Archiv für den Monat: Januar 2009

Multiple Persönlichkeitsstörung – als Folge der Engelfalle (5dim*)

(5dim*)

Gemessen an der Vollständigkeit einer göttlichen Seele, (vgl. den Beitrag „die Erde als Engelfalle“ – hier wird entwickelt, daß die Seele in der Engelfalle gesprengt und deren Teile in verschiedene Erlebnismatrices verteilt wird) haben wir es bei auf der Erde (und auf den Planeten bzw. im Tierkreis) lebenden Wesen ausschließlich mit „multiplen Persönlichkeiten“ zu tun:

Die verschiedenen Seelenanteile sind in verschiedene Welten versprengt und haben in der Regel keine Kenntnis voneinander.

Manche der auf der Erde lebenden höheren Seelen haben vielleicht doch eine Ahnung von manchem, was die eigenen abgespaltenen Seelenanteile oder die des Gegenübers in anderen Welten erleben oder sie haben durch eine veränderte Form von Bewußtsein auch eine mehr oder weniger vollständige Einsicht, doch dies ist die Ausnahme. Träume können diese Einsicht ermölichen, aber auch Erleuchtung.

Ich referiere diesen Gedanken, weil sich im Zusammenleben von Menschen diese „anderen Persönlichkeiten“ und deren Erlebens- und Verhaltensweisen in anderen Umwelten bemerkbar machen können.

Mein Anliegen ist, diese Erkenntnis in die Persönlichkeitspsychologie und besonders in die Psychotherapie einzuführen, damit deren Theorien besser in Übereinstimmung mit der multidimensionalen Wirklichkeit gebracht werden können.

Ein Beispiel: Eine Frau, die ihrem Mann Untreue vorhält, irrt sich mölicherweise vollständig im Irdischen. Doch ein von der Seele ihres Partners abgespaltener Anteil kann sich prinzipiell sehr wohl (auf einem anderen Planeten**) mit einer anderen Frau eingelassen haben. Ihre Intuition hat ihr davon berichtet.

Dann wäre diese schulmedizinisch beispielsweise histrionisch oder als Borderlinerin eingestufte Frau nicht krank, sondern medial. Gemessen an der vollständigen Seele ist ihr Leiden echt.

Vielleicht kann sie Linderung erfahren, wenn Sie eine klare Trennung des multidimensionalen Geschehens lernt. Vielleicht gibt es auch eine andere Hilfestellung für Sie, die über die Ablehnung ihrer – vor der vollständigen Seele betrachtet – zutreffenden Intuition hinausgeht.

Auf der Grundlage meiner kosmologischen Kenntnise wage ich die Prognose, daß sich multidimensionale Wahrnehmungen und Intuitionen jetzt vermehrt zeigen werden und verbunden mit anderen konfliktsteigernden Faktoren zu einer Zunahme zwischenmenschlicher Probleme führen werden.

*Anmerkung: Da ich meine Artikel aus verschiedenen Perspektiven schreibe und dies manchmal zu Irritationen führt, werde ich versuchen, ab jetzt anzugeben, aus welcher Perspektive ich schreibe. Also ob ich aus der Perspektive der 5-Dimensionalität (=Erleuchtung) schreibe oder ob ich mich auf den Boden des Mölichen begebe und schwerpunktmäßig aus 3D schreibe (wie beim Backrezept für schwäbische Seelen) .

Ganz deutlich: Das Schreiben dieses Artikels erforderte ein fünfdimensionales Bewußtsein. Lesen kann man ihn auch „vom Boden der Tatsachen“ aus. Doch wer kein erleuchtetes Bewußtsein hat, hat keine andere Mölichkeit mit ihm umzugehen, als ihn zur Kenntnis zu nehmen. Dreidimensionales Bewußtsein beinhaltet keinerlei Mölichkeit, ihn zu beurteilen.

** Echtes multidimensionales Verständnis weiß auch, daß sich nicht nur Raum, sondern auch Zeit in der Multidimensionalität auflöst. Damit gibt es prinzipiell einen intuitiven bzw. übersinnlichen Zugang zu Zukunft (spätere Leben) und Vergangenheit (frühere Leben). Auch hieraus können Konflikte wie der geschilderte entstehen.

Seelen

SeelenRezept für schwäbische Seelen

Grundrezept:

500 g Mehl (Dinkel/Weizen)
330 ml Wasser
1 Päckchen Trockenhefe
10 g Salz
Kümmel, ganz und grobes Salz

Die Hefe in 330 ml warmem Wasser auflösen, stehenlassen bis sie leicht schaumig wird.
Dann Mehl, Hefe, Wasser und das feine Salz zusammengeben, gut kneten (in der Küchenmaschine). Kurz stehen lassen und noch einmal kneten.

Anschließend den Hefeteig abgedeckt gehen lassen. Nach etwa einer halben Stunde bis Stunde Rollen formen (bis zu 30 cm lang), diese auf ein Backblech (Backpapier) legen, anfeuchten und mit Kümmel und dem groben Salz bestreuen.

Ein Gefäß mit Wasser in den Ofen stellen – vorheizen auf 200 bis 220 Grad und auf mittlerem Blech etwa 20 bis 25 Minuten backen.

Tips: Verwenden Sie einen mölichst hohen Dinkelmehl-Anteil (100% sind nicht verkehrt).

Machen Sie aus Ihren Seelen “keltisches Würzbrot”: Geben Sie drei Teelöffel Bohnenkraut, gerebelt dazu sowie ein bis zwei Teelöffel Koriander, gemahlen und einen weiteren Teelöffel Kümmel, gemahlen in den Teig.

Die angegebene Menge reicht für zwei bis drei Personen. Wenn Sie fünf Esser am Tisch haben, verdoppeln Sie einfach das Rezept. Seelen schneidet man der Länge nach auf und bestreicht sie mit Butter. Seelen sind ein Genuß – also: Guten Appetit!

Gewaltfreie Kommunikation

WertschätzungIch warne vor dem, was mit dem Modebegriff „Gewaltfreie Kommunikation“ verbunden ist.

Die Vertreter dieser Lehre sagen, man solle die Dinge sanft, freundlich und einfühlend ansprechen, erst dann sei eine Ausdrucksform richtig und menschenfreundlich.

Leider habe ich einige sehr schwierige und schmierige Menschen unter denjenigen gefunden, die eine gewaltfreie Kommunikation fordern. Meistens verbarg sich hinter hinter ihrer lächelnden Oberfläche ein erhebliches Maß an Macht- und Manipulationsanspruch.

Gibt man diesen Menschen die Werkzeuge der gewaltfreien Kommunikation in die Hand, sind sie ihren Gesprächspartnern überlegen, weil sie eine geübte Beeinflussungstechnologie verwenden, auf die sich das Gegenüber nicht richtig einstellen kann.

Wo vorher noch mölich war, die Manipulation bzw. das Falsche beim Gesagten an Form und Formulierung zu erkennen, verschwinden diese Indikatoren in einer leisen Stimme und einer wachsweichen Wortwahl. Der manipulative Schatten des „Gewaltfreien“ übernimmt die Lenkung des Gesprächs.

Richtige Kommunikation hat für mich deshalb folgende Voraussetzungen:

  • Gute Kommunikation ist nötig.
  • Gute Kommunikation ist klar.
  • Gute Kommunikation ist unmittelbar.
  • Gute Kommunikation ist wirksam.
  • Gute Kommunikation ist ehrlich.
  • Gute Kommunikation ist vollständig*.
  • Gute Kommunikation ist menschenwürdig.
  • Gute Kommunikation ist fördernd.
  • Gute Kommunikation ist ergebnisoffen.

(*kognitiv, emotional – verbal, paraverbal, nonverbal)

Ich plädiere daher für authentische Kommunikation bei hoher Wertschätzung des Gegenübers, insofern diese nicht begründet zurückgezogen werden sollte. Da kann man auch laut werden und drastisch und wird dennoch erstens verstehen und zweitens verzeihen.

Durch diese Haltung sind alle Parameter der Botschaft, also die kognitiven und die emotionalen ins Erlebnisfeld hineingeführt. Und das große Problem der gewaltfreien Kommunikation, daß sie nämlich wesentliche emotionale Energien abspaltet und nur beschreibt statt sie erlebbar zu machen, ist überwunden.

Gute Kommunikation zwingt den anderen nicht durch Säuseln Dinge zu tun, die für ihn gar nicht richtig sind. Gute Kommunikation sagt alles. Sie kennt alle Tonarten. Sie legt alle Karten auf den Tisch. Gerade deshalb stellt sich gute Kommunikation nicht gegen die Seele des Gesprächspartners. Sie ist wirkmächtig und manipuliert dennoch nicht.

Anmerkung: Jede Botschaft ist von einem Transfer feinstofflicher Energien begleitet. Wenn nicht alle Emotionen enthalten sind, wird dieser Transfer zum Betrug. Das ist übrigens auch das Motiv, weshalb die meisten der von mir beobachteten „gewaltfreien Kommunikanden“ diese Form des Austausch gelernt haben und verwenden – sie können so besser absahnen.

Hauen Sie also ruhig auf den Tisch, wenn ihnen jemand mit der schmierigen Form von gewaltfreier Kommunikation kommt. Wenn der andere ein guter ist, wird er es aushalten. Und wenn nicht, hat er es ohnehin nicht besser verdient.

Irre in deutschen Behörden 1

Um auch im Blog zu zeigen, daß ich Einsicht in durchaus irdische Vorgänge habe, habe ich heute die Kategorie: „Irdisches“ aufgenommen. Der erste Eintrag widmet sich etwas, das ich eigentlich überwunden glaubte: Behördendeutsch.

Hier der Wortlaut eines zweiseitigen Schreibens der Agentur für Arbeit.
Es ging an eine besonders liebevolle Frau, die ich sehr gut kenne.

Blatt 1

Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach den (sic!) Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II)

Sehr geehrte Frau …,

die beigefühte Mehrfertigung erhalten Sie mit der Bitte um Kenntnisnahme.

Anlage

Mit freundlichen Grüßen

Blatt 2

Mehrfertigung
Betreff: Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) in der Leistungsangelegenheit …., Rentenversicherungsnummer …

Sehr geehrte Damen und Herren,

zuständigkeitshalber erhalten Sie anbei ein Schreiben der obengenannten Kundin zur weiteren Veranlassung.

Mit freundlichen Grüßen

Was die geistig verbehördete Mitarbeiterin der Agentur für Arbeit sagen wollte ist:

Sehr geehrte Frau …,

ich habe Ihr Schreiben weitergeleitet an …, damit es dort bearbeitet wird.

Sie hat diese Botschaft nicht nur bis zur Unkenntlichkeit entstellt, sie hat mit Ihrem Tun auch ein für Sie unliebsamen Vorgang von ihrem Schreibtisch geschoben, um eine Fehlberatung zu verschleiern, die mit hohen Kosten für die Antragstellerin verbunden ist. Damit ist nicht nur das Behördendeutsch zu monieren – auch Behördenwillkür.

Die Dame der Agentur ist übrigens Frau Weiß – ihre Anschrift: Tumblingerstr. 21, 80337 München.

Das spirituelle Dilemma

Die Erfahrungen der letzten Tage lassen mich über folgendes berichten:

Die Qualität der spirituellen Aussagen eines Menschen ist absolut abhängig von der Perspektive, zu der er fähig ist. Diese Regel ist streng:

Es gibt niemanden, der in der Lage wäre, aus der “Wirklichkeit der Wissenschaft” eine spirituelle Aussage zu machen, schulwissenschaftliches Bewußtsein ist im dreidimensionalen Käfig gefangen.

Auch auf dem Boden der Esoterik wächst kein gescheites Kraut. Hier finden wir zwar flimmernde TeraByte und Regale gedruckter Bände von spirituellen Aussagen, doch hier trifft so gut wie keine zu.

Das spirituelle Dilemma

Wir finden das spirituelle Dilemma: Das esoterische Bewußtsein hat eine Ahnung von dem “Anderen der Dingen”, zu dem es aber doch nicht vordringen kann. Zwischen der Wahrheit und dem Wahrgenommenen liegt hier immer noch der Spiegel der Verblendung, die von unten unüberwindbare Hürde zwischen der Vier- und der Fünfdimensionalität.

Allein der, dessen Bewußtsein aus einer Fünfdimensionalität hinunterblicken kann auf die Vier- und Dreidimensionalität hat eine Durchdringungs- und Diagnosefähigkeit. Nur sein Urteil hat vor der Wahrheit Gewicht.

Ich kenne Priester und auch Weisheitslehrer, die sich gerne von der “Esoterik der Lichtarbeiter und Räucherstäbchenschnupperer” abgrenzen würden.

Sie greifen auf verschiedene Verfahren zurück, um das zu tun. Doch es nützt das ausgeklügeltste System nichts. Sie alle haben die Schlieren vor Augen, die beim Blick von unten nach oben die Wahrheit verschleiern.

Die erste Wahrheit vor Gott ist fünfdimensional. Solange jemand diese Sprosse der Bewußtseinsleiter nicht erklommen hat, ist alles was er sagt, 1. Esoterik und 2. falsch.

Mach mich wahr

Ich sprach zu Gott,
veredle mich
und mach mich wahr.

Gib mir
einmal alles bitte.

Er hörte mich
und ließ sich
nicht ein zweites Mal…

…ich hörte noch
im selben Augenblick

Einmal alles, bitte.

Das gab mir den Rest,
neun hart gewahrte Jahre lang.

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Ihr dürft ruhig mal denken

Die Wirtschaftskrise gibt es,
weil niemand die Produkte braucht.
Wer den Banken und den Firmen
Geld gibt, wird deren Leistung
nicht verbessern.

„Arbeitsplätze“ braucht kein Mensch.
Arbeit braucht er und Lebensunterhalt.
Arbeit gibt’s genug für jeden.
Es braucht keinen Chef sie anzuschaffen.
Gebt den Menschen also Lebensunterhalt.

Dann wird, wie es schon lange sein soll:
Arbeit Adel und das Geld der Knecht.

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Das Licht am Ende

Das Licht am Ende
des Tunnels ist ausgegangen.
Wir gaben alles
und sie haben es genommen.
Sie haben damit keine
Fackeln angezündet gegen Nacht,
doch Tempel abgebrannt.
Das Licht am Ende
des Tunnels kommt lang nicht wieder.
Doch wenige von uns, sie tragen
diesen Licht in ihrem Innern.
Dort ist es sicher aufbewahrt.
Du siehst es leuchten,
wenn Du in ihre Augen blickst.

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Für alle, die schon aufgeben wollen:
Solange es noch ein einziges leuchtendes Augenpaar gibt,
kann das Licht auch wieder an das Ende des Tunnels gebracht werden.
(Es ist machmal aber besser, es von dort wegzunehmen
- und vor Mißbrauch zu schützen.)

Elektrosensibilität – eine Arbeitshypothese

VerstrahltDie Begriffe eSmog, Elektrosensitivität, Elektrosensibiliät tauchen immer wieder in den Medien auf. Doch richtig zu fassen sind die hinter diesen Worten stehenden Phänomene von den Wissenschaftlern bisher leider nicht.

Ich möchte hierzu einen Beitrag leisten, in dem ich das Ergebnis meiner Überlegungen aus den letzten Tagen hier zusammenfasse.

Es gilt, das folgende zu überwinden:

Teile der Schulwissenschaft sagen, das Phänomen sei nicht wirklich nachzuweisen, es sei mehr oder weniger eingebildet, andere Teile sowie die Komplementärwissenschaft sagen, es sei eine besondere Schwächung des Organismus die Voraussetzung für eine Empfindlichkeit. Dann gibt es auch noch die Variante, derzufolge eine besonders feine Empfindungsfähigkeit der Grund für Elektrosensibilität sei.

Meine Überlegungen fangen so an:
Um etwas wahrzunehmen, (oder damit sich etwas auswirken kann) muß es zu einer Resonanz kommen.

Was ich jetzt mache, ist bei drei Sinnen, bei denen das einleuchtend geht, die Frequenzbereiche anzugeben, innerhalb derer sie wahrnehmen können:

- Tasten: 0 bis 20 Hz

- Schmecken: k. A.

- Riechen: k. A.

- Hören: 20 bis 20 kHz.

- Sehen: 22 bis 48 x 1015 Hz

Damit ist gezeigt, daß die Sinne frequenzspezifisch sind. Die jeweiligen Rezeptoren haben für das Frequenzfenster eine Sensitivität. Für andere Reize sind sie unempfindlich.

Es ist ein einfacher Schluß: Auch für das Konzept der Elektrosensibilität müssen wir die Frequenzen betrachten und die mölichen Resonanzsysteme entdecken.

Als Auslöser für Erkrankungen gelten die Technologien UMTS, GSM, DECT, WLAN, bluetooth. (Das sind die Kürzel für Mobilfunk, schnurlose Telefone, und drahtlose Übertragung beim Computer).

Daraus folgt, daß auf bei diesen Verfahren verwendete Trägerfrequenzen (etwas vereinfacht) focussiert werden muß: 900 Mhz, 1.800 MHz, 2.400 MHz.

Aus dem Zusammenhang zwischen Wellenlänge und Frequenz (Lambda, Lambda-Halbe) haben wir es mit „Antennen“ in der Größenordung von 5 bis 10 cm zu tun.

Darüber hinaus müssen wir Sorge tragen, daß neben den definierten und von der Technik genutzten Frequenzen nicht auch noch „Obertöne“ entstehen, die auf noch kleinere Empfänger (kürzere Antennen) wirken.

Für die Antennen von 5 bis 10 Zentimetern lassen sich eine Reihe von Organresonanzen feststellen. Das heißt, daß die verschiedenen menschlichen Organe Empfänger für diese Frequenzen sind. Das ist das erste, was wir leisten müssen.

Bis hier her ist rein technisch-materiell gedacht. Doch jetzt möchte ich weitergehen. Neben einer stofflichen Betrachtung kann seit gut einem Jahrhundert mit der Physik übereinstimmend auch nichtstofflich gedacht werden.

Ich werde jetzt nicht tiefer gehen, aber seit dieser Zeit kennt die Physik „Übergänge“ von Raum in Zeit, „Übergänge“ von Energie in Materie und „Übergänge“ von Teilchen in Wellen.

Damit gibt es nicht zu leugnende Hinweise auf die Existenz einer anderen Welt, in der nicht die Gesetze von Materie, Raum und Zeit gelten. In meiner eigenen Arbeit beschreibe ich drei Welten:

Die Welt, die alle kennen als Matrix 3. Eine vierdimensionale Welt, wie sie etwa von Einstein, Planck, Pauli, Heisenberg usf. bearbeitet wurde. Die Matrix 4. Sowie eine jenseits der Anschauung liegende 5dimensionale Welt. Matrix 5. (Bitte lesen Sie dieses Modell im Blog nach – schreiben Sie mir, wenn Sie die Beiträge nicht finden.)

Was ich den Forschern dringend mitgeben möchte ist, bei ihren Untersuchungen auch die untersuchten Menschen in diese drei Matrices einzuordnen. Es gibt demnach drei Arten von Menschen:

  • Menschen, die nur einen Zugang zu Matrix 3 haben. Sie sind weitestgehend sinnesgebunden. Ihr Resonanzsystem kann nicht auf die digitalen HF-Systeme der Technik reagieren.

  • Menschen, die auch einen Zugang zu Matrix 4 haben. Ihr Resonanzsystem wird auf die digitalen HF-Systeme reagieren. Die Resonanz erfolgt nicht über die Primärfunktion der Sinnessysteme.
    • Zu dieser Gruppe gehören zwei Typen. Der Typ A, der organische Probleme hat (zum Beispiel durch Schwermetall-Vergiftung) und deshalb pathologisch ein höherer Anteil der Wirklichkeit (Matrix 4) in die Matrix 3 eindringen kann.
    • Sowie der Typ B, der besonders gesund ist (zum Beispiel durch Meditation, gesunde Lebensweise, gesunde Ernährung usf.) und dessen Resonanzsystem dadurch eine besondere Sensibilität erhält – er lebt praktisch schon in der Matrix 4 und merkt, was dort nicht stimmt.
  • Menschen, die sogar Zugang zu Matrix 5 haben. Auch sie sind elektrosensibel. Sogar ganz besonders. Durch ihre extrem hohe Resonanzfähigkeit sind dies darüber hinaus Menschen, die aus diesem Seinsbereich eine ganze Reihe von Erkenntnissen für die Menschheit mitbringen.

Zusammenfassung: Es gibt stoffliche Resonanzen auf HF-Technologien und nichtstoffliche.  Resonanzen können durch die Trägerfrequenzen und die Pulse entstehen. Es können analoge (Form) sowie digitale (Funktion) Wirkungswege sein. Es gibt drei Arten von menschlichen Reaktionssystemen: Eines davon (Menschen in der Matrix 3) ist gegenüber elektromagnetischen Feldern weitgehend immun.

Auch wenn sich diese Menschen gerne für normal halten: Diese Unempfindlichkeit ist im eigentlichen Sinn eine Unterempfindlichkeit gegenüber der Realität.

Besser im Leben und in der Wirklichkeit stehen Menschen, die dem Typ b der Matrix 4 zugehören sowie Menschen, die Zugang zu Matrix 5 haben.

So. Ich schließe jetzt. Wer guten Willens ist, kann mit dem Gesagten arbeiten. Es ist schon lange Zeit, das zu tun!

Weiterhin: Beachten Sie auch das in dem vorangehenden Beitrag Geschriebene. Dort ist auch eine Frequenzhypothese zum Elektron (=Strom) zum Ausdruck gebracht. Vielleicht findet ein Forscher auch hierzu ein organisches oder funktionelles Resonanzsystem.

Reaktionen 2

Herr Sieg antwortet… Teil zwei

Hallo Herr Maucher,

über Ihre schnelle Antwort bin ich sehr erfreut, muss Ihnen auch zugestehen, dass ich mich sehr kurz gefasst (vereinfacht) habe.

Mein Anliegen war, ohne lange Ausführungen, darauf hinzuweisen, dass man sehr gut ohne Gott und Teufel leben kann und damit nicht im Finsteren sitzt, sondern glücklich und zufrieden sein Leben genießen kann.

Noch eine Anmerkung: Wenn man unvoreingenommen die christliche Geschichte und ihre Basis die Bibel studiert, muss doch auffallen, das das eine widersprüchliches Konglomerat von vielfältig interpretierbaren Meinungen darstellt.

Im übrigen, bekanntlich hat ja kein einziger der sogenannten Propheten, Jesus persönlich gekannt und alle seine “Worte” aus Überlieferungen über mehrere Generationen bestehen.

(Als Kinder haben wir “Stille Post” gespielt – das Ergebnis war immer eine Verfälschung)

Nichts für Ungut weiterhin mit freundlichen Gruß

J. Sieg

Hallo Herr Sieg,

wieder eine schnelle Antwort,
denn über morsche Argumente
muß ich wirklich nicht lange nachdenken.  ;-)

Ich kann Ihnen versichern:
Ohne Gott und Teufel können Sie leben,
solange sie nicht tot sind.
Ab diesem Zeitpunkt bricht Ihr System zusammen.

Wissen Sie eigentlich, daß Sie einen riesigen Fehler machen:
Sie betrachten ein Christentum zweiter oder dritter Hand.
Dieser Ansatz ist für den Weisen weitgehend uninteressant.

Wissen Sie, was Sie tatsächlich versuchen:
Sie möchten mir Ihre Beschränktheit verordnen.
Ich nehme sie aber nicht an.

Wissen Sie, was Sie einfach nicht können:
4-dimensional bzw. 5-dimensional Denken.
Und sie können sich nocht nicht einmal vorstellen,
daß jemand anders das kann.

Ich empfehle Ihnen:
Halten Sie sich einfach zurück,
und sprechen Sie nicht über Dinge,
die sie nicht verstehen.

Lernen Sie Demut.
Und lernen Sie dazu.

Es lohnt sich!
Denken Sie an den Wirkungsgrad.
Ihre Argumente gelten (vielleicht)
für den Wimpernschlag eines irdischen Lebens.
Sie gelten nicht für die Ewigkeit,
in die dieser Wimpernschlag eingebettet ist.

Es wäre mir zu riskant,
das Ewige für das Endliche zu opfern.

Melden Sie sich wieder,
wenn Sie das verstanden haben.

Beste Grüße

Ralf C Maucher

Das Elektron, das Photon und die brennende Kerze

KerzeDie elektromagnetischen Wellen, die beim Sehen in Resonanz mit der Netzhaut treten, sind – als Teilchen betrachtet – die Photonen. Sehr interessant und meist außerhalb des Bewußtseins eines normalen Menschens ist der Zusammenhang von Photon und Elektron:

Im Bohrschen Atommodell wird gesagt, daß ein Elektron ein Photon emittiert, wenn es auf eine energieärmere Bahn wechselt. Abseits der Romantik: Das Kerzenlicht kommt zustande, indem die Elektronen des Kohlenstoffs abgleiten und dabei Photonen abstrahlen.

Mit dieser Betrachtung verliert das Elektron die falsche Schulvorstellung von Stabilität: Es wird zum einen zu etwas, das je nach seinem Aufenthaltsort nur ein Elektron ist oder ein Elektron sowie ein Photon, das es losschicken kann. Und zum anderen rückt der Wellencharakter der Materie in die Anschaulichkeit.

Ich habe versucht, näherungsweise die Frequenz eines Elektrons zu berechnen. Bei meinem ersten Versuch bin ich auf 45 x 1015 Hz gekommen. (Ich hatte aus einem Aufsatz den Umfang der Elektronen-Kreisbahn im Wasserstoff (mir ist klar, daß das vereinfacht ist) sowie dessen Geschwindigkeit.

Auch wenn mein Dreisatz richtig gerechnet ist, der Wert ist zu hoch. Die Frequenz des Elektrons muß unter der des Lichts (sichtbares Licht: 22 bis 48 x 1015 Hz liegen.) Eine weitere Recherche hat dann den Wert 6,58 x 1015 Hz gebracht. Dieser Wert ist plausibel. Ich werde bald noch einmal darauf zurückkommen – in einem Beitrag über Elektrosensibilität.

Reaktionen 1

Im folgenden eine Leser-Reaktion sowie meine Antwort.
Vergleichen Sie: Der Teufel macht jetzt Werbung.

Herr Jürgen Sieg, Ort: unbekannt

Hallo,

ich staune über ihre Phantasie und Ideenreichtum und die Mühe die Sie sich machen um die Welt aus Ihrer Sicht zu erklären.

Ich schlage Ihnen daher vor sich die Welt mal ohne Gott und Teufel, Engel u. drgl. vorzustellen. Sie glauben wahrscheinlich nicht wie einfach und erklärbar die Welt.

Allerdings müssen sie auch akzeptieren, dass sie ein Mensch sind, der rein zufällig entstanden ist, mehr oder weniger Spuren hinterlässt und das Leben mit dem Tod vorbei ist (Wie ein Blümchen sprießt, blüht und vergeht).

Warum müssen soviel Menschen sich einbilden sie könnten ewig auf Wolke 7 sitzen? Akzeptieren Sie doch tot ist Tod! Nachher kommt nicht´s mehr – und schon brauchen Sie keine Engelsfalle oder Gabriel.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Sieg



Meine Antwort

Hallo Herr Sieg -

ich kann mit Ihrer Darstellung nichts anfangen.

Sie vereinfachen bis über die Fehlergrenze hinaus.
Das ist mir nicht mölich.

Ihr Versuch,
meine Darstellung zu einer Privatvorstellung zu machen,
ist aus Ihrer Sicht verständlich.

Doch ihre Sicht krankt an einem erheblichen Maß an Blindheit.

Was Sie bis zum Einsetzen dieser Blindheit
noch sehen, erheben Sie zu “allem, was ist.”

Das ist einfältig und stolz.
(Stolz ist übrigens ein Aspekt Lucifers.)

Es ist Ihr Problem,
wenn Sie Ihre Inkarnation vergeuden.
Und es ist nicht mein Problem,
wenn Sie aus meinen Lehren nichts lernen wollen.

Ich denke wir können gut übereinkommen,
daß ich Sie dort sitzen lasse wo sie sitzen,
sei es so finster wie es sein mag -
und ich mache, was ich mache.

Denn davon verstehe ich soviel,
daß ich es guten Gewissens tun kann.

Herzlich – Ralf C Maucher (27. Jan. 2009)

Schwer für einen Engel

Es ist schwer für einen Engel auf der Erde
der lieben will und kann nicht anders
doch im Erdendunkel gibt es niemand
der seine Liebe aushält und erwidert

Es ist schwer für einen Engel auf der Erde
klar zu sehen, was sie treiben
in einer Welt aus Projektionen
aus einem Ungeist voller Gier

Es ist schwer für einen Engel auf der Erde
der helfen will und kann nicht anders
doch nirgends Anerkennung findet
und leiden muß für jede gute Tat

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Stargate Atlantis

Stargate AtlantisWer spielerisch und unterhaltend etwas über die geistige Welt erfahren möchte (und hier besonders über die Vorstellungswelt der Atlanter), dem empfehle die TV-Serie Stargate Atlantis.

Es ist beeindruckend, wie eng geführt die Drehbuchautoren inspiriert wurden.

Doch meine Empfehlung gilt nur für die ersten drei Staffeln. (Besonders ansprechend sind die zweite und dritte.) In der vierten ist die Inspiration versiegt. Staffel eins, zwei und drei gibt es im Schuber zu einem Preis von um die 30,- bis 40,- Euro.

Wichtige Anmerkungen: 1. Die elektronische Technophilie der Filme muß relativiert werden 2. Dieser Film ist voller Nostalgie, Vorsicht! 3. Was hier gezeigt wird, ist noch nicht das letzte, was man erfahren kann, er überwindet die esoterische Verblendung nicht – GANZ WICHTIG!

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Sündenvergeben und Gerechtigkeit…

Ich fange an mit einer konkreten Erfahrung. In der Nähe von Leutkirch im Allgäu lernte ich vor gut fünf Jahren einen Mann kennen, etwa in meinem Alter, der offen für Spirituelles ist. Er stellte mich seiner Frau vor, sie erzählte mir von einem „Wunderheiler“, der in der Nähe wohne und der große Heilungserfolge habe.

Marterl 1Diesen Menschen habe ich aufgesucht. Er wohnt auf einer Anhöhe in einem alten Haus – zusammen mit einem Hund. Was ich dort erlebt habe, war erschreckend. Aber eines nach dem anderen:

Der „Heiler“ machte die Türe auf, ich erzählte ihm, woher ich von ihm erfahren habe. Er bat mich herein. Noch bevor ich eintreten konnte, hörte ich ein kehliges, gespenstisches Hundegebell. Aus einem nahen Stall schleppte sich ein stark bekoteter Schäferhund, der fast blind war und halblahm.

Der Mann sagte, das sei sein Hund, mit dem er zusammenlebe. Er sei alt und krank, doch er heile ihn immer wieder durch Handauflegen. Ich sagte nichts und dachte mir, es ist eine perfide Form von Tierquälerei, diesem armen Tier den Tod vorzuenthalten.

Deutlich möchte ich sagen: Ich fühlte mich in Gegenwart dieses Mannes und an diesem Ort unwohl. Dennoch blieb ich, um das Grundstück und den „Heiler“ genauer anzusehen. Eine vertrauensvolle Gesprächsbasis entstand, als ich zeigte, daß ich erstens mit spirituellen Themen vertraut war und mich zweitens auch mit energetischem Heilen beschäftigt hatte.

Marterl 4Der Mann demonstrierte mir, daß er Heilströme aus seinen Händen fließen lassen könne. Und er zeigte mir eine Stelle auf einer Wiese auf der er vor Jahren eine Jesus-Erscheinung gehabt habe. Er würde heute immer wieder Laken auf diese Stelle legen, die er mit Energien auflade, um sie Kranken zu geben, die sich in diese Laken einwickeln sollten.

Er sagte mir wörtlich, er habe „die Fähigkeit, Sünden zu vergeben.“ Dann sah er mich an und meinte: „Diese Fähigkeit haben Sie nicht.“ Auch hier dachte ich mir meinen Teil und sagte nichts dazu.

Nachdem ich die benötigten Informationen hatte, war ich froh, wieder gehen zu können und diesen teuflischen Ort zu verlassen.

Ich möchte jetzt einen Schnitt machen von dieser dörflich-dummen zu einer ganz anderen Welt. Zu einer Welt des Geistes und der Inspiration, indem ich ein Zitat wiedergebe von Oskar Ernst Bernhardt, dem ich gestern das erste Mal begegnet bin.

Marterl 2„Wenn Jesus als Gottessohn einst zu seinen Jüngern sagte: „Welchen ihr die Sünden vergeben werdet, denen sind sie vergeben“, so bezog sich das nicht auf eine allgemeine und willkürliche Handlungsberechtigung. Das würde ja gleichbedeutend gewesen sein mit einem Umsturze des göttlichen Willens…, [der] Lohn und Strafe in … vollkommener Gerechtigkeit … in sich [trägt].“

Wir sehen hier den großen Unterschied: Während der Dorfheiler gar nicht über eine höhere Form von Gerechtigkeit und Legitimation nachdenkt, lehrt uns der Weise: Ein willkürlicher universeller Schuld(en)-Erlass ist nicht gerecht und deshalb auch nicht göttlich.

Ich möchte jetzt den Begriff der kognitiven Dissonanz aus der Psychologie einführen, indem ich die digitale Ausgabe des Brockhaus (2007) zitiere: „[zu lateinisch dissonare »misstönen«], von dem amerikanischen Sozialpsychologen Leon Festinger (* 1919, 1989) geprägte Bezeichnung für eine Nichtübereinstimmung zwischen kognitiven Einschätzungen und gefühlsmäßigen Einstellungen.

Diese Dissonanz wird als unangenehm empfunden, der Betreffende versucht sie zu verringern. Meist tut er das, indem er seine kognitive Einstellung verändert; die gefühlsmäßige Haltung ist viel schwerer zu verändern.“

Nachdem wir erfahren haben, um was es geht, möchte ich zu den Konsequenzen kommen, die eine kognitive Dissonanz haben kann. Es gibt prinzipiell vier Mölichkeiten mit einer Aussage eines Menschen umzugehen, bei der wir eine Dissonanz zu unserem sonstigen Bezugssystem haben (wir können zu den „gefühlsmäßigen Einstellungen“ des Brockhaus auch unser Wertesystem gesellen).

Die erste ist:

  • Wir halten die Dissonanz aus, lassen es bis auf weiteres offen und warten,
    bis wir eine tragfähige Ausgangsbasis für eine Entscheidung haben.
    Das machen wenige Menschen.

Die zweite bis vierte ist, wir sind der Überzeugung:

  • a) Das hat er so nicht gesagt. (Verdrängung, Leugnung, Ignorieren)

  • b) Das hat er so gesagt, wurde aber falsch verstanden. (Rationalisierung)

  • c) Das hat er so gesagt, aber er hat sich geirrt. (Akzeptanz)

Wenn wir eine positive Einstellung zu diesem Menschen haben, wird es uns umso schwerer fallen, eine Mölichkeit zuzulassen, je weiter unten sie steht.

Marterl 3Der Weisheitslehrer Oskar Ernst Bernhardt scheute zu Lebzeiten deshalb auch zurück vor der vierten Option, nach der sich Jesus nämlich geirrt haben könnte. Für ihn waren Jesus und Christus identisch. Er interpretierte das Jesus-Wort dementsprechend so:

„Er meinte mit den Worten den in des Schöpfers Willen ruhenden gesetzmäßigen Vorgang, daß ein Mensch dem anderen Menschen das vergeben kann, was ihm von diesem persönlich Übles geschehen ist!“

Er lindert damit die Dissonanz, die ein „Laßt alle Verbrecher laufen.“ für seine Gefühls- und Wertewelt hätte, durch seine Interpretation „Seid milde und verzeiht Euch gegenseitig.“ auf ein für ihn psychisch erträgliches Maß.

Das zeigt, daß er viel fundierter ist als der schwarze allgäuer Wirrkopf. Es zeigt aber nicht, daß er bereits die nötige Frustrationstoleranz hatte, die nötig ist, um der Fratze der ganzen Wahrheit ins Auge zu sehen. Dennoch: Wenn Sie ein Buch von Oskar Ernst Bernhardt in die Hände kriegen, lesen Sie es: Er blickt viel weiter als die meisten.

Aus dem, was ich hier logisch entwickelt ist, geht klar hervor: das Thema Jesus, Christus, Beichte, Kirche und die Absolutionsformel bei der Beichte, das “e(r)go te absolvo” sind ebenso eine weitere Beschäftigung wert.

Und – damit das auch klar ist – und mir nicht einer etwa Gottlosigkeit unterstellt: Ich glaube absolut an Christus. Nicht nur das, sondern ich habe ihn auch erfahren. Das ist ein Vorgang, wie er ganz normal sein sollte.

Der Teufel macht jetzt Werbung

In Barcelona und in London sehen wir seit geraumer Zeit Linienbusse, die die Botschaft verkünden: „Gott gibt es wahrscheinlich nicht. Also hör auf, Dir Sorgen zu machen und genieße Dein Leben.“ Sie finden den katalanischen und englischen Wortlaut und das gemeinsame Layout hier abgebildet.

Der Teufel macht jetzt Werbung...

Es ist offensichtlich: Wir sind jenseits von Eden. Und auf der Erde haben die Narren das Wort.

Der Teufel macht jetzt Werbung...

In Spanien ist der Slogan auf den Bussen von einer Atheisten-Union finanziert. In England von einer Frau, die die „höllischen Angstszenarien“ der Kirche moniert. Wir haben es hier also mit einem klassischen dialektischen Irrsinn zu tun: Die einen, die nichts verstanden haben stellen sich gegen die anderen, die nichts verstanden haben.

Der Nutznießer ist leicht zu erkennen, seine Strategie die alte: Divide et impera - wahrhaft teuflisch!

Das Delphinbaby stirbt Deinetwegen

Im Nürnberger Zoo sterben seit vielen Jahren alle neugeborenen Delphinbabies. Man hört das jährlich in den Nachrichten, zum Beispiel in Bayern 3. Doch die Betroffenheit weicht schnell dem Vergessen. Die Verantwortlichen kehren das Problem wieder unter den Tisch.

Dabei ist es nicht schwer, eine brauchbare Hypothese aufzustellen, über die pathogene Ursache, die die kleinen Tümmler so schwächt, daß sie leiden und sterben müssen – und ihnen zu helfen:

Es gibt zum einen alle Probleme, die auftreten, wenn man Tiere in lebensfernen künstlichen Umwelten hält. Aus einigen Zoos hört man, daß manchmal Delphinbabies sterben.

Aber in Nürnberg kommt eine Gefährdung ganz deutlich hinzu: Nahe dem Delpinarium steht ein Haus auf dessen Dach eine Vielzahl von Mobilfunk-Sendemasten aufgestellt ist.

Wir wissen, daß Delphine und andere Meeressäuger durch technische Frequenzen gestört werden: Man hört von den Strandung der Wale und von neurotisch-aggressivem Verhalten von Delphinen in der Nähe von Häfen. Beides steht im Zusammenhang mit den störenden Frequenzen, die aus der Technik und der Welt der Menschen stammen.

Bei den Delphin-Babies ist es noch schlimmer: Sie haben eine ganz empfindliche Aura, die von Hochfrequenzen durchdrungen und geschädigt werden kann. (Das gilt auch für menschliche Babies, schon die Schulmedizin hat erkannt, daß sie viel sensibler auf die Beeinträchtigung durch Mobilfunk reagieren.)

In dem Moment, in dem das kleine Delphinleben aus dem schützenden Leib der Delphinmutter in das Becken geboren wird, ist es dem hochfrequenten Feld des Mobilfunks und der anderen verwendeten digitalen Technologien ausgesetzt.

Durch die – verglichen mit dem Menschen – noch stärkere Sensibilität der Aura wird der kleine Delphin geschwächt und vom strahlenden Feld vergiftet – er stirbt.

Das ist sehr traurig – und nicht zu verzeihen: Wenn die Verantwortlichen, darunter auch Tierärzte, nicht so stumpf wären, wäre das Leiden der Delphine nicht nötig.

Aber es ist wie so oft im Leben: Der eine (der Mächtige) leistet sich die Verdrängung und der andere (der Sanfte) bezahlt dafür.

Tun Sie was dagegen!

Tausend Seelen waren bei mir

Aufgetaucht wie Blasen
aus dem Morast
der bitteren Gefühle

Sankt Afra mit ihrer Wut
auf Bischof Narzissus,
der ihr die Lust verbot

Ich verstehe Afra gut
Sie war einst Priesterin
der Venus, wurde

seinetwegen keusche Christin
und starb dafür
in der Behördenglut

Heilige und Mörder
in ihrer schwarzen Kluft
aus Unerledigtem

Der schiere Merlin, der nicht
sehen wollte: Sein Weg und
seine Zeit sind lang vorbei

Lag im Leben schon daneben
bei vielem was er tat
und machte weiter noch im Tod

Aufgetaut wie eine Blase
aus dem schwarzen Eis
der Ängste

Sie waren alle bei mir
zornig, wütend,
traurig, hilflos

Nicht in der Lage
loszulassen und brachten
mir ihr Leiden mit

Manche wollten,
daß ich helfe, manche
wollten mich nur quälen

Ich hatte reichlich Arbeit
mit der Galle und den Tränen
dieser tausend toten Seelen

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Wofür ich lebe. – ein sehr persönlicher Text

Es ist eine Kardinal-Frage: Wofür leben wir?

Vor mehr als dreißig Jahren, da war ich kaum der Pubertät entwachsen, fragte ich meine Mutter, worin sie eigentlich den Sinn des Lebens sehe. Sie sagte damals: „Um meine Pflicht zu erfüllen.“ Ich dachte mir: „Typisch Mutter.“ und stufte ihre Antwort als ‘etwas gezwungen’ ein.

Doch seit mehr als einem Jahrzehnt habe ich auf die selbe Frage die selbe Antwort. Und auch meine Antwort ist begründet durch etwas, was jenseits des freien Willens liegt. Es ist dieses göttliche Elternpaar aus Sinn und Notwendigkeit, aus dem sie hervorgeht.

Natürlich habe ich ein anderes, ein tieferes Pflichtverständis als meine Mutter. Ich bin eine Generation später auf die Welt gekommen.

Ich durfte und mußte auch lernen, daß es eine Art von Gewissen gibt, das aus einer ängstlichen und rigiden Welt stammt, dem zu folgen falsch ist – und eine andere Art von Gewissen, das aus einer wahren und freien Welt stammt, dem nicht zu folgen falsch und ein großer Fehler ist.

Aber kommen wir wieder zur Frage: „Was ist meine Pflicht, wofür lebe ich?“
Ich habe als kleiner Junge oft die Phantasie und manchmal den Traum gehabt, ich strandete nach einem Schiffbruch auf einer einsamen Insel, auf der Eingeborene lebten. Sehr primitiv – doch ich konnte ihnen eine bessere Welt bringen.

Wenn ich mich dieser Vorstellung hingab, war ich manchmal traurig, weil ich noch nicht genügend wußte. Ich konnte zwar von technischen Errungenschaften erzählen oder von medizinischem Fortschritt, aber ich wußte doch, daß ich keine Ahnung hatte, wie diese Dinge wirklich gingen. Meine Hilfe wäre in der Tat sehr bescheiden geblieben.

An diesen Traum denke ich zurück, wenn ich die Frage stelle, „Wofür lebe ich?“ Denn es ist so gekommen. Nicht ganz so, denn ich weiß mehr als der kleine Junge, aber das Prinzip stimmt.

Meine Seele ist heute in einer Welt, die sehr primitiv lebt: Dort gibt es so gut wie keine Kenntnisse über das Schöpfungsprinzip. Fast alles, was die Menschen hier tun, ist ihm gegenüber falsch und verkehrt.

Ich habe (ich bin eben kein kleiner Junge mehr, sondern habe 10 Jahre über die Gesetzmäßigkeiten der Schöpfung gearbeitet) jetzt wissenschaftliche physikalisch Modelle und ebenso wissenschaftliche psychologische und philosophische Weisheiten bei mir, die das menschliche Leben, natürlich auch besonders die technische Forschung und Entwicklung anleiten können und sollten, damit die längst notwendige Kurskorrektur stattfinden kann. Ich bin insofern besser dran als der kleine Junge.

Das Kernstück meiner Botschaft ist das „Modell der Welt“. Es ist in diesem Blog beschrieben und sagt, daß es drei Arten von Realität gibt, die aus einer prinzipiell 5-dimensionalen Welt gewoben werden können. Es ist ganz einfach und es erfüllt die nötigen wissenschaftlichen Kriterien.

Es war meine Aufgabe, dieses Modell wiederzuentdecken und verfügbar zu machen. Und anschließend die gewonnene Erkenntnis mit den Menschen zu teilen. Ich habe getan, was ich konnte und ich tue, was ich kann, damit diese, nicht von mir stammende sondern meinem Schicksal entsprechende Lebensaufgabe erfüllt wird.

Doch es gibt starke Widerstände. Kaum jemand will hören, was ich zu sagen habe. Insofern bin ich viel dran als der kleine Junge. Zum Beispiel meine Familie: Sie wollte nicht nur nicht hören auf das, was ich sagte, sondern sie wollte sogar verhindern, daß ich meine Lebensaufgabe erfülle.

Ich habe sie eingeweiht und habe ihnen mitgeteilt: Ich werde die nächsten Jahre Dinge tun, die ihr nicht verstehen werdet, die jedoch für Gott wichtig sind. Sprecht mit niemandem darüber. Was ich tue, geht weit über den Menschenverstand hinaus. Ich werde bei meiner Arbeit auf einige Schwierigkeiten stoßen.

Ich bitte Euch um Eure Unterstützung.

Meine Familie ist reich. Ich habe sie daher darum gebeten, mir einen monatlichen Betrag zu zahlen, mit dem ich ein einfaches Leben führen kann und meine gottgewollte Arbeit leisten.

Meine Familie hat mir diese Unterstützung versagt.

Ich habe Briefe, in denen sie schreiben, ich solle für mein Geld arbeiten. Arbeiten für andere, für die Wirtschaft. Offensichtlich gab und gibt es bei Ihnen ein Motiv, meine Arbeit für Gott zu verhindern. Es ist ihnen nicht gelungen.

Das kann ich belegen: Lesen Sie diesen Blog, ziehen sie das Skizzenhafte ab, übergehen Sie das „diletto“ bei den künstlerischen Arbeiten – es kommt immer noch mehr heraus als alle meine Mitglieder meiner ganzen Familie zusammen in ihren Leben geleistet haben.

Sie haben es mir schwer gemacht. Sie saßen in der warmen Stube, während ich in Skandinavien mit großer Kälte zu kämpfen hatte. Sie haben mir sogar verwehrt, mein eigenes Geld auf ein Girokonto zu transferieren, damit ich unterwegs wieder flüssig werde.

Sie haben sich wiederholt gegen meinen ausdrücklichen Wunsch verhalten: Ich habe ihnen gesagt, daß sie keinesfalls zu einen schulmedizinsch ausgerichteten Psychiater gehen dürfen, um Rat einzuholen. Es muß jemand sein, der die spirituelle Welt kennt. Mein Wunsch ist völlig nachvollziehbar: Denn Erleuchtung kommt im Konzept der Schulmedizin nicht vor. Diese verkürzte Wissenschaft hat nur eine pathologische Auslegung.

Aber auch das haben sie gemacht. Offensichtlich war es ihnen lieber mich krank zu sehen (und sich als normal) als meine Arbeit für Gott zu unterstützen.

Vor zwei Wochen habe ich meiner Familie ein Fax geschickt, mit einer ärztlichen Begutachtung. Der Mediziner kommt zum Schluß, daß ich gesund und medial sei. Eine Fähigkeit, die gar nicht so selten sei und ihm schon öfter begegnet.

Ich habe meiner Familie diese befreiende Information geschickt. Sie hat bis heute nicht reagiert.

Das Mail, das richtig wäre, weil nur diese Botschaft in der Wahrheit wäre,
würde etwa enthalten:

„Ralf, bitte vergib uns,
wir haben nicht gesehen und nicht wahrhaben wollen, was wir falsch machen.

Wir haben unsere eigenen Projektionen unterschätzt.
Aber jetzt sehen wir: Dein Weg war wichtig und richtig.“

Dieses Mail kam bisher nicht – und es wird wohl auch nicht kommen. Ich sprach von den verborgenen Motiven: Meine Familie wollte nicht und will nicht, daß ich für Gott arbeite. Das ist mittlerweile konsistent aus deren Verhalten abzuleiten.

Aber ich mache weiter als echter „Arbeiter im Weinberg Gottes“, auch wenn ich wieder friere oder mein Geld ausgeht. Selbst, wenn ich gezwungen bin, mich gegen dunkle Menschen und Machenschaften zu behaupten, weil mir meine Familie ihre ihr leichtfallende Unterstützung verweigert hat.

Ich mache weiter. Ich bin da, um das Strickmuster Gottes auf die Erde zu bringen.
Um den Menschen zu sagen, wie Schöpfung funktioniert, wie Gesundheit und wie Krankheit entstehen, daß Zeit etwas Gemachtes ist sowie daß Raum etwas Gemachtes ist usf.

Diese Erkenntnisse und Botschaften sind meinen Einsatz wert.
Mein Chef verlangt das von mir – und der hat den Überblick, denn er ist nicht von dieser Welt.

Für ihn arbeite ich.
Die Erfüllung dieses Pflicht kann meine Familie für sich nicht in Anspruch nehmen.

Leben vom Tod her

Hier ruht in Gott

Hier möchte ich etwas Wichtiges und Grundsätzliches sagen:
Entscheidend für das Leben ist der Tod.

Zunächst gilt es die Frage zu stellen: Kommt nach dem Tod etwas oder nicht? Ist er das Ende der ganzen Lebensgeschichte oder das Tor zu einem neuen Kapitel?

Das beste wäre, wenn wir eine gelassene Perspektive einnehmen könnten, und wenn uns weise Männer und Frauen davon berichteten, was beim Sterben und im Tod geschieht.

Wenn diese Menschen uns auch erläuterten, was die Schulwissenschaft wissen kann – und was sie wegen ihrer selbstauferlegten Einschränkungen nicht wissen kann, wäre viel erreicht.

Nicht nur Meister Eckhart berichtet von einem “Sterben im Leben“. Also von der Mölichkeit, die Erfahrung von Sterben und Tod auch inkarniert zu machen, so daß das eigene körperliche Leben erhalten bleibt.

Ich nenne Ihnen zu diesem Thema auch drei Bücher, die sich aus alter Zeit für uns erhalten haben: Das Bardo Thodol (das tibetische Buch vom Werden und Vergehen), das ägyptische Totenbuch und die Edda. Alle drei sind stark symbolisierte Sterbehilfen, die uns ein Protokoll des Transits geben.

Damit liegen genügend Hinweise vor, daß man grundsätzlich hinter den Horizont des Lebens blicken kann. Wenn nicht alle von uns, dann doch manche. Eben diese weisen Männer und Frauen.

Wenn uns hier endlich das beruhigende Zeugnis vermittelt werden würde, daß erstens etwas kommt und daß es zweitens bei einer halbwegs anständigen Vorbereitung auch etwas recht Anständiges ist, dann wäre viel Leid von der Erde verschwunden.

Ich empfehle Ihnen sehr, auch Ihr Leben vom Tod her zu leben und sich auf die Suche nach den weisen Frauen und Männern zu machen, die Ihnen verständlich vermitteln können, was geschieht. Gehen Sie zu jemandem, der diese Erfahrung selbst gemacht hat. Gelehrtenwissen versagt hier.

Das Leben findet in der Endlichkeit statt und der Tod in der Ewigkeit. Wir tun gut daran, wenn wir uns für das Große schon im Kleinen vorbereiten. Denn „das Leben ist eine Existenz zum Tode“ und die Angst vor dem Tod ist etwas, das Gott nichts nützt.

Drohbotschaft und Frohbotschaft – Das Kleingedruckte und das Verschwiegene im konfessionalisierten "Christentum"

Nur der Geistmensch verstehtIch hatte heute Nacht wieder einen Traum. Ich traf mich mit meinem „Onkel Jack“. Er sagte mir, „Ich war zu Lebzeiten nahe dran, aber ich habe mich dennoch täuschen lassen.

Was wir tun müssen, ist erstens das Christentum von seinen konfessionellen Eintrübungen befreien.“

Das hat er als er lebte bereits geleistet! Das Katholische, das Evangelische und das Orthodoxe sind Konfessionen und sind nicht Religion. (Wer genaueres wissen möchte, dem empfehle ich auf Nachfrage gerne Bücher aus seiner Feder.)

„Aber zweitens – und das war mein entscheidender Irrtum durch ein erdgebundenes, überlagertes Bewußtsein: Wir müssen auch die Person Jesu von dem Christus-Selbst unterscheiden.“

Er sagte: “Das Wort Person kommt von personare (=hindurchklingen, -tönen). Damit ist bereits angedeutet, daß Christus durch Jesus hindurch tönen konnte.” Der Begriff Person beschreibt übrigens ursprünglich, wie sich ein Theater-Autor durch den Schauspieler hindurch ausdrücken kann. Oder Gott durch einen Menschen.

“Insofern er dies tat, war Jesus Gottessohn. Insofern er dies nicht tat, war Jesus nicht Gottessohn. Es ist keine Haarspalterei, dies so zu sehen, sondern Anforderung aus der Realität.”

Mit diesen zunächst einmal einfach wahrhaft redlichen und auf klarem Denken beruhenden Vorannahmen steht manches auf dem Prüfstand – und muß auch dort stehen:

“Denn wir müssen sicher sein, daß Jesus bei dem, was er sprach und tat in der Verbindung mit Gott war und wir müssen sicher sein, daß wir alles eliminieren, bei dem sich andere Kräfte eingeschlichen haben können.”

Das gilt auch für eine der zentralen Aussagen „Jesus ist für uns am Kreuz gestorben?“

Für den Fall, daß er am Kreuz gestorben ist, kann man als gesichert eigentlich nur zwei Gründe sehen:

Erstenser hat sich mit den Herrschenden angelegt und deren Gesetze übertreten. Sanktioniert wurde diesen Fehlhandlung mit dem Kreuzestod.

Und zweitens – er hat sich sicher sehr nahe an der teuflischen und dämonischen Welt aufgehalten. Und diese auch bei ihm. Er hat sich also auch mit diesen dunklen Kräften angelegt. Auch diese Wesen haben ihre Mittel mit widersetzlichen Menschen umzugehen.

Es steht manches auf dem Prüfstand. Die Weisheit aller Zeiten hat uns die Mittel an die Hand gegeben, diese Prüfung sauber durchzuführen. Wir müssen es nur tun. Jeder für sich und die besten vielleicht auch für die Öffentlichkeit.

Aber kommen wir noch einmal zum ersten Punkt: Das Aufklären der wahren christlichen (=göttlichen) Botschaft. Unsere Priester verschweigen nämlich regelmäßig die schwierigen Teile der Botschaft. Sie lautet nämlich zuallererst:

  1. Die Erde ist ein Planet des Teufels.

  2. Es gibt Menschen, die „Kinder des Teufels“ sind.

  3. Die Erde ist ein Planet des Krieges und der Auseinandersetzung.

  4. Auf der Erde herrscht eine strenge Prüfung,
    bei der das Gute vom Schlechten geschieden wird -
    es muß alles bezahlt und wieder gut gemacht werden.

Das hört sich, ehrlich betrachtet, weit eher nach Drohbotschaft als nach Frohbotschaft an.
Und das ist auch so, doch die institutionalisierte Kirche verkauft uns das Verlockende und verschweigt uns die ganze Wahrheit.

Vielleicht erwarten Sie Belege von mir – für die 4-Punkte-Liste. Dieser Erwartung will ich gerne nachkommen. Ich habe ein paar (es gibt mehr!) Belege für diese Aussagen für Sie aus der von Luther übersetzten Bibel herausgesucht:

ad 1:
Mt 4,8 Wiederum führete ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigete ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit 9 und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, so du niederfällst und mich anbetest.

Joh 12,31 Jetzt gehet das Gericht über die Welt; nun wird der Fürst dieser Welt ausgestoßen werden.

Offb 16,14 Und sind Geister der Teufel; die tun Zeichen und gehen aus zu den Königen auf Erden und auf den ganzen Kreis der Welt, sie zu versammeln in den Streit auf jenen großen Tag Gottes, des Allmächtigen.

ad 2:
Joh 8,44 Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Derselbige ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lügen redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselbigen.

2Tim 2,26 und wieder nüchtern würden aus des Teufels Strick, von dem sie gefangen sind zu seinem Willen.

ad 3:
Mt 10,34 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich kommen sei, Frieden zu senden auf Erden. Ich bin nicht kommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert. 35 Denn ich bin kommen, den Menschen zu erregen wider seinen Vater und die Tochter wider ihre Mutter und die Schnur wider ihre Schwieger. 36 Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. 37 Wer Vater oder Mutter mehr liebet denn mich, der ist mein nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert. 38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folget mir nach, der ist mein nicht wert. 39 Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verlieret um meinetwillen, der wird’s finden.

ad 4:
Offb 2,10 Fürchte dich vor der keinem, das du leiden wirst. Siehe, der Teufel wird etliche von euch ins Gefängnis werfen, auf daß ihr versucht werdet; und werdet Trübsal haben zehn Tage.

Lk 12,49 Ich bin kommen, daß ich ein Feuer anzünde auf Erden; was wollt’ ich lieber, denn es brennete schon! 50 Aber ich muß mich zuvor taufen lassen mit einer Taufe; und wie ist mir so bange, bis sie vollendet werde! 51 Meinet ihr, daß ich herkommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage nein, sondern Zwietracht. 52 Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein: drei wider zwei und zwei wider drei. 53 Es wird sein der Vater wider den Sohn und der Sohn wider den Vater, die Mutter wider die Tochter und die Tochter wider die Mutter, die Schwieger wider die Schnur und die Schnur wider die Schwieger. 54 Er sprach aber zu dem Volk: Wenn ihr eine Wolke sehet aufgehen vom Abend, so sprecht ihr bald: Es kommt ein Regen; und es geschiehet also. 55 Und wenn ihr sehet den Südwind wehen, so sprecht ihr: Es wird, heiß werden; und es geschiehet also. 56 Ihr Heuchler, die Gestalt der Erde und des Himmels könnt ihr prüfen, wie prüfet ihr aber diese Zeit nicht? 57 Warum richtet ihr aber nicht an euch selber, was recht ist? 58 So du aber mit deinem Widersacher vor den Fürsten gehest, so tue Fleiß auf dem Wege, daß du sein los werdest, auf daß er nicht etwa dich vor den Richter ziehe, und der Richter überantworte dich dem Stockmeister, und der Stockmeister werfe dich ins Gefängnis. 59 Ich sage dir, du wirst von dannen nicht herauskommen, bis du den allerletzten Scherf bezahlest.

Wir sollten davon ausgehen, daß wir hier Christus-Worte vor uns haben. Für diese gilt: Christus personat Jesum. Haben Sie Ihren Priester je so reden hören?

Ich möchte nicht den selben Fehler machen und nur die halbe Wahrheit verkünden. Deshalb komme ich wieder zu meinem „Onkel Jack“ zurück – er sagte auch: „Das mit der Frohbotschaft ist damit nicht vom Tisch. Natürlich gibt es die Erlösung. Lies die Johannes-Offenbarung. Sie sagt an drei Stellen: Bete Gott an. Das reicht: Bete Gott an. Christus kommt dann von ganz allein.“

Die Nahrungskette des Teufels

Nachfolgend eine Abbildung, die visualisiert, wie aus der göttlichen Welt durch schrittweise Absenkung Energien in die Welt des Teufels transferiert werden. Die Grafik spricht weitgehend für sich – ich werde heute deshalb nicht viel mehr dazu sagen.

Nur so viel: Dieses Modell wird das theoretische Gerüst sein, mit dem jede Form von Energie-Manipulation, besonders auch das “energetische Heilen” oder die heute zunehmend zu beobachtenden Formen von “Engels-Anrufung” bewertet werden müssen.

Die Nahrungskette des Teufels

Einstein und ich

Keinstein

Vor einer Woche wurde ich gefragt, ob ich eigentlich schlauer sei als Einstein. Das ist eine Frage, die man natürlich narzißtisch verarbeiten kann.

Ein siebzehnjähriger junger Mann stellte sie mir. Er hatte mir in den vorausgegangenen Tagen ein paar Fragen gestellt. Die Antworten haben ihn einigermaßen beeindruckt.

Leider mußte ich sagen: “Einstein dachte vierdimensional. Ich denke fünfdimensional. Das ist heute mölich und war es zu Einsteins Zeit nicht. Ansonsten ist Einstein klüger als ich. Viel klüger.”

Der Abstand um vier Uhr

Ich hab heut’ Nacht an Dich gedacht -
im Monitor meiner Gedanken
sah ich einen Priester
mit einem violetten Schal.

Und gleich danach ‘nen Bischof
mit Bischofsstab in seiner Rechten.
Er hatte auf der linken Schulter
einen Knaben – wie einst Christophorus.

Anschließend eine Putte
und weiße Engelsflügel.

Ich weiß, so siehst Du Dich
und hast mir diese Zeichen
aus Deinem Traum geschickt.

Doch ich glaub Dir nicht,
denn ich sehe Dich mit eignen Augen
und messe einen großen Abstand
zwischen „wer Du gerne wärst -
und wer Du bist“.

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Love hurts angel's heart

Ich habe eine
wundervolle Freundin.

Es ist nicht immer so,
doch an jedem elften Tag
ist sie ein Engel.

An diesem 11. Tag
um 11 Uhr nachts
da fällt sie.

Wie er mich schmerzt,
der zwölfte Tag.

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Hinter dem Bordell

Hinter dem Bordell
kommt ein Kirche
Beide Türen lohnen nicht

Denn hinter beiden
hält man nicht
was man Dir verspricht

Auf dem Tempelberg
steht ein alter Mann
der weiß was oben bleibt
und deshalb unten fehlt

Cinderella
laß mich sein
Cinderella
hol mich heim

Hinter dem Bordell
kommt ein Kirche
Beide Türen lohnen nicht

Denn hinter beiden
hält man nicht
was man Dir verspricht

Auf dem Tempelberg
wohnt ein alter Mann
der weiß was oben hält
und deshalb unten fehlt

Diese Türen
lohnen nicht
Cinderella
läßt Dich sein

Und der alte Mann
vom Tempelberg
rettet dich

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Zeitlinien – wann lief/läuft der Maya-Kalender ab?

ZeitlinienVon einem männlichen Leser wurde ich gefragt, ob der Kalender des Christentums und der Kalender der Mayas identisch seien, außerdem ob der Maya-Kalender tatsächlich am 21.12.2012 ablaufe.

Das sind wirklich kluge Fragen. Schließlich wird erkannt, daß beide Religionen von einem Ende der Zeit (in unseren Tagen) sprechen und es wird erkannt, daß es unterschiedliche Zeitlinien gibt.

Ich antwortete: „Lieber Rafael! Der christliche Kalender ist bereits abgelaufen. Der Maya-Kalender hat zwei Zeitlinien, eine ist abgelaufen, (aber später als die christliche) und eine weitere läuft derzeit als Lock-Matrix weiter.“

Rafael antwortete, daß er diese Sicht für falsch halte, weil sie ihm Angst mache. So gut die Fragen waren, so dumm ist diese Antwort. Die Realität ist unabhängig von der Angst. Zumal seine Angst unnötig ist – siehe: Das Ende der Zeit…

Der dritte Weltkrieg

Krieg ist die gewalttätige Auseinandersetzung um Verfügung über und Zugriffsrecht auf Ressourcen. Wir können diese Ressourcen jetzt als ausschließlich stofflich sehen. Dann geht es um Grund und Boden oder um Bodenschätze oder um Seewege usf.

Wir können uns aber auch vorstellen, daß es feinstoffliche Ressourcen gibt und daß es um deren Verteilung geht. (In diesem Blog ist einiges darüber gesagt.) Es ist logisch, daß auch hier gewalttätige Auseinandersetzungen stattfinden können.

Merken wir etwas davon? Das muß nicht sein: Sie können im Verborgenen stattfinden, wenn die Wahrnehmungsfähigkeit des normalen Menschen von der feinstofflichen Welt ausgeschlossen ist.

Selbst wenn eigentliche Auswirkungen des Krieges in der stofflichen Welt gesehen werden, können sie kausal nicht richtig interpretiert werden und werden einer falschen Ursache zugeordnet.

Mehr braucht man nicht als diese knappen Überlegungen, um zu begründen, daß der dritte Weltkrieg längst begonnen hat – und wir nichts davon bemerken.

Aber wir bräuchten dann noch mehr: Menschen, die in diese feinstoffliche Welt hineinsehen können und ihren Beitrag leisten, diesen Krieg zu gewinnen und zu beenden.

Was uns das Barr-Körperchen verrät

An anderer Stelle habe ich bereits ausgeführt, daß die Gene die Empfänger des Schöpfungsstrahles sind. Oder schwächer formuliert: Die stofflich sichtbare Entsprechung dieser Empfangseinheiten für die göttliche Welt.

Was ich im folgenden sage, ruft nicht nur „den Feministen in mir“ zum Widerspruch auf, sondern sicher auch die feministisch orientierten Leserinnen und Leser. Dennoch ist dieses Thema eine nähere Betrachtung wert, die aufzeigen kann, daß es wahr ist.

Was hier gesagt wird, ist: die Gene können einkoppeln in den Schöpfungsstrahl. Und sie müssen es auch, damit Leben entsteht und aufrechterhalten wird. Um vollständig und richtig einzukoppeln, muß ein vollständiger Chromosomensatz “auf Empfang” sein.

Auf der Ebene der irdischen Menschheit* und der menschlichen Wissenschaft betrachtet sind dies: 23 Chromsomenpaare sowie die beiden Geschlechtschromosomen. Also: 46 XX bzw. 46 XY.

Barr-KörperchenHier setzt die Frustration an. Während eine oberflächliche Betrachtung nahelegt, daß der männliche Chromosomensatz eine weniger umfassende Empfangsleistung hat (ihm fehlt gegenüber dem weiblichen ein Schenkel – das X hat vier und das Y hat drei davon), zeigt sich schließlich, daß der weibliche die schwächere Empfangsleistung aufweist.

Wie kommt es hierzu? Es ist ganz einfach: Im weiblichen Organismus liegen die Geschlechtschromosomen in den Zellen nicht als XX vor, sondern als einfaches X. Das zweite X ist verdichtet und inaktiv. Es wird zum Barr-Körperchen, hier als Punkt dargestellt.

Diese Überlegung ist geeignet, das zu begründen, was mir vor fast zehn Jahren jemand sagte. den ich „auf meiner Couch“ hatte: „Die Männer sind einfach näher dran an Gott als die Frauen.“

Ich habe damals widersprochen, weil mir diese Sicht der Dinge unangenehm war. Heute widerspreche ich nicht mehr, weil das Modell mit dem Barr-Körperchen eine möliche Begründung für die Aussage gibt. Sie stammte übrigens nicht von einem frauenfeindlichen Mann, sondern von einer spirituell hochinteressierten erwachsenen Frau, die im Schützen geboren ist.

Ob das Modell stimmt oder nicht, können jetzt andere genauer untersuchen, mein Teil ist erledigt, wenn ich die Anregung zu Papier gebracht habe. Achten Sie bitte auch darauf, was ich nach dem Sternchen sage. Das nimmt die Frauen wieder in Schutz und stellt das Empfangsvermöen der ganzen Menschheit mit beiden Geschlechtern wieder auf den Prüfstand.

*Es gibt fundierte Überlegungen, wonach dieser irdische Chromosomensatz – egal ob männlich oder weiblich – grundsätzlich nicht vollständig sei, sondern in beiden Fällen gegenüber der göttlichen Schöpfung reduziert.

Begriffe, die man in diesem Zusammenhang hört, sind: 12-Strang-DNA bzw. 13-Strang-DNA. Das meiste hierzu Gesagte ist zwar gründlich esoterisch mißverstanden – ein Sachverhalt ist aber nicht deshalb schon falsch, weil er falsch dargestellt wird.

Wir sollten diesen Überlegungen folgen und diese Blickrichtung einnehmen, ohne die esoterischen Fehler zu machen. Dann kann man zum Beispiel erklären, warum sich so gut wie alle Channel irren und falsche Botschaften aufnehmen. Ich komme noch darauf zurück…

Descartes und seine Spaltung

Der kartesische Schnitt

Mit dieser Darstellung möchte ich kurz auf die Spaltung von Geist und Materie eingehen.

René Descartes hat im 16. Jahrhundert zwei Arten von Welt gegeneinander abgegrenzt: Die res extensa, die materielle Welt, sie ist seither den Naturwissenschaften zugeordnet und die res cogitans, sie ist den Geisteswissenschaften zugeordnet.

Damit hat der große Denker einen Keil in das menschliche Bewußtsein getrieben, der unnötig ist und der den Zugang zu einer multidimensionalen Weltsicht verhindert.

Sein Werk verschleiert, daß die Materie der dreidimensionalen Welt als kondensierter Geist einer fünfdimensionalen Welt betrachtet werden kann.

Wenn Sie mit der Maus über die obere Darstellung fahren, zeigt sich ein Hinweis auf das, was entstehen kann, wenn die kartesische Spaltung in der eigenen Seele überwunden wird.

Die Aufmerksamkeit ist dann nicht extravertiert auf die Welt gerichtet und nicht introvertiert auf das Denken. Wer weder im Außen noch im Innen ist, wessen Aufmerksamkeit also in einer Art Nullpunkt ruht, kann den Stein der Weisen finden.

Dann wird aus einer waagrechten Perspektive eine senkrechte und aus einer tatsächlich schizophrenen Welt eine zusammengehörige.

Mit dieser neuen Perspektive sind nicht auf einmal alle Probleme gelöst, eher im Gegenteil: die vielen aktionistischen Scheinlösungen in der Welt werden offensichtlich, aber: Die Probleme werden mit dieser Perspektive vollständig erkannt.

Und was sagt die Problemlösepsychologie: Wer das Problem erkennt, hat es schon zu 50% gelöst. Das ist ein ausgezeichneter Wert. Blieben wir beim Denken Descartes läge er weiterhin nahe bei Null.

Hochmut kommt auch nach dem Fall

Ich hab mir
die Menschen angesehn,
darunter Iob, den Zweiten.

Er wurde hart geprüft,
ob er Gott mehr traute
als dem Bündnis mit der Macht.

Er wurde streng geprüft,
ob er letztlich auskam ohne
Weiber, Kamele und einen guten Ruf.

Ich sah wie auf der Erde
der letzte Würfel fiel:
Zwei Augen.

Ich sagte laut:
„Ah, ich sehe eine 2.“

Doch der Würfel sprach:
„Nein! Du irrst Dich, Fremder
ich bin eine 7.“

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Die Beichte des Abbé Bérenger Saunière

Abbé Bérenger SaunièreAn dieser Stelle möchte ich weitergeben, was man mir vor zwei, drei Jahren mitgeteilt hat: Es geht um den angeblichen Inhalt der letzten Beichte eines 1917 im Süden Frankreichs gestorbenen Dorfpfarrers. Wer sich mit den Templern und auch verwandten sprituellen Themen beschäftigt, ist wahrscheinlich schon auf den Dorfnamen gestoßen: Rennes-le-Château.

Kurz vorausschicken möchte ich: Wer sich Sichtweisen der Person Jesu Christi nähert, erfährt, wie unterschiedlich der selbe „Mensch“ beurteilt werden kann.

Wir finden von Berichten, die ihn als Besessenen beschreiben (die Pharisäer, damals die offiziellen Priester, sind da nicht die einzigen) alles bis hin zu der offiziellen katholischen Version Erlöser und Gottessohn.

Kommen wir zum mir übermittelten Inhalt der Beichte: Ich werde ihn im folgenden ohne genaue Nennung der Quelle (es war eine Frau) und ohne Interpretation weitergeben. (Dafür habe ich gute Gründe.)

Der Abbé Bérenger Saunière lebte in der Vorstellung, Jesus sei nicht der gewesen, für den ihn die Kirche ausgab. Er glaubte zu wissen, Jesus sei ein verfälschtes Nachbild des Christus.

Seine Version war die: Zu Beginn unserer Zeitrechnung sollte wirklich eine Christus-Seele inkarnieren, doch durch die Einmischung eines Dämons, Bérenger Saunière nannte ihn Baphomet (seltener auch: Belzebub), soll diese Seele nicht richtig im Körper angekommen sein – oder nicht im richtigen Körper angekommen sein.

Er sah drei wesentlich Beteiligte, deren Namen alle mit „J“ anfangen. Da war zum einen Johannes, der Täufer, dann Jesus, der Nazarener und Jakobus, den er als leiblichen Bruder des Jesus sah.

Durch die Einmischung Baphomets soll zwischen diesen dreien eine Art von Seelentransfer bzw. Seelenverschmelzung stattgefunden haben, die das Schicksal dieser Drei gegenüber dem göttlichen Plan ablenkte.

Der Dämon habe sich von Jakobus ausgehend hin zu Jesus bewegen können und in Ruheposition auch wieder zurück zu ihm und so seinen Einfluß auf die Entwicklungen nehmen.

Nicht Jesus sei als Erlöser vorgesehen gewesen, sondern der bescheidenere Johannes, doch dessen Demut habe die Höhe der eigenen Seele unter- und die Höhe der Seele Jesu überschätzt. In umgekehrter Richtung gelte entsprechend das polare Gegenteil.

Ich war natürlich erstaunt, als mir im Süden Frankreichs diese Darstellung eröffnet wurde. Aber ich habe gelernt zuzuhören und lange zu warten, bevor ich etwas ablehne.

Zurückgekommen habe ich grob überprüft, ob die ganze Geschichte nicht völlig aus der Luft gegriffen sein mußte. Mein Erstaunen mehrte sich, als ich sah: Die Zeichen, die man in der Kirche des Abbé Bérenger Saunière findet, erlauben eine Deutung in dieser Richtung:

Ein Dämon trägt in dieser Kirche das Taufbecken – und sowohl Josef als auch Maria tragen ein Kind auf dem Arm…

Der Pfarrer soll gebeichtet haben, er habe all das gewußt, es der Welt zwar symbolisch vermittelt, aber sonst geschwiegen. – Ende des Berichts -

Der Schöpfungsstrahl – für Anfänger

Hier stelle ich wieder ein Modell vor, das den Schöpfungsstrahl veranschaulicht. Ich beschreibe drei Aggregatzustände einer fünfdimensionalen Wirklichkeit. Durch eine zweistufige Aggregation wird aus einer 5-dimensionalen eine 4- bzw. eine 3-dimensionale Welt erzeugt.

Die erste heißt in der hier verwendeten Terminologie Matrix 5, sie ist nichtmateriell, die zweite Matrix 4, sie ist prämateriell und die dritte Matrix 3, sie ist materiell.

Der Schöpfungsstrahl

Diese Sichtweise ist für den Alltagsverstand außergewöhnlich. Ich gehe aber noch weiter und nenne Ihnen zwei aus der Logik folgende möliche Störquellen, die sich in die Generation der Matrix 3 einmischen können.

Das ist zum einen eine (vertikale) Manipulation denkbar auf der Ebene der Matrix 4, die sich von oben nach unten auf die Phänomene unserer Welt (Matrix 3) auswirken kann.

Zum anderen ist denkbar, daß sich auch (horizontale) Ursachen auf der Matrix 3 auf die Ausprägung der zweiten Aggregation auswirken.

Ich werde ganz konkret: Aus esoterischen Quellen hört man immer wieder von gechannelten Botschaften. Einer der Sender wird Kryon genannt – Kryon vom magnetischen Dienst. Er sagt von sich, daß er das Magnetgitter ausrichte.

Tun wir mal so, als gäbe es diesen Kryon, dann wäre seine Einmischung eine vertikale Einmischung auf der Ebene der Matrix 4 und dort im klassischen Element Wasser (Was in Matrix 4 „Wasser“ ist, kommt in Matrix 3 als magnetisches Feld an.)

Ein Beispiel für eine horizontale Einwirkung auf der Matrix 3 finden wir, indem wir zu vorliegenden Befunden aus der Schulmedizin gehen.

Diese Forschungsergebnisse bringen die Felder hochfrequenter Technologien (GSM, UMTS, DECT – das sind Handies und schnurlose Telefone) mit Schädigungen des Erbgutes in Verbindung sowie mit Tod-, Fehlgeburten und Geburtsanomalien.

Mit diesem Beitrag liegt ein Modell vor, das die Betrachtung der Vorgänge auf der Welt lenken sollte. Es hat den Vorteil, daß es alle wissenschaftlichen Kriterien erfüllt und eine Problemsicht ermölicht, die zielführende Lösungen erlaubt.

Übrigens, ich setze den göttlichen Willen gleich mit den Vorgängen auf Matrix 5. Ich kann mir durchaus vorstellen, daß Gott die genannten (oder auch andere) Einmischungen von Matrix 4 bzw. Matrix 3 benutzt, braucht, toleriert usf.

Aber ich beurteile diese Sicht als grundlegend falsch. Sie ist einfach nicht logisch. Der Schöpfungsstrahl aus Matrix fünf ist perfekt – eine Einmischung auf Ebene der Matrix 4 oder 3 ist unnötig und verschlechtert die Dinge.

Unten von oben

Vor kurzem schrieb ich einen Brief an einen Freund: „Kannst Du Dir vorstellen, daß die Menschen auf der sichtbaren Ebene alle zu bestimmten unsichtbaren geistigen Ebenen und Ausrichtungen gehören?

Also zum Beispiel, daß es das geistige Prinzip A gibt, dem Millionen (oder Milliarden) von Menschen in Körpern auf der Erde gehorchen? Oder das Prinzip B, das weitere Millionen (oder Milliarden) Menschen ansteuert?

Wenn Du das kannst, kannst Du ein Modell denken, nach dem eine überindividuelle geistige Wesenheit einen ganzen irdischen Stamm lenkt.

Unten von oben: Schach der Menschheit

Ist interessant, nicht? Es gibt tatsächlich eine Vielzahl von Quellen, die für diese Sicht sprechen. Platon zum Beispiel hat etwas davon, die Bibel, C.G. Jung – und manche andere.“

Diesen Brief habe ich meinem Freund geschickt, weil er mir etwas zu einer Kindheits- bzw. Jugenderfahrung mitgeteilt hat. Er sprach von einem Erlebnis, dessen Zeitpunkt ich nicht mehr erinnere.

Doch ich erinnere mich daran, daß er sagte, er habe damals so einen Druck im Körper gespürt, beispielsweise im Nacken. Und dann habe sich bei ihm „manches“ verändert – zum Beispiel sei seine Intuition geweckt worden und ihm fortan eine besondere Hilfe gewesen.

In meinen Brief habe ich meinen Freund folgende Blickrichtung empfohlen : „Es könnte ja sein, daß dies die erlebbare somatische Entsprechung für die Übernahme durch eine oder das Andocken an eine oben geschilderte geistige Meta-Seele ist.

Denkbar ist, daß sie sich bei Dir angedockt hat, ohne daß Du es wolltest oder sogar mit Deinem Einverständnis. Weißt Du, es gibt in der einschlägigen Literatur starke Hinweise darauf, daß bei bestimmten Sekten so etwas vorkommt. Auch bei bestimmten Geheimbünden.“

Ich führte aus und wurde deutlicher: „Die Zugehörigkeit zu so einem Bund ist in der Regel bewußt, könnte aber auch aus einer vergangenen Inkarnation stammen und ins Unbewußte verschoben worden sein. …

Vielleicht ist es für Deine Seele einmal wichtig, in diesen Bezügen zu denken oder von ihnen gehört zu haben. Vielleicht nützt Dir auch die Kenntnis, daß es eine Reihe von Quellen gibt, die die Freimaurer mit einem Wesen assoziieren, das den Zahlencode 23 hat und Baphomet genannt wird.

Vom Baphomet wird gesagt, daß er die seinen schützt und stärkt und die anderen angreift und schwächt.“

Mein Brief ging dann noch weiter. Er sprach davon, daß die Einmischung dieser Wesenheit natürlich nur scheinbar einen Vorteil für den von ihr Übernommenen bietet, und die Zeit kommen wird, wo er ihn benutzt und/oder schwächt.

Das ist ein wichtiger Gedanke: Er legt nahe, aktiv herauszufinden, wer mit welcher Kraft assoziiert ist, also wer von wem benutzt wird und zu welchem Zweck dies geschieht oder geschah.

Wer das herausgefunden hat, kann leichter den eigenen Weg gehen und hat eine größere Sicherheit, nicht von einem Blender verführt und benutzt zu werden.

So entsteht die Wirklichkeit Oder: der liebe Gott hat einen WARP-Antrieb

Im folgenden möchte ich durch zwei Schaubilder aufzeigen, wie unsere Realität zustandekommt.

Aus einem 5-dimensionalen Hyperraum, den wir uns nicht vorstellen können (wir können ihn aber berechnen, in ihm gilt natürlich die Mathematik) werden Eigenschaften der fünf Dimensionen, hier dargestellt durch 5 Zeigerinstrumente „eingestellt“.

Aus fünf Dimensionen werden drei

Je nach Einstellung dieser fünf „Trägerfrequenzen der Realität“ kommt in unserer 3-dimensionalen Welt eine andere Realität zur Ausprägung. Hier dargestellt als Punkt auf der Erde, als Tag und Uhrzeit.

Aus fünf Dimensionen werden drei

Dem aufmerksamen Leser ist klar: Das ist auch das Prinzip des WARP-Antriebs. Dieser der Phantasie Gene Roddenberrys zugeschriebene Antrieb „biegt Raum und Zeit“ um ein Raumschiff herum – dadurch kann es sich mit Überlichtgeschwindigkeit relativ zur Welt bewegen.

Nebenbei: Die 4-dimensionalen Physiker ab dem Anfang des letzten Jahrhunderts wie Einstein, Heisenberg, Pauli, Planck usf. haben die Grundlage für diese 5-dimensionale Sicht gelegt, sind selbst damals aber den Schritt bis in dieses 5-dimensionale Modell nicht gegangen.

Gnade Dir Gott – geht das überhaupt?

Heute habe ich kurz innegehalten – und bin in die Rolle eines kleinen Jungen geschlüpft mit blauen Augen, gewelltem Haar und unschuldig auf der ganzen Linie des Seins.

Ich habe „in seiner Seele“ darüber nachgedacht, was er von einem allmächtigen Gott halten muß, der seinen Sohn am Kreuz opfert. Es war nicht schwer herauszufinden, daß er nicht glauben konnte, daß ein Vater das machen würde.

Sein Vater mit ihm auf keinen Fall! Und sein Papa konnte zwar sehr vieles (Dinge, die der kleine Junge nie zu lernen glaubte) aber allmächtig war er nicht.

Ich habe mich schnell wieder daran erinnert, daß ich die Lebensmitte schon weit hinter mir habe und richtig nachgedacht (ich hab ja Philosophie-Vorlesungen besucht): Gnade – gibt es das überhaupt?

Ist nicht vielmehr die Geschichte verschiedener Erlöserfiguren – gerade ein Beleg dafür, daß es Gnade nicht gibt, sondern daß es in Wirklichkeit Karma-Delegation ist? Wie sagen die Katholiken: Jesus ist für uns am Kreuz gestorben.

Das bedeutet: Die Schuld liegt bei den Menschen und das Urteil wurde an Jesus vollzogen.

Gnade wäre anders: Gnade ist der Verzicht auf Urteil und Sanktion. Aber gerade das geschah hier nicht: Das Urteil, das die einen treffen müsste, wurde am anderen vollzogen.

Ich sehe hier also keine Gnade. Und ich sehe auch nicht Gerechtigkeit, sondern Irrtum oder Schwindel gegenüber dem Gesetz.

Neues zur Versuchung in der Wüste – Erstes Semester Wirtschaft

Du lernst nicht mal
das halbe Alephbeth
Sie halten dich wie Vieh
und füttern dich mit Trester
Sie blenden deinen Blick
mit bunten Bildern Babylons
Sie impfen dich mit Ängsten
Sanieren Mammons Welt
mit deiner Seele
und mit deinem Blut

Du sollst niemals merken
Die Welt ist dein und
war schon immer dein
denn Gott gab sie
den seinen
doch jene haben sie
genommen

Und geben dir
nur Reste
für einen
viel zu hohen Preis

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Das Schachspiel – als Analogie für unterschiedliche Weltbilder

Immer wieder komme ich darauf zurück: Auf ein senkrechtes Weltbild, das ich von einem waagerechten abgrenze.

Das letztere sieht eine Abfolge von Ursache-Wirkungs-Ereigissen auf der Ebene der Erde (A verursacht B verursacht C verursacht D usf.),

die erste hingegen sieht die Ereignisse auf der Erde als eine Raum-Zeit-Materie-Projektion aus einer höheren Ebene.

Beide haben ihre Vorteile:

Ein waagrechtes Weltbild hilft beim Rückwärtseinparken. Das senkrechte hilft bei der Rückverbindung der Seele mit Weisheit und Sinn. Oder stärker formuliert – bei dem, was hinter dem und nach dem letzten Einparken liegt: beim Verlassen der Seinsebene, die auch als „Körpergrab“ bezeichnet wird (Plotin).

Ich möchte hier zur Entsprechung beim Schachspiel ausführen; wir werden hierzu zwei Mal umzentrieren:

Das erste, einfältige waagrechte Weltbild sagt:
Weil der weiße Bauer auf das Feld XN gegangen ist, ist der schwarze Springer auf das Feld YM gerückt. Vielleicht auch: Der weiße Bauer ist auf das Feld XN gegangen und dann der schwarze Springer auf das Feld YM.

Das zweite, differenziertere „hybride“ Weltbild sagt:

Es ist ein Teil der Strategie des weißen Spielers, mit seinem weißen Bauern durch den Zug auf XN den schwarzen Spieler zu zwingen, seinen schwarzen Springer auf das Feld YM zu ziehen, um so einen Vorteil gegenüber dem schwarzen Spieler zu erlangen.

Das dritte, echt senkrechte Weltbild sagt:

Irgendwann und irgendwo ist die raum- und zeitlose Idee des Schachs in die Welt getragen worden: Sie führt zwei Spieler in Auseinandersetzungen nach festen Regeln. Beide gehorchen der Idee und den klaren Regeln.

Also: Das Schachspiel spielt mit den Spielern (senkrecht) und die Spieler spielen mit den Figuren (waagrecht).

Vielleicht fragen Sie sich, woher wiederum die Idee zum Schachspiel stammt?

Eine möliche waagrechte Antwort wäre: Von China über Indien und Persien entwickelte sich ein Brettspiel, dessen differenzierte Regeln im 15. Jahrhundert letztlich festgelegt wurden.

Eine senkrechte: Eine nichtwesenhafte oder auch wesenhafte Intelligenz hat aus einer höheren Ebene die Idee zum Spiel auf die Ebene der Erde gebracht. Dort hat sie ihre menschlichen Spieler angezogen.

Wenn Sie weiterdenken möchten, ist eine gute Frage: Ist diese Intelligenz alleine – oder gibt es auf dieser höheren Ebene weitere Intelligenzen? In welchem Verhältnis stehen diese Wesen dann? Etwa wie beim Schach gegeneinander – der eine zieht schwarz und der andere weiß?

Platon und Plotin

Hier möchte ich mit je drei aus der griechischen Philosophie stammenden Begriffen etwas zu Steuerungsebene des Menschen ausführen. Zunächst liste ich einfach die Begriffe Plotins und Platons auf:

Plotin

  • nous (Weltgeist)
  • psyche (Weltseele)
  • kosmos (materielle Welt)

Platon

  • logistikon (Vernunftseele)
  • thymoeides (Affektseele)
  • epithymetikon (Triebseele)

Es ist offensichtlich: Die beiden Dreiteilungen entsprechen sich weitestgehend. Die erste beschreibt drei Ebenen der äußeren Welt. Die zweite drei Ebenen der inneren Welt. Für diesen Abschnitt und für die Beantwortung der Frage „Wo liegt das Steuerungszentrum – und wie wirkt es sich auf die Vorgänge in den anderen Anteilen aus?“ wähle ich also die Begriffe der zweiten Reihe.

Der Mensch, der aus der Triebseele heraus lebt, wird Gefühle (in sich und vor allem in anderen) erzeugen, um Triebe zu befriedigen. Seinen Verstand setzt er in der Regel zum Rationalisieren ein, wenn er ihn einsetzt.

Der Mensch, der aus der Affektseele heraus lebt, wird auf der Grundlage seiner Gefühle seine Gedanken und Triebregungen steuern, um seine Gefühlswelt in der von ihm gewünschten Balance zu halten. Im Deutschen gibt es beispielsweise den Begriff Gemütsmensch.

Der Mensch mit Vernunftseele wird tun, was er ist. Denn das ist das einzige, was vernünftig ist.

Er wird sich beispielsweise nichts „öffentlich abknusen“ wie die Affektseele, die dies tut, um den Eindruck zu erwecken, sie sei vernünftig oder besonders ethisch, die aber in Wahrheit nur das Gefühl vermeiden möchte, doch nicht so (perfekt) zu sein wie sie gerne wäre. Er wird auch nicht manipulieren wie die Triebseele, weil er deren Motive gar nicht hat.

Platon und Plotin übrigens sind der Meinung, daß allein das logistikon der Seelenateil ist, der uns mit dem nous (und der wahren göttlichen Welt) verbindet. Das sagen sie nicht, weil sie weltfremd sind, sondern himmelskundig.

Nebenbei: Das epithymetikon kann Starthilfe sein zum Flug in das logistikon. Es kann aber auch das Erreichen des logistikons gänzlich verhindern. Es kommt eben drauf an, wie man’s macht.

Ich seh nur Dich

Ich seh dich nur,
wenn ich die Augen schließe.
Und jetzt weiß ich auch
warum.
So wie nur der den Mond erkennt,
der ihn im Nachtmeerspiegel sieht.

Du warst was mich bewegt
und bist was mich verrückt
in diese bessre Welt,
die sieht, … wen Du
in Deinen Atem legst.

Ich bin bei der Leibesübung.
Du hast den Körper unterlassen
und lebst wohl im Seelenraum.
Ich mache meine Prüfung bald.

Wir sehen Deine Schatten auf der Erde
und halten sie für Dich.
Erst wer die Augen schließt,
der sieht Dich – im Licht.

Wir sehen wie Du tanzt,
Du Dich bewegst wie die Delphine.
Selbst der Tanzschritt der Diana
imitiert nur – Dich.

Ich seh dich nur,
wenn ich die Augen schließe.
Und jetzt weiß ich auch
warum.
So wie nur der den Mond erkennt,
der ihn im Nachtmeerspiegel sieht.

Du warst was mich bewegt
und bist was mich verrückt
in diese bessre Welt,
die sieht, … wen Du
in Deinen Atem legst.

Ich bin bei der Leibesübung.
Du hast den Körper unterlassen
und lebst wohl im Seelenraum.
Ich seh nur Dich.

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Das Herz, das warm ist und das wärmt

Ihr habt es nicht begriffen:
Es geht ums Leben
und nicht um die Wurstfabrik.

Wir brauchen keine Mikrowelle
und auch keinen Diesel.
Uns fehlt das Herz,
das wahr ist und das wärmt.

Hört einfach auf
mit Euren falschen Zahlen
und Euren falschen Ängsten.

Ihr seid doch auf der Flucht.
Euch fehlt das Herz,
das warm ist und das wärmt.

Ihr wollt es gar nicht wissen:
Was wahr ist und
was zählt.

Hört einfach auf
mit Eurem Scheiß!

Ihr Seehofers und Merkels.
Und erst recht ihr Köhlers
und ihr „Wirtschaftsweisen“!

Hört auf mit Eurer Flucht
vor diesem Schmerz, der
wehtut bis zum Sterben,

bevor sie kommen kann,
die Wahrheit
und das Herz, das warm ist
und das wärmt
.

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Beipackzettel für Esoteriker, Kleriker und andere Neurotiker:
Es geht hier um das wahre Herz und nicht “um das kranke Herz
auf dem Schmusekurs zur Logotomie” [sic!]

Die Beichte des Rabbi…

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Äthertheorie der Synästhesie – Mehr-Welten-Mehr-Wesen-Theorie der über- bzw. mehrsinnlichen Wahrnehmung

Sie finden auf diesen Seiten das Modell der Welt. In ihm wird beschrieben, daß es drei Zustände gibt, in denen eine prinzipiell 5-strahlige Wirklichkeit vorliegen kann. Zum einen als 5-dimensionale Äther-Welt, dann als 4-dimensionale klassische 4-Elemente-Welt und schließlich als 3-dimensionale Raum-Zeit-Welt.

Dieses Modell möchte ich heranziehen, um eine Sichtweise zu beschreiben, die geeignet ist, die Grundlage für eine Synästhesie-Theorie zu liefern. Anfangen möchte ich mit der zentralen Botschaft aus einem Märchen/einer Sage aus dem keltisch-druidischen Geistesraum:

Hier wird ein Landstrich beschrieben, in dem es eine Quelle gibt, die sich in fünf Flüsse verzweigt. Es wird gesagt, daß der Held aus den fünf Flüssen trinkt und aus der Quelle. Der Zugang zur und der Schluck aus der Quelle wird als der wichtigste gesehen.

Wenn wir diese Analogie aufschlüsseln, zeigt sich, daß es fünf Sinne gibt, die uns Eindrücke verschiedener Art vermitteln: Die Sinneskanäle sind frequenz- bzw. reizspezifisch: Sie vermitteln uns die Fähigkeit zu sehen, hören, riechen, schmecken und tasten.

Dieses Märchen klärt uns aber auch darüber auf, daß es einen weiteren Sinn gibt, der ganzheitlich und vor einer Differenzierung in die einzelnen Kanäle wahrnehmen kann.

Wenn wir diese Sichtweise in das oben genannte Modell der Welt übertragen, kommen wir zum Schluß, daß die erste Art der durch die Sinnesmodalitäten spezifisch vermittelten Wirklichkeit mit der 3-dimensionalen Raum-Zeit-Welt gekoppelt ist.

Die zweite Art ist gekoppelt mit der 5-dimensionalen Ätherwelt. Dort ist die Wahnehmung nicht in den Schranken der Sinne eingefangen.

Kommen wir jetzt zu Synästhesie. Darunter versteht die Psychologie „die (Mit-)Erregung eines Sinnesorgans durch einen nichtspezifischen Reiz, die zu gleichzeitigem Erleben verschiedener Sinneseindrücke bei Reizung von nur einem Sinnesorgan führt; häufigste Erscheinung ist die optische Synästhesie (Synopsie, Photismus), bei der v. a. durch akustische Eindrücke (Töne, Wörter) optische Erscheinungen (auch farbig: Farbenhören) mit erregt werden; umgekehrt können auch optische Wahrnehmungen sekundäre Hörerlebnisse (Phonismen), akustische Eindrücke Gefühlserlebnisse u. a. hervorrufen.“ (c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2007

Wenn wir uns klargemacht haben, daß ein vollentwickeltes Bewußtsein sich auf die drei Zustände der fünfstrahligen Realität einstellen kann (so wie man mit einem Radio auch Langwelle, Mittelwelle und UKW hören kann, kann man wahlweise die Raum-Zeit-Welt wahrnehmen, die 4-Elemente-Welt sowie den Äther), wird klar:

Eine Differenzierung in Sinnesmodalitäten verringert sich bereits bei einer Einkopplung in die 4-Elemente-Welt und ist vollständig aufgelöst bei einer Einkopplung in die Ätherwelt.

Damit sind synästhetische Wahrnehmungen höhere und prinzipiell übersinnliche Wahrnehmungen, die sich beim Bewußtwerden (das geschieht auf der Erde mit den Mitteln und im Monitor des Raum-Zeit-Systems durch Absenkung) auf zwei oder mehrere Sinneskanäle verteilen können und symbolisch zu deuten sind.

Meine Beobachtungen der letzten Zeit haben gezeigt, daß sich diese höheren Wahrnehmungen wiederum aus zwei Quellen speisen können:

Zum einen aus der Seele des Wahrnehmenden zugehörigen höheren Seelenanteilen und zum anderen aus der Seele fremden Seelenanteilen. Wir müssen hier von Be- oder Umsetzungen durch andere Wesenheiten sprechen, die in höheren Realitätsebenen leben und eine Verbindung zum Synästhetiker haben.

Bevor ich diesen Text geschrieben habe, habe ich in einem eMail gesagt, daß ich über synästhetische Wahrnehmung nocheinmal nachdenken müsse, um zu einer „Äthertheorie der Synästhesie“ bzw. zu einer „Mehr-Welten- Mehr-Wesen-Theorie der über- bzw. mehrsinnlichen Wahrnehmung“ zu gelangen. Das hoffe ich hiermit geleistet zu haben.

Menschliches Bewußtsein – was wir vom Wasser lernen können

Wasser, das wissen wir alle noch aus der Schule, kommt in drei Aggregatzuständen* vor:

  • Wasserfest

  • flüssig und

  • gasförmig

Wir finden es beim Spaziergang durch die Natur als Eis und Schnee, als stehendes und fließendes Gewässer sowie als Regen, als Dampf und Nebel.

Und doch ist es immer Wasser: Ein Vielfaches von zwei Wasserstoffatomen (H) und einem Sauerstoffatom (O). Ionisch betrachtet: ein Gemenge von H2O, H3O+ und OH-.

Aber gehen wir zur Analogie, auf die es hier ankommt:
Auch das menschliche Bewußtsein kennt drei Aggregatzustände:
Wir können sogar auch hier von „fest“, „flüssig“ und „gasförmig“ sprechen.

Jede dieser drei Arten von Bewußtsein erzeugt entlang eines „resonanten generativen Vorgangs“ aus Wahrnehmung und Wahrgebung (verzeihen Sie mir diesen alternden Neologismus) ein unterschiedliches Weltbild, eine unterschiedliche Weltwahrnehmung und so eine unterschiedliche Welt.

Wasser

Das feste Bewußtsein sieht und erzeugt eine materielle Welt (mit Raum und Zeit).

Das flüssige Bewußtsein sieht und erzeugt eine 4-Elemente-Welt.

Das gasförmige Bewußtsein sieht und erzeugt eine Ätherwelt.

Wasser

So wie es beim Wasser nur die beiden Elemente und deren Zustand (Bewegungsfreiheit!) sind, die die drei Aggregatzustände bestimmen, ist es im Prinzip auch hier.

WasserDie Grundlage bildet hier ein unanschauliches 5-dimensionales Geflecht. Aus fünf jenseits der normalen menschlichen Wahrnehmung oder Vorstellung liegenden Strängen wird eine unterschiedliche Welt gewoben.

Wie dies geschieht, habe ich im Beitrag Modell der Welt erörtert.

Wegen der prinzipiellen Unanschaulichkeit, habe ich auf die Wasser-Analogie zurückgegriffen, um den Sachverhalt leichter nachvollziehbar zu machen. Menschliches Bewußtsein profitiert in diesem Fall von einem Bild.

Ich hoffe, daß mölichst viele Menschen dieser einfachen Darstellung begegnen. Und ich hoffe, daß sich mölichst vielen Menschen ein Zugang zur Äther-Ebene des Bewußtseins erschließt, denn von dort sieht man den frappierenden Unterschied zur Wasser-Analogie:

„Festes“ und „flüssiges“ Bewußtsein ergeben ein falsches Bild und eine falsche Welt. Erst mit dem Erreichen eines „gasförmigen“ Bewußtseins wird der unverstellte Blick auf Wahrheit und Wirklichkeit mölich.

* Es ist mir bekannt, daß es auch eine Differenzierung in 4 Aggregatzustände gibt (3 + plasmatisch).

Das ist leicht zu durchschauen…

Du willst Dir
ja nur deshalb nicht vorstellen,
daß ich nicht böse bin
und nicht krank,
weil Du dann feststellen müßtest,
daß Du böse ist
und krank.

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Ein karmischer Knoten – zwei Körper, acht Seelen und eine Vielzahl von Beziehungen

Ich folgenden möchte ich Ihnen ein Beispiel geben für einen karmischen Knoten.

Beteiligt sind:


- 2 Körper
Karmischer Knoten 1

- 8 Seelen
Karmischer Knoten 2

- 32 interindividuelle sowie
- 18 intrapsychische Beziehungen

Karmischer Knoten 3

Die Körper gehören einer etwa 40jährigen Frau und einem fast erwachsenen jungen Mann.

Ich möchte jetzt konkreter werden und die Seelen bzw. Seelenanteile benennen, die sich in diesen beiden Körpern ausdrücken:

Karmischer Knoten 4
Wenn Sie sich fragen, woher diese Seelenanteile stammen und was diese aufeinander zu bewegt hat, so hat dies individuelle oder kollektive karmische Gründe.

Die individuellen sind in der Regel eine Neuauflage einer alten fehlgegangenen Begegung. Die anderen in der Regel eine Resonanz auf eine kollektive Entwicklung. Also Wiedergeburt und Wiederbegegnung bzw. kollektives Schicksalsfeld.

Wir sehen: Dieses Ensemble muß sich fast zwangsläufig in Schwierigkeiten verstricken. Nicht nur, daß es herausfordernd ist, zwischenmenschliches Karma wirklich zu klären und beim zweiten Mal nicht die alten Fehler zu wiederholen… (Wird der Wunsch der “Geliebten” nach der wahren Liebe erneut vom “Herzensbrecher” frustriert?)

Bei diesem Beispiel ist es offensichtlich, daß bereits bei den intrapsychischen Vorgängen Konflikte und unterschiedliche Interessen die Begegnung der beiden Menschen steuern. (am Beispiel der Frau: Hexe vs. Engel, Priesterin vs. Geliebte)

Darüber hinaus tragen die beiden Menschen natürlich nicht nur Altlasten in sich, sondern auch ein aktuelles Schicksal. Sie sind heute vor allem eines: Mutter und Sohn!

Das ist auch ihre Chance: Wenn sie auf dieser Basis konstruktiv und liebevoll miteinander umgehen, kann der Knoten gelöst werden. Wenn sie aber destruktiv damit umgehen, wird es eine Katastrophe.

Es wird ganz wichtig sein, daß der Sohn die feinen Seelenanteile der Mutter als Chance erlebt und nicht als deren Schwäche, dann sie ihm eine große Hilfe sein, sein Karma zu bearbeiten.

Einen Hinweis darauf, daß ich mir eine solche komplexe Sichtweise nicht aus den Fingern sauge, kann ich gerne liefern: Lesen Sie bei Ouspensky nach – seine Arbeit über Gurdjieffs Lehre aus den zwanziger Jahren (“Auf der Suche nach dem Wunderbaren”). Andere Quellen kann ich auch nennen.

Visitenkarte

Ich trage keinen Namen.
Und gehöre einem Verbund von Engeln an,
die die Menschheit davon unterrichten,
daß Gabriel kein Engel Gottes ist.

Gabriel ist ein Lügner und Betrüger.

Seine Einmischungen richteten
und richten auf der Erde einen großen Schaden an.

Erlöser und Religionsgründer lebten „im Script Gabriels“
und wurden benutzt.

Dies gilt auch für Jesus.
Die Bibel selbst gibt Zeugnis davon,
daß er die Worte der Schrift
(das „Script Gabriels“)
zu erfüllen suchte.

Doch Gabriels Wort ist nicht Gottes Wort.

Die Befreiung der Menschheit wird ganz wesentlich davon abhängen,
inwieweit es ihr und uns gelingt, die Einflüsse Gabriels abzustreifen.

Ich trage keinen Namen.
Ich gehöre einem Verbund von Engeln an,
die die Menschheit davon unterrichten,
daß Gabriel kein Engel Gottes ist.

Gabriel – ist das Gegenteil von Gott.

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