Archiv für den Monat: Oktober 2008

Guru Guru – neue Version

Guru Guru
wir folgen Dir
Du bist so weise und so gütig
und Du meinst es wirklich gut

Guru Guru
wir folgen Dir
Guru Guru großer Meister

Guru Guru
wir folgen Dir
Guru Guru
Deiner Fährte
Deinem Atem
Deinem Schweiß

Guru Guru
wir folgen Dir
Was wir am Leben nicht verstehen
erfühlen wir in Deiner Gegenwart

Guru Guru
wir folgen Dir
Guru Guru großer Meister

Guru Guru
wir folgen Dir
Guru Guru
Deiner Fährte
Deinem Atem
Deinem Schweiß

Guru Guru
wir folgen Dir
auch wenn Du Deine Lehre
von jetzt auf gleich ins Gegenteil verkehrst

Guru Guru
wir folgen Dir
Guru Guru großer Meister

Guru Guru
Wir folgen Dir
Du machst uns ganz besonders
Du machst die Schwächen stark
Du wäscht uns alle weiß

Ja, ja, ja, ja.

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All denen gewidmet, die hinter Schamanen, Shaumbra-Tobiassen, Elphriedes, Oshos, Rons, Babajis und den anderen Irrlehrern herlaufen. Eine psychologische Fundierung ist auf der Seite Klick! formuliert.

Mehr zur Engelfalle 4

Bitte lesen Sie zunächst die Beiträge: Die Erde als Engelfalle und die daran anschließenden Mehr zur Engelfalle 1 bis 3.

Dieser Abschnitt stellt vier Grafiken vor, die die “sozialen” und energetischen Konsequenzen aufzeigen, die beim Fall eines Engels entstehen.

Die erste Abbildung zeigt den Engel im Lichtraum. Dort fügt er sich in die Hierarchie der Engel ein. Alle Engel dort haben eine Verbindung zu Gott und zum göttlichen Prinzip, durch die goldenen Dreiecke symbolisiert. Sie wissen, wer sie sind und sie wissen, was sie tun.

Engelfalle 1

Die zweite Abbildung zeigt den Gottesengel im gefallenen/gefällten Zustand. Er hat sein Engel-Bewußtsein verloren. Auch sein Engels-Energiefeld ist für ihn unbekannt und nicht verfügbar. Die auf der Erde lebenden und von Satan (S) und Gabriel (G) überlagerten oder ihnen bewußt dienenden Menschen benutzen die Energien für ihre Zwecke: Der Engel wird ausgeraubt.

Die Engelfalle 2

Die dritte Abbildung zeigt ihn immer noch im gefällten Zustand. Durch den unvollständigen Kontakt mit einem Energiefeld des Lichtraums hat er wieder ein höheres Bewußtsein, doch es ist ein falsches, genauer: ein gefälschtes Engel-Bewußtsein.

Die Engelfalle 3

Hier projiziert der Engel die Falle, in der er selbst noch immer steckt in die Menschen und identifiziert sich mit den um ihn lebenden Wesen. Aus Mitgefühl und dem im eigentlichen eitlen Wunsch zu erlösen, gibt er jetzt von sich aus seine Energien weiter. Er versucht, die Arbeit für die anderen zu erledigen. Damit verhindert er zweierlei: Erstens, wahre Hilfe für die Menschen und zweitens, die Mölichkeit, selbst in den Lichtraum zurückzukehren.

Damit wäre der Engel im Prinzip verloren. Doch die Engel, die noch im Lichtraum sind, können ihm helfen. Dies zeigt Abbildung vier. Einer oder mehrere der Engel über ihm schicken ihm zusätzliche göttliche Energie, so daß er wieder mit dem wahren Engel-Bewußtsein verbunden wird. So wird dem gefällten Engel schließlich die doppelte Natur der Engelfalle klar: In der ersten Phase wird der Engel bestohlen, er hat hiervon kein Bewußtsein, in der zweiten verschenkt sich der Engel absichtlich, doch nicht im göttlichen Sinn.

Engelfalle 4

Der Engel muß jetzt diese Erkenntnisse integrieren und die Fehler aus Phase zwei wiedergutmachen, dann kann er wieder zurück in den Lichtraum, wenn er aus der Erde herausstirbt.

Und vor diesem Heraussterben – kann er jetzt eine echte Hilfe sein – für die auf der Erde lebenden Wesen: Er wird jetzt nicht mehr die Arbeit für die anderen erledigen wollen, sondern den Rückkehrwilligen die Dinge wahrheitsgemäß beschreiben und Anleitung geben, was Menschen, gefallene und gefällte Engel selbst tun können, um wieder in das Lichtreich einzutreten.

Es wird ihm nicht leichtgemacht werden von Satan und Gabriel und den ihren. Aber er hat gute Aussicht auf Erfolg. Denn er hat Freunde im Licht und er hat den stärksten Verbündeten: Gott.

Wie sterben geht, wie leben geht

Mir ist ganz klar: Was auf diesen Seiten gesagt wird, ist unglaublich (besonders die Darstellung, daß unser Sonnensystem von (einem) dunklen Demiurgen erschaffen wurde, siehe Die Erde als Engelfalle). Doch das ist die wesentliche Strategie der Matrix: Die Wahrheit außerhalb der Reichweite menschlichen Bewußtseins zu verstecken.

Es gibt drei Mölichkeiten, auf die hier dargebotenen Informationen zu reagieren:

- Die erste ist, sie abzulehnen.
- Die zweite ist, sie zu destruktiv zu akzeptieren,
- die dritte ist, sie konstruktiv zu akzeptieren.

Ich selbst bin durch diese Mölichkeiten in Form von drei Lebensphasen durchgegangen: Als ich in der zweiten Phase sah, was wirklich geschieht, habe ich eine lähmende Ohnmacht, eine tiefe Hoffnungslosigkeit erlebt. Doch auch diese Depression ist nur eine Strategie der Matrix.

Es gibt nämlich keinen guten, göttlichen Grund zur Hoffnungslosigkeit, sondern nur schlechte, dämonische. Wenn wir das eingesehen haben, kommen wir zur Einsicht: Wir sind in einer schlechten, doch nicht ausweglosen Lage. Es gibt den Rückweg zu Gott.

Solange wir leben, hilft uns die Ausrichtung auf das Christusbewußtsein, also die Wiederanbindung an die göttliche Welt. Sie hilft unserer Seele, wieder zusammen- und zurückzuwachsen.

Sie hilft uns auch, Phasen des Leids zu überstehen, weil wir wissen: Irgendwann einmal ist der Spuk vorüber – und zwar dann, wenn wir unser Bewußtsein auch in schweren Situationen auf das Göttliche ausrichten.

Wenn wir sterben, gibt es zweierlei zu tun: Die Anbindung an das oberste Energiefeld sicherzustellen (oberes Mentalfeld = Kronenchakra) und die Umstellung der Atmung angstfrei zu erfahren.

Beides gelingt uns, wenn wir die Angst vor dem Tod überwunden haben. Auch die Ängste vor Tod und Sterben sind nur Tricks der dämonischen Matrix.

Die Anbindung an das obere Chakra ist nötig, um die Seele wirklich aus der Matrix herausführen zu können. Im siebten Chakra finden wir die Abzweigung zu Gott. In den anderen warten Irrwege und falsche ‘Himmelsmatrices’ auf uns.

Beim Transit wird es einen Moment geben, in dem wir von der ‘horizontalen Atmung’ der Matrix auf die ‘vertikale Atmung’ der göttlichen Lichtwelt umgestellt werden.

Wir erfahren diesen Moment als eine Form von Erstickung. Doch wir ersticken nicht, sondern werden befreit. Es gilt, diesen Moment einfach geschehen zu lassen, denn die Angst vor dem Ersticken ist ein weiterer Trick der Matrix, uns nicht in die Lichtwelt zurückkehren zu lassen.

Also: Kleine Ängste, große Zuversicht, eine Ausrichtung auf Gott und das Vertrauen darauf, daß Er uns Seinen Atem einhauchen wird. Mehr braucht es nicht.

SEINE Frage

Du hast Dich
in mein Leben eingemischt -
so häufig und so tief,
daß ich nun feedback gebe:
Es reicht mir jetzt.

Wenn abgerechnet wird,
am Jüngsten Tag
und ER mich fragt,
werd ich den Daumen senken
über Dir.

Es reicht mir jetzt.
Du hast Dich in mein Leben eingemischt -
so häufig und so tief,
daß ich nicht warten werde.

Ich werde alles dafür tun,
daß ER mich fragt.
Ich werde alles dafür tun,
daß ER jetzt fragt.

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Die Erde als Engelfalle

Hier möchte ich ein Schaubild des geheimen Ordens d. g. D. i. O. d. T. erläutern, das die Erde (und auch das ganze Sonnensystem) als Engelfalle beschreibt. Die eigentliche göttliche Welt ist eine Lichtwelt. In ihr lebt unsere vollständige göttliche Seele in Harmonie mit allem, was ist.

Doch es gibt in dieser Lichtwelt einen finsteren Ort. Dort wurde von zwei Wesen, der Orden nennt sie beim Namen: Satan und Gabriel, ein Attraktor aufgebaut, eine Falle, die diese göttliche Lichtseele anzieht.

Wie die Falle funktioniert, wird hier nicht näher erläutert, wir können uns aber

- eine Verführungssituation vorstellen, die dem göttlichen Engel einen Vorteil verspricht,

- aber auch einen fingierten Hilferuf, der das Gute im Engel ausnutzt, um ihn zu Fall zu bringen.

Ist der Engel in der Falle, wird seine Seele gesprengt und zerteilt. Durch die traumatische Seelenzertrümmerung geht das Wissen um die göttliche Lichtwelt weitestgehend verloren:

Die Bewußtseinsspaltung in Bewußtes und Unbewußtes entsteht.

Die dissoziierte Teile der zersprengten Seele kommen in unterschiedliche Erlebniswelten und werden dort in verschiedene künstliche Aufgabenstellungen verstrickt.

Auf verschiedenen Planeten und Monden, teilweise als siliciumbasierte Lebensform (Si-Welt) oder auch auf der Erde als Kohlenstoff-Lebensform (C-Welt) machen die Seelenanteile des Engels Erfahrungen durch, die nicht Teil der göttlichen, sondern einer dämonischen Realität sind.

Das Leben in diesen Erlebnismatrices folgt den Skripten der Engelfalle: Ganz wesentlich ist der Kampf des Guten gegen das Böse, sind dämonische Verführungen und Einschüchterungen, Konflikte, Frustrations- und Mangelerfahrungen, ist die Suche nach der wahren Liebe, usf.

Doch solange unsere Seele in dieser Engelfalle ist, wird immer dann, wenn das Gute gewinnen, die Dämonen besiegt und die Liebe wahr werden würden, das Drehbuch geändert: das Schlechte gewinnt wird wieder Oberhand und es geht im Teufelskreis von vorne los.

Das ist, vereinfacht dargestellt, das, was der Orden d. g. D. i. O. d. T. den “englischen Erdlingen” sagen möchte, damit sie herausfinden aus der Falle.

Damit dies auch ganz deutlich wird: Jesus übrigens ist in diese Falle gegangen und Teil der Falle geworden. Christus aber ist der Weg heraus. Nachdem ich selbst mit dieser Information in Berührung kam, habe ich zehn Jahre gebraucht, um sie wirklich zu verstehen. So viel Zeit sollten Sie sich auch lassen, bevor Sie anfangen zu argumentieren.

Mehr zur Engelfalle

Bitte lesen Sie erst den Beitrag: Die Erde als Engelfalle.

Die Erlebnismatrices, wie beispielsweise die Erde, werden von verschiedenen Akteuren besiedelt: Zum einen sind dies die in die Falle gegangenen, zersprengten Engels-Seelenanteile und zum anderen die Agenten Satans und die Agenten Gabriels.

Zu Gabriel an dieser Stelle wieder der Hinweis, daß Gabriel ein weiblich zu denkender Engel der Finsternis ist, wir können ihn/sie als Engel der Hexen bezeichnen.

Die Handlanger Satans und Gabriels stimmen dem falschen Spiel auf Seelenebene zu. Dennoch ist ihr Bewußtsein auf Person-Ebene in der Regel so eingeschränkt, daß sie ihre dunklen und bösen Anteile nicht selbst sehen und nicht eingestehen können oder wollen.

Die fragmentierten Seelen der Gottesengel werden durch Resonatoren überlagert, die von den Agenten Satans und Gabriels stammen. Ihre destruierte Seele macht sie gegenüber dieser Überlagerung wehrlos. Sie erkennen das falsche Spiel nicht.

Diese Resonatoren können sich direkt im (feinstofflichen) Körper der Agenten der Finsternis befinden, aber auch in von ihnen geschaffenen Gegenständen oder deren feinstofflichen Feldern (z.B. technische Geräte, Gebäude u.v.a.). Von den Resonatoren gehen suggestive und manipulative Kraftfelder aus, die den göttlichen Plan überformen und verfälschen.

So kommen die göttlichen Engel nicht zurück und die Falle bleibt erhalten.

Nicht selten sind zu beobachten: Beziehungen bzw. Ehen der Handlanger mit Menschen, die Engelsseelenanteile in sich tragen. In der ersten Phase fließt das Licht von Aura zu Aura. Gabriel und Satan schöpfen dieses Licht ab und erlauben sich ein erleichtertes Leben im Überfluß.

In der zweiten Phase werden Nachkommen gezeugt. Dadurch kommt es zu einer Koppelung der Gene. (Über Gene ist in diesem Blog schon ein mehrdimensionales Rezeptor-Modell referiert.) Dann ist es körperlich geworden: Die göttliche Energie fließt jetzt „verdrahtet“ in die Agenten der Handlanger und von dort in das Satan-Gabriel-System.

Vielleicht stellen Sie sich als guter Mensch die Frage: Kann man Satan und Gabriel eigentlich (nicht) helfen? Man kann. Unter der Bedingung, daß die beiden sowie alle ihre Agenten ihr Fehlverhalten einsehen, es mit vollständiger emotionaler Qualität bereuen, den Schaden so weit es ihnen mölich ist wieder gut machen und in Zukunft nie mehr vom Weg abweichen.

Ich habe diese Einsicht und Umkehr bisher nicht beobachtet.

Mehr zur Engelfalle 3

Aus der Darstellung der Engelfalle folgt für einen wachen Verstand die zentrale Frage: Wer kann überhaupt im umfassenden seelischen Sinn therapiert werden?

Die Antwort ist nicht schwer, doch sie hat einen „schwierigen“ Inhalt: Therapiert werden können alle, die sich auf den Weg zurück in die Lichtwelt Gottes machen. Nicht therapiert werden können alle, die diesen Rückweg erschweren oder verhindern.

Alle Seelenanteile von Engeln, die die Falle erkannt haben, sich an den Weg zurück erinnern und ihn gehen wollen, können Begleitung und Hilfestellung erhalten.

Keine Hilfe kann es geben für Satan und Gabriel sowie für deren irdische Seelenanteile. Solange diese dunklen Kräfte die Engelfalle betreiben, haben sie kein Interesse daran, den Rückweg für andere mölich zu machen. Im Gegenteil: Sie werden ihn verhindern.

Dazu gehört auch der Wunsch nach Therapie oder Beratung durch die Satanisten und Gabrieliten, also durch die ‘Kinder der gefallenen Engel’.

In der Regel wird dieser Wunsch nämlich nur ausgesprochen, um die ‘wahren Kinder Gottes’ aufzuhalten bzw. davon abzuhalten, für andere Kinder Gottes Zeit zu haben.

Deshalb gilt folgende Empfehlung für alle, die zurück wollen: Kein (energetischer) Kontakt mit den Betreibern der Falle oder ihren ‘Agenten’. Das schont die Seele und erhält die Kraft für die Heimkehr.

Ich höre schon den Aufschrei. Von denen, die in ihrer Seele Verbindungen haben – zu Satan und zu Gabriel. Denn sie sind durchschaut – und das wollten sie doch – ums Verrecken – verhindern!

Ein paar von diesen Zeitgenossen hätte es so gerne, daß ich krank wäre.* Geistig, versteht sich. Wie sage ich an anderer Stelle: Der Teufel kann nur projizieren. Das gilt auch hier: Um nicht die eigene Krankheit und Bosheit sehen zu müssen, gehen diese Zeitgenossen in die Fremdabwertung, das heißt in diesem Fall: Sie pathologisieren den anderen, damit sie den eigenen Normalität und Realität gewordenen Wahnsinn nicht sehen müssen.

*Das hättet ihr gerne. Aber es ist nicht so. Das werdet ihr auch noch sehen…

Die Nazis und die Apostel…

Mir wurde eine Information zugängig gemacht, die ich weitergeben möchte: Rudolf Steiner hat schon vor etwa einem Jahrhundert gesagt, daß unsere Geschichte auf ‘die Atlantis’ zurückgehe. ‘Die Atlantis’, damit bezeichnete er die Insel Atlantis.

Steiner sprach davon, daß die damaligen Verfehlungen der Menschen auf der Insel das Schicksal der heute lebenden Menschen nicht nur beeinflussen, sondern bestimmen.

Dem untergehenden Atlantis ging eine Zeit abweichenden Erlebens und Verhaltens voraus: Die Menschen lebten nicht mehr nach dem göttlichen Prinzip. Sie mißbrauchten kosmische Kräfte und sie mißbrauchten seelische Energien, um einen persönlichen Vorteil oder einen Vorteil für ihr Königshaus zu erlangen.

Nun zur eigentlichen Information:
Es habe damals im Norden ein ‘Königshaus Thule’ gegeben, das andere Königshäuser manipulierte und versuchte, die Gesamtherrschaft über Atlantis zu erhalten.

Die Geschichte vor vielen tausend Jahren entspreche inetwa der Geschichte Deutschlands zu Zeiten der Herrschaft der Nationalsozialisten. Nicht umsonst habe der das politische Denken maßgeblich prägende esoterische Bund den Namen ‘Thule-Gesellschaft’ getragen.

Die Judenfeindlichkeit der Nationalsozialisten gehe auf bereits zu Zeiten Atlantis’ herrschende Konflikte zurück zwischen dem damaligen Thule und einem anderen Königshaus, aus dem das eigentliche jüdische Volk hervorgegangen sei. Dieses eigentliche jüdische Volk habe aber mit den heute lebenden Juden nicht mehr viel zu tun.

Die Konflikte zwischen Thule und diesem ‘anderen Königshaus’ seien so tief gewesen, daß Thule versucht habe, einen Maulwurf in dieses andere Königshaus zu schleusen. Ganz wesentlich seien die atlantischen Auseinandersetzungen motiviert durch Egoismus, Neid und divergierende Gottesvorstellungen.

Auf Atlantis war das Wissen um den höherdimensionalen Aufbau der Welt Allgemeingut. Vorstellungen von Wiedergeburt und vom Leben auf anderen Seinsebenen waren überall gegenwärtig.

Die Maulwurfstrategie sei deshalb auf verschiedene Wirklichkeitsebenen ausgedehnt sowie in die ferne Zukunft hineingeplant (das letztere ergibt sich übrigens aus dem ersten.) worden. Außerdem habe Thule versucht, verschiedene Verbündete zu gewinnen.

Eine der Auswirkungen der atlantische Thule-Strategie sei gewesen, daß es ihnen zu Beginn unserer Zeitrechnung gelungen sei, einen Maulwurf in das System der Nazarener zu schleusen. Die Information sagt deutlich, es sei nicht Judas gewesen: „Es war Jesus selbst.“

Er sei benutzt worden, um ein Zerrbild des eigentlichen Christentums aufzubauen. Mal sei er im Christusbewußtsein gewesen, mal nicht. Seine Seele sei durch atlantische Manipulation gespalten worden. Er selbst habe diese Spaltung vielleicht gar nicht, vielleicht erst bei seiner Kreuzigung erkannt.

Durch die traumatische Erfahrung der damaligen Inkarnation sei die Seele Jesus’ auch heute in einem gespaltenen Zustand. Während es für damals nicht sicher zu sagen sei, arbeite er in unseren Tagen bewußt für Thule. Griffig formuliert bedeute dies, daß es eine ‘Koalition der Nazis mit Jesus und den Aposteln‘ gegeben habe und immer noch gebe.

Auch heute zeige sich wieder eine Resonanz auf die Vorgänge in Atlantis: Das nordische Thule versuche immer noch, die Gesamt-Herrschaft, die Erdherrschaft zu erlangen. Es setze heute wie damals Manipulationstechnologien ein, die das menschliche Bewußtsein wehrlos gegenüber dieser Übernahme mache.

Die Herrschaftsübernahme erfolge durch Einflüsse aus höherdimensionalen Wirklichkeitsräumen, für die die menschlichen Wissenschaft keine Konzepte und auch kein Sensorium habe. Die Thule-Mitglieder hielten sich im unteren Astrale (im Modell der Templer auf Matrix 4) auf und steuerten von dort aus das Geschehen auf der für uns sichtbaren Welt (Matrix 3).

Es gehe jetzt aber weniger um die Übernahme von Grund und Boden als vielmehr um die Übernahme von Seelen und Körpern. Ein unsichtbarer Krieg sei im Gange – und es drohe der Menschheit, diesen Krieg zu verlieren.

Der Kampf werde nichtexplosiv geführt: Auf Atlantis seien Frequenztechnologien eingesetzt worden. Die Nazis haben versucht, Frequenzwaffen herzustellen. Und auch in unseren Tagen seien es wieder Frequenztechnologien, mit denen die Manipulation verbreitet werde. Heute seien sie trojanisch verborgen – in unserer Technik, in DECT, UMTS, wLAN, bluetooth usf.

Das Zusammenspiel von Nazis und Aposteln hinter den Kulissen habe seine Metapher in den zahlreichen Mobilfunk-Sendemasten, die sich in Kirchtürmen verstecken. Damit sei die Gefahr „Manipulation durch informationstragende elektromagnetische Felder“ sowie deren Urheber bekannt gemacht. Es gelte, schnell zu handeln.

- Ende der Information -

Nachtrag:
- Es sind insgesamt also vier zeitliche Phasen, von denen hier gesprochen wird:

  1. der atlantischen (vor 7.000 bis 12.000 Jahren)
  2. der zu Beginn unserer Zeitrechnung (um das Jahr 0)
  3. der des Nationalsozialismus (1933-1945)
  4. und heute (ab etwa 1988). 

- Ich teile die Sicht Steiners nicht grundsätzlich: Sein Verdienst liegt darin, auf Zusammenhänge hingewiesen zu haben, die nicht ohne weiteres sichtbar waren. Manche der von ihm behaupteten großen Zusammenhänge sind aber absolut falsch verstanden und absolut falsch dargestellt. Das liegt an der Verankerung seines Bewußtseins im irrtumsbelasteten Michaelsbund.

- Die Darstellung der Nazi-Apostel-Connection gebe ich ohne Stellungnahme weiter, ich sage nur:
Die Aussagen zur Engelfalle und zum in ihr herrschenden ‘Divide et Impera’ geben ein umfassendes Modell, das über diesen Einzelfall hinausgeht und insofern zu bevorzugen ist. Der geschilderte Einzelfall aber ist mit dem Modell der Engelfalle erklärbar.

- Die Darstellung zur Übernahme von Seele und Körper durch Frequenzmanipulation nehme ich sehr ernst. Das sollten Sie auch tun.

Liste gefallener Engel

Verschiedene Geheimlehren sagen: Es gibt eine geistige Welt. In ihr leben nichtinkarnierte Wesen. Wer den Namen eines solchen Wesens kennt, hat Macht über dieses. Geheimlehren sagen auch, daß das selbe für Engel gilt.

Wenn das so ist, dann ist eines klar: Engel, deren Namen auf Erden bekannt sind, sind aufs äußerste gefährdet: Denn die auf der Erde lebenden Menschen könnten sich durch Nennung der Namen ihrer Macht bedienen – ob diese Macht zum Guten oder zum Schlechten eingesetzt wird, bliebe den Geheimlehren zufolge den Anrufenden überlassen.

Vorausgesetzt, diese Darstellung ist richtig, wäre es in Gottes Sinn, die Namen seiner Engel zu verschweigen. Sie also nicht durch Offenlegung der Gefährdung durch menschlichen Mißbrauch auszusetzen.

Dieser Ansatz hat Brisanz: Wir finden in dieser hier einen starken Hinweis darauf, daß die Engel, deren Namen bekannt sind, nicht in die Reihe der Engel Gottes gehören. Oder schwächer ausgelegt: Nicht in die erste Reihe der Engel Gottes.

Wir kommen nicht umhin, nachfolgende Fragen zu beantworten:
- Wen rufen wir an, wenn wir zu Engeln beten?
- Welche Wesen verbergen sich hinter den Engeln, die wir mit Namen kennen?

Mir liegt vom christlichen Orden d. g. D. i. O. d. T. eine Liste vor, die Namen gefallener Engel nennt, die sich auf der Erde als Gottesengel ausgeben. Schreiben Sie mir, wenn Sie sich für diese Liste interessieren.

Bibelcode

Bei der Beschäftigung mit der Frage, ob es einen Bibelcode gibt oder nicht, begegnet dem Forschenden nicht selten die Paarung von Halbwissen mit Einfalt.

Halbwissen ist es, weil von den damit Beschäftigten davon ausgegangen wird, daß es eine zusätzliche über die sprachlineare Interpretation hinausgehende Bedeutung gebe.

Einfalt ist es, weil in der Regel doch wieder eine sprachlineare Suche (wenn auch Intervallen folgend) durchgeführt wird. Auf die biblische Buchstabenfolge werden mit der Kryptologie entlehnten Verfahren mithilfe von Computerprogrammen Dechiffrierungen angewendet, die Verborgenes oder Zukünftiges entdecken sollen.

Natürlich finden die Forscher immer wieder Zutreffendes, etwa daß nach einem bestimmten Schlüssel die Ermordung eines Politikers vorausgesagt hätte werden können.

Das ist aber alles Unsinn. (Mit den verwendeten Verfahren findet man nämlich in jedem beliebigen Text etwas Zutreffendes.)

Viel weiter kommen wir, wenn wir den biblischen Schilderungen erlauben, daß sie nach den Regeln des Logos aber auch nach den Regeln des Mythos aufgefasst und verstanden werden können.

Der Bibelcode wäre demnach ein bildlich/analoger. Ich ziehe hier zwei Beispiele zur Verdeutlichung heran, einmal – aus den Apokryphen – das Buch Tobit, einmal eine Episode aus der Apostelgeschichte:

1. respondensque dixit ei cordis eius particulam si super carbones ponas fumus eius extricat omne daemonium sive a viro sive a muliere ita ut ultra non accedat ad eos - Tob 6,8

2. cum congregasset autem Paulus sarmentorum aliquantam multitudinem et inposuisset super ignem vipera a calore cum processisset invasit manum eius - Apg 28,3

Die linearen Übersetzungen (bitte verzeihen Sie mein mageres Latein) wären inetwa:

1. Antwortend sagte er: Dieses Herz und diese Leber (des Fisches) sollen auf Kohlen brennen, dann wird jeder Dämon aus Mann oder Frau gezogen und kommt nicht mehr zurück.

2. Als aber Paulus einen Haufen Holz zusammentrug und aufs Feuer stapelte, kam eine Viper zum Vorschein und biß ihn in die Hand.

Die Übertragung nach einem ernstzunehmenden Bibelcode wäre so:

1. Wenn ein Dämon jemanden besetzt hat und man möchte diesen Dämon loswerden, braucht man ein äußerst ruhiges Gemüt, frei von Wut, (=Herz und Leber eines Fisches) auch, wenn man emotional extrem gereizt (=auf Kohlen brennen) wird.

2. Als Paulus in Damaskus erleuchtet (=Feuer) wurde, war ein dunkler Geist (=Schlange) im Spiel, der sich in seine Seele geschlichen hat (=gebissen).

Durch diese analog/bildhafte Übertragung werden interessante Überschußbedeutungen freigelegt, die über die Schilderung von Alltagserfahrungen hinausgehen. Man möchte den Bibelforschern zurufen, sie sollen: Aufhören, Buchstaben zu zählen und anfangen richtig nachzudenken!

Der Meister der Lüge

Immer wieder handeln diese Seiten von fahler Erleuchtung. Diese manipulierte Erfahrung ist ein Trick des Meisters der Lüge.

Der Teufel setzt darauf: Menschen nahe an die wahre Lehre heranzuführen (aber im fatalen Irrtum zu halten), sie dazu zu bringen zu verkünden und zu lehren und sie in der Folge in höheren Welten oder anschließenden Inkarnationen dazu zu bringen, aus Scham, Wut oder einem anderen neurotischen Grund bei seinem Schwindel mitzumachen und die Menschheit noch tiefer in die Irre zu führen.

Wir können auch die Damaskus-Erfahrung des Paulus von Tarsus so sehen. Offensichtlich ist dem dreizehnten Apostel um das Jahr 35 ein Wesen begegnet, das ihn außersinnlich angesprochen hat. Die Frage ist: War das der lichte Christus oder war das ein anderer, ein Ungeist?

Der Orden d. g. D. i. O. d. T. spricht davon, daß vieles, was an Offenbarungen in die Welt getragen wird, keine Offenbarungen Gottes sind, sondern nur Nachbild(ung) des Widersachers.

Wenn das so ist, gibt es für Paulus zwei Mölichkeiten: Die erste ist, er verschleiert seinen Irrtum von damals und macht bei dem teuflischen Spiel auf der Erde mit.

Die zweite ist, er deckt seinen eigenen Irrtum auf und akzeptiert die ‘Regulatorien des Gesetzes’. Damit wäre er gezwungen, eine ganze Zeit lang ins Leiden zu gehen, um die eigene Fehlleistung wieder auszugleichen.

Dies könnte im Rahmen geistiger Arbeit in der geistigen Welt oder, besser, im Rahmen irdischer Arbeit bei einer oder mehreren Inkarnationen geschehen. Es gibt aus verschiedenen Quellen Hinweise darauf, daß Paulus seit dem Beginn der Zeitrechnung zwei weitere Male inkarniert war/bzw. ist. Wem es gelingt, mehr zu erfahren, wird sicher sehr Interessantes über die Geschichte des Glaubens erfahren.

Wir können auch die Erfahrung des Franziskus von Assisi im Hinblick auf die Einmischung des Widersachers und nachfolgende Kollaboration mit der Finsternis sehen. Den Quellen des Ordens d. g. D. i. O. d. T. folgend, gehört Franziskus zu denen, die ihren Fehler verschleiern möchten. Er soll hierzu sogar mit der ‘schwarzen Sonne Thules’ zusammenzuarbeiten.

Auch hier gilt: Wem es gelingt, mehr zu erfahren, wird sicher sehr Interessantes über die Geschichte des Glaubens erfahren.

Offenbarung

Manche verstehen noch nicht einmal das Einfachste: Es gibt Realitätszugänge, die eine andere Qualität haben als der normale menschliche.

Sich selbst oder das kollektive menschliche Bewußtsein zum ‘Maßstab für alles’ zu machen ist nicht weniger als horrende Hybris, quälende Selbstüberschätzung. Quälend ist es meist für andere.

Dies gilt auch für Offenbarungen; davon soll dieser Abschnitt handeln. Was ist das eigentlich, eine Offenbarung? Ich mache es mir leicht und zitiere den Brockhaus:

Offenbarung: Erkenntnis, Erleuchtung. In der Religionsgeschichte auf Gott zurückgeführte Enthüllung einer vorher »verborgenen« religiösen Wirklichkeit (Gewissheit, transzendenten Wahrheit), die der Mensch als für sein Leben existenziell wichtig erfährt und die allein mit den Mitteln der menschlichen Vernunft weder begriffen noch begründet werden kann.

In den Offenbarungsreligionen (Judentum, Christentum, Islam, Zoroastrismus [Parsismus]) bildet die Offenbarung das wesentliche konstitutive Moment und wird als personale Ansprache Gottes an den Menschen und persönliche Zusage von Heil verstanden.

Gott spricht dabei über Mittler (die Propheten des Alten Testaments, Jesus Christus, Mohammed, Zarathustra). (c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2007

Es wird hier klar gesagt: Eine Offenbarung entstammt nicht menschlichem Denken, sondern einer höheren Quelle. Sie zeigt Wahres und Wichtiges auf, das dem menschlichen Raum ansonsten verborgen wäre.

Es wird auch gesagt: Die großen Religionen gehen auf Offenbarungen zurück. Die höhere Quelle sucht sich Ansprechbare heraus. Diese vermitteln die Botschaft.

Erkannt ist ebenfalls: Nichterleuchtete Menschen können Offenbarung nicht verstehen und eigentlich nichts über sie aussagen.

Offenbarungen haben nicht nur in alter Zeit stattgefunden, sie finden immer statt. Auch heute. Die katholische Kirche kennt den Begriff der Privatoffenbarung. Darunter versteht sie aktuelle Gotteserfahrungen einzelner Menschen.

Schon bald nach dem Leben Christi gab es Auseinandersetzungen um die Gültigkeit der alten Offenbarungstexte bzw. -erfahrungen. Das ist bis heute so: Der Schatz der Offenbarungen wird peinlich und neidisch gehütet von den Kirchenverwaltern. Die Kirche entscheidet auch heute, welche Privatoffenbarung richtig ist und welche falsch.

Diese Entscheidung ist einem wahrhaft Erleuchteten mit Engels- und Gottesanbindung prinzipiell mölich.

Jemandem, der diese Anbindung nicht hat, ist sie prinzipiell nicht mölich. Doch auch bei der Beurteilung durch Erleuchtete müssen wir vorsichtig sein: Es gibt Erleuchtung aus der falschen Quelle, dann sind Offenbarung bzw. Offenbarungsbeurteilung zwar mölich, aber nicht richtig.

Zusammenfassung: Menschen beurteilen Offenbarung(en), obwohl sie es nicht können. Offenbarung hat eine absolut andere Qualität als jede andere menschliche Erfahrung. Es gibt Offenbarungen, die zutreffen, aber auch Offenbarungen, die falsch sind. Dies zu entscheiden ist nur Menschen mit einer besonderen Erleuchtungsqualität mölich, denn es gibt Erleuchtete, die nicht von Gott, sondern von einer falschen Quelle erleuchtet sind. Die fahl Erleuchteten sind in der Mehrheit.

DIE WAHRHEIT WIRD EUCH FREI MACHEN

Der nachfolgende Text basiert wieder auf der Lehre des Ordens der g. D. i. O. d. T.
Er handelt von dem Mechanismus, der die Erde in Betrieb hält.
Er beschreibt eine Falle und gibt Hinweis, ihr zu entgehen.

Hier die Aussagen der g. D. i. O. d. T.:

Satan und Gabriel haben eine Engelfalle gebaut, in die die Geschöpfe Gottes hinabgezogen werden.

Dort erfahren sie ein manipuliertes Leben: Die Wahrnehmungen sind überformt, auch die kognitiven und emotionalen Reaktionen sowie das Verhalten.

Durch diese Manipulation werden den wahren göttlichen Wesen (=Engel) Energien entzogen. Dämonen benutzen die geraubten Energien, um sich selbst das Leben zu erleichtern bzw. zu ermölichen.

Sie schaffen eine Realität, die dem Falschen und Bösen dient.

Es ist die Realität der Erde.

Diese Erkenntnis ist durch eine Vielzahl an Maßnahmen erschwert: Zunächst halten die auf der Erde wohnenden Menschen ihr Leben für normal und insofern richtig.

Wird aber geahnt, daß etwas nicht stimmt, werden die Menschen erneut auf eine falsche Fährte angesetzt: Es treten falsche Lehrer auf, falsche Theorien werden verbreitet. Die Menschen folgen falschen Erlösern sowie falschen Lehren und kommen immer noch nicht bei der Wahrheit an.

Manche der Ahnenden sammeln Information um Information, um die Manipulation zu dokumentieren.

Ein Beispiel: Es gibt Katholiken, die mit dem Finger auf die Freimaurer zeigen und sie als die Helfer des Teufels sehen. Die Freimaurer und andere Geheimbünde werden als die Verursacher einer Weltverschwörung angesehen.

(Mit dieser Recherche kann man leicht ein ganzes Leben vergeuden: Egal wie viel Material entdeckt wird, bei der einfachen aber schrecklichen Wahrheit kommt man immer noch nicht an.)

Dann gibt es zum Beispiel Esoteriker, die von vielen Wesen, Methoden und Dingen sprechen, mit denen das Licht gegen die Dunkelheit kämpft. Zum Beispiel „aufgestiegene Meister“, ein „Lichtkörperprozeß“ (dabei besteht die Falle ganz wesentlich gerade darin, daß das Licht in den Körper, in die Materie gezwängt wird).

Diese Fraktion sieht zum Beispiel ganz gerne die katholische Kirche als dämonisch unterwandert an. Auch dieser Ansatz sieht nur, daß etwas nicht stimmt, kommt aber nicht annähernd zur Einsicht in das Problem.

Die geistige Größe zu sehen: „An den Freimaurern stimmt etwas nicht, an den Esoterikern und an der Katholiken auch nicht.“ ist der Menscheit durch das satanisch/gabrielische „Divide et impera“ verstellt. So soll die Engelfalle bis in alle Ewigkeit bestehen bleiben…

Nebenbei: Natürlich gibt es eine Reihe von Wesen, die diese Engelfalle betreiben: Die christliche Kirche des Mittelalters benennt neben Satan sechs weitere Dämonen, die die Menschheit auf dem falschen Weg treiben. Andere Betrachtungsweisen nennen andere Namen.

Doch wir brauchen diese weiteren Differenzierungen nicht, um das Ganze zu verstehen: Der Teufel und eine Hexe (Gabriel ist als Hexe zu sehen) haben diese Engelfalle konstruiert. Bereits mit dieser Einsicht findet man aus der Falle heraus. Alle anderen Sichtweisen sind komplizierter bzw. finden den Weg gar nicht.

Abschließend: Haben Sie genau gelesen? Ich sage mit diesem Text, daß es für einen Menschen eigentlich normal ist, ein Engel zu sein. Ein Engel Gottes mit einer direkten Verbindung zum wahren Schöpfer.

Doch zwei Schurken (eine Hexe und ein Dämon) haben uns von diesem Wissen und dieser Verbindung abgeschnitten. Sie präsentieren uns eine falsche Welt und einen falschen Rückweg.

Wir sind die Hamster in deren Käfig und in deren Laufrad solange wir in der Materie sind. Doch wenn wir die Materie hinter uns lassen, sind wir frei. Da hat Paulus schon recht.

Übersinnlicher Weltzugang – warum Apollon kein Engel Gottes ist

Im folgenden berichte ich von drei Arten, auf die Menschen die Welt wahrnehmen und in ihr leben können: Der normalen, der apollonischen und der engelsgleichen.

Die erste Art ist die ganz normale. Normal bedeutet hier nicht ‘richtig’, sondern ‘verbreitet’. Wahrnehmung ist in diesem Modus an die Sinne gebunden, also nicht übersinnlich.

 

Folgerungen aus der Wahrnehmung und Wahrnehmungen selbst sind je nach persönlicher Anlage im Spannungsfeld zwischen Irrationalem und Rationalem eingeordnet. Nicht selten dient die Ratio als Abwehrgürtel und Argumentelieferant für eine (eigentlich irrationale) Voreinstellung.

 

Die zweite Art ist nicht normal, wir können sie als paranormal bezeichnen. Oder auch als apollonisch. Hinweise auf Apollon finden wir in der Bibel „et habebant super se regem angelum abyssi cui nomen hebraice Abaddon graece autem Apollyon“ Offb 9,11 und natürlich bei den ‘heidnischen’ Griechen.

 

Beide, die Christen und die Heiden sahen ihn als ein (höheres) Wesen, das in der Lage war, hinter die Verschleierungen der Welt zu blicken. Die ersten betrachteten ihn aber als Verderber, die zweiten als Heils- und Lichtbringer.

 

Er und der von ihm getötete Python stehen mit dem Orakel zu Delphi in Verbindung. Apollon gab/gibt den Menschen auf der Erde verschlüsselte Hinweise auf verborgene oder zukünftige Ereignisse.

 

Apollonische Wahrnehmung ist also nicht an die Sinne gebunden und für eine überstoffliche Welt offen. Doch sie ist nicht mehr als Zeichendeutung: Die Botschaft bleibt stets vage bzw. ambige und wird praktisch nie eindeutig.

 

Eindeutigkeit leistet erst die dritte Art. Wir können sie als übernormal bezeichnen oder, das trifft schärfer zu: als engelsgleich. Wahre Engel haben die direkte Verbindung zum Göttlichen und erfahren daher auch die wahre Natur bzw. das wahre Übernatürliche des Sicht- und Unsichtbaren.

 

 

Ergänzung: Wir haben es hier mit den drei Erkenntnisstufen ‘Wissen‘, Ahnen und Gewissheit zu tun. Die Datensammlung für diese drei Stufen entstammen den unterschiedlichen Erfassungsweisen. Menschliche Wahrnehmung ist gemessen am Göttlichen blind. Apollonische geblendet. Engelsgleiche hat die ‘Augen zu sehen‘.

Die Traumatisierung des Göttlichen durch das Hexenhafte

Folgende, diese Darstellung initiierende Beobachtung hatte ich vor kurzem: Ein besonderer Mensch*, mit besonderen heilerischen Gaben, kam während eines intensiven Gespräches plötzlich aus der Ruhe: Seine Atemfrequenz änderte sich, die Pupillen weiteten sich, die Augen wurden unruhig, Schweiß trat auf die Stirn. Dieser Mann hatte Angst!

Was war geschehen? Wir erzählten von unseren spirituellen Erfahrungen. Ich nannte den Vornamen einer Frau, mit der ich eine karmisch belastete Begegnung hatte. Dieser Vorname war der Auslöser. Das Energiefeld von Johannes (Name geändert) kollabierte.

Als er den Namen hörte, dachte der junge Mann zunächst, er und ich hätten Erfahrungen mit der selben Frau gemacht. Doch es war nicht so. Wir sprachen also über die Eigenschaften der Frau, die die Unruhe in ihm ausgelöst hatte.

Auch wenn sie eine schöne Frau war, kann man ohne Umschweife und ohne große Genauigkeitsverluste diese Frau als zum Archtypus der Hexen zugehörig beschreiben.

Johannes ist zweifelsohne eine hohe Seele*. Doch er verlor seine Ruhe und Anbindung bei der Erinnerung an diese ‘magische’ Frau. Durch meine Beschäftigung mit Bräuchen, Mythen und Religionen ufs. ist mir das Hexenhafte oft genug begegnet.

Deshalb kann ich sagen: Die Reaktion des Männlichen auf dieses Weibliche pendelt um folgendes: ‘Ignorieren’, ‘Lächerlichmachen’, ‘Unterdrücken’ sowie ‘ängstliche Unterordnung’.

Vielleicht ist es mir erlaubt, an dieser Stelle auch über Erfahrungen meiner Kindheit zu berichten: In unserer unmittelbaren Nachbarschaft lebte eine alte Frau, die sehr häßlich war, Zahnlücken hatte und in meinen kindlichen Augen eindeutig eine Hexe war. Sie versuchte immer wieder, mir über die Haare zu streichen. Für den kleinen Jungen war das grauenhaft.

Aber das war nicht das einzige Hexenhafte, dem ich begegnete: Wo ich meine Kindheit verbrachte, ist eine Hochburg des Faschings, dort ‘Fasnet’ genannt. Fast alle Zünfte kennen die Hexe in der Reihe ihrer Larven. Als Zuseher gingen mir immer wieder eine Angstschauer durch den Körper, wenn die Hexen gurrend und sirrend an uns vorüberzogen.

Die beiden Kindheitserinnerungen sowie das vor kurzem im Gegenüber beobachtete bringen es beide zutage: Die Angst des Männlichen vor dem weiblichen Schatten. Diese Angst ist aber nicht offensichtlich, sondern eher im Verborgenen zu finden.

Das Verhältnis zwischen Ignorieren, Lächerlichmachen, Unterdrücken auf der einen Seite und ängstlicher Unterordnung auf der anderen entspricht weitgehend dem Verhältnis von Bewußtem zu Unbewußtem.

Angesichts der oben geschilderten Beobachtungen (und aus anderen Gründen, auf die ich aber hier nicht eingehe) schlage ich vor, eine Traumatisierung des Göttlichen und Engelhaften auf dem Weg in die Inkarnation anzunehmen.

Der Weg ins Fleisch muß für das eine traumatische Urerfahrung aufweisen: Eine Erfahrung eines tiefen Vertrauensbruches, eines Verrats, eines Benutzwerdens von einer bösen Mutter oder einer bösen Hexe mit der man als männliches Kind Gottes nicht gerechnet hätte.

Diese Erfahrung geht so tief, daß sie alles Irdische überlagert.
(Vergleiche hierzu auch den demnächst hier erscheinenden Text: Die Erde als Engelfalle.)

*Zu Johannes: Ich halte ihn für einen inkarnierten Engel. Ich sage es dazu, weil die meisten das nicht wissen: Das ist eine durchaus christliche Vorstellung, die sich biblisch belegen läßt.

Nachtrag: Vor ein paar Tagen bin ich Johannes noch einmal begegnet und habe ich gebeten, diesen Text zu lesen und ihn gefragt, ob ich ihn im Internet auch veröffentlichen darf: Als er den zweiten Absatz las, sah ich vor meinem geistigen Auge eine Frau und einen Mann im Weltall. Die Frau zog den Mann zu sich hin, sie umarmte ihn, und die beiden schliefen miteinander. Doch mitten in der Umarmung ließ sie den Mann fallen. Er stürzte dann in die Tiefe. Natürlich ist auch diese Erfahrung absolut traumatisch. Es muß bei Johannes nicht die Mutter gewesen sein, die ihn so tief verletzt hat, es kann auch die ‘falsche Geliebte’ gewesen sein. Dafür spricht nach dieser Erfahrung einiges.

Hilfe hilft nicht

Da trafen sich zwei böse Wesen
und machten einen Plan:

Der eine zeigt sich böse
der andre spielt den Guten
und beide spielen einen Streit,

ganz offen,
so daß ein wirklich Guter
die beiden streiten sieht,
nicht wissend,
daß es Fake ist,

und helfend eingreift
für den vermeintlich Guten.

Die beiden erreichen so
ihr Ziel, ihn zu verstricken:

In eine Hilfe, die nicht hilft,
in eine Hilfe, die nie endet,
denn die Show der beiden

wird auf der Bühne Erde
bis in die Ewigkeit
gezeigt.

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Nachrichten…

Aliens über Deutschland…

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Rosarot ist mir nicht grün Eine Variation auf die Frau des Fischers (Kollusionen I)

Als Du verliebt warst
machtest Du
so viel für mich.

Doch beim Verliebtsein
ist es nicht geblieben:
Du sahst mich halt zu rosarot.

Ich sah Dich wie du warst
und was ich fühlte,
das war Liebe.

Jetzt machst Du mir
den einen Vorwurf
nach dem andern.

Und ich mach
was ich kann
für Dich.

Denn in der Liebe
kann man bleiben.
Im Verliebtsein leider nicht.

Geh einfach
den Schritt weiter:
Liebe mich.

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Traumatisierung der Engel

Im folgenden möchte ich über etwas schreiben, das nur wenige verstehen. Dennoch ist der Beitrag wichtig, um die Vorgänge auf der Erde offenzulegen.

Eine große Anzahl von Quellen berichten davon, daß auf der Erde etwas nicht stimmt, daß sie nach Gesetzen funktioniert, die außerhalb des göttlichen Schöpfungsplanes liegen.

Auch im Christlichen Weisheitsschatz finden wir diesen Umstand belegende Formulierungen wie: „Die ganze Menscheit steht außerhalb der Gnade Gottes“ (Augustinus), auch in der Bibel das – hier u.a. wegen der besonders ansprechendenden Formulierungen auf Englisch wiedergegebene – bei Johannes zu findende Christus-Zitat:

“I speak that which I have seen with my Father: and ye do that which ye have seen with your father. … If God were your Father, ye would love me: for I proceeded forth and came from God; neither came I of myself, but he sent me. … Ye are of your father the devil, and the lusts of your father ye will do. ”
(John, 8, 38 – 8, 44) Christus sagt dies zu den umstehenden Menschen.

Wie kann es sein, daß das göttliche Orchester nach Partitur und Taktstock des Widersachers spielt?

Folgende Gedanken erhellen den Zusammenhang:

1. Die Erde wird mit abgespaltenen Energien der Engel betrieben.

2. Es gibt gefallene Engel, die dies freiwillig tun und es gibt

3. gefällte bzw. gefangene Engel, die dies unter offenem bzw. subtilem Zwang tun.

Hier möchte ich zu dem offenen und subtilen Zwang aussagen:

Die Psychologie kennt das Konzept der ‘Identifikation mit dem Aggressor‘. Dieses Konzept beschreibt die Übernahme von Vorstellungen und Verhaltensweisen eines in einer Machtposition stehenden übergriffigen Täters durch sein ‘Opfer’.

Der aggressive Übergriff auf die Seele des anderen kann zeitlich kurz und traumatisch oder auch längerfristig einprägend sein. Er kann bei verschiedenen Phasen der seelischen Entwicklung stattfinden.

Besonders schädigend sind frühe, traumatische Erfahrungen, wir kennen aber auch, beispielsweise bei Flugzeugentführungen Zusammenarbeit mit dem sowie Wertschätzung des Aggressor als Abwehrform gegenüber Kränkung und eigener Ohnmacht.

Wenden wir jetzt dieses Konzept auf Fall und Gefälltwerden der Engel an.

Wenn wir wissen: Eigentlich sind wir Kinder Gottes, eigentlich führt er uns über einen inneren Dialog und über eine äußere Schicksalsmatrix während unseres ganzen Lebens. Das bedeutet: Eigentlich sind wir Engel.

Doch dann passiert es: Diese Führung und Verbindung kommen uns abhanden durch Gefälltwerden und Gefallensein. Der paradiesische Boden wird unter unseren Füßen weggezogen. Jetzt können wir die Traumatisierung schon erkennen:

Wird ein gottverbundener Engel gefällt, verliert er durch seine Inkarnation auf der Erde seine Flügel und er verliert seine göttliche Anbindung. Dieses Gefälltwerden hat ein extremes traumatisierendes Potential:

Es kann und wird mit einer großen Wahrscheinlichkeit zu einer Kooperation und zu einem Unterwerfen unter den Willen des Aggressors, des fällenden Engels (=Teufelsengel) kommen. Das Ergebnis: Die göttliche Sinfonie kommt noch weiter aus dem Takt, irdische Harmonie rückt in weite Ferne, die Erde wird noch stärker verstimmt.

Mit diesem Modell ist übrigens auch zu verstehen, weshalb spirituell fehlentwickelte Menschen „mit Engelsenergien arbeiten“ und die Engel dazu bringen, Dinge zu tun, für die sie von Gott keinen Auftrag haben. Sie haben im Hintergrund Verbindung zum Bösen.

Ist alles so, wie es sein soll?

Immer wieder höre ich von ‘spirituellen Beratern’, es sei schon alles so wie es sein solle: Die Menschen im einzelnen und die Menschheit als ganze mache die Erfahrungen, die sie brauche.

Ob das so ist oder nicht, ist eine wirklich wichtige Frage. Sie gehört zu den Prämissen, nach denen die Welt und die Vorgänge in der Welt betrachtet und bewertet werden.

Formulieren wir die Frage um und ergänzen sie: Leben wir in einem Erfahrungsfeld, das für jeden die richtigen Bedingungen zur Reifung der Seele anbietet oder nicht? Ist dieses Erfahrungsfeld durch den eigenen Beitrag zum Ursache-/ Wirkungsprinzip vollständig begründbar oder gibt es doch einen Einfluß außerhalb der eigenen Verantwortung, der dieses Erfahrungsfeld mitbestimmt?

Für den ersten Fall ist nichts weiter zu tun, als das eigene Leben zu leben. Für den zweiten gilt etwas ganz anderes: In diesem Fall muß auf den Fremdeinfluß hingewiesen werden, er muß ins Bewußtsein gehoben werden.

In der Folge heißt es dann, alles zu tun, damit das menschliche Erfahrungsfeld wieder mit der eigenen Lebensaufgabe übereinstimmen kann. Damit als einzige Ursache für individuelles und kollektives Schicksal wieder die individuelle bzw. kollektive seelische Vorgeschichte gilt.

Dies sind die grundsätzlichen Überlegungen. Sicher ist: Mehr Mut und weniger Angst braucht es, um den zweiten Fall zu erkennen und die im Erkennen wohnende Handlungsaufforderung anzunehmen.

Erdung

Manchmal höre ich in Gesprächen, ich sei sehr vergeistigt und ich brauchte mehr Erdung. Das ist völliger Unsinn. Es ist der gleiche Unsinn wie der, einem Engel zu raten, er solle doch gefälligst zu Fuß gehen, wenn er zwei gesunde, also ‘intakte’ Flügel hat.

Es ist in der Regel übrigens auch Unsinn, wenn jemand zu Ihnen sagt: Sie brauchen mehr Erdung.

Was richtig ist, ist: Wir alle brauchen mehr Seele. Das liegt daran, daß den Menschen ganz wesentliche Seelenanteile abhandengekommen sind und hinter Angst und Verdrängung auf ein Entdeckt- und Aufgenommenwerden warten.

Das kann im Einzelfall schon einmal bedeuteten, daß jemand mehr Erde braucht. Es kann aber auch bedeuten, daß jemand weniger Erde braucht. Das letztere ist häufiger: Viele von uns haben sich viel zu sehr in das Materielle verstrickt, so daß sogar Spirituelles in die Enge des materiellen Lebens gezwängt wird, wenn es nicht sogar völlig aus dem irdischen Leben verschwunden ist (vgl. Börse und Wirtschaft).

Also: Nicht mehr Erde, sondern mehr Seele. Mehr Seele kann ‘mehr Erde’ meinen, doch wahrscheinlicher ist es, daß mehr Seele ‘mehr Himmel’ und ‘weniger Erde’ bedeutet. Das lehren uns in diesen Tagen der Dax, der Dow Jones, der Nikkei Index und die anderen Vorgänge in der Welt des Mammons.

Der dunkle Poet…

Leonard Cohen sagt bei seiner diesjährigen Tournee in seinen Konzerten etwa das folgende: “Ich habe die Religionen und Philosophien dieser Welt studiert und nie die Antwort, den Schlüssel zu unserem Dasein, gefunden. Jetzt habe ich die Antwort, sie lautet: ‘Doo dam dam dee…’” Er sagt das an einer Stelle, an der sein Chor dieses „Doo dam dam dee“ ausklingen läßt.

Traurig, aber wahr: Es ist läppisch geworden – das Idol meiner Jugend. Und der also so tiefsinnig gehandelte Sänger täuscht sich, sich an die Oberfläche der Erscheinungen rettend, mehrfach: Erstens gibt es nicht Religionen, sondern nur Religion (also die Rückverbindung mit dem göttlich/kosmischen Prinzip).

Zweitens ist es nicht sehr sinnvoll, Konfessionen (das meint er mit Religionen) zu studieren, wenn man den Schlüssel zum Dasein finden möchte. Um den Schlüssel zu finden, braucht man ergründetes Leben und keine durchgeblätterten Bücher. (Schon gar keine von Gottesverwaltern.)

Das ist auch von einem Poeten nicht zu viel abverlangt. Denn die besten Schreibenden erfinden sich oder (ihre) Handlungen nicht im Buch, sondern sie beschreiben, was sie wirklich erlebt haben, während sie Welt- und Seelenraum mölichst vollständig ausgelotet haben.

Ein Vorbild weniger: Da hat dem Dichter auf seiner Odyssee dann doch noch eine Sirene den Kopf verdreht und seinen Weg abgelenkt, so daß er nicht beim großen Geheimnis angekommen ist. (Wenn man seinen Biographie liest, waren es mehrere Sirenen und Circe hat sicher auch noch mit am Kompaß gedreht…)

Er hat das Ziel verfehlt. „Doo dam dam dee…“ ist es wirklich nicht. Da muß auch ein Jude nochmal inkarnieren, ob er das glaubt oder nicht…

Der dunkle Planet

Ich hätt’ so gern geholfen.
Das mit der ‘besten aller Welten’
hab ich nie geglaubt.

Ich hätt’ Dich so gern befreit.
Getan, was alle Männer wollen:
Die zarte Jungfrau
aus der Hand des Drachen retten.

Ich glaub ich hätte es gekonnt.
Doch ich durfte nicht.
Es gab auf diesem Stern Gesetze,
die verbieten sich einzumischen.

Noch mehr verbieten sie zu retten:
Sie oder irgend jemand andern,
der dort unten lebt und leidet.

Ich hätte dich so gern befreit,
denn ich liebte dich.
Ich hätte dich so gern gerettet,
auch wenn ich gar nicht darf.
Ich glaub, ich hätte es gekonnt.

Doch ich muß sehen,
wie du untergehst
vor meinen Augen.

Ich strecke meine Hände aus -
und du nimmst sie nicht.

Ich hätte dich so gern befreit,
denn ich liebe dich.
Ich hätte dich so gern gerettet,
denn ich liebe dich.
Ich glaub, ich hätte es gekonnt.

Doch Du wolltest nicht.

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Menschen und Engel

Engel kommt von angelus (lat.) bzw. angelos (griech.) und bedeutet Bote. Genauer: Bote Gottes. Das deshalb, weil ein Engel eine Verbindung zur göttlichen Welt hat und eine göttliche Botschaft empfängt, die er unter bestimmten Umständen auch in die irdische Welt hinein vermitteln kann.

Aber das ist nur die halbe Wahrheit: Die Religionen und Mythen sprechen auch von einer anderen Art von Engeln, von den nicht im Dienste Gottes stehenden. Sie werden dem Teufel zugerechnet. In der Vulgata findet sich logischerweise auch der Begriff des – gegen den ‘angelus diaboli’ abgegrenzte – ‘angelus Domini’.

Wenn wir ganz einfach und unschuldig nachdenken, kann über Engel folgendes gesagt werden.

  • Engel sind Wesen, die außerhalb der Zeit leben.
  • Es sind Wesen, die außerhalb unseres sichtbaren Raumes leben.
  • Es gibt Engel, die zu Gott gehören.
  • Und es gibt Engel, die dem Teufel zuarbeiten.
  • Engel haben die Fähigkeit, unsere Raum- Zeit-Welt zu berühren bzw. zu durchdringen.
  • Engel können uns Botschaften vermitteln.

Warum haben wir eigentlich nicht selbst den direkten Draht zu Gott? Das wird auf diesen Seiten oft gesagt: Wir sind gefallene Schöpfung und haben durch den Fall unsere Anbindung an die göttliche Quelle verloren.

Wir sind also angewiesen auf Mittler. Das macht uns sehr anfällig. Anfällig für falsche Botschaften aus einer Welt, die wir nicht wirklich verstehen. Aus einer Welt, in der mehr Schwindler und Verführer unterwegs sind als Lehrer und Seelenführer.

Was wäre eigentlich, wenn wir nicht gefallen wären oder nicht mehr, wenn unsere Seele also wieder im göttlichen Urgrund verankert wäre? Dann würden wir selbst die göttliche Botschaft empfangen. Wir wären wie Engel. Wir wären Engel. Ob wir die Botschaft Gottes verkünden oder nicht – ist für diese Feststellung nicht von Belang.

Deshalb warne ich ausdrücklich vor Menschen, die sagen: Ich benutze die Engel für Heilungen, für Wunder oder für was auch immer. Einen Engel zu benutzen, heißt falsch zu handeln. Ein wahrer Engel steht im Dienst Gottes. Er wird tun, was Gottes Wille ist. Er wird nicht tun, was du oder ich wollen.

Sollte er das doch tun, gibt es nur zwei Mölichkeiten, die beide erschrecken. Die erste ist: Er gehört er nicht zu den Engeln des Lichts. Die zweite: Er ist ein Engel des Lichts, aber die Engel der Finsternis haben ihn gefangen und zwingen ihn zu tun, was er nicht sollte. Die letzte Mölichkeit ist selten – aber sie kommt vor.

Mit dieser Botschaft möchte ich nicht schliessen, sondern mit der anderen, tatsächlich frohen: Wenn wir uns zurückarbeiten aus dem Gefallensein in Gottgefallen, dann lebt Gott wieder mitten unter uns: Er spricht mit uns (wie mit) Engeln. Und wir finden unseren Weg auch bei Dunkelheit.

Das gebrochene Herz – atlantisch tiefer Schmerz

Berichte über Atlantis gibt es aus verschiedenen Quellen. Die ältesten aufgeschriebenen gehen auf Platon zurück. Zusammenschau bzw. Erinnern würden etwa das folgende Bild ergeben: Eine paradiesähnliche Insel geht nach langer Zeit der Blüte zunehmend von einem lichtvollen Zustand in einen dunklen über.

Psychologisch ausgedrückt: Die auf Atlantis lebenden Menschen waren sehr offen und erfüllten hohe zwischenmenschliche Ideale. Laotse sagte dies einmal so: „Der vollendete Mensch greift nicht in das Wesen der Dinge ein, er auferlegt sich ihnen nicht, sondern er verhilft allen Wesen zu ihrem inneren Wachstum“.

Doch am Ende der Hoch-Zeit verändern sich die vorbildlichen Einwohner des sagenumwehten Kontinents. Sie fangen an aus niedrigen Motiven (wie Neid, Machtanspruch, Rachsucht, Geltungsstreben usf.) heraus zu handeln. Sie verschliessen ihr Herz und ignorieren ihre empathischen Fähigkeiten.

Wie konnte es dazu kommen? Die Quellen sprechen von Manipulation. Die Atlanter hatten genaue Kenntnis über den Aufbau der Seele und sie wußten, daß es in einer übermateriellen Wirklichkeit Einflußmölichkeiten auf das persönliche Erleben und Verhalten gibt.

Von dieser ‘ätherischen’ Ebene aus sollen Wesen mit schlechten Absichten den Keim des Bösen in die Seele der Atlanterinnen und Atlanter gepflanzt haben. Egal ob diese Beinflußung so weit geht oder ob sie nur den in der Seele angelegten Schatten zum wachsen gebracht haben: Es war eine schmerzliche Erfahrung für die Beteiligten.

Eine besonders große Traumatisierung entstand bei den Liebenden. Auf Atlantis gab es in der Regel Ehen, die sehr schön waren: Paare waren aufeinander bezogen und füreinander da.

Was geht in der Seele eines Mannes vor, der sieht, wie seine Frau, mit der er tausend liebende Umarmungen teilt, sich plötzlich ändert: Er sieht wie Tag für Tag die Leichtigkeit und das Licht aus ihr schwinden und mehr und mehr leviathanische Neigungen (Neid und Rache) entstehen.

Natürlich versucht er ‘den Drachen’, ‘die Schlange’, die dieses Verhalten ansteuern, zu bekämpfen. Aber was, wenn er sehen muß: Seine Kraft reicht nicht: Er wird seine Frau verlieren. Doch er wird seine Liebe zu ihr nicht verlieren.

Wir wissen: Atlantis verschwand. Die Mehrheit der Atlanter starb durch Kriege, Naturkatastrophen und durch den Untergang der Insel. Vereinzelt haben sich Atlanterinnen und Atlanter auf unterschiedlichen Kontinenten wieder gezeigt.

Doch der größte Teil der atlantischen Kollektiv-Seele und in ihr viele individuelle Seelen sind schwer verletzt in einem Zwischenreich geblieben, mit dem tiefen Wunsch, das Geschehene ein zweites Mal erleben zu können und dann wiedergutzumachen oder zu verarbeiten.

Darunter gerade auch die nichtüberlagerten Liebenden, die mitansehen mußten, wie die Seele der Partnerin, des Partners aus dem Körper verdrängt wurde. Das Äußere war noch da – doch von einer anderen und tatsächlich bösen Seele übernommen.

Dieser Schmerz brach das Herz und wurde in den Tod hinübergenommen. Dort wartete die verletzte Seele auf eine weitere Inkarnation. Jetzt ist eine Zeit, in der viele Atlantische Seelen wieder inkarniert sind. Sie leben unter uns.

Das Schlimme ist: Der erste Schmerz der Traumatisierten ist von den dunklen Mächten einkalkuliert. Die finsteren Wesen leben von blockierten Seelenenergien: Alles, was von unserem Glück abgezogen ist, wird von den Finsteren zum Leben benutzt.

Wenn die Atlanterinnen und Atlanter es diesmal wieder versuchen – versuchen, ihre Liebe endlich wahr zu machen, erleben sie ihn wieder, diesen Schmerz und ihr Schicksal wiederholt sich. Sie haben nicht wirklich eine Chance. Sie erleiden das zweite Trauma. Das tut so weh.

Sie müssen diesmal loslassen, ganz loslassen, die Wahren der Insel und durch diesen Schmerz hindurch. Es gab keine erste Chance, es gibt auch keine zweite. Ich wünsche Euch die Kraft dazu.

Tragisch: Wenn keiner der Atlanter den wahren Geist verraten hätte, wäre es gegangen: Dann hätten die Liebenden die Liebe und Atlantis das Licht gefunden – doch es gab heute wie damals: Verrat. Verrat von vielen. Verrat an allen.

Erbsünde – naives vs. reifes Verständnis

Der katholischen Kirche wird von manchen Seiten vorgehalten, daß sie die Menschen unterdrücke mit dem Konzept der Erbsünde. Man kann über diese Kirche sicher viel Negatives sagen. Daß die Erbsünde aber eine falsche Vorstellung ist, nicht.

Was bedeutet Erbsünde? Es ist ein Begriff aus zwei Worten: ‘das Erbe’ und ‘die Sünde’. Erbe ist etwas, das wir von unseren Vorfahren erhalten. Sünde ist eine ‘Abweichung vom Soll’.

Wer also treffend von Erbsünde spricht, meint damit zunächst ganz allgemein eine aus alter Zeit oder von Anfang an stammende Abweichung von einem Sollzustand(=Fehler).

Diese Begriffsauslegung ist für die meisten noch kein Problem. Doch das Problem kommt dann, wenn wir sehen: Ein Fehler ist mit der Notwendigkeit zur Richtigstellung verbunden. Eine Schuld mit der Notwendigkeit zur Wiedergutmachung.

Damit ist die Vorstellung des Schlechten mit der Vorstellung der Sünde verbunden. Das möchte aber keiner: Schlecht sein. Und noch weniger: Schlecht sein oder sich schlecht fühlen, weil jemand anders etwas falsch gemacht hat.

Hier entsteht das eigentliche Problem. Die Abwehr setzt ein. Und mit der Abwehr wird die Lösung erschwert oder verhindert.

Wenn wir in der Lage wären zu verstehen:
- Ja, es gibt eine Schuld.
- Ja, die Schuld hat auch etwas mit mir zu tun.
- Ja, ich bin bereit und fähig, meinen Anteil an der Schuld abzutragen.
wäre alles auf dem richtigen Weg. Es wäre nur eine Frage der Zeit, bis das Problem gelöst wäre.

Doch wir leben lieber in Verdrängung und Lebenslüge (diese sind im Übrigen Teil der Erbsünde) und in der Vorstellung mit uns sei schon alles in Ordnung. Wenn etwas nicht stimmt, dann mit den anderern (auch diese Projektion ist Teil der Erbsünde). Wir ignorieren das Problem, daß etwas von Anfang an nicht stimmt.

Daß unser derzeitiger Zustand nämlich auf den Fall der Engel zurückgeht und auf den darauf folgenden Fall der Menschheit ist schweres Erbe von Anfang an.

Diese Abwehr erzeugt einen Teufelskreis. Dabei wäre es so einfach: So wie man dem Kurs korrigiert, wenn man während einer Autofahrt falsch abgezweigt ist, geht es auch mit den Abweichungen der Seele.

Doch wir fahren in der falschen Richtung weiter und versichern uns gegenseitig, daß wir immer schon dort hinwollten, nur weil wir nicht sehen wollen, daß wir uns gründlich verfahren haben. Das Problem wird immer größer. Was wir den nachfolgenden Generationen weitergeben ist zunehmende Schuld: Sie erben eine noch größere Sünde.

Die Schwester mit den drei Nägeln

Ich habe dich durchschaut,
du Sister Pact.
Du stellst dich gerne hilfsbereit
und menschenfreundlich dar
und sagst, du bist so gerne da,
für jemand, der Probleme hat.

Doch im Astrale machst du sie.
Kaum eine Schwierigkeit
die nicht aus deiner Büchse stammt.

Wer dich durchschaut,
der denkt an Bücher,
die Titel tragen wie:

Die tödliche Beschränkung des Geistes
Die Gefühlswelt der Anakonda
Der Wahnsinn der Normalität
Die Mutter der Niedertracht
Die heilige Einfaltigkeit
Die Braut des Bösen
Verratene Liebe – falsche Götter
Die Fremde in Dir

Doch es lohnt sich nicht,
an Buch um Buch zu denken.
Genausowenig
wie an dich.

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