dann äußerst fragwürdig, wenn sie erstens karmische Pflichterfüllung verhindert und zweitens andere in Mitleidenschaft zieht!

Edward Bach

Edward Bach ist derjenige, der uns die Bachblüten beschert hat. Für den stofflichen Chemiker sind seine Essenzen Scharlatanerie, für den gewappneten Esoteriker ein Wundermittel.

Edward Bach (1886 bis 1936) war ein kluger Mann. Er hat u.a. Medizin studiert und längere Zeit als Arzt im Hospital gearbeitet. 1917 erkrankte er mit schlechter Prognose an einem Tumor und verließ in der Folge die Wege der Schulmedizin: Anfangs ähnlich wie Hahnemann homöopathisch arbeitend, hat er später die Blüten als Heilmittel entdeckt.

Ich möchte hier folgende Hypothese äußern: Durch die Erkrankung Bachs hat sich dessen Leib-Seele-Connex gelöst. Die Seele war bereit, sich mit den Dingen jenseits der Materie zu beschäftigen. Diese Tendenz wurde durch den bevorstehenden Tod verstärkt.

Durch die hinzugewonnene Beweglichkeit war es Edward Bach mölich, eine Verbindung mit der keltischen Gruppenseele herzustellen. Für Bach muß diese Verbindung nicht bewußt stattgefunden haben, doch er hatte Zugang zu Wissens- und Weisheitsinhalten heidnischer Heilkunst: Sein Geist und der Geist der Kelten waren in Resonanz.

So konnte er seine eigene seelische ‘Lehr-Regression’ mit den pflanzlichen Schwingungen aus dem Heilmittelschatz der Alten stabilisieren.

Er erfuhr die Geheimnisse des Lebens an sich selbst – um uns ein Zeugnis davon zu geben, was Gesundheit ist, welche wesentlichen Themen die Seele hat und daß â€žkeine Krankheit je materiell geheilt wurde, weil die Ursachen von Krankheiten eben nicht körperlich, sondern stets geistig bzw. seelisch sind.“

Karma, Mitgefühl und Nächstenliebe

Karma ist ein Ausdruck aus dem Sanskrit, der beschreibt, daß das gegenwärtige Dasein auf ein früheres Dasein zurückgeht. Wer also ein schwieriges Schicksal hat, hat dieses durch frühere Verfehlungen (auch in vorigen Leben) selbst verursacht.

Diese hinduistische und buddhistische Kausal-Vorstellung relativiert Forderungen nach Mitgefühl und Nächstenliebe, wie sie im Buddhismus und im Christentum gestellt werden.

Die erste Frage ist: Wieviel Mitgefühl, Nächstenliebe und durch sie ausgelöste Opferbereitschaft sind im göttlichen Sinn richtig, wenn jemand anders durch sein eigenes Fehlverhalten in eine schwierige Lage gebracht wurde?

Die zweite Frage ist: Welches Karma kann eine falsche Aufopferungsbereitschaft verursachen? Können Mitgefühl und Nächstenliebe dazu führen, daß der Delinquent freigesprochen und derjenige, der dessen Lage erleichtert, verurteilt wird – kommt es also zu einem fatalen Karma-Transfer auf denjenigen, der versucht, ein guter Mensch zu sein?

Hintergründe einer Ehe – Karma!

Vor vielen Jahren war ich zu einer Hochzeit eingeladen. Damals überraschend – denn ich hatte mit der Braut eigentlich nichts und mit dem Bräutigam nicht viel zu tun. Am Tag der Hochzeit setzte sich seine Mutter nach dem Essen zu mir und sagte mir, sie sei traurig, weil sie glaube, ihr Sohn heirate nicht, sondern werde geheiratet.

Diese Frau habe sich mit ihrem Sohn eine gute Partie und einen ganz netten Kerl rausgesucht, der naiv genug sei, ihre wahren Motive zu übersehen. Damals war ich noch ein freundlicher und beschwichtigender Mensch und versuchte, die Sorge der Frau zu zerstreuen. Ich sagte, die Braut sei eine nette, quirlige und kluge junge Frau, die ihrem Sohn ganz gut tue. Ich sagte auch, die beiden paßten ganz gut zusammen.

Mit etwas Abstand zeigte sich: Die Mutter hatte Recht: Jule hat Torsten „den Kopf verdreht“. Da steckt karmisch einiges dahinter!

Schon der erste Kontakt der beiden gibt davon ein deutliches Zeugnis: Zu Studentenzeiten war Torsten auf einer Veranstaltung. Er ging gerade die Treppe hoch und Jule kam die Treppe herunter. Er hatte sie vorher noch nie gesehen. Obwohl Torsten kein Draufgänger ist, sondern eher der ‘Typ Kuschelbär’, sprach er sie an und sagte: „Oh, was für eine wundervolle Frau – Dich würde ich gerne näher kennenlernen.“

Es hatte was vom leicht kitschigen Dialogbeginn im Drehbuch einer Frau, die gerne bewundert und erobert werden würde. Mit meinem heutigen Kenntnisstand kann ich sagen, sein Verhalten geht auf eine transpersonale Überlagerung zurück: Ein Manipulierbarer traf auf eine Manipulierende. Schon bei der ersten Interaktion der beiden ist der Mann in das Wunschfeld der Frau geraten und hat ihre Erwartungen an ihn erfüllt.

Schein und SeinDiese Überlagerung habe ich bei den beiden in der Folge oft wahrnehmen können. Es brauchte dazu noch nicht einmal sichtbarer Impulse. Sie ist in der Lage, ihn mental zu steuern. Das ist besonders brisant, weil der manipulierte Lauf der Dinge in dieser Ehe ein interessantes karmisches Muster gewoben hat.

Er – hat u.a. Verbindungen zu den Engeln sowie zu den Aposteln und sie – hat Verbindung zu einem alten heidnischen Kult. Da braucht man sich nicht wundern, wenn nichts Anständiges dabei herauskommt.

Sie lebt in einer weitgehend dissoziierten, kopflastigen Welt – die magische Neigung ist abgespalten (doch wirksam) in literarisches Interesse und digitale Rollenspiele verlegt. Gelegentlich kommt der ‘Kult’ auch durch, wenn sie bewundernd von einem luziferischen Mann erzählt, den sie bald wieder treffe (Traum-Schilderung).

Er hat ein 8-Chakren-System, das ihm und seinem Umfeld zu schaffen macht: Mal ist er aufopfernd mitfühlend und pflichtbewußt, mal ist er roh, hart und brutal. Zwei Dinge machen Torsten so leicht manipulierbar. Zum einen das 8-Chakren-System, dem die Mitte fehlt – und zum anderen die Strategie Jules, die Torsten immer wieder als dummen und unfähigen Jungen darstellt, der Hilfe und Führung von seiner intellektuellen (in Wahrheit nur pseudointellektuellen) Frau braucht, um im Leben nicht unterzugehen.

Hier haben wir also wieder ein Beispiel, das das Sein zum Schein aufdeckt. (Halten Sie bitten den Mauszeiger über die Abbildung.)

Es sieht so aus, als ob ich Torsten zum Opfer mache und Jule zur Täterin. Es könnte sein, daß das so ist. Aber es kann auch sein, daß die beiden auf einer tieferen Seelenebene koalieren und versuchen, die Verfehlungen des Heidnischen und die Verfehlungen der Apostel zu verschleiern, dann taugten beide nicht viel.

Ich lasse das mal offen. Nicht offen ist aber: Torstens Mutter hatte Recht. Ihr Sohn ist überlagert.

Menschen, die Abscheuliches* tun

Für den Menschen, der Zugang zu höheren Ebenen hat, ist der Zusammenhang offenkundig: Wenn Bilder oder Filme von Straftätern, die etwas wirklich Widerwärtiges getan haben, wie Kindesmißbrauch, Amoklauf usf. von den Medien vermehrt verbreitet und ausgestrahlt werden, verdunkelt sich die Welt.

Das kollektive Feld der Menschheit wird abgesenkt. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit für negatives, zerstörerisches Verhalten des einzelnen Menschen, denn Verhalten ist feldabhängig. (vgl. Sheldrake, morphische Resonanz)

Wir müssen daher fordern: Resonanzauslösende negative Inhalte gehören nicht in den Äther. Berichte über Menschen, die Abscheuliches tun, gehören nicht in die Medien. Sie können von dort in anderen Fehlverhalten auslösen.

*Besonders, wenn man sich darüber klar ist, daß dieses Abscheuliche in der Regel nicht (nur) vom ausführenden Menschen ausgelöst wird, sondern von einem diesen überlagernden dunklen dämonischen Kraftfeld.

Die 'satanische Wohnungsvermittlung'

Seit einiger Zeit suche ich ein Haus bzw. eine Wohnung, in der es energetisch einigermaßen auszuhalten ist. Bisher habe ich nichts Richtiges gefunden.

Derzeit wohne ich bei sehr netten Menschen in einer Pension in der Nähe Münchens. Dort ist es menschlich und energetisch viel besser als an den anderen Orten, die mir bisher angeboten wurden. Das soll auch so bleiben. Mein Labor ist stillgelegt. Es befindet sich in der Nähe von Ravensburg. Auch das bei sehr netten Menschen.

Und was passiert? Die Fraktion der kleinen Teufel und der Hexen mit Satanspakt kommt frech und ungefragt auf mich zu und bietet mir andere und schlechtere Wohnstatt an.

Ein ‘kleiner Teufel’ – ein Mensch, geizig bis zum Schweißausbruch, schlägt meinen Vermietern (!) vor, ich sollte doch seine Eigentumswohnung kaufen und dort wohnen. Der Preis ist natürlich überteuert.

Die ‘Hexe mit Satanspakt’ – sie ist aus karmischen Gründen in einem präpsychotischen Zustand und hat eine üble Aura voller schwarzer, klebriger Elementale, schlägt wieder meinen Vermietern (!) vor, ich solle bei ihr einziehen. Das hätte zur Folge, daß sie an meine Energien gehen könnte und mich beschmutzen.

Zum Glück sehe ich, was das für Menschen sind und kann ihnen aus dem Weg gehen. Es bleibt zu wünschen, daß das die anderen auch bald sehen.

Die Stadtführung – und der Zustand der Welt

Marienplatz im April 2009Vor ein paar Tagen stand plötzlich ein großer dummer Kerl* neben mir – mit einer affigen weißrandigen Sonnenbrille – und sprach mich schräg von hinten an: „Muß man dafür eigentlich etwas bezahlen?“ Ein Stadtführer** erklärte gerade etwas über den Marienbrunnen, über Geomantie und über universelle Verhältnisse.

Ich sagte: „Ja.“ Und beachtete den Typen nicht weiter. Nach ein, zwei Minuten sprach er mich wieder an: „Da sieht man mal, was man alles umsonst bekommen kann. Wenn man nichts bezahlt, hat man einfach mehr davon.“ Ich sagte: „Wenn man es versteht, schon, sonst ist es vertane Zeit.“ Er ging weiter.

Diese Episode ist ein Beispiel dafür, daß der eine eine Leistung bezahlt und der andere die Leistung erschleicht. Sie ist eine Allegorie auf die Vorgänge der Welt. Derzeit sind wir in einer Phase, in der die Guten für die Schlechten bezahlen.

Es gibt viele inkarnierte hohe Seelen, die gekommen sind, um der Menschheit zu helfen. Diese hohen Seelen waren bereit, einen Teil ihrer eigenen Seelen-Energie zu verschenken. Damit die Menschen die Kraft haben, zu sehen, was ist und zu verbessern, was verändert werden muß.

Doch die hohen Seelen wurden benutzt – wie Vieh. Bei dieser Stadtführung neben mir stand übrigens eine dieser hohen Seelen. Ein Engelmädchen von der Venus. Sie wollte den Menschen die Liebe bringen. Das könnte sie auch, denn sie hat das Herzchakra der Venus.

Doch sie wird von den dunklen und niederen Seelen immer wieder in Situationen geführt, wo sie gequält wird für ihr Licht und ihre Liebe. So, daß sie die Liebe nicht mehr halten kann. Ihre Seele kippt dann und verkehrt sich ins Gegenteil. Sie kann dann nicht mehr lieben und möchte wehtun. Weil sie nicht geliebt wird, sondern gehaßt und weil ihr selbst weh getan wird.

Die Strategie der Finsternis geht so weit, daß dieser Venus-Engel sein ganzes Leben von diesen Kräften verfolgt wurde, um schließlich gekippt zu werden. Nichtgefallene Engel haben eine offene Aura, sonst sind sie keine nicht gefallenen Engel. Bei ihr war es von Anfang an so, daß sich dunkle Menschen an ihr genährt haben.

Sie hörte öfter: „In Deiner Gegenwart fühle ich mich wohl.“ Energetisch übersetzt bedeutet dies nichts anderes als: „Ich nehme gerade Energien von Dir – und gebe Dir nichts dafür.“ Damit sind wir wieder bei dem affigen Typen. Und beim Zustand der Welt.

* Sie können sich überlegen, ob es so, wie es den Planeten zugehörende Engel gibt, nicht auch planetenentsprechende Wesen der Finsternis gibt. Als Hypothese zum Planeten des Affen empfehle ich Saturn.

** Die Stadtführung war übrigens mit Schmidt-Bredow. Enttäuschend. Es war gottes- und männerfeindliches Halbwissen vermengt mit Falschem. Seine Dummheiten und Fehlsichten können Sie sich ersparen.

Drunvalo Melchisedek – ein großes Herz wird genarrt…

Der folgende Text gibt eine amazon Buchbesprechung wieder, die im Prinzip für alle Bücher Drunvalo Melchisedeks gilt:

“Man möchte rufen: Ach, Drunvalo, was schreibst Du denn da? Du hast viel gelernt und kannst es auch gut vermitteln. Aber merkst Du nicht, daß Du in einer Illusionsmatrix gefangen bist?

Du findest zwar aus der Welt der Unkenntnis heraus, gehst aber doch nur einem anderen Trugbild hinterher, der Welt der Verblendung. Man spürt Dein großes Herz. Aber man sieht auch: Du wirst genarrt.

Passen Sie auf sich auf: Es ist gefährlich, sich auf das, was Drunvalo Melchisedek sagt, zu verlassen. Das wird sich bald zeigen.”

Es gibt übrigens einen ganz klaren Hinweis im Werk Drunvalos: Er beschreibt in einer seiner Veröffentlichungen eine innere Reise während einer Meditation, die er zusammen mit einer Frau durchführt. Verblüffend ist: Beide machen die selbe Reise und sehen die selben inneren Bilder – bis auf das letzte: Während die Frau in eine andere Welt geht, fliegt bei Drunvalo im letzten Bild eine Fliege ins Auge.

Wer sich auch nur am Rande mit der Symbolsprache der Seele beschäftigt hat, weiß, daß eine Fliege für den Teufel steht (“Herr der Fliegen”) oder für einen Dämon und weiß auch, daß die Metapher ‘Fliege ins Auge’ für eine manipulierte Wahrnehmung steht. Drunvalo wird genarrt.

Kollektive der Verdrängung

Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen, sagt man. Da ist etwas dran – und die Gemeinschaft wird wesentlich bestimmt vom Wunsch nach Verdrängung: Menschen wollen nicht wissen, was in Wahrheit los ist, sondern sie wollen, daß bei und mit ihnen alles stimmt.

Um diese Sicherheit (Mir san mir; Wir sind die Größten; Wir sind die armen Opfer; Wir sind das bessere Geschlecht; Wir haben den richtigen Gott) zu schaffen und zu stabilisieren, finden sich die Menschen in Gruppen, Vereinen, Parteien, Freundschaften, Clubs, Konfessionen, Foren, Wissenschaften, Berufen usf. zusammen und bestätigen sich wechselseitig.

Wenn von irgendwo eine kritische Sicht in das System hineingetragen wird, wird der- oder diejenige, die sich traut, an der Integrität des Weltentwurfs der anderen zu zweifeln, massiv angegriffen. Statt die eigenen Probleme anzuerkennen und zu lösen, werden sie kollektiv verdrängt.

Es handelt sich hier um eine doppelte Verdrängung: Die Botschaft wird von der Seele abgewehrt und der Bote wird aus der Gemeinschaft verdrängt. Dabei werden einfachste Denk- und Höflichkeitsregeln ignoriert.

Statt dazuzulernen, wird auf Teufel komm raus gegen die nötige Veränderung angekämpft: Die Wahrheit soll mitsamt ihrem Überbringer abgeschlachtet werden.

Vor kurzem hat mir ein Freund geschrieben, er werde langsam Misanthrop (ich habe ihn als ausgewiesenen Menschenfreund kennengelernt und als jemanden der andere förderte wie kein zweiter). Er lernt dazu: Menschen, die in Kollektiven der Verdrängung aufrüsten gegen die nötige Veränderung taugen nichts.

Der Freund zieht sich zurück, er hat recht: Es macht keinen Sinn, etwas für diese Menschen zu tun.

Für Klaußi

Nicht vergessen,
lieber Klaußi,
denke immer dran:

Wer in mir den Teufel sieht
und selber nicht erleuchtet ist,
der sieht den Teufel, den er projiziert.

Gell, Klaußi, das gilt auch nach zwölf Semestern Theologie.

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Marko Pogačnik – dreht am Schicksal

Der Slowene Marko Pogačnik versucht seit den 80er Jahren durch Veränderung der feinstofflichen Architektur der Erde eine Besserung der Zustände herbeizuführen. Er macht das mit Kursen, Ritualen und Lithopunkturen, das sind Steinsetzungen an energetisch auffälligen Punkten.

Er hat nicht nur nichts bewirkt, das eine Besserung herbeigeführt hätte. Die Erde und die Menschen sind weiterhin mit hoher Geschwindigkeit „on the road to hell“.

Vielmehr wird sogar deutlich, daß seine und die Anstrengungen der anderen Geomanten die Sache verschlimmert haben. Diese falschen Weltverbesserer haben eine ‘kleinere Katastrophe’ hinausgezöert. Dadurch wird es eine ‘große Katastrophe’.

Das liegt daran, daß durch die Interventionen die Probleme nicht ins Bewußtsein der Mehrheit finden – und deshalb nicht gelöst werden konnten.

Das ist auch nicht weiter verwunderlich: Marko Pogačnik arbeitet im klaren Wortsinn magisch: Er manipuliert den Schöpfungsstrahl in eine Richtung, für die er vor Gott keine Legitimation hat. Daran ändern auch ‘die Engel’ nichts, auf deren Botschaften er – vermittelt durch seine Töchter – zugreift. Denn sie sind gefallen. Das kann nicht gut gehen.

Hey Fatima, was machst Du da?

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0 Hey Fatima,
was machst Du da?

Hey Fatima,
was machst Du da?

Hey Fatima,
was machst Du da?

1 Hey Fatima,
was machst Du da?

Hast Du den Reiter
noch nicht satt?

Hey Fatima,
was machst Du da?

Du tanzt
für den Marienknecht?

Hey Fatima,
was machst Du da?




2 Hey Fatima,
was machst Du da?

Dein Vater
auch nur Möchtegern?

Hey Fatima,
was machst Du da?

Beherbergst
diese falschen Herrn?

Hey Fatima,
was machst Du da?




3 Hey Fatima,
was machst Du da?

Warst Bühne
für die Zaubershow?

Hey Fatima,
was machst Du da?

Das Feuerrad
nur fauler Trick?

Hey Fatima,
was machst Du da?


0 Hey Fatima,
was machst Du da?

Hey Fatima,
was machst Du da?

Hey Fatima,
was machst Du da?

Hey Fatima,
was machst Du da?

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Die programmierte Grenze

Die menschliche Seele kann beschrieben werden als weitgehend resistent gegenüber Entwicklung und Förderung. Es gibt eine programmierte Grenze (schwarze Pfeile) zwischen dem, was der Mensch über sich und die Welt annehmen möchte und dem, was der Mensch über sich und die Welt nicht annehmen möchte: Zwischen Person und Selbst liegen Abwehr und Verdrängung. Das Selbst ist dadurch systematisch fast unerreichbar.

Die programmierte GrenzeDie Abbildung zeigt in der Mitte einen Menschen, zu dessen Selbst alles, was im blauen Keil ist, gehört und der dies alles über sich wissen und annehmen muß, um seine Seele vollständig zu erreichen. Der blaue Keil ist durch zwei senkrechte schwarze Striche unterteilt.

Der erste trennt die Person vom Schatten (schwarze Punkte). Der zweite die Person vom Schöpfungsgeheimnis. Einen gewissen Zugang zum ersten hätte der Mensch, indem er erkennt: Manches, von dem, was mir ein meinem Leben begegnet, ist eine Projektion meines eigenen Schattens. Dies ist durch die grauen Pfeile dargestellt. Doch dieser Erkenntnisweg wird nur von wenigen beschritten.

Doch selbst wenn dieser Weg eingeschlagen wird, bleibt das Schöpfungsgeheimnis immer noch unentdeckt: Es ist durch die Bearbeitung der Projektionen prinzipiell nicht erkennbar. Somit bleibt auch dieser Mensch gefangen in einer unvollständigen und falschen Welt. Auch in seiner Seele wirkt die programmierte Grenze.

Mit dem weißen Pfeil ist angedeutet, daß es prinzipiell einen Weg gibt, der in die Vollständigkeit und in die Wahrheit führt: Die Regression im Dienste des Selbst. Darunter ist ein völliger Zusammenbruch der alten Verdrängungs- und Abwehrstrukturen zu verstehen. Denn diese sind es, die den Grenzzaun errichten.

So könnte man zur authentischen Realitätsicht finden. Doch sowohl das Erreichen dieses Ziel als auch dessen Implikationen erfordern so viel Mut, Frustrationstoleranz und Durchhaltevermöen, daß die programmierte Grenze meist nicht überschritten wird.

Strategisches Übergewicht würde Ballast…

Bitte erlauben Sie mir diesen Beitrag über mich: Das ganze letzte und dieses Jahr habe ich trotz meiner Elektrosensibilität viel am Computer gearbeitet. Es war nötig und ich habe versucht, mich zu disziplinieren.

Aber ich habe auch auf ein Mittel zurückgegriffen, das für einen Menschen im Kleid Gottes nicht wirklich erlaubt ist: Ich habe viel gegessen – auch Pizza und Käse – und mein Gewicht ist Monat um Monat angestiegen.

Die körperliche Schwere, vielleicht auch die dickere Lipidschicht um die Nerven haben mir einen zusätzlichen Schutz vor den technischen Feldern gegeben. (Auch vor den transpersonalen.) Um aus dem „strategischen“ Übergewicht nicht unnötiges Marschgepäck werden zu lassen, ist es jetzt Zeit, wieder in einen leichteren Körper zu gehen.

Das ist schöner, gesünder und die Anbindung nach oben ist stärker. Darauf kommt es schließlich an.

Ich kann nicht genau abschätzen, inwieweit die Symptome jetzt wieder ansteigen und ich dann nicht mehr so viel am Computer arbeiten kann. Falls ich weniger schreibe, bitte ich, dies nachzusehen.

Mein Versprechen, meinen Blog täglich zu aktualisieren, habe ich seit Beginn eingehalten.

Dort werden in fast fünfhundert Beiträgen Informationen bereitgestellt, die weit über die Unkenntnis, den Irrtum, das Blendwerk der Welt hinausgehen – die dem Sucher eine Sicht eröffnen, die die drei- und vier-dimensionalen Ansätze mitsamt deren Unzulänglichkeiten hinter sich lassen.

Im Prinzip habe ich das wichtigste, wenn nicht sogar alles gesagt. Es liegt jetzt nicht mehr an mir. Das Gelingen wird nun von der Arbeit des Einzelnen abhängen: Ist er oder sie bereit, den eigenen Schatten zu durchleuchten und sich wahrhaft zu entwickeln oder möchte er oder sie in der Verdrängung leben – und anderen durch Projektion das Leben schwer machen?

Es kommt jetzt darauf an, sich für die Erfahrung des Wahren zu öffnen. Und diese Erfahrung in die Koordinaten der Weisheit einzuordnen. Es gilt: be original or die.

Und dieses göttliche Original werde ich jetzt auch körperlich wiederherstellen. Es geht jetzt Richtung Sommer – da sind die Bedingungen besser, sich gegen Störfelder zu schützen. Schon allein Sonnentage schützen – je mehr Licht der Körper aufnimmt, desto weniger stören die technischen Felder.

Aber auch die Ernährung – je natürlicher desto höher der Schutz: Am besten ist Obst direkt von der Pflanze – ungewaschen, weil das Waschen die ätherische Schicht wegspült. Und dann habe ich eine Reihe von Schwingungsfeldstabilisatoren u.a. entwickelt, die mich unterstützen.

Damit das ganz klar ist: Jeder, der eine Verbindung zu Gott hat, ist elektrosensibel. Wenn diese Sensibilität aufhört, ist die Verbindung zur höheren Seele verloren. Man kann sich nur immer wieder entlasten. Heilen kann man das nicht. Denn diese Art von Elektrosensibilität ist keine Krankheit sondern Feinsinnigkeit.

Der Krieg der Archetypen – Der Krieg der Projektionen

Während die letzten Jahre zeigten, daß die Welt des Anstands schwindet, aber noch einen Schein wahren konnte, geht es jetzt kollektiv einen bitteren Schritt weiter: Der Krieg der Archetypen und der Krieg der Projektionen hat begonnen.

Ich nehme ein Beispiel: Ein dreizehnjähriger Junge, ein richtig netter und kluger Kerl ist mit dem Archetypus des Priesters verbunden. Seine Lehrerin mit dem Archetypus der dunklen Hexe. In den individuellen Schicksalen prallen also kollektiv christliche Ethik und die dunkle Form der heidnischen Vorstellungen aufeinander. (Es gibt auch hier eine lichte!)

Wie wirkt sich das aus? Der Junge kriegt im Fach der Lehrerin sehr schlechte Noten. Die Frau gibt gerne schlechte Noten (Der Archetypus der dunklen Hexe kann nicht gönnen und ist voller Neid.) Weil der Junge eine offene Seele hat, nimmt er sich die Abwertung zu Herzen und ist traurig über die Note.

Das nötige Gespräch mit der Mutter blockt die Lehrerin ab und als es endlich stattfindet, sagt die Hexe der Mutter (Archtypus Heilerin), mit dem Sohn stimme etwas nicht – und er müsse zum Psychologen. Es gibt aber keinen Grund den Sohn zu pathologisieren. Er ist mit höchster Wahrscheinlichkeit im vorderen Drittel der Neurosefreiheit.

Die ‘pädagogische Hexe’ hat gut verdrängt, daß ihr Verhalten niederträchtige Motive hat, die in der Zugehörigkeit zu ihrem dunklen Archetypus begründet sind und sie in Wahrheit nicht fördern oder lehren will, sondern die keimende Seele eines ‘jungen Priesters’ unterdrücken und quälen.

Dem jungen Mann ist kein Vorwurf zu machen. Der Ältere und Erziehende hätte die Verantwortung, die eigene Psyche zu klären und mit einer geläuterten Seele die Jüngeren zum wahren Selbst und zur Weisheit zu führen. Aber das macht diese Frau nicht: Sie richtet großen Schaden an und ist eine Waffe im Krieg der Archetypen, die besonders perfide, weil früh und langfristig wirkt.

Doch ihr Selbstbild wird von dieser Erkenntnis nicht berührt – sie erlebt und schildert sich als Lehrerin, die ihren Job ganz gut macht – und niedrige Motive hat sie keine.

- wird noch erweitert -

Der Teufel in der Frauenkirche

Detail aus der FrauenkircheEine Münchner Sage erzählt davon, daß der Teufel nach Fertigstellung der Frauenkirche am Eingang stand und sich laut lachend freute, daß das Gebäude keine Fenster hatte: Es war in seiner Hand. Es war ein Ort ohne göttliches Licht. In Siegerpose stampfte er auf und hinterlies den gespornten Teufelstritt.

Der Braune hatte übersehen, daß Säulen und der Hochaltar die Fenster verdeckten. Als er es schließlich doch bemerkte, wurde er wütend und fuhr als heulender Wind um die Kirche. Noch heute soll dieser Wind um die Kirche ziehen.

Ich gebe diese Sage wieder aus folgendem Grund:

Die wachen Menschen wissen: Wir leben in einer Zeit, in der das Motiv „ein Ort ohne Licht vs. ein Ort mit Licht“ eine globale Bedeutung hat: Auch die Erde kann als Kirche verstanden werden und es kommt darauf an, ob sie ein Ort ist, auf dem Gottes Licht in ausreichendem Maße auftrifft oder ob sie ein im religiösen Sinne dunkler Planet wird.

Beide Strömungen, ein einseitiger Glaube an die Wissenschaft und auch die zunehmende Esoterisierung der Welt sind Entwicklungen, die das Göttliche gefährden und einschränken.

Teufelstritt in der FrauenkircheAuch wenn viele das nicht glauben möchten: viel Licht hat die Erde nicht mehr – und sie ist auf dem schnellsten Weg, auch diesen leisen Schein zu verlieren.

Dann stampft der Teufel wieder auf und dann hat er wirklich gewonnen, der Teufel in der “Frauenkirche”.

So werden Engel gefällt

So werden Engel gefällt 1Ich möchte hier darstellen, wie das System der dunklen Wesen den göttlichen Plan manipuliert, um sich selbst zu erhalten. Als Beispiel dient die Situation: Ein Patient trifft auf einen „Heiler“. Der Patient möchte geheilt werden. Der „Heiler“ möchte heilen.

Aus der Abbildung 1 wird deutlich, daß die beiden in einem transpersonalen und transdimensionalen Bezugssystem stehen: Es sind verschiedene andere Ebenen beteiligt, hier kurz als Himmel und Hölle bezeichnet.

(Man könnte hier andere Ausdrücke verwenden, wie Äther oder [unteres] Astrale usf. – doch das würde die Sache unnötig komplizieren.) Die Person rechts zeigt: Es sind auch andere Menschen beteiligt. Diese sind über das transpersonale Netz verbunden.

So werden Engel gefällt 2Abbildung 2 zeigt das Modell, das Energieheiler, Reikimeister, Shiatsupraktiker usf. gerne behaupten: Sie sprechen von einer Kraft, die auf einer höheren Ebene vorkommt. Man hört Namen wie universelle Energie oder freie Energie u.ä. Diese Energie wird nicht selten mit Liebe assoziiert, mit „bedingungsloser Liebe“.

Sie stehe dort in unbegrenztem Ausmaß zur Verfügung und müsse nur abgerufen werden. Die Menschen, die diese Behauptung aufstellen, sind regelmäßig nicht erleuchtet und reden von etwas, das sie nicht verstehen und nicht durchschauen.

So werden Engel gefällt 3Abbildung 3 zeigt, was wirklich geschieht: Die angeblich ‘freie Energie’ stammt in Wirklichkeit aus dem Seelenfeld eines Engels. Es würde zu weit führen, in dieser einfachen Darstellung näher zu erklären, was ein Engel eigentlich ist und warum die Energien des Engels abgegriffen werden können.

Es ist für das Verständnis dieses Modells auch nicht wichtig. Also: Was geschieht? Es werden Energien vom Engelssystem auf das System der Dämonen übertragen. Die Dämonen nähren sich an den Engeln. Die Engel werden dadurch geschwächt. Außerdem werden sie durch dämonische Seelenanteile kontaminiert.

So werden Engel gefällt 4Abbildung 4 zeigt die wahre Strategie: Der über seine Menschen wachende Engel soll so lange geschwächt, gequält und vergiftet werden, bis er stirbt bzw. fällt und er selbst zu einem Dämon wird. Damit verlören auch dessen Menschen auf der Erde ihr Licht. Die Finsternis hätte sich ausgebreitet.

Die große Heilung, von der die Esoteriker fabulieren ist also keine große Heilung sondern das genaue Gegenteil: Die Erde wird weiter verdunkelt – der blaue Planet wird schwarz!

So werden Engel gefällt 5

Wollen wirklich alle ins Licht?

Immer wieder begegnen mir Menschen, die mir erklären:
Alle Wesen wollen eigentlich ins Licht und man müsse deshalb etwas für alle tun.

Das ist grober Unfug: Es ist nicht so. Richtig ist:
Es gibt einige Wesen, die wollen, daß die Guten ihr Licht opfern für die Schlechten*.

Wer Augen hat zu sehen, wird auch erkennen, welche Menschen das sind, die immer wieder verkünden, daß für alle etwas getan werden müsse: Es sind diejenigen, in deren Haus ein finsterer Herrscher waltet. Diese Menschen richten durch ihr Tun großen Schaden am göttlichen Prinzip an.

*Das ist keine grobe Schwarz-Weiß-Malerei. So wie es auch kein Scharz-Weiß-Malerei ist, bei der Beschreibung eines Schachspiels von scharzen und weißen Feldern sowie schwarzen und weißen Figuren zu sprechen: Es ist einfach so.

Zwei Punkte und ein Golden Retriever

Paul watet an der Schanze auf der HerreninselIch saß vor kurzem an einer Keltenschanze. Mit Paul – einem wundervollen Hund. Am Wall war eine Pfütze: zwanzig Meter lang, drei Meter breit und einen halben Meter tief. Das Wasser war klar. Für einen Golden Retriever also fast ein Paradies: Er ist draußen, kann waten, Äste herausziehen und bekauen.

Längere Zeit habe ich ihm zugesehen. Es war noch vor der Abenddämmerung. Im rechten Gesichtsfeld sah ich plötzlich zwei Lichtpunkte kurz aufblitzen – etwa ein, zwei Meter vor mir und nicht größer als Glühwürmchen, aber heller, eher ins Gelbe gehend und sich schnell nach rechts bewegend. Ich mußte schmunzeln und dachte: Das wird wohl etwas mit der Keltenschanze zu tun haben.

Noch vor dem Ende meines Gedankens sprang Paul auf. Vorher war er nur im Wasser oder am Rand und nagte in der Haltung eines Löwen an abgebrochenen Ästen. Und dann jagte er genau in Bewegungsrichtung der Punkte durch den Wald. Ich selbst sah das Licht nicht mehr, doch Paul schien ihm zu folgen.

Als er im dichteren Wald hinter einer Gruppe von Fichten verschwunden war – rief ich ihn zurück. Er kam gleich, freute sich und drückte mir seinen nassen Kopf auf die Knie. Das und noch ganz anderes kann man an Keltenschanzen erleben.