Der Erwartungswert – die Wahl der Vergleichsgröße bestimmt das Ergebnis

In diesem Abschnitt werde ich auf wissenschaftliche Beobachtungen und Urteile eingehen.

Ich werde an zwei Beispielen zeigen, wie ein Meßergebnis im einen Fall zeigt, daß es keinen Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung gibt. Im anderen Fall wird es einen deutlichen Zusammenhang zeigen.

Das besondere: Es handelt sich um den selben Beobachtungsgegenstand und um identische Meßwerte. Wir können zum Beispiel eine Aufmerksamkeitsleistung einer Gruppe von Menschen messen. Die Werte tragen wir in eine 5er-Skala ein. 5 ist der höchste zu erreichende Wert.

Erwartungswert 2,0Zu zwei Zeitpunkten (t1 und t2) wird gemessen. Auf der ersten Abbildung sehen wir: Zum Zeitpunkt t1 war der Wert bei 2,0. Wenn sich durch den Reiz nichts ändert, sollte sich der Meßwert zum Zeitpunkt t2 auch nicht ändern.

Damit wäre der erwartete Wert: 2,0. Der gemessene Wert liegt beim Beispiel bei 1,9. Diese geringe Abweichung wird dem Zufall zugerechnet. Damit zeigt dieses Ergebnis: Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Reiz und erreichtem Wert.

Erwartungswert 3,5Auf der zweiten Abbildung finden wir genau die selben Meßwerte: 2,0 zum Zeitpunkt t1 sowie 1,9 zum Zeitpunkt t2. Aber wir verwenden im Hintergrund ein anderes Modell:

Wir gehen von einem sich durch eine weitere Einflußgröße verändernden Erwartungswert aus. In diesem Modell steigt der Wert kontinuierlich an.

Eine solche Vorstellung trifft zum Beispiel kollektiv zu bei den klassischen Vorstellungen von Intelligenz (die Werte bei IQ-Tests stiegen über die Jahrzehnte) oder individuell beim Körperwachstum, solange jemand nicht ausgewachsen ist.

In unserem Fall liegt der Erwartungswert bei 3,5. Doch der gemessene Wert ist 1,9. Die Differenz rechnen wir der Auswirkung des Reizes zu. Damit hat der im Modell angenommene Reiz-Einfluß den Aufmerksamkeitswert deutlich verringert. Der Reiz stört also.

Dieses Beispiel wurde natürlich mit Absicht gewählt: Unsere Schulwissenschaft kennt keine sidereischen (planetaren) bzw. kosmologischen Ursache-Wirkungszusammenhänge. Sie hat keine Kenntnisse von den zu erwartenden Veränderungen beim Übergang vom einen Zyklus zum anderen.

Doch diese Einflüsse gibt es. Sie sind für den Eingeweihten und den Erleuchteten leicht sichtbar. Diese wissen auch, welche Veränderungen zu erwarten wären: Es müßte längst eine große Zahl von neuen Weisen, von hochbegabten Kindern, von Erleuchteten unter den Menschen geben. Diese hätten für die Mehrheit nachvollziehbar einen Paradigmenwechsel vermittelt, mit dem alle Lebewesen auf der Erde wesentlich besser leben könnten. Doch es gibt die Weisen in viel zu geringer Zahl und der Paradigmenwechsel fand nicht statt.

Es muß also etwas geschehen sein, das die natürliche siderische bzw. kosmologische Entwicklung stört und nachhaltig gestört hat. Auch diese Ursache aufzufinden, ist nicht schwer: Man kann diese Störungen in den elektromagnetischen Feldern unserer eigenen Technik entdecken.

Aber nicht mit den Mitteln der Schulwissenschaft. Sie kennt die kosmologischen Zyklen nicht und sie folgt den Überlegungen bei Variante 1. Die Schulwissenschaft wird nicht entdecken, was sie und uns so stumpf und blind macht.

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