Archiv für den Tag: 13.2.2009

Soulguard

Ich wäre gerne für Deine Seele
was Dein Morgenrock
für Deinen Körper ist -
ein seidensanftes Streicheln
aus keinem andern Grund
als Dir.

Ich wäre gerne mittendrin
in Deiner Sehnsucht
als der Eine,
der sie Dir erfüllt.

Ich würde gern
die kleinen Dinge
mit dir teilen,
die, die andre
häufig übersehn:

Den Käfer, der wie Kupfer schillert,
ich weiß bestimmt,
er ist von einem andren Stern.
Die beiden Silberreiher,
die jeden elften Tag am Ufer stehn.
Die Heckenrose, die am Waldrand
für uns duftet, wenn wir an ihr
vorübergehn.

Ich wäre gerne der,
der mit Dir schweigt
und alles sagt im Reich
der Liebenden, das höher liegt
als jedes Wort.

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Söhne, die ihre Mütter fressen -Mütter, die ihre Söhne fressen…

Meine Arbeit zeigt immer wieder auf, was im Verborgenen in den Kraftfeldern der Seele stattfindet. In diesem Abschnitt habe ich mir erneut das Verhältnis von Eltern und Kindern vorgenommen, dargestellt am Verhältnis von Mutter und Sohn. Bei dieser Dyade gibt es im Prinzip drei Ausprägungen des Energieflusses.

Variante 1: Gesundes Mutter-Sohn-Verhältnis: Beide beziehen Ihre Energien aus dem Kraftfeld der eigenen Seele. Sie sind im Göttlichen verankert und erhalten beide aus der Quelle alles, was sie zum Leben brauchen.

Gesund: Mutter und Sohn

Variante 2: Krankes Mutter-Sohn-Verhältnis: Der Sohn benutzt das Kraftfeld der Mutter, um an mehr Energien heranzukommen als ihm das göttliche Prinzip zugestehen würde. Das Leben der Mutter wird erschwert, das Leben des Sohnes erleichtert.

Krank: Sohn laugt Mutter aus

Variante 3: Krankes Mutter-Sohn-Verhältnis: Die Mutter benutzt den Sohn, um an mehr Energien zu gelangen als ihr das Schöpfungsprinzip zuteilen würde. Das Leben der Mutter wird erleichtert, das Leben des Sohnes erschwert.

Krank: Mutter laugt Sohn aus

Diese dyadische Sicht läßt die gesamtsystemischen Auswirkungen unbeobachtet. Selbstverständlich sind beispielsweise Fälle zu beobachten, in denen eine eigentlich unterversorgte Mutter ihren eigentlich unterversorgten Sohn überversorgt. Sie greift hierzu auf Energien eines Dritten usf. zurück.

Krank: Mutter und Sohn laugen Dritten aus

Die beschriebenen Vorgänge finden im Verborgenen statt. Sie sind ins Unbewußte verdrängt. Wird an der Verdrängung gerüttelt, wird diese in der Regel sehr emotional und mit allen Mitteln verteidigt.

Ich kann über diese Vorgänge natürlich noch mehr sagen, auch, welche Meta-Seelen bzw. welche Archetypen zu welcher energetischen Ausprägung neigen. Oder wie Sie Ihr Leben und das Verhältnis zu Ihrem Kind so gestalten können, daß Sie in der gesunden ersten Variante leben. Schreiben Sie mir einfach, wenn Sie mehr wissen wollen.

Dissoziative posttraumatische Belastungsstörung vs. spirituelle Krise

Ich möchte im folgenden kurz und dennoch überzeugend einen wichtigen Unterschied aufzeigen, dem sich die Psychiatrie schon lange zu stellen hat. Es geht um PTBS vs. spirituelle Krise. Es ist erschreckend: Für die Diagnose sind viele Psychiater nicht hinreichend qualifiziert. Es gilt dieses Wissensdefizit schnell zu schliessen, denn es widerspricht dem Berufseid des Arztes. Einen von den Überforderten werde ich beim Namen nennen.

Dissoziative posttraumatische Belastungsstörung: Die Psychologie definiert ein Trauma als plötzlich auftretende seelische Belastung, die nicht (richtig) bearbeitet werden kann/konnte. Dadurch verliert die traumatisierte Person ihre Anpassungsfähigkeit und ihre Kontinuität.

Die Psychiatrie nennt als eine der Folgen der Traumatisierung eine dissoziative Störung. Diese kann zu einem neuen und anderen Wahrnehmungs- und Beurteilungssystem führen. Weicht dieses von den Anschauungen der Umgebung ab, wird es als falsch und krankhaft eingestuft. Dieser Mensch hat in den Augen der Psychiater eine dissoziative Form einer PTBS.

Spirituelle Krise: Eine spirituelle Krise kann auftreten, wenn ein Mensch eine spirituelle Erfahrung macht. Wird diese Öffnungserfahrung nicht verdrängt, verlangt sie von diesem Menschen den Umbau von einer ‘Person ohne Gotteserfahrung‘ in ein ‘Selbst mit Gotteserfahrung‘.

Dies macht eine völlige Überwindung aller alter Fehlannahmen nötig und das Erarbeiten eines völlig neues Realitätsverständnisses. Der Theologe Rudolf Otto hat mit zwei Termini die seelischen Reaktionen auf die Gotteserfahrung auf den Punkt gebracht: Er beschreibt das Spannungsfeld von Mysterium tremendum und Mysterium fascinosum. Er macht damit deutlich, daß eine tiefe spirituelle Erfahrung ein Geheimnis offenlegt, „das Furcht und Zittern auslöst“, aber auch „anziehend und fesselnd“ ist.

Kommen wir also zum wesentlichen Unterschied zwischen diesen beiden Diagnosen. Es geht darum, genau diese Differenzierung zu leisten. Der Psychiater, der dazu nicht in der Lage ist, macht sich schuldig.

Kausalität bei der diss. PTBS:

Jemand erlebt eine Krise, hält die durch sie ausgelösten Belastungen nicht aus und baut deshalb ein falsches Realitätssystem auf.

Kausalität bei der spirituellen Krise:

Jemand macht eine echte spirituelle Erfahrung, die von ihm verlangt, ein neues Realitätssystem aufzubauen. Diese Veränderungsleistung bringt ihn in eine Krise.

Ich warne alle Ratsuchenden ganz ausdrücklich vor Herrn Dr. Paul Otto Schmidt-Michel aus Ravensburg. Er ist bei dieser Fragestellung offensichtlich überfordert. Sein Latein ist schon weit vor Begriffen wie Mysterium tremendum und Mysterium fascinosum am Ende. Er kennt keine spirituellen Krisen. Dieser Schulmediziner kennt nur PTBS. Zu mehr reicht es bei ihm nicht.

Die Hybris des Christian Reinboth

Auf seinem Blog macht sich der „Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH), und zertifizierte Controller (HAF)“ sowie Gründer und „PR-Beauftragter“ der HarzOptics GmbH (Wenigerode) lustig über meine Aussagen zum Mobilfunk.

Er macht in seinem Steckbrief seine Verbindungen zur evangelischen Kirche und einer C-Partei deutlich.

Christian Reinboth ist damit einer von denen, die dümmer sind als sie glauben. Und er ist einer von denen, die glauben, was sie nicht verstanden haben. Dieser eitle Mensch erhebt die Grenzen seines Verstandes zu den Grenzen der Welt.

Auch wenn man ihm die Frage stellen könnte, warum er sein Maul so weit aufreißt und noch nicht einmal die von seinem Glauben verheißene Geistestaufe erfahren hat, verdient er keine tiefere Auseinandersetzung als das Karma, das er mit seinem törichten Spott auslöst. Das aber sofort. Ich grüße ihn recht biblisch mit dem Psalm 109.

Darf ich einen Ausblick wagen: Das nächste, was er tun wird, um seine morsche Seele zusammenzuhalten ist entweder meinen Geisteszustand abzuwerten (Erleuchtung kennt er nicht!) oder mir gleich ein Bündnis mit dem Teufel zu unterstellen. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten. Das wird sicher lustig.
:-)